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	<title>Michael Stübgen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Zitat lt. Quelle</title>
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		<updated>2025-05-11T05:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Zitat lt. Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Stübgen (2024).jpg|alternativtext=Portraitfoto von Innenminister Michael Stübgen|mini|Michael Stübgen (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Stübgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Oktober]] [[1959]] in [[Lauchhammer]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Von 2019 bis 2024 war er [[Ministerium des Innern und für Kommunales Brandenburg|Innenminister des Landes Brandenburg]] sowie erster stellvertretender Ministerpräsident im [[Kabinett Woidke III]]. Im Jahr 2024 ist er Vorsitzender der [[Innenministerkonferenz]]. Er war von 1990 bis 2019 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und von 2018 bis 2019 [[Staatssekretär|Parlamentarischer Staatssekretär]] bei der [[Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft|Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft]]. Von November 2019 bis März 2023 war Stübgen Landesvorsitzender der [[CDU Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Michael Stübgen besuchte [[Polytechnische Oberschule]]n (POS) in Lauchhammer, in [[Herzberg (Elster)]] und in [[Zahna]]. Von 1976 bis 1978 machte er eine Lehre zum Baufacharbeiter. Danach besuchte er das [[evangelisch]]e [[Kirchliches Proseminar Naumburg (Saale)|Kirchliche Proseminar in Naumburg (Saale)]], wo er 1981 das [[Abitur]] ablegte. Da sein Vater in einem Arbeitslager inhaftiert gewesen war und sein Bruder wegen [[Republikflucht]] in einem Gefängnis, blieb ihm ein Studium an einer Universität versperrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benjamin Lassiwe&amp;quot;&amp;gt;Benjamin Lassiwe: &amp;#039;&amp;#039;Michael Stübgen: Ein Pfarrer wird Parteivorsitzender.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Herder Korrespondenz]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 93 (2019), Heft 11, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; So absolvierte Stübgen ein Studium der [[Evangelische Theologie|Evangelischen Theologie]] in [[Berlin]] und in [[Katechetisches Oberseminar Naumburg (Saale)|Naumburg]], welches er 1987 mit dem Ersten Theologischen Examen beendete. Nach dem [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] legte er 1989 auch das Zweite Theologische Examen ab und wurde zum [[Pfarrer]] in der [[Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen|Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen]] ordiniert und in die [[Parochie]] [[Großthiemig]]/[[Weißig am Raschütz|Brößnitz]] und [[Hirschfeld (Brandenburg)|Hirschfeld]] entsandt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/maurer_-pfarrer_-innenminister-_-wo-brandenburgs-innenminister-stuebgen-herkommt-72799211.html |title=Brandenburgs Innenminister im Porträt – der Pfarrer aus dem Osten |publisher=MOZ |date=2024-01-24 |accessdate=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Stübgen ist verheiratet und hat drei Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=http://www.cdu-elbe-elster.de/|title=CDU Kreisverband Elbe-Elster|work=CDU Kreisverband Elbe-Elster}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebt in [[Finsterwalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Stübgen trat im Februar 1990 in die CDU ein und gehört seit 1998 dem CDU-Landesvorstand in [[Brandenburg]] an. Von 2001 bis 2005 war er auch stellvertretender CDU-Landesvorsitzender. Seit 1999 ist er außerdem Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes [[Landkreis Elbe-Elster|Elbe-Elster]] und wurde zuletzt am 19. Januar 2018 mit 89,74 % wiedergewählt. Die Landesvertreterversammlung der CDU Brandenburg wählte Michael Stübgen am 2. März 2013 zum Spitzenkandidaten der CDU Brandenburg für die Bundestagswahl am 22. September 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;„Der Tag der Brandenburger Spitzenkandidaten“ in [[Lausitzer Rundschau]], 4. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Ingo Senftleben]] übernahm Stübgen am 10. September 2019 zunächst interimsweise das Amt des brandenburgischen Landesvorsitzenden der CDU. Zugleich beauftragte der Landesvorstand der CDU Brandenburg Michael Stübgen mit der Führung der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Regierungskoalition im Bundesland. Am 16. November 2019 wählte der Landesparteitag der CDU Brandenburg Michael Stübgen zum 13. Landesvorsitzenden der CDU Brandenburg. Am 25. März 2023 wurde [[Jan Redmann]] zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/03/brandenburg-cdu-waehlt-neuen-vorsitzenden-redmann.html |titel=Jan Redmann ist neuer Vorsitzender der Brandenburger CDU |abruf=2023-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Stübgen war von 1990 bis 2019 Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] und hier von 1994 bis 1998 stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Angelegenheiten der Europäischen Union.