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	<title>Michael Schmaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Raphael Schmaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1897]] in [[Oberbaar (Baar (Schwaben))|Oberbaar]], [[Bayern]]; † [[8. Dezember]] [[1993]] in [[Gauting]], [[Oberbayern]]) war ein deutscher [[katholischer Priester]] und [[Hochschullehrer]] ([[Katholische Theologie|Theologie]] und [[Dogmatik]]). Er wird zu den bedeutendsten deutschen Theologen des 20. Jahrhunderts gerechnet. Vor allem mit seiner einflussreichen &amp;#039;&amp;#039;Katholischen Dogmatik&amp;#039;&amp;#039; wandte Schmaus sich von der bisherigen [[Neuscholastik]] ab und entwickelte ein biblisch, geschichtlich und personal ausgerichtetes Verständnis, das dem [[II. Vaticanum]] und einer ökumenischen Öffnung der Konfessionen entsprach.&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Schmaus. Signatur 1980.jpg|mini|Michael Schmaus. Signatur 1980]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Michael Schmaus.jpg|thumb|Das Grab von Michael Schmaus auf dem [[Waldfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Schmaus wuchs in der Familie eines Landwirts auf. Er studierte nach dem Abitur in Rosenheim [[katholische Theologie]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und wurde 1924 bei [[Martin Grabmann]] zum &amp;#039;&amp;#039;Dr. theol.&amp;#039;&amp;#039; promoviert. 1922 empfing er die [[Priesterweihe]], die [[Primiz]] feierte er am 16. Juli 1922 in seinem Geburtsort Oberbaar. Nach Lehraufträgen an der [[Philosophisch-theologische Hochschule Freising|Philosophisch-Theologischen Hochschule Freising]], am dortigen [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] und an der Universität München war er [[Professor]] für [[Dogmatik]] am deutschsprachigen Teil der [[Karls-Universität Prag]] (1928–1933) und ab 1933 an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1946 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1965 war er ordentlicher Professor für katholische Dogmatik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zu seinen Schülern gehörten [[Joseph Ratzinger]] – der spätere Papst Benedikt XVI., mit dem er sich im Zusammenhang mit dessen [[Habilitation]]sschrift zur [[Fundamentaltheologie]] „&amp;#039;&amp;#039;[[Das Offenbarungsverständnis und die Geschichtstheologie Bonaventuras]]&amp;#039;&amp;#039;“ bei [[Gottlieb Söhngen]] zerstritt –, [[Gerhard Boß]], [[Josef Finkenzeller]], [[Elisabeth Gössmann]], [[Richard Heinzmann]], [[Stephan Otto]], [[Uta Ranke-Heinemann]] und Kardinal [[Leo Scheffczyk]]. Von 1951 bis 1952 war Schmaus Rektor der LMU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmaus nahm als [[Peritus]] am [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzil]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied bei [[Katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindungen]] des [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|Kartellverbands katholischer deutscher Studentenvereine (KV)]], u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[KSStV Alemannia München]] und [[KStV Askania-Burgundia Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine: &amp;#039;&amp;#039;KV Jahrbuch - Die Mitglieder und die Angehörigen des KV und des ÖKV 1991&amp;#039;&amp;#039;, Würzburg 1991, S.&amp;amp;nbsp;841.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ehrenmitglied bei der [[KBStV Rhaetia München]] sowie den Katholischen Deutschen Studentenverbindungen [[KDStV Aenania München|Aenania München]] und Trifels München, jeweils im CV. Zudem war er 1929 Gründungsmitglied der katholischen Studentenverbindung Unitas Prag und trat 1933 der Unitas Sugambria in Münster bei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Unitas-Handbuch|Hrsg=Wolfgang Burr|Sammelwerk=|Band=1|Nummer=|Auflage=|Verlag=Verlag Franz Schmitt|Ort=Siegburg|Datum=1995|Seiten=359|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmaus starb im Alter von 96 Jahren. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof (München)|Waldfriedhof in München]] beigesetzt (Grab 142a).