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	<title>Michael Schindhelm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fegsel: /* Wirken */</title>
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		<updated>2026-04-21T08:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Schindhelm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Oktober]] [[1960]] in [[Eisenach]]) ist ein deutsch-schweizerischer [[Schriftsteller]], Kulturberater, [[Intendant|Theaterintendant]] und Filmemacher.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schindhelm.JPG|mini|Schindhelm während einer Lesung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Schindhelm.jpg|miniatur|Michael Schindhelm in Long Island/USA 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Abitur 1979 an den [[Spezialklassen für Chemie]] in [[Merseburg]] studierte er an der [[Staatliche Universität Woronesch|Staatlichen Universität Woronesch]] ([[Russland]]) und beendete sein Studium mit dem Abschluss [[Quantenchemie|Diplomquantenchemiker]]. Von 1984 bis 1986 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am &amp;#039;&amp;#039;Zentralinstitut für physikalische Chemie&amp;#039;&amp;#039; der [[Akademie der Wissenschaften der DDR|Akademie der Wissenschaften]] in [[Ost-Berlin]]. Dort arbeitete er in der Abteilung &amp;#039;&amp;#039;Theoretische Chemie&amp;#039;&amp;#039; (Leiter: [[Lutz Zülicke]]), wo er sich mit der dort ebenfalls tätigen späteren Bundeskanzlerin [[Angela Merkel]] das Büro teilte. Schindhelm verarbeitete die Freundschaft 2000 in seinem autobiografischen Romandebüt &amp;#039;&amp;#039;Roberts Reise&amp;#039;&amp;#039;, dessen Figur Renate auf Merkel basiert. Merkel erinnerte an diese Zeit in ihrer ersten Rede&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/bulletin/rede-von-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-797168 |titel=Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2006 in Kiel |hrsg=Bundesregierung |datum=2006 |abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Bundeskanzlerin beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit am 3.&amp;amp;nbsp;Oktober 2006 in Kiel. Danach arbeitete er bis 1990 als Übersetzer, Autor und [[Dramaturg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
1990 wurde Schindhelm Referent des Intendanten des Theaters [[Nordhausen]] und nach Gründung der [[Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen]] GmbH Direktor. 1992 ernannte man ihn zum Intendanten der [[Bühnen der Stadt Gera]]. Von 1994 bis 1996 war er Generalintendant des [[Theater &amp;amp; Philharmonie Thüringen|Theaters Altenburg-Gera]], danach, von 1996 bis 2006, Direktor und Intendant des [[Theater Basel]] (1999, Theater des Jahres und Bayerischer Theaterpreis, 2001 erneut Bayerischer Theaterpreis). Außerdem fungierte er von 1997 bis 2005 als Co-Präsident des [[Sinfonieorchester Basel|Sinfonieorchesters Basel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. April 2005 war er Generaldirektor der Stiftung Oper in Berlin ([[Komische Oper Berlin|Komische Oper]], [[Staatsoper Unter den Linden]], [[Deutsche Oper Berlin|Deutsche Oper]]). Nach bereits ausgesprochenem Rücktritt im November 2006 legte Schindhelm das Amt am 15. Februar 2007 nieder, da seiner Meinung nach auf Grund der schlechten Haushaltslage des Landes Berlin zu wenig Geld für die Kultur bzw. die Arbeit der Stiftung vorhanden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab März 2007 war Schindhelm als Kulturmanager in [[Dubai]] ([[Vereinigte Arabische Emirate|VAE]]) tätig, seit März 2008 Kulturdirektor der Dubai Culture and Arts Authority. Schindhelm gab dieses Amt im Sommer 2009 auf, als klar wurde, dass aufgrund der Weltwirtschaftskrise das von ihm geplante Opernhaus und weitere Kulturstätten nicht realisiert würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eckhard Fuhr]]: [https://www.welt.de/kultur/article5200420/Wie-Michael-Schindhelm-in-Dubai-scheiterte.html &amp;#039;&amp;#039;Wie Michael Schindhelm in Dubai scheiterte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schindhelm kritisierte in einem Interview, dass das kulturelle Engagement in Dubai letztlich nur der Finanzierung großer Immobilienareale zugutekommen sollte, ohne kulturellen Eigenwert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Zand |url=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/kulturmanager-schindhelm-ueber-dubai-ein-modernes-babylon-a-655504.html |titel=Kulturmanager Schindhelm über Dubai: „Ein modernes Babylon“ |titelerg=So versacken Träume im Wüstensand: Zwei Jahre lang versuchte der Deutsche Michael Schindhelm, aus der Boomtown Dubai eine Kulturmetropole zu machen. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt er, warum seine Pläne scheiterten – und die Stadt trotzdem eine Zelle der Zuversicht in der islamischen Welt ist. |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2009-10-16 |abruf=2018-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Sommer 2009 ist Schindhelm international als Kulturberater öffentlicher Einrichtungen tätig. Unter anderem arbeitet er mit dem niederländischen Architekturbüro OMA (Office for Metropolitan Architecture) am Masterplan für den West Kowloon Cultural District in [[Hongkong]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://una.studio/architecture/project/west-kowloon-cultural-district |titel=West Kowloon Cultural District |hrsg=UNA |datum=2010 |abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit dem [[Think Tank]] AMO entwickelte er 2010 das Ausbildungs- und Forschungsprofil für das Strelka Institute in [[Moskau]] und leitete dort (von 2010 bis 2012) den Forschungsbereich öffentlicher Raum. 2011/12 entwickelte er im Rahmen der Planung der Innovationsstadt Skolkovo (Russland) ein Konzept für Kultur und Sport.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20110625074522 |url=http://strelkainstitute.com/en/education/themes-2010 |text=&amp;#039;&amp;#039;Education. Themes 2010/11.&amp;#039;&amp;#039;}} Strelka Institute, Moskau (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin unterstützt Schindhelm die [[Welthungerhilfe]] bei Projekten globaler Philanthropie und ist seit Januar 2013 Mitglied des Kuratoriums.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/international/world/north-korea-travels-in-a-quiet-land-a-722922.html &amp;#039;&amp;#039;Travels in a Quiet Land.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, Reise mit Welthungerhilfe, Oktober 2010 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist Schindhelm Berater der [[Zürcher Hochschule der Künste]] (ZHdK) für internationale Projekte und kuratiert eine Vorlesungsreihe zur globalen Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2018 wurde Michael Schindhelm zum Kurator für Dresdens Bewerbung zur europäischen [[Kulturhauptstadt Europas|Kulturhauptstadt]] 2025 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/aktuelles/pressemitteilungen/2018/03/pm_057.php |titel=Michael Schindhelm wird Kurator für Dresdens Kulturhauptstadtbewerbung |werk=dresden.de |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |datum=2018-03-17 |abruf=2018-03-18 |kommentar=Pressemitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist Schindhelm seit 1990 als Schriftsteller, Librettist und Übersetzer (aus dem Russischen) tätig. Seit 2000 veröffentlichte er sieben Romane und Sachbücher. „Lavapolis“, 2014 zeitgleich auf Deutsch bei [[Matthes &amp;amp; Seitz Berlin]] und auf Englisch bei Sternberg Press erschienen, ist die transmediale Fiktion über eine Parallel-Gesellschaft, die sich zugleich auf der Webseite &amp;#039;&amp;#039;lavapolis&amp;#039;&amp;#039; und in Auftritten auf der Biennale von Venedig 2014 entfaltet.&lt;br /&gt;
Sein Buch über die Erfahrungen in Dubai erschien 2009 auf Deutsch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dubai Speed&amp;#039;&amp;#039; und 2011 auf Englisch unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dubai High.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Für die Oper &amp;#039;&amp;#039;Schwarzerde&amp;#039;&amp;#039; des Komponisten [[Klaus Huber (Komponist)|Klaus Huber]] schrieb er das Libretto (Basel, 2001), ebenso für die Oper &amp;#039;&amp;#039;Welten aus Quecksilberlicht&amp;#039;&amp;#039; des Komponisten Cong Su (Berlin, 2006).&lt;br /&gt;