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://webarchiv.bundestag.de/archive/2010/0203/bundestag/abgeordnete/bio/S/stuebmi0.html |title=Michael Stübgen, CDU/CSU |publisher=Bundestag |accessdate=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ab 1998 Vorsitzender der Landesgruppe Brandenburg in der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. Von 2005 bis 2018 war Michael Stübgen außerdem europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzender der Fraktionsarbeitsgruppe &amp;#039;&amp;#039;Angelegenheiten der [[Europäische Union|Europäischen Union]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.deutschlandfunk.de/illegale-abschiebungen-in-der-tuerkei-es-gibt-bisher-keine-100.html |title=Es gibt bisher keine konkreten Belege |publisher=Deutschlandfunk |date=2016-04-01 |accessdate=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.bundestag.de/webarchiv/abgeordnete/biografien19/S/stuebgen_michael-523966 |title=Michael Stübgen, CDU/CSU |publisher=Bundestag |accessdate=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Oktober 2011 bis März 2018 war Stübgen zudem stellvertretendes Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages und vom Januar 2014 bis März 2018 vom Deutschen Bundestag als stellvertretendes Mitglied im Gremium gemäß § 3 Abs. 3 [[Stabilisierungsmechanismusgesetz]] (Sondergremium) gewählt. Stübgen war zudem bis März 2018 Mitglied des Gemeinsamen Ausschusses gemäß Artikel 53a des Grundgesetzes. Vom 14. März 2018 bis zum 20. März 2019 war Stübgen Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.maz-online.de/lokales/oberhavel/zehdenick/buerokratie-fuer-landwirte-ein-rotes-tuch-ETG7FUSOUCRMJLHYA56VSEX5GQ.html |title=Bürokratie für Landwirte ein rotes Tuch |publisher=Märkische Allgemeine Zeitung |date=2018-07-30 |accessdate=2023-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stübgen war 1990 als direkt gewählter Abgeordneter ([[Bundestagswahl 1990|Bundestagswahl am 2. Dezember 1990]]) des [[Wahlkreis]]es [[Bundestagswahlkreis Bad Liebenwerda – Finsterwalde – Herzberg – Lübben – Luckau|Bad Liebenwerda – Finsterwalde – Herzberg – Lübben – Luckau]] und in den Jahren [[Bundestagswahl 1994|1994]], [[Bundestagswahl 1998|1998]], [[Bundestagswahl 2002|2002]] und [[Bundestagswahl 2005|2005]] stets über die [[Landesliste]] Brandenburg in den Bundestag eingezogen. Bei der [[Bundestagswahl 2009|Bundestagswahl am 27. September 2009]] gewann Stübgen wieder das Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II|Wahlkreis Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II]] (Wahlkreis 66), das erste Bundestagsdirektmandat für die [[CDU Brandenburg|CDU in Brandenburg]] seit 1990. Michael Stübgen verteidigte das Direktmandat bei den [[Bundestagswahl 2013|Bundestagswahlen am 22. September 2013]] (40,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.politische-bildung-brandenburg.de/themen/hingehen-oder-nicht/bundestagswahl-2013 |title=Bundestagswahl 2013 |publisher=Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung |accessdate=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie am [[Bundestagswahl 2017|24. September 2017]] (29,5 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2017-09-24-BT-DE/charts/wahlkreis-detail/WK065-157.shtml |title=Elbe-Elster – Oberspreewald-Lausitz II (WK 65) |publisher=Tagesschau |accessdate=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Wechsel in die Brandenburgische Landesregierung legte er am 2. Dezember 2019 sein Mandat nieder und schied aus dem Bundestag aus. Für ihn rückte [[Saskia Ludwig]] nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundestag.de/abgeordnete/ausgeschiedene-abgeordnete-532298 |titel=Deutscher Bundestag – Ausgeschiedene Abgeordnete der 19. Wahlperiode |werk=[[bundestag.de]] |abruf=2019-12-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war zum Zeitpunkt seines Ausscheidens – außer Angela Merkel – der einzige Ostdeutsche, der seit 1990 ununterbrochen dem Bundestag angehört hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Benjamin Lassiwe&amp;quot; /&amp;gt; Sein Amt als Staatssekretär hatte er bereits mit der Ernennung zum Innenminister abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft |url=https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2019/245-PSt-Feiler.html |titel=Uwe Feiler ist neuer Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium |datum=2019-12-03 |abruf=2019-12-03 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191203224205/https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2019/245-PSt-Feiler.html |archiv-datum=2019-12-03   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landesminister ==&lt;br /&gt;