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Schmaus erneuerte die katholische Dogmatik maßgeblich durch die allgemeinverständliche Sprache seiner Werke und die konsequente Ausrichtung seiner Theologie an der [[Bibel|Heiligen Schrift]] und den Werken der [[Kirchenväter]]. Seine umfassende, sechsmal aufgelegte &amp;#039;&amp;#039;Katholische Dogmatik&amp;#039;&amp;#039; war zu seiner Zeit ein Standardwerk von herausragender Bedeutung. Seine Bücher und Schriften wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 war Schmaus Gründer der [[Münchener Theologische Zeitschrift|Münchener Theologischen Zeitschrift]]. Ein Jahr vorher gründete er das &amp;#039;&amp;#039;Martin-Grabmann-Forschungsinstituts&amp;#039;&amp;#039; zur Erforschung der mittelalterlichen Theologie und Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Privatbibliothek wurde 2007 der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]] (SLUB) übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Verbindungspunkte zur [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Ideologie äußerte sich Schmaus 1934 in seinen &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen zwischen katholischem Christentum und nationalsozialistischer Weltanschauung&amp;#039;&amp;#039; folgendermaßen: „&amp;#039;&amp;#039;Die Tafeln des nationalsozialistischen Sollens und die der katholischen [[Gebot (Ethik)|Imperative]] weisen in dieselbe Wegrichtung.&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;zit. nach Gerhard Bodendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Ent-Schuldigung statt Schuldbekenntnis.&amp;#039;&amp;#039; www.jcrelations.net&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem 1941 erschienenen Werk &amp;#039;&amp;#039;Katholische Dogmatik&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete er „&amp;#039;&amp;#039;die Juden&amp;#039;&amp;#039;“ als „&amp;#039;&amp;#039;Knechte der Sünde&amp;#039;&amp;#039;“, wofür sie „&amp;#039;&amp;#039;keinerlei Empfinden&amp;#039;&amp;#039;“ hätten, und als „&amp;#039;&amp;#039;Kinder, Knechte des [[Teufel]]s&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Reck: „Christliche Schuldgeschichte und Judenfeindschaft. Überlegungen zu alten und neuen Formen des [[Judenfeindlichkeit|Antisemitismus]].“ In: Hansjörg Schmid/Britta Frede-Wenger: &amp;#039;&amp;#039;Neuer Antisemitismus? Eine Herausforderung für den interreligiösen Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Frank &amp;amp; Timme, Berlin 2006, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Wechsel nach München wurde Schmaus im November 1946 wegen seiner vormaligen Zugehörigkeit zu NS-Organisationen als Professor der Universität verwiesen. Ein [[Spruchkammerverfahren]] reihte ihn zunächst in die Gruppe der „[[Mitläufer]]“, die Berufungsverhandlung als „Nichtbetroffener“ ein. Erst nachdem der Kassationshof im Bayerischen Staatsministerium diese Eingruppierung Mitte Oktober 1947 bestätigt hatte, konnte Schmaus an die Universität zurückkehren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Denzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand ist nicht das richtige Wort. Katholische Priester, Bischöfe und Theologen im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Pendo, Zürich 2003, S. 59–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sah als Zweitgutachter der im Frühjahr 1956 vorgelegten 700-seitigen [[Habilitation]]sschrift von [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]] im Unterschied zu Ratzingers akademischem Lehrer [[Gottlieb Söhngen]] erhebliche Mängel, da sie seinem eigenen Verständnis von Offenbarung widersprach.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.publik-forum.de/ratzingers-habilitation Das Gutachten von Michael Schmaus im Wortlaut + Das zweite Gutachten]; abgerufen am 21. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Arbeit wurde von der Fakultät nicht abgelehnt, sondern zur Verbesserung zurückgegeben. Da Schmaus in seinem ersten Gutachten den letzten Teil der Schrift über die Geschichtstheologie Bonaventuras nicht beanstandet hatte, legte Ratzinger im Oktober 1956 diesen als neues Werk vor. Schmaus bewertete es im 2. Gutachten als ein eigenständiges neues Werk und als „eine ausgereifte Untersuchung“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Patrick Klimesch for gimas gmbh |url=https://www.publik-forum.de/religion-kirchen/joseph-ratzingers-geschoente-geschichte |titel=Joseph Ratzingers geschönte Geschichte |sprache=de |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Karger]]: Offenbarung, Schrift und Überlieferung, Band 2 der Werkausgabe der Gesammelten Schriften Papst Benedikts XVI. dokumentiert die Habilitationsschrift Joseph Ratzingers, DT 08.09.2009&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Ratzinger verstand Offenbarung als „Akt und Ereignis der sich selbst verschenkenden Liebe Gottes, der von sich aus die Beziehung zum Menschen sucht und ihm in seiner Freiheit unendlich viel zutraut.