2003 drehte er zusammen mit [[Jörg Jeshel]] in der [[Wüste Gobi]] den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Lied der Steppe&amp;#039;&amp;#039;. In der Zeit von 2003 bis 2008 entstand gemeinsam mit [[Christoph Schaub]] der Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Bird’s Nest – Herzog &amp;amp; de Meuron in China|Bird&amp;#039;s Nest]]&amp;#039;&amp;#039; über den [[Nationalstadion Peking|Bau des Stadions für die Olympischen Sommerspiele]] [[Olympische Sommerspiele 2008|2008 in Peking]]. Von 2004 bis 2006 führte Schindhelm im [[Schweizer Fernsehen]] den TV Talk &amp;#039;&amp;#039;der Salon.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2016 hatte sein Film &amp;#039;&amp;#039;[[The Chinese Lives of Uli Sigg]]&amp;#039;&amp;#039; Premiere. Der Film erzählt das Leben des Schweizer Unternehmers, Philanthropen und Kunstsammlers Uli Sigg, der 1979 das erste Joint Venture zwischen einem westlichen Unternehmen und der kommunistischen Regierung Chinas abschloss, später Schweizer Botschafter in China und Sammler der weltweit größten Sammlung chinesischer Gegenwartskunst wurde. 2012 spendete Sigg einen wesentlichen Teil der Sammlung an das Museum M+ in Hongkong.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisiert wurde Schindhelm, als im Jahr 2000 bekannt wurde, dass er in den 1980er Jahren [[Inoffizieller Mitarbeiter]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] der DDR war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/musik/staatsoper-nachfolge-stasi-mitarbeiter-kuenftiger-intendant-a-113740.html &amp;#039;&amp;#039;Stasi-Mitarbeiter künftiger Intendant?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Januar 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin in der Schweiz (2001) und in Deutschland (2004) eingesetzte Ehrenräte haben diese Kontakte eingeschätzt und sind übereinstimmend zu dem Urteil gelangt, dass diese Kontakte Michael Schindhelms Wirken in öffentlichen Ämtern nicht in Frage stellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Georg Koch: [https://www.berliner-zeitung.de/michael-schindhelm-ist-intendant-des-theaters-in-basel-jetzt-wird-er-generaldirektor-der-stiftung-oper-in-berlin-trotz-seiner-stasi-akte-die-pruefung-li.45525 &amp;#039;&amp;#039;Die Prüfung&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roberts Reise.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-05330-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zauber des Westens.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, 2001, ISBN 3-421-05442-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarzerde&amp;#039;&amp;#039; (2001). Bühnenwerk (Oper) in neun Sequenzen ([[Libretto]] zusammen mit [[Klaus Huber (Komponist)|Klaus Huber]], nach Gedichten und Prosatexten von [[Ossip Mandelstam]]). Musik: Klaus Huber. UA 3. November 2001 Basel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Kamel auf der Startbahn.&amp;#039;&amp;#039; Christoph Merian Verlag, 2004, ISBN 3-85616-225-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Herausforderung.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, 2005, ISBN 3-421-05644-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Abenteuer Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Echtzeit Verlag, Basel 2007, ISBN 978-3-905800-00-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dubai Speed.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, 2009, ISBN 978-3-423-24768-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dubai High.&amp;#039;&amp;#039; Arabian Publishing, 2011, ISBN 978-0-9558894-7-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lavapolis.&amp;#039;&amp;#039; Matthes&amp;amp;Seitz Berlin, 2014, ISBN 978-3-95757-004-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lavapolis.&amp;#039;&amp;#039; Sternberg Press, 2014, ISBN 978-3-95679-070-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzter Vorhang.&amp;#039;&amp;#039; Theater der Zeit, 2017, ISBN 978-3-95749-111-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walter Spies – Ein exotisches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, 2018, ISBN 978-3-7774-3023-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lied der Steppe&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit Joerg Jeshel. Eine musikalische Reise durch die Wüste Gobi. (2003)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bird’s Nest – Herzog &amp;amp; de Meuron in China|Bird’s Nest]]&amp;#039;&amp;#039;. Gemeinsam mit Christoph Schaub. Eine vierjährige Begleitung der Architekten Herzog und de Meuron und des Künstlers Ai Weiwei beim Bau des Olympia-Stadions von Peking. (2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[The Chinese Lives of Uli Sigg]].