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	<title>Michael Stoschek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:18:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Neutralität}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Stoschek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1947]] in [[Coburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Unternehmer]] sowie Gesellschafter und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der [[Brose Fahrzeugteile]] SE &amp;amp; Co. KG. Der Erbe des [[Wehrwirtschaftsführer|Wehrwirtschaftsführers]] [[Max Brose]] war von Januar 2007 bis Juni 2008 Präsident der [[Industrie- und Handelskammer zu Coburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Stoschek wurde als Sohn des damaligen Intendanten des [[Landestheater Coburg|Landestheaters Coburg]] Walter Stoschek geboren. Seine Mutter Christa war Schauspielerin und jüngste Tochter des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Wehrwirtschaftsführer]]s und Firmengründers [[Max Brose]]. Nach einer begonnenen kaufmännischen Ausbildung in dem familieneigenen Unternehmen und einer Stammhauslehre bei [[Siemens]] übernahm Stoschek 1971 im Alter von 23 Jahren von seiner Tante Gisela Brose die Geschäftsführung des Familienunternehmens mit 1.000 Mitarbeitern und 50 Millionen DM Umsatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brose.com/de-de/unternehmen/historie/1971-2006/ |titel=Verantwortung in jungen Jahren|abruf=2017-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2005 übergab er bei 2,2 Milliarden Euro Umsatz und 9.000 Mitarbeitern die Geschäftsleitung an Jürgen Otto, einen Manager außerhalb der Besitzerfamilie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Übergabe an Jürgen Otto&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brose.com/de-de/presse/2005/juergen-otto-neuer-vorsitzender-der-geschaeftsfuehrung.html |titel=Jürgen Otto neuer Vorsitzender der Geschäftsführung |abruf=2017-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter dem Brose bis zu seinem Ausscheiden Ende 2017 auf 6,3 Mrd. Euro Umsatz mit 23.000 Mitarbeitern wuchs. 2005 und 2014 wurde er zum [[Familienunternehmer des Jahres]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Übergabe&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/my/unternehmen/mittelstand/familienunternehmer/brose-chef-michael-stoschek-ueber-alle-grenzen/20509124.html |titel=Der Coburger Michael Stoschek hat den Autozulieferer Brose zu einem Weltkonzern mit 6,1 Milliarden Euro Umsatz gemacht |abruf=2017-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Stoschek ist seit 1972 verheiratet und Vater von Tochter [[Julia Stoschek]] sowie Sohn Maximilian.&amp;lt;ref&amp;gt;Gregor Schöllgen: &amp;#039;&amp;#039;brose – Ein deutsches Familienunternehmen 1908–2008&amp;#039;&amp;#039;, S. 162&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außerberufliches Engagement ===&lt;br /&gt;
Als Ehrenbürger seines Wohnortes [[Ahorn (Landkreis Coburg)|Ahorn]] errichtete und unterhält er dort ein Bürgerhaus sowie zwei Kinder- und Jugendhäuser. Die gemeinnützigen Zwecke finanziert er seit seinem Austritt aus der evangelischen Kirche im Jahr 1974 mit der nicht mehr zu zahlenden [[Kirchensteuer (Deutschland)|Kirchensteuer]]. Anlass war die Kirchensteuerforderung auch auf nicht ausgeschüttete Gewinne der Firma Brose, die damals eine Personengesellschaft war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gregor Schöllgen: &amp;#039;&amp;#039;brose – Ein deutsches Familienunternehmen 1908–2008&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;165&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In [[Bamberg]] ist Stoschek Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Weltkulturerbe. Im Jahr 2004 wurde ihm das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www.stmwivt.bayern.de/presseinfo/pressearchiv/2004/12/pm327.html |text=Pressestelle des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Pressemitteilung-Nr. 327/05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Juli 2010 empfing er den [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]].&lt;br /&gt;
Nach einem verheerenden Feuer in der Coburger Altstadt an Pfingsten 2012 stellte Stoschek zusammen mit seiner Schwester Christine Volkmann fünf Millionen Euro an Soforthilfe zur Verfügung, um die Folgen abzumildern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Brose-Gesellschafter-unterstuetzen-Brandopfer;art83423,2009087 Neue Presse: &amp;#039;&amp;#039;Brose-Gesellschafter unterstützen Brandopfer&amp;#039;&amp;#039;, 27. Mai 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2007 wurde er einstimmig zum Präsidenten der [[Industrie- und Handelskammer]] zu Coburg gewählt, ein Amt, das auch schon sein Großvater von 1935 bis 1943 innehatte, doch schon im Juni 2008 legte Stoschek sein Amt als IHK-Präsident wieder nieder. Seinen Rücktritt begründete er unter anderem mit der Wiederwahl Kastners als Coburger Oberbürgermeister. Nachfolger Stoscheks ist sein früherer Stellvertreter Friedrich Herdan.