“ Dogmatik sei für Ratzinger nach [[Manuel Schlögl]] nicht in erster Linie objektiver Lehrinhalt gewesen, ein Verständnis, das Schmaus in seinem Gutachten hervorgehoben habe, sondern existenzieller Nachvollzug der Begegnung mit Jesus Christus. Dieses Verständnis wurde durch das Vatikanum II in der Offenbarungskonstitution „[[Dei verbum|Dei Verbum]]“ maßgeblich. Nach Ratzingers Auffassung, so Schlögl, gehörte „das verstehende Subjekt“ wesentlich zur Offenbarung hinzu, während Schmaus in seiner Dogmatik den übernatürlichen Charakter und lehrhaften Inhalt der göttlichen Offenbarung betont habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Manuel Schlögl]] |url=https://www.herder.de/communio/theologie/die-debatte-um-die-habilitation-des-spaeteren-papstes-geht-weiter-ironie-der-geschichte/ |titel=Die Debatte um die Habilitation des späteren Papstes geht weiter: Ironie der Geschichte |sprache=de |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuel Schlögl |url=https://www.herder.de/communio/theologie/die-historische-wahrheit-hinter-joseph-ratzingers-habilitation-kein-korrekturbedarf/ |titel=Die &amp;quot;historische Wahrheit&amp;quot; hinter Joseph Ratzingers Habilitation: Kein Korrekturbedarf |datum=2024-01-31 |sprache=de |abruf=2024-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzungsprotokolle der Universität München legen nahe, dass Schmaus nicht nur die [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] 1958, sondern auch die LMU 1964 vor einer Berufung Ratzingers auf den Lehrstuhl Dogmatik warnte. Schmaus begründete dies damit, dass Ratzinger ein Fundamentaltheologe und kein Dogmatiker sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manuel Schlögl |url=https://www.herder.de/communio/theologie/herr-ratzinger-ist-nicht-geeignet-michael-schmaus-verhinderte-auch-ratzingers-moegliche-berufung-nach-muenchen/ |titel=Michael Schmaus verhinderte auch Ratzingers mögliche Berufung nach München: &amp;quot;Herr Ratzinger ist nicht geeignet&amp;quot; |datum=2024-01-28 |sprache=de |abruf=2025-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1947: Ernennung zum Erzbischöflichen [[Geistlicher Rat|Geistlichen Rat]]&lt;br /&gt;
* 1951: Aufnahme in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]], Historisch-Philosophische Klasse&lt;br /&gt;
* 1952: Aufnahme in die [[Internationale Marianische Päpstliche Akademie|Academia Mariana Internationalis]] in Rom&lt;br /&gt;
* 1952: Aufnahme in die &amp;#039;&amp;#039;Accademia Leonardo Da Vinci Neapel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: Ernennung zum Päpstlichen Hausprälaten&lt;br /&gt;
* 1954: Kommandeurskreuz des [[Zivilverdienstorden (Spanien)|Ordens Al Merito]] des Verdienstordens in Spanien&lt;br /&gt;
* 1956: Aufnahme in die [[Päpstliche Akademie|Pontifica Accademia Theologica Romana]]&lt;br /&gt;
* 1957: Kommandeurkreuz des königlichen [[Phönix-Orden]]s des Königs von Griechenland&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 1983: Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;[[Apostolischer Protonotar]]&amp;#039;&amp;#039;; Verleihung durch [[Papst]] [[Johannes Paul II.]] am 12. November 1983&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Annuario Pontificio per l’anno 1987&amp;#039;&amp;#039;, Città del Vaticano 1987, S. 2031.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Gauting#Günther-Klinge-Preis|Günther-Klinge-Kulturpreis]] der Gemeinde [[Gauting]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* Benennung des Kirchplatzes seines Geburtsortes Oberbaar als „Prof.-Michael-Schmaus-Platz“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festschriften ===&lt;br /&gt;
* 1957: Festschrift zum 60. Geburtstag&lt;br /&gt;
* 1967: Festschrift zum 70. Geburtstag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die psychologische Trinitätslehre des heiligen Augustinus&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, München 1924.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Liber propugnatorius des Thomas Anglicus und die Lehrunterschiede zwischen Thomas von Aquin und Duns Scotus, II: Die trinitarischen Lehrdifferenzen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte der Philosophie und Theologie des Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Band  29. Habilitationsschrift 1930.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Katholische Dogmatik&amp;#039;&amp;#039;. [[Max Hueber Verlag|Max Hueber Verlag, München]], 1. Auflage 1938–1941&lt;br /&gt;