&amp;#039;&amp;#039; Die Lebensgeschichte des Unternehmers, Diplomaten und Kunstsammlers Uli Sigg im Licht der Modernisierung Chinas. (2016)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Lichtgeschwindigkeit zum Impfstoff. Das Projekt Biontech&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentarfilm über die Gründer von BioNTech und die Entwicklung des ersten Impfstoffs gegen Covid-19. (2021)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Outland.&amp;#039;&amp;#039; Das Tessin in der südlichen Schweiz als Fluchtort für Nonkonformisten und Migranten von einst und heute. (2021)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In the Mood for Art.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm über das M+-Museum und die Kunstszene in Hongkong, Produktion Filmerei, Schweizer Fernsehen und 3Sat (September 2023)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2008: [https://aminalsaden.com/2008-Exhibition-Dubai-Next-OMA-Vitra-Design-Museum Dubai Next], Vitra Museum Weil&lt;br /&gt;
* 2014: [https://www.uni-giessen.de/de/fbz/zmi/zmi-news/friday-in-venice-auf-der-architekturbiennale-venedig-zmi-foerdert-michael-schindhelms-transmediales-erzaehlprojekt-lavapolis Friday in Venice], Architektur-Biennale Venedig&lt;br /&gt;
* 2019: [https://www.dresden2025.de/de/events/2019/neueheimatdresden2025.php Neue Heimat Dresden 2025], Deutsches Hygienemuseum Dresden&lt;br /&gt;
* 2022: [https://www.projektlightspeed.de/ Projekt Lightspeed], Deutsches Technikmuseum Berlin&lt;br /&gt;
* 2024: [https://www.kbhg.ch/de/1428d/Ausstellungen-THE-END-OF-AGING The End of Aging], KBH.G Basel&lt;br /&gt;
* 2024: [https://www.kbhg.ch/de/1429d/Ausstellungen-ROOTS Roots], KBH.G Basel&lt;br /&gt;
* 2025: [https://www.bazonline.ch/nach-der-flut-basel-franck-areal-wird-futuristische-arche-noah-945045394594 After The Deluge], BiodiverCity, Interfinity Festival, Basel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Michael Schindhelm|3|1606|1607|Autor=Dominique Spirgi}}&lt;br /&gt;
* Boris Hoge: &amp;#039;&amp;#039;„Geschichtsende“, Russland-Erinnerung und Selbstkonstruktion in Michael Schindhelms „Roberts Reise“.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Schreiben über Russland. Die Konstruktion von Raum, Geschichte und kultureller Identität in deutschen Erzähltexten seit 1989.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg: Winter 2012, S. 238–259.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999 [[Bayerischer Theaterpreis]] (für Theater Basel)&lt;br /&gt;
* 2001 [[Bayerischer Theaterpreis]] (für Theater Basel)&lt;br /&gt;
* [[Herbert Quandt Medien-Preis|Herbert Quandt Medienpreis]] 2022 (für den Dokumentarfilm &amp;quot;[https://michaelschindhelm.com/magazine/ Mit Lichtgeschwindigkeit zum Impfstoff]&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2022/10/20221025-preistragenden-des-55-deutschen-wirtschaftsfilmpreises.html Deutscher Wirtschaftsfilmpreis] 2022 (für den Dokumentarfilm &amp;quot;[https://michaelschindhelm.com/magazine/ Mit Lichtgeschwindigkeit zum Impfstoff]&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [https://www.kleinreport.ch/news/verleihung-der-goldenen-federn-102970/ Goldene Feder des Schweizerischen Verbandes für Interne Kommunikation 2023] für „In the Mood for Art“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Michael Schindhelm}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121887642}}&lt;br /&gt;
* [https://michaelschindhelm.com/ Offizielle Website] von Michael Schindhelm&lt;br /&gt;
* [http://www.lavapolis.com/ Lavapolis] Website zur transmedialen Geschichte „Lavapolis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121887642|LCCN=n97853509|VIAF=74067312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schindhelm, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitarbeiter (Akademie der Wissenschaften der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schindhelm, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor und Theaterintendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Oktober 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eisenach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fegsel</name></author>
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