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/bayerntitelseite/art2445,851938 Frankenpost vom 25. Juni 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frankenpost.de/nachrichten/regional/wirtschaft-fp/art2448,852182 &amp;#039;Stoschek sieht keinen Sinn mehr&amp;#039;, Frankenpost vom 25. Juni 2008]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Februar 2019 ehrte ihn die Stadt Coburg mit ihrer zweithöchsten Auszeichnung, dem Goldenen Ehrenring, für seine Verdienste sowie sein vielfältiges Engagement.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.brose.com/de-de/presse/2019/michael-stoschek-mit-goldenem-ehrenring-der-stadt-coburg-geehrt.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Verleihung der [[Ehrenbürger]]würde an den ehemaligen Oberbürgermeister [[Norbert Kastner]] am 20. Dezember 2019 gab er aus Verärgerung darüber Anfang 2020 der Stadt Coburg den Ehrenring zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Braunschmidt |url=https://www.np-coburg.de/inhalt.coburger-ehrenring-ehrung-kastners-veraergert-stoschek.931aa37d-ca8c-41ce-8abd-7e6546ab49de.html |titel=Coburger Ehrenring: Ehrung Kastners verärgert Stoschek - Coburg - Neue Presse Coburg |werk=np-coburg.de |datum=2021-05-20 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der Sport gehört zu den weiteren Schwerpunkten von Stoschek. Er war mehrfacher Bayerischer Meister im [[Springreiten]] und gewann als Rallyefahrer 2006 die [[Rallye]]-Europameisterschaft für Fahrzeuge bis Baujahr 1975 mit einem [[Klassischer Porsche 911|Porsche 911 S Baujahr 1972]]. Daneben unterstützt sein Unternehmen ab 2006 als Hauptsponsor den Basketballverein [[Bamberg Baskets]] (Namen von 2006-13 &amp;#039;&amp;#039;Brose Baskets&amp;#039;&amp;#039; und 2016-23 &amp;#039;&amp;#039;Brose Bamberg&amp;#039;&amp;#039;), nachdem es sich als Sponsor des Coburger Handballvereins [[HSC 2000 Coburg]] zurückgezogen hatte, dieses Sponsoring-Engagement endete 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bambergguide.de/2024/06/26/neuer-trikotsponsor-fuer-die-baskets-nach-16-jahren-brose/ | werk=BambergGuide |titel=Neuer Trikotsponsor für die Baskets nach 16 Jahren Brose | autor=Frank Märzke| abruf=2024-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zusätzlich sponsert Brose den [[HC Erlangen]] und den [[BBC Coburg]] (Stand 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 entwickelten Michael Stoschek und sein Sohn Maximilian den [[New Stratos]], eine [[Reminiszenz]] an den und Neuinterpretation des [[Lancia Stratos HF]] aus den 1970er Jahren. Gebaut als Einzelstück war immer wieder eine Serienfertigung im Gespräch. Eine potentielle Serienversion wurde schließlich auf dem [[Genfer Auto-Salon|88. Genfer Auto-Salon]] im März 2018 präsentiert. Unter Verwendung vorhandener Designvorgaben und Techniken sollte so eine Kleinserie entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;New Stratos Kleinserie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rallye-magazin.de/motor/artikel/d/2018/02/09/endlich-new-stratos-kommt-in-kleinserie/ |titel=Endlich: New Stratos kommt in Kleinserie |abruf=2017-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverses und Kritik ==&lt;br /&gt;
Obwohl das Verhältnis zwischen Stoschek und dem Coburger Oberbürgermeister [[Norbert Kastner]] lange Zeit gut war, wurde dieses über die Jahre zunehmend angespannter. Konfliktpunkt war unter anderem die von der Stadtratsmehrheit im Jahr 2004 abgelehnte Umbenennung der „Von-Schultes-Straße“ in „Max-Brose-Straße“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.coburg-magazin.de/news/Coburg/september/stellungnahme_ob_kastner.htm Coburg Magazin vom 22. Juli 2004]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Stadtrat lehnte die Umbenennung lange Zeit wegen [[Max Brose]]s Wirken als [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Mitglied, [[Wehrwirtschaftsführer]] und Ausbeuter von Zwangsarbeitern ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordbayern.de/region/nazi-vergangenheit-streit-um-max-brose-strasse-in-coburg-1.4399355 |titel=Nazi-Vergangenheit: Streit um Max-Brose-Straße in Coburg |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stoschek akzeptierte diese Entscheidung nicht und versuchte über viele Jahre und mehrere Bürgermeister seinen Willen durchzusetzen, bis der Stadtrat im Mai 2015 der Umbenennung zustimmte. Dies wurde von Historikern, dem Zentralrat der Juden, sowie weiten Teilen der Coburger Zivilgesellschaft stark kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Przybilla |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/brose-und-oberfranken-der-herrscher-1.2643509 |titel=Der Herrscher |datum=2015-09-11 |sprache=de |abruf=2024-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich kam es zu Streitigkeiten über das von der Firma Brose auf dem Coburger