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	<title>Michael S. Cullen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dieter Weißbach: /* Wirken */ typo</title>
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		<updated>2026-02-16T19:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirken: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael S. Cullen 2020.jpg|mini|Michael S. Cullen, 2020]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael S. Cullen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juni]] [[1939]] in [[New York City]], [[Vereinigte Staaten|USA]]) ist ein US-amerikanischer [[Historiker]], [[Journalist]] und [[Publizist]]. Der Öffentlichkeit bekannt ist er als Initiator des &amp;#039;&amp;#039;[[Verhüllter Reichstag|Verhüllten Reichstags]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Christo und Jeanne-Claude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael S.Cullen wuchs in [[Brooklyn]] auf. Bereits als Student der [[Philosophie]], [[Geschichte]] und russischer [[Philologie]] am [[Brooklyn College]] dolmetschte er im informellen Russisch-Englisch bei der [[Pugwash Conferences on Science and World Affairs]] 1961 im eleganten Skiort [[Stowe (Vermont)]]. Als [[Bachelor of Arts]] [[Volontariat|volontierte]] er 1962 bei einem US-amerikanischen Radiosender in [[München]], wurde im Anschluss MA-Stipendiat an der [[Columbia University]]. Als Austauschlehrer für Englisch kam Cullen 1963 zurück in die [[Bundesrepublik Deutschland]] und arbeitete im ersten Jahr in [[Hannover]], wechselte 1964 nach [[West-Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Ein-hartnaeckiger-Typ/!1565782/ |titel=Ein hartnäckiger Typ |werk=TAZ.de |sprache=de |abruf=2021-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während seiner Lehrertätigkeit steigt Cullen in das Kulturleben Berlins ein und eröffnet 1964 die Galerie &amp;#039;&amp;#039;Mikro&amp;#039;&amp;#039; im [[Bezirk Wedding|Wedding]]. Er zeigte Ausstellungen u.&amp;amp;nbsp;a. von Mario Cravo, [[Gerd Winner]], [[Michael Schoenholtz]], veröffentlichte Kataloge und veranstaltete Dichterlesungen mit [[W.&amp;amp;nbsp;H. Auden]], [[Eric Bentley]] und [[Günter Grass]]. Im Mai 1965 wurde Cullen vom US-Militär einberufen; ohne Dienst außerhalb der USA wurde er nach zwei Jahren entlassen und kehrt direkt nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die neuen Galerieräume in [[Bezirk Charlottenburg|Charlottenburg]] lud Cullen Künstler ein, darunter [[Jim Dine]], [[Kenneth Noland]], [[Eduardo Paolozzi]], [[Allen Jones (Künstler)|Allen Jones]], Manfred Gräf, [[Stefan Wewerka]], [[Johannes Grützke]], [[Gernot Bubenik]] [[Franz Gertsch]] und [[Dieter Roth]]; 1968 und erstmals in Berlin stellte er Grafiken von [[David Hockney]] aus;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://saltsmillshop.co.uk/products/two-boys-aged-23-or-24-1966-poster-by-david-hockney-galerie-mikro-1968 |titel=David Hockney, Galerie Mikro |hrsg=Phillips |sprache=de |abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Fotoausstellung zu [[Walker Evans]] fand 1975, im Sterbejahr des berühmten Photographen, statt. [[Peter Rühmkorf]] und [[Walter Hasenclever]] lasen aus ihren Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel entwickelte Michael S. Cullen die Kooperation mit dem [[Deutscher Akademischer Austauschdienst|DAAD]], der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] und dem [[Amerika-Haus (Berlin)|Amerika-Haus]]. Zudem ist er Mitbegründer sowie erster Vorsitzender der &amp;#039;&amp;#039;Interessengemeinschaft Berliner Kunsthändler&amp;#039;&amp;#039; mit dem 1.&amp;amp;nbsp;Berliner Kunstmarkt im Jahr 1968.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Bereits August 1971 war Michael S. Cullen der Ideengeber für das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Verhüllter Reichstag&amp;#039;&amp;#039;. Dazu schickte er eine Postkarte mit dem seinerzeitigen Abbild des Gebäudes an Christo und Jeanne-Claude nach [[Colorado]], regte im Textfeld knapp an: „Ich schlage vor, daß Sie das umseitige Gebäude verpacken“, und interessierte beide Künstler, das geschichtsträchtige Bauwerk stärker in das öffentliche Bewusstsein zu heben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13687269 |Titel=Symbolische Handlung. Darf der Künstler Christo den Reichstag doch noch einpacken? Die Chancen sind gestiegen |Jahr=1994 |Nr=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:1982-05-26 Berlin Reichstag.jpg|mini|Reichstagsgebäude vor Verhüllung, 1982]]&lt;br /&gt;