*** 1 &amp;#039;&amp;#039;Die Theologie im allgemeinen – Die dogmatische Theologie: Gott der Dreieinige&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
*** 2/1 &amp;#039;&amp;#039;Gott der Schöpfer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 2/2 &amp;#039;&amp;#039;Gott der Erlöser&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 3/1 &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von der Kirche&amp;#039;&amp;#039;, 1958&lt;br /&gt;
*** 3/2 &amp;#039;&amp;#039;Christi Fortleben und Fortwirken in der Welt bis zu seiner Wiederkunft&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
*** 4/1 &amp;#039;&amp;#039;Die Lehre von den Sakramenten&amp;#039;&amp;#039;, 1964&lt;br /&gt;
*** 4/2 &amp;#039;&amp;#039;Von den letzten Dingen&amp;#039;&amp;#039;, 1959&lt;br /&gt;
*** 5 &amp;#039;&amp;#039;Mariologie&amp;#039;&amp;#039;,  2. erweiterte Auflage 1961&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Glaube der Kirche. Handbuch katholischer Dogmatik.&amp;#039;&amp;#039; [[EOS Verlag]] St. Ottilien, 2. verb. Auflage 1979–1982&lt;br /&gt;
*** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Grundlegung, Offenbarung, Kirche, Theologie&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
**** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Initiative Gottes auf menschliche Antwort hin&amp;#039;&amp;#039;, 1979, ISBN 978-3-88096-060-2&lt;br /&gt;
**** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die menschliche Antwort als Integration von Gottes Initiation&amp;#039;&amp;#039;, 1979, ISBN 978-3-88096-061-9&lt;br /&gt;
*** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Gott der Eine und Dreieinige, der ewige Ursprung des menschgewordenen Gottessohnes&amp;#039;&amp;#039;, 1979, ISBN 978-3-88096-062-6&lt;br /&gt;
*** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Gott der Schöpfer&amp;#039;&amp;#039;, 1979, ISBN 978-3-88096-063-3&lt;br /&gt;
*** Band 4:&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Das Sein Jesu Christi&amp;#039;&amp;#039;, 1980, ISBN 978-3-88096-065-7&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Hinführung zum Christusverständnis und das Heilstun Jesu Christi&amp;#039;&amp;#039;, 1980, ISBN 978-3-88096-064-0&lt;br /&gt;
*** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Der Glaube der Kirche&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Taufe, Firmung, Weihe, Busssakrament, Krankenölung, Ehe&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-88096-069-5&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Das Wort, die Eucharistie als Zentralsakrament&amp;#039;&amp;#039;, 1982, ISBN 978-3-88096-068-8&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Das Wesen der Kirche&amp;#039;&amp;#039;, 1982, ISBN 978-3-88096-066-4&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Die Leitung der Kirche&amp;#039;&amp;#039;, 1982, ISBN 978-3-88096-067-1&lt;br /&gt;
*** Band 6:&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Gott als der durch Christus Vergebende&amp;#039;&amp;#039;, 1982, ISBN 978-3-88096-161-6&lt;br /&gt;
**** &amp;#039;&amp;#039;Gott der Vollender&amp;#039;&amp;#039;, 1982, ISBN 978-3-88096-161-6&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vom Wesen des Christentums&amp;#039;&amp;#039;. Westheim bei Augsburg 1947.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Christus das Urbild des Menschen&amp;#039;&amp;#039;. [[Josef Habbel|Josef Habbel Verlag]] 1949.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Vom Geheimnis des in uns wohnenden Gottes&amp;#039;&amp;#039;. Credo, Band 11, Credo Verlag Wiesbaden 1. Aufl. 1953&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Engel und Dämonen&amp;#039;&amp;#039;, Credo, Band 16. Credo Verlag Wiesbaden 1955&lt;br /&gt;
** Zusammen mit Karl Forster: &amp;#039;&amp;#039;Der Kult und der heutige Mensch&amp;#039;&amp;#039;. München 1961.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wahrheit als Heilsbegegnung.&amp;#039;&amp;#039; Reihe: Theologische Fragen heute, 1. München 1964.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Wahrheit und Zeugnis. Aktuelle Themen der Gegenwart in theologischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Düsseldorf 1964.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Meditationen über Christus und der Laie nach dem Konzil&amp;#039;&amp;#039;. Josef Habbel Verlag, Regensburg 1966.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Glaube der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Handbuch katholischer Dogmatik.&amp;#039;&amp;#039; Max Hueber Verlag München, 1. Aufl. 1969–1970, 2. verb. Aufl. 1979–1982.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gott der Dreifaltige.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Pfeil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unwandelbares im Wandel der Zeit, 20 Abhandlungen gegen die Verunsicherung im Glauben.