<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Skasa</id>
	<title>Michael Skasa - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Skasa"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Skasa&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T04:31:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Skasa&amp;diff=465562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KaiKemmann: Belege aus kommentiert im Quelltext. Merkwürdigerweise finde ich keine Informationen im Internet darüber, wie lange die SonntagsBeilage noch weiterlief.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Skasa&amp;diff=465562&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-12-11T21:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Belege aus kommentiert im Quelltext. Merkwürdigerweise finde ich keine Informationen im Internet darüber, wie lange die SonntagsBeilage noch weiterlief.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Skas - Am Berg - PSP.png|mini|Michael Skasa (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Skasa (Autogramm).png|mini|Autogramm]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Skasa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1942]] in [[Köln]]) ist ein deutscher [[Radiomoderator]], Autor und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Skasas Vater war der Schriftsteller und Journalist [[Eugen Skasa-Weiß]]. Nachdem die elterliche Wohnung während eines Bombenangriffs 1943 zerstört worden war, zog die Familie in das großelterliche Häuschen nach [[Markt Grafing]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Skasa: &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Improvisation – Weihnachten in den 40er Jahren&amp;#039;&amp;#039;, Herder, Freiburg im Breisgau, 2007, S. 117, ISBN 978-3451297342&amp;lt;/ref&amp;gt;. Skasa verbrachte dort seine Kindheit. Wie zwei seiner Brüder (unter ihnen der Redakteur Ruprecht Skasa-Weiß (* 1936)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klett-cotta.de/autor/Ruprecht_Skasa-Weiss/625?bereich_subnavi=zusatzinfo klett-cotta.de: Ruprecht Skasa-Weiß]&amp;lt;/ref&amp;gt;) kam er ins Internat Neuburg/Donau und ging dort fünf Jahre aufs Humanistische Gymnasium&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.studiengenossenschaft.de/newslin/abi59.html |wayback=20140303190332 |text=Treffen des Abiturjahrgangs 1959 in Neuburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die letzten vier Jahre seiner Schulzeit war er am Gymnasium Rosenheim. Der spätere bayerische Ministerpräsident [[Edmund Stoiber]] war dort sein Klassenkamerad. Nach dem Abitur 1961 studierte Skasa Theatergeschichte, Germanistik, Philosophie, Psychologie, Kunstgeschichte, Zeitungswissenschaft, Religionsphilosophie und Sprecherziehung. Er fühlte sich als Teil der [[68er-Bewegung]] und lebte in einer [[Wohngemeinschaft]] in [[München-Schwabing]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Skasa durch die [[Radio]]sendung &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsbeilage&amp;#039;&amp;#039; des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]], die später um seinen Namen ergänzt wurde. Für ihn typisch war ein trockener und manchmal schwarzer, scharfsinniger Humor, mit dem er von Anfang der 1970er Jahre bis Ende 2011 seine Hörer auf [[Bayern 2]] unterhielt. Die von ihm zusammengestellten literarischen wie musikalischen Beiträge der einstündigen Sendung standen unter einem wöchentlich wechselnden Thema.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/radio/bayern2/kultur/sonntagsbeilage/sonntagsbeilage100.html &amp;quot;Sonntagsbeilage&amp;quot;] (nicht mehr erreichbar &amp;gt; Archivlinks: [https://web.archive.org/web/20171226101033/http://www.br.de:80/radio/bayern2/sendungen/sonntagsbeilage/sonntagsbeilage100.html 26.12.2017] und [https://web.archive.org/web/20131010215659/http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/sonntagsbeilage/sonntagsbeilage100.html 10.10.2013] in web.archive.org) auf der Internetpräsenz des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2011 verabschiedete er sich nach 40 Jahren mit einer Silvesterbeilage. Am Neujahrstag 2012 – einem Sonntag – übertrug der Bayerische Rundfunk eine Abschiedsgala zu seinen Ehren mit [[Maria Peschek]] als „Interviewpartnerin“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/michael-skasa/index.html | wayback=20120912044001 | text=Abschied von der Sonntagsbeilage}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zur Einstellung der Sonntagsbeilage trat vorübergehend der [[Kulturjournalismus|Kulturjournalist]] und ARD-Hörfunk[[korrespondent]] Gregor Hoppe die Nachfolge an.&amp;lt;!-- siehe: https://web.archive.org/web/20150107083004/http://www.br.de/radio/bayern2/service/moderation/gregor-hoppe-sonntagsbeilage100.html   https://www.czyslansky.net/heute-ist-welt-radio-tag-warum-ich-das-radio-liebe-wie-kein-anderes-medium/    --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verfasste Skasa etwa 50 Hörbild-Porträts von Dichtern und historischen Personen, war ein Jahr lang Chefdramaturg am [[Schillertheater (Berlin)|Berliner Schillertheater]] und ein Jahr lang alleiniger Redakteur der Monatsschrift [[Theater heute]]. Zudem schrieb er als Theaterkritiker für [[Die Zeit]], die [[Süddeutsche Zeitung]] und für Theater heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Skasa erhielt 1988 den [[Ernst-Hoferichter-Preis]], 1994 den [[Schwabinger Kunstpreis]] und 2007 den [[Bayerischer Poetentaler|Bayerischen Poetentaler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Für alle Liebeslagen&amp;#039;&amp;#039; (Hg.), Herder, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;B. ISBN 3-451-07029-4&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Ferien vom Urlaub. Warum in die Ferne schweifen?&amp;#039;&amp;#039; (Hg.), [[Verlag Herder|Herder-Spektrum]] Freiburg im Breisgau, ISBN 978-3451070426&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Wunder der Improvisation – Weihnachten in den 40er Jahren&amp;#039;&amp;#039; (Hg.), Herder, Freiburg im Breisgau, ISBN 978-3451297342&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Sonn- und Werktags-Beilagen&amp;#039;&amp;#039;, Frantz-Semmelroch Verlag, Kulmbach, ISBN 978-3941219014&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Die Männer sind alle Verbrecher: 1a Schlager&amp;#039;&amp;#039;, [[Verlag Antje Kunstmann]], München, Zusammenstellung und Herausgabe Michael Skasa, ISBN 978-3888977145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133905039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133905039|VIAF=213149066610265602207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Skasa, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ernst-Hoferichter-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzer Humor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Skasa, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Radiomoderator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaiKemmann</name></author>
	</entry>
</feed>