Südkreisel angebrachte Begrüßungsschild, welches ohne Absprache mit der Stadt mit Werbung für Stoscheks Unternehmen versehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-wams/article99617/Grimmige-Verschwoerungstheorien.html Welt Online vom 24. August 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch das von Stoschek im Jahr 2006 initiierte [[Coburg#Neues Innenstadtkonzept (NIK)|Neue Innenstadtkonzept]] führte zu hitzigen Diskussionen mit dem Oberbürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Olaf Przybilla |url=https://www.sueddeutsche.de/bayern/coburg-stadtrat-stoschek-1.5524273 |titel=Warum der Job als Oberbürgermeister von Coburg komplex ist |datum=2022-02-08 |sprache=de |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der langjährigen Auseinandersetzung mit der Stadt Coburg um den abgelehnten Ausbau der [[Bundesstraße 4]], trat Stoschek im März 2021 aus der CSU aus. Diesen Schritt begründete er mit der mangelnden Unterstützung von lokalen Parteivertretern und dem Desinteresse des Ministerpräsidenten [[Markus Söder]], sich um die Wiederaufnahme der Ausbaupläne zu bemühen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/streit-in-coburg-brose-chef-stoschek-tritt-aus-csu-aus,SQgY3CM |titel=Streit in Coburg: Brose-Chef Stoschek tritt aus CSU aus |datum=2021-03-04 |abruf=2021-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stoschek knüpfte in der Vergangenheit wiederholt Investitionen in den Brose Standort Coburg an den Ausbau der Autoverkehrsinfrastruktur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/130-millionen-euro-brose-knuepft-investitionen-an-bedingungen,SNMMvz1 |titel=130 Millionen: Brose knüpft Investitionen an Bedingungen |datum=2021-01-28 |abruf=2021-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde die Stadt Coburg von ihm unter Druck gesetzt, den Straßennamen des Firmensitzes in „Max-Brose-Straße“ zu ändern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-boehmermann-kritik-heftiger-streit-um-brose-in-coburg,SGb4l0p |titel=Nach Böhmermann-Kritik: Heftiger Streit um Brose in Coburg |datum=2020-11-17 |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2015 musste sich Stoschek wegen des Vorwurfs der [[Urkundenfälschung (Deutschland)|Urkundenfälschung]] und des [[Kennzeichenmissbrauch]]s vor dem [[Amtsgericht Coburg]] verantworten, weil er auf seinem [[Porsche 911]] illegale Klebekennzeichen statt Nummernschildern angebracht hatte. Laut Staatsanwaltschaft sei das Ablesen des Klebekennzeichens auf der Fotografie einer Geschwindigkeitsmessung nicht möglich, wodurch Stoscheks Sportwagen bei Geschwindigkeitsverstößen nicht identifiziert werden könne. Er gab zu, die Klebekennzeichen bereits mehrere Jahre ohne Genehmigung verwendet zu haben. Grund dafür sei die Optik des Autos. Ein zulässiges Nummernschild habe den Kühler teilweise verdeckt und laut Stoschek potenziell „thermische Probleme“ verursachen können. In einem Interview mit Spiegel Online wiederum begründete Stoschek das Klebekennzeichen mit dem Luftwiderstand eines regulären Kennzeichens, das den Spritverbrauch erhöhe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Michael Stoschek: 1,65 Millionen Euro Strafe wegen Klebekennzeichen am Porsche |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2015-08-28 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/auto/aktuell/michael-stoschek-1-65-millionen-euro-strafe-wegen-klebekennzeichen-am-porsche-a-1050428.html |Abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Coburg zunächst einen [[Strafbefehlsverfahren (Deutschland)|Strafbefehl]] mit einer [[Geldstrafe (Deutschland)|Geldstrafe]] von 55 [[Tagessatz#Tagessätze im Strafrecht|Tagessätzen]] zu je 30 000 Euro (insgesamt 1,65 Millionen Euro). Nach Stoscheks Einspruch und mündlicher Verhandlung [[Einstellung des Strafverfahrens (Deutschland)|stellte das Gericht das Verfahren]] schließlich gegen Zahlung einer [[Auflage (Justiz)#Auflagen bei Einstellung des Strafverfahrens|Geldauflage]] von 150.000 € ein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ag-coburg-3-cs-130-js-5435-13-klebe-kennzeichen-brose-stoschek-millionen-strafbefehl-einstellung Klebekennzeichen am Porsche – Unternehmer entgeht Millionenstrafe.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;LTO.de - Legal Tribune Online&amp;#039;&amp;#039;, 27. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.manager-magazin.de/koepfe/unternehmerarchiv/0,2828,255451,00.html Biografie Manager Magazin vom 12. Februar 2004]&lt;br /&gt;
* [https://www.brose.com/de-de/michael-stoschek/ Biographie bei brose.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1060159112|VIAF=311441443}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stoschek, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballfunktionär (Brose Bamberg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stoschek, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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