&amp;#039;&amp;#039; [[Pattloch-Verlag|Paul Pattloch Verlag]], Aschaffenburg, Band II: 1977, S. 104–136.&lt;br /&gt;
** Mitautor der Gesammelten Schriften von [[Mathias Joseph Scheeben|Matthias Joseph Scheeben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Auer (Theologe)|Johann Auer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Theologie in Geschichte und Gegenwart. Michael Schmaus zum sechzigsten Geburtstag dargebracht von seinen Freunden und Schülern&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Zink, München 1957.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070321160441/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schmaus_m.shtml |band=9|spalten=322–327|autor=[[Manfred Eder]]}}&lt;br /&gt;
* Peter Kollmannsberger: &amp;#039;&amp;#039;Die schöpfungstheologische Frage nach dem Personsein des Menschen in den Dogmatiken von Michael Schmaus und Johann Auer&amp;#039;&amp;#039;. Dissertationsschrift (Universität Passau). Schuch, Weiden 1992, ISBN 3-926931-09-4&lt;br /&gt;
* [[Leo Scheffczyk]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wahrheit und Verkündigung. Michael Schmaus zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn, München, Wien 1967, zwei Bände.&lt;br /&gt;
* Christian Zühlke: &amp;#039;&amp;#039;Die Privatbibliothek des Theologen Prof. Michael Schmaus in der SLUB&amp;#039;&amp;#039;, in: SLUB-Kurier, 2007, Heft 3, S. 12–14. [https://web.archive.org/web/20141018210614/http://www.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/705/1193049116997-7597.pdf online verfügbar]&lt;br /&gt;
* [[Richard Heinzmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Verhältnis von Kirche und Theologie nach Michael Schmaus&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Thomas Prügl]], [[Marianne Schlosser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbild und Spiritualität. Dominikanische Beiträge zur Ekklesiologie und zum kirchlichen Leben im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= Festschrift für [[Ulrich Horst]] OP zum 75. Geburtstag). Paderborn, München, Wien, Zürich 2007, ISBN 978-3-506-75651-0, S. 421–435.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|123|124|Schmaus, Michael Raphael|[[Leo Scheffczyk]]|118608495}}&lt;br /&gt;
* [[Kurt Flasch]]: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Wegbereiter des Nationalsozialismus: Michael Schmaus, [[Joseph Lortz]], [[Josef Pieper]]&amp;#039;&amp;#039;. Klostermann, Frankfurt am Main 2021, ISBN 978-3-465-02706-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118608495}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=Michael+Schmaus&amp;amp;ts=&amp;amp;ps=&amp;amp;tags=&amp;amp;sprache=&amp;amp;objektart=alle&amp;amp;pagesize=20&amp;amp;sortierung=d&amp;amp;ejahr= Veröffentlichungen von und über Michael Schmaus] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://www.kaththeol.uni-muenchen.de/ueber_die_fak/gesch_fakultaet/profs_1826_2013/schmaus/index.html Webseite Michael Schmaus] ([[Ludwig-Maximilians-Universität München]])&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38479 Teilnachlass Nummer 1] und [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-38368 Teilnachlass Nummer 2 von Michael Schmaus] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter der Ludwig-Maximilians-Universität München}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118608495|LCCN=n84222662|VIAF=45095249}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmaus, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dogmatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzilstheologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PTH Freising)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Karls-Universität)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Internationalen Marianischen Päpstlichen Akademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie für Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Phönix-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Zivilverdienstordens (Spanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der K.B.St.V. Rhaetia zu München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im UV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmaus, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmaus, Michael Raphael (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher katholischer Theologe, Dogmatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baar (Schwaben)|Oberbaar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gauting]], [[Bayern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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