<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Seyl</id>
	<title>Michael Seyl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Seyl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Seyl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T19:14:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Seyl&amp;diff=2876352&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Ausstellungen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Seyl&amp;diff=2876352&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-01T20:33:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Museumsfront blau rot w300.jpg|mini|Michael Seyl: &amp;#039;&amp;#039;Rot Blau&amp;#039;&amp;#039;, Historisches Museum der Pfalz, Speyer 1998]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Seyl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[8. Juli]] [[1963]] in [[Bedesbach]]) ist ein deutscher Künstler.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.degruyter.com/databasecontent?dbf_0=akl-fulltext&amp;amp;dbid=akl&amp;amp;dbq_0=Michael+Seyl&amp;amp;dbsource=%2Fdb%2Fakl&amp;amp;dbt_0=fulltext&amp;amp;o_0=AND&amp;amp;sort=name-sort Eintrag] im [[Allgemeines Künstlerlexikon|Allgemeinen Künstlerlexikon]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Seyl ist in [[Rutsweiler am Glan]] aufgewachsen. Nach seinem Abitur am Gymnasium in [[Kusel]] begann er ein Studium der Kunsterziehung und Germanistik an der [[Universität des Saarlandes]] in [[Saarbrücken]]. Seine künstlerischen Lehrer waren dort [[Sigurd Rompza]] und [[Karl-Otto Jung]]. Nach einer Unterbrechung durch den Zivildienst setzte er sein Studium 1988 in [[Münster]] an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität]] und an der [[Kunstakademie Münster|Kunstakademie]] fort, wobei er sich zusätzlich für das Fach Freie Kunst einschrieb. An der Kunstakademie studierte er bei dem Totalkünstler [[Timm Ulrichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu &amp;#039;&amp;#039;Wer war das! Ein Bestimmungsbuch der Klasse Timm Ulrichs an der Kunstakademie Münster 1972 bis 2005&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kettler, Bönen 2005, ISBN 3-929040-89-1, S. 138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1989 bis 1994 war Michael Seyl wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von [[Rudolf Schützeichel]] am &amp;#039;&amp;#039;Institut für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039; der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von 1994 bis 2008 war er Gründungsvorsitzender des Kunstvereins &amp;#039;&amp;#039;Kunstkreis Kusel&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1999 erhielt er für seine künstlerische Arbeit den &amp;#039;&amp;#039;Förderpreis der Ludwig-Roos-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; der Stadt [[Ludwigshafen am Rhein]]. Von 1994 bis 2017 arbeitete er als Kunsterzieher am Gymnasium Kusel. Seit 2017 unterrichtet er am [[Reichswald-Gymnasium]] Ramstein-Miesenbach. Von 1998 bis 2011 wohnte Michael Seyl in [[Altenglan]]. Seitdem lebt er in [[Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Die künstlerische Entwicklung von Michael Seyl vollzieht sich in zwei Phasen: Während seiner Studienzeit in Saarbrücken entstanden vor allem realistische Zeichnungen sowie Aquarell- und Acrylbilder im expressiven Stil, bevor er an der [[Kunstakademie Münster]] einen radikalen Bruch vollzog und ungegenständlich arbeitete. Seine Themen sind fortan Licht und Farbe. 1989 entstanden erste Werke im Bereich der Lichtkunst. Immer wieder bezieht er sich auf [[Johann Wolfgang von Goethe]], mit dessen [[Farbenlehre (Goethe)|Farbenlehre]] er sich in seiner Abschlussarbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Immaterialität von Farbe in grenzüberschreitender Malerei&amp;#039;&amp;#039; an der Kunstakademie auseinandersetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Michael Seyl. Gelb Rot Blau&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Text von Rainer Dick, Druckerei und Verlag Koch, Kusel 1997, S. 22&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst entstanden Objekte und Installationen mit Strahlern, Leuchtstoffröhren, Projektoren und Farbfolien, bevor er begann, Werke für den Außenraum zu schaffen. Seither sind zahlreiche Lichtinstallationen auf Burgen, in Kirchen, in Museen und im öffentlichen Raum entstanden. Überregional bekannt wurde er 1998 mit seiner &amp;#039;&amp;#039;Burgenröte&amp;#039;&amp;#039; auf zwölf Pfälzer Burgen. Seyl hat Lichtinstallationen für das [[Historisches Museum der Pfalz|Historische Museum der Pfalz]] in Speyer (1998), das [[Landesmuseum Mainz]] (2000) und das [[Saarlandmuseum]] in Saarbrücken (2012) entworfen. Mehrfach war der Künstler im [[Weltkulturerbe Völklinger Hütte]] mit Illuminationen präsent. Einen großen Erfolg konnte Seyl im Jahre 2002 verbuchen, als zwei Lichtinstallationen von ihm bei der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Licht&amp;amp;nbsp;(e)&amp;amp;nbsp;wege&amp;#039;&amp;#039; zu sehen waren, die im Rahmenprogramm der Stadt [[Kassel]] zur [[documenta|Dokumenta]] 11 im [[Bergpark Wilhelmshöhe|Bergpark]] des Schlosses Wilhelmshöhe gezeigt wurde. Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 schuf er eine Lichtskulptur für das Rathaus in Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* Einzelausstellungen (Auswahl)&lt;br /&gt;