Am 20. November 2019 wurde Stübgen zum [[Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg|Ministeri des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg]] sowie zum ersten stellvertretenden Ministerpräsidenten im [[Kabinett Woidke III]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1763204/| titel=Neue Regierung: Auf der Zielgeraden – Kenia in Brandenburg will im November starten| datum=2019-11-03| abruf=2022-09-23| sprache=de| archiv-url=https://web.archive.org/web/20191105143756/https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1763204/| archiv-datum=2019-11-05| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://brandenburg.de/alias/bb1.c.651038.de |titel=Neue Landesregierung unter Leitung von Ministerpräsident Woidke konstituiert |abruf=2019-11-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt hatte er bis zum Amtsantritt des [[Kabinett Woidke IV|Kabinetts Woidke IV]] am 11. Dezember 2024 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Im Februar 2023 forderte Stübgen eine Migrationsbremse. Statt weiterer Aufnahmeprogramme bedürfe es einer Rückführungsoffensive und einer spürbaren Verringerung der Zugangszahlen, erklärte Stübgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/belastungsgrenze-ist-erreicht-brandenburgs-innenminister-fordert-vor-fluchtlingsgipfel-eine-migrationsbremse-9357746.html |title=Brandenburgs Innenminister fordert vor Flüchtlingsgipfel eine Migrationsbremse |publisher=Tagesspiegel |date=2023-02-15 |accessdate=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im September 2023 befürwortete Stübgen feste Grenzkontrollen und sprach sich gegen den Individualanspruch auf Asyl aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.deutschlandfunk.de/unionsfraktion-fordert-begrenzung-irregulaerer-migration-100.html |title=Unionsfraktion fordert Begrenzung irregulärer Migration |publisher=Deutschlandfunk |date=2023-09-21 |accessdate=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren positionierte sich Stübgen gegen die deutsche Hilfe gegenüber ukrainischen Flüchtlingen, denen er „Fahnenflucht“ vorwirft und die er als von Deutschland „alimentiert“ ansieht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Politische-Sprache/!6017679 |titel=Terrorist sein wäre kinderleicht |datum=2024-06-28 |abruf=2024-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2024 forderte Stübgen die Abschaffung des [[Asylrecht (Deutschland)|Rechtes auf Asyl]] aus dem [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]]. Deutschland solle stattdessen die &amp;quot;[[Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge|Genfer Flüchtlingskonvention]] als Institutsgarantie [...] verankern&amp;quot;, denn diese würde &amp;quot;ohnehin Menschen, die verfolgt werden, Schutz gewähren&amp;quot;. Durch die Abschaffung des Asylrechts könnte Deutschland Flüchtlingskontingente einführen, so Stübgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/abschaffung-asylrecht-stuebgen-brandenburg-100.html |title=Brandenburger Minister für Abschaffung des Asylrechts |publisher=Tagesschau |date=2024-09-19 |accessdate=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.spiegel.de/politik/deutschland/migration-brandenburgs-innenminister-michael-stuebgen-will-asylrecht-abschaffen-a-2c77dada-d5e7-4993-97c0-f38bcde281d9 |title=Brandenburgs Innenminister will Asylrecht abschaffen |publisher=Spiegel |date=2024-09-19 |accessdate=2024-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 20. März 2013 erhielt Michael Stübgen das Bundesverdienstkreuz am Bande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. September 2020 erhielt der Innenminister des Landes Brandenburg Michael Stübgen und sein Vorgänger [[Karl-Heinz Schröter]] den Negativpreis [[Big Brother Awards|BigBrotherAward]] für die dauerhafte Speicherung von Autokennzeichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bba20&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bigbrotherawards.de/2020/behoerden-verwaltung-brandenburg-innenminister |titel=Der BigBrotherAward 2020 in der Kategorie „Behörden und Verwaltung“ geht an den Innenminister des Landes Brandenburg, Michael Stübgen, und seinen Vorgänger, Karl-Heinz Schröter, für die dauerhafte Speicherung von Autokennzeichen. |autor=Frank Rosengart |hrsg=[[Digitalcourage]] |werk=bigbrotherawards.de |datum=2020-09-18 |abruf=2020-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/datenschutz-negativpreis-big-brother-award-brandenburg-tesla.html |titel=Datenschutz-Negativpreis: Land Brandenburg und Tesla bekommen &amp;quot;Big Brother Award&amp;quot; |werk=rbb24 |datum=2020-09-18 |abruf=2020-09-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201002014204/https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2020/09/datenschutz-negativpreis-big-brother-award-brandenburg-tesla.html |archiv-datum=2020-10-02  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Jury zufolge handle es sich um {{&amp;quot;|[e]ine Vorratsdatenspeicherung für Bewegungsdaten von Autos}}, die gesetzwidrig sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bba20&amp;quot;/&amp;gt; Zu dieser Einschätzung kam zuvor auch die [[Landesbeauftragter für den Datenschutz|Landesbeauftragte für den Datenschutz]] [[Dagmar Hartge]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/02/kennzeichenerfassung-brandenburg-landtag-innenausschuss.html |titel=Kennzeichenerfassung in Brandenburg Datenschutzbeauftragte sieht weiter Verstöße bei Kesy |werk=rbb24 |datum=2020-02-12 |abruf=2020-09-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201001183936/https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/02/kennzeichenerfassung-brandenburg-landtag-innenausschuss.html |archiv-datum=2020-10-01  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Nummernschild-Überwachung ist in Brandenburg nur anlassbezogen erlaubt, also zur Fahndung nach bestimmten Fahrzeugen. Um mit dem System KESY trotzdem dauerhaft Nummernschilder aller Fahrzeuge speichern zu können, die die Kontrollstellen passieren, wurde das Gesetz durch einen Trick umgangen:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text=Um die im Brandenburgischen Polizeigesetz festgeschriebene Zweckbindung für KESY zu umgehen, haben sich die Verantwortlichen einen besonderen Kniff überlegt: Sie sorgten dafür, dass es immer eine richterliche Anordnung gegen irgendjemand gab, die eine solche Überwachung rechtfertigte. Dabei werden Paragraphen der Strafprozessordnung herangezogen, die sich von ihrem Wesen her nur gegen bestimmte Tatverdächtige richten – eine umfängliche Vorratsdatenspeicherung wird dadurch keinesfalls erlaubt. |Sprache=de |Quelle=Frank Rosengart in seiner Laudatio bei den BigBrotherAwards 2020|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;bba20&amp;quot;/&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges Engagement ==&lt;br /&gt;
Stübgen war bis 2020 als Kurator beim [[Institut für Europäische Politik]] (IEP) in Berlin tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://iep-berlin.de/site/assets/files/2245/tatigkeitbericht-2020.pdf |title=Tätigkeitsbericht 2020 |publisher=Institut für Europäische Politik e.&amp;amp;nbsp;V. |accessdate=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem war er von 2010 bis 2018 Vorstandsmitglied beim Verein [[Europäische Bewegung Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.netzwerk-ebd.de/nachrichten/eu-akteure-michael-stuebgen-zum-parlamentarischen-staatssekretaer-ernannt/ |title=Michael Stübgen zum parlamentarischen Staatssekretär ernannt |publisher=Europäische Bewegung Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |date=2008-03-15 |accessdate=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.netzwerk-ebd.de/wp-content/uploads/2018/07/EBD-PUB-Jahresbericht-2017-18.pdf |title=Tätigkeitsbericht 2017/2018 |publisher=Europäische Bewegung Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V. |accessdate=2023-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stuebgen.de/ Website von Michael Stübgen]&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Michael Stübgen}}&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Michael Stübgen}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|michael_stuebgen-575-37997}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Innenminister des Landes Brandenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der CDU Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1090774400|VIAF=449145857934523020305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stubgen, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parlamentarischer Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Finsterwalde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lauchhammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche der Kirchenprovinz Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stübgen, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Oktober 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauchhammer]], [[Kreis Senftenberg]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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