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	<title>Michael Tombros - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T13:45:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bergahörnchen: /* Leben und Werk */</title>
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		<updated>2023-12-03T16:28:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Tombros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michalis Tombros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Μιχάλης Τόμπρος}}, * [[12. November]] [[1889]] in [[Athen]]; † [[28. Mai]] [[1974]] ebenda) war ein [[Griechenland|griechischer]] [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Tombros entstammte einer Bildhauerfamilie aus [[Korthi]] {{Locate|Q12879765}} auf [[Andros (Griechenland)|Andros]]. Von 1903 bis 1909 studierte er Bildhauerei und Zeichnen an der [[Hochschule der Bildenden Künste Athen]]. Seine Lehrer waren [[Georgios Broutos]], [[Lazaros Soros]], [[Alexandros Kaloudris]] und [[Dimitrios Geraniotis]]. 1910 eröffnete er in Athen ein Atelier, ging aber 1914 aufgrund eines Stipendiums der Stiftung [[Georgios Averoff]] nach [[Paris]], um dort seine Studien an der [[Académie Julian]] fortzusetzen. Hier schloss er auch, neben der zu anderen Künstlern, Bekanntschaft mit dem Bildhauer [[Paul Landowski]].&lt;br /&gt;
1919 kehrte er nach Athen zurück und übernahm eine Honorarprofessur für Skulptur an der Architekturfakultät der dortigen [[Nationale Technische Universität Athen|Nationalen Technischen Universität]], verlor diese jedoch 1923 aufgrund seiner Haltung zu einem geplanten Kriegsmuseum. Er lebte dann zeitweise, bis 1928, wieder in Paris, wo er in Kontakt mit der künstlerischen [[Avantgarde]] kam, und unternahm Reisen, u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Olympia (Griechenland)|Olympia]], um dort die Tempelstatuen des [[Zeustempel (Olympia)|Zeustempel]] ([[Zeus-Statue des Phidias]]) und die des [[Paris (Mythologie)|Paris]] zu studieren. 1933 bis 1934 gab er das avantgardistische Kunstmagazin &amp;#039;&amp;#039;XXè Siècle&amp;#039;&amp;#039; heraus, in dem auch Beiträge von [[Le Corbusier]], [[Fernand Léger]] und [[Christian Zervos]] erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Intervention des [[Ioannis Metaxas|Metaxas-Regimes]] erlangte er 1938 die Professur für Bildhauerei an der [[Hochschule der Bildenden Künste Athen]]. Hier lehrte er bis 1960 und war von 1957 bis 1959 auch deren Direktor. Er vertrat Griechenland, ebenfalls auf Betreiben Metaxas, auf der [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]] 1938, auf der er bereits 1934 ausgestellt hatte sowie später noch einmal im Jahr 1956. Auf der [[Biennale von São Paulo]] war er 1955 vertreten. Bereits 1959 wurde eine große Retrospektive in Athen organisiert, 1972 eine zweite. 1967 wurde er von der [[Akademie von Athen]] mit einer Medaille geehrt und 1968 als ordentliches Mitglied zugewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tombros’ Werke orientierten sich anfangs an der klassischen Kunst. Er arbeitete in Marmor, Bronze, Gips oder Ton. Später näherten sie sich immer mehr der modernen Kunst, beeinflusst durch den französischen Bildhauer [[Aristide Maillol]], mit anthropozentrischen, vor allem der weiblichen, Formen, während seine Auftragsarbeiten weiterhin akademisch gestaltet sind. Tombros arbeitete auch mit dem bekannten griechischen Maler [[Nikos Chatzikyriakos-Ghikas]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Auftragsarbeiten schuf er zahlreiche Kriegsdenkmäler und Denkmäler zu Nationalhelden. Eines seiner bekanntesten Werke ist die Reiterstatue des Freiheitskämpfers [[Georgios Karaiskakis]] in Athen. Werke des Künstlers sind unter anderem auch auf seiner Heimatinsel Andros zu sehen, für dessen Museum für zeitgenössische Kunst 1979 zahlreiche Werke gestiftet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor= |Lemma=Tombros, Michael |Band=33 |Seite=265 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Tombros, Michael.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Emmanuel Bénézit (Kunsthistoriker)|Emmanuel Bénézit]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Artists.&amp;#039;&amp;#039; Band 13. Gründ, Paris 2006, ISBN 2-7000-3083-4, S. 1042.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.nationalgallery.gr/site/content.php?sel=678&amp;amp;artist_id=4489 Kurzbiografie &amp;#039;&amp;#039;Τόμπρος Μιχάλης&amp;#039;&amp;#039;] in der [[Nationalgalerie (Athen)]], mit Abbildungen, griechisch, abgerufen am 17. April 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132249960|LCCN=nr/95/16220|VIAF=2357555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tombros, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule der Bildenden Künste Athen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie von Athen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale von São Paulo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tombros, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Τόμπρος, Μιχάλης (griechisch); Tombros, Michalis; Tompros, Michalēs&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bergahörnchen</name></author>
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