** 1989: &amp;#039;&amp;#039;Malerei&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunst im Taubengarten]] [[Grünstadt]]&lt;br /&gt;
** 1998: &amp;#039;&amp;#039;Rot Blau&amp;#039;&amp;#039;, [[Historisches Museum der Pfalz]] Speyer&lt;br /&gt;
** 2004: &amp;#039;&amp;#039;Michael Seyl sieht Rot&amp;#039;&amp;#039;, Stadt- und Heimatmuseum [[Kusel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)&lt;br /&gt;
** 1995: &amp;#039;&amp;#039;Das Aquarell – Landeskunstausstellung&amp;#039;&amp;#039;, [[Mennonitenkirche Neuwied|Galerie Mennonitenkirche]] Neuwied&lt;br /&gt;
** 2002: &amp;#039;&amp;#039;Licht(e)wege&amp;#039;&amp;#039;, Bergpark Wilhelmshöhe Kassel&lt;br /&gt;
** 2022: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre [[Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler|APK]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lichtinstallationen im öffentlichen Raum (Auswahl)&lt;br /&gt;
** 1998: &amp;#039;&amp;#039;Burgenröte&amp;#039;&amp;#039;, Lichtinstallation auf 12 Pfälzer Burgen&lt;br /&gt;
** 2012: &amp;#039;&amp;#039;Gelb Rot Blau&amp;#039;&amp;#039;, Saarlandmuseum am Schlossplatz, Saarbrücken&lt;br /&gt;
** 2018: &amp;#039;&amp;#039;Sternlicht Rot Blau&amp;#039;&amp;#039;, [[Rathaus (Kaiserslautern)|Rathaus Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lichtinstallationen im Kirchenraum (Auswahl)&lt;br /&gt;
** 1995: &amp;#039;&amp;#039;ego sum lux mundi&amp;#039;&amp;#039;, [[Protestantische Stadtkirche (Kusel)|Protestantische Stadtkirche Kusel]]&lt;br /&gt;
** 2003: &amp;#039;&amp;#039;Blau Rot&amp;#039;&amp;#039;, [[Kloster Himmerod]]&lt;br /&gt;
** 2016: &amp;#039;&amp;#039;Himmelskrone&amp;#039;&amp;#039;, [[Evangelische Kirche (Ludwigshafen-Edigheim)|Protestantische Kirche]] Edigheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Seyl. Gelb Rot Blau&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Text von [[Rainer Dick]], Druckerei und Verlag Koch, Kusel 1997.&lt;br /&gt;
* [[Meinrad Maria Grewenig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Seyl. Rot Blau&amp;#039;&amp;#039;. Historisches Museum der Pfalz, Speyer 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burgenröte. Lichtinstallationen von Michael Seyl&amp;#039;&amp;#039;. TR-Verlagsunion, München 1999, ISBN 3-8058-3381-4.&lt;br /&gt;
* Meinrad Grewenig: &amp;#039;&amp;#039;Das Historische Museum der Pfalz, Speyer, im Dialog mit Michael Seyl&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westrichkalender Kusel 2000&amp;#039;&amp;#039;. Görres Verlag, Koblenz 2000, S. 214.&lt;br /&gt;
* Meinrad Maria Grewenig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Feuer Wasser Luft. Ingrid Mwangi, Robert Hutter, Michael Seyl, Stephan Mathieu&amp;#039;&amp;#039;. Redaktion: Frank Krämer, Quantum Books Verlag, Ostfildern-Ruit 2001, ISBN 3-935293-13-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Licht(e)wege. Lichtinstallationen im Bergpark Wilhelmshöhe Kassel&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Kassel 2002, ISBN 3-00-010743-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.seyl.de/ Homepage des Künstlers]&lt;br /&gt;
* [https://kunstundbau.rlp.de/de/kunstwerke/?tx_solr%5Bfilter%5D%5Bkuenstler%5D=kuenstler%3ASeyl%20Michael/ Michael Seyl auf den „Kunst am Bau“-Seiten des Landes Rheinland-Pfalz]&lt;br /&gt;
* [https://kulturschaufenster-rlp.de/kunstschaffende/michael-seyl/ Michael Seyl im „Kulturschaufenster“ des Landes Rheinland-Pfalz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120532123|VIAF=10679736}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seyl, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lichtkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Kusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bedesbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seyl, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juli 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bedesbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
	</entry>
</feed>