Jedoch sollte es noch über zwei Jahrzehnte mit zahlreichen [[Debatte]]n während sechs [[Bundestagspräsident]]schaften dauern, bis das Reichstagsgebäude im Juni 1995 –&amp;amp;nbsp;und wie üblich bei Aktionen des Künstlerpaares auf eigene Kosten&amp;amp;nbsp;– verhüllt werden durfte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/so-kam-es-zur-verhuellung-des-reichstags-in-berlin-das-erste-sommermaerchen-dank-christo-und-jeanne-claude/11945224.html |titel=So kam es zur Verhüllung des Reichstages, das erste Sommermärchen dank Christo und Jeanne Claude |werk=Tagesspiegel.de |sprache=de |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schließung der Galerie &amp;#039;&amp;#039;Mikro&amp;#039;&amp;#039; Ende 1979 nahm die Arbeit für das Reichstagsprojekt Cullens meiste Zeit in Anspruch. Dennoch gründeten seine Ehefrau und er das Café mit Buchhandlung in der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]], forschte und publizierte Cullen weiterhin zu Berlin im Schwerpunkt [[Baugeschichte]]. Seine besonderen Interessen gelten dem [[Reichstagsgebäude]], dem [[Brandenburger Tor]], dem Haus von [[Felix Mendelssohn Bartholdy]], dem [[Palais Raczyński]] und dem [[Platz der Republik (Berlin)|Platz der Republik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/historiker-michael-s-cullen-ueber-das-reichstagsgebaeude.691.de.html?dram:article_id=456032 |titel=Historiker Michael S. Cullen über das Reichstagsgebäude |hrsg=Deutschlandfunk |sprache=de |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Uwe Kieling entstanden mehrere Bücher, Aufsätze und Artikel zum Brandenburger Tor und dem [[Pariser Platz]]. 1985 erschien in der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; Cullens Artikel zur Geschichte der Wiederherstellung der [[Semperoper]]: &amp;#039;&amp;#039;Auferstanden aus Ruinen. Wiedereröffnung der Dresdner Semper-Oper 40 Jahre nach dem Untergang der Stadt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/ &amp;#039;&amp;#039;Auferstanden aus Ruinen. Wiedereröffnung der Dresdner Semper-Oper 40 Jahre nach dem Untergang der Stadt&amp;#039;&amp;#039;.] &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Wochenend-Ausgabe 8./9. Februar 1985, Online-Link zum ganzseitigen Artikel nicht auffindbar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Weiteren arbeitete Michael S. Cullen zur Geschichte des Gebäudes der [[American Academy in Berlin]]-Wannsee und ist auch als Hörbuch- und Fernsehautor tätig: 1994 drehte er mit Hans von Brescius eine kritische Dokumentation über das &amp;#039;&amp;#039;Berlin Document Center&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://progress.film/record/2451 |titel=Berlin Document Center, Michael S. Cullen |hrsg=Progress |sprache=de |abruf=2021-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zusammen mit [[Wilma Pradetto]] für den [[Sender Freies Berlin|SFB]] über das Brandenburger Tor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde sein großer Band: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag – Parlament, Denkmal, Symbol&amp;#039;&amp;#039; im [[Bebra-Verlag]] veröffentlicht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezension-sachbuch-punschterrine-der-geschichte-11314201.html |titel=Punschterrine der Geschichte |hrsg=FAZ |sprache=de |abruf=2021-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Michael S. Cullen mit dem [[Verdienstorden des Landes Berlin]] ausgezeichnet. Im Jahr darauf, anlässlich der fortwährenden Diskussion zu Varianten der Dachkonstruktion des Reichstagsgebäudes als neuen Sitz des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestags]], erschien sein umfänglicher Beitrag: &amp;#039;&amp;#039;Exorzismus der Geschichte. Der Streit um die Reichstagskuppel war immer schon ideologisch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Exorzismus der Geschichte. Der Streit um die Reichstagskuppel war immer schon ideologisch |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] |Datum=1996-04-13 |Online=https://www.faz.de/historiker-michael-s-cullen}} Online-Link zum ganzseitigen Artikel nicht auffindbar&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zugleich setzten [[Norman Foster]] und Michael S. Cullen sich dafür ein, dass die während der Entkernung entdeckten [[Graffiti]] der [[Rotarmist]]en aus dem Jahr 1945 erhalten bleiben: „Einige wurden doch entfernt, aber immerhin nicht vernichtet, sondern eingelagert“, erklärt Cullen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunk.de/historiker-michael-s-cullen-ueber-das-reichstagsgebaeude.691.de.html?dram:article_id=456032 |titel=Historiker Michael S. Cullen über das Reichstagsgebäude |hrsg=[[Deutschlandfunk]] |sprache=de |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach dem Fall der [[Berliner Mauer]] nahm er die Stelle eines Beraters für die Wiederherstellung des [[Brandenburger Tor]]s an, und bis Oktober 2002 engagierte sich der [[Bauforschung|Bauhistoriker]] bei der Restaurierung. Dazu erschien sein von [[Otto Sander]] gesprochenes Hörbuch: &amp;#039;&amp;#039;Das Brandenburger Tor und die Quadriga&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/ein-tor-auf-zwei-silberlingen/272426.html |titel=Ein Tor auf zwei Silberlingen |hrsg=Tagesspiegel |sprache=de |abruf=2021-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.perlentaucher.de/buch/michael-s-cullen/das-brandenburger-tor-und-die-quadriga.html |titel=Michael S. Cullen: Das Brandenburger Tor und die Quadriga |hrsg=Perlentaucher |sprache=de |abruf=2021-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Deutsche Welle]] zitierte Michael S. Cullen: „Heute ist es ein Symbol für Berlin – ein Symbol für das Ende des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]]. Berlins früherer Bürgermeister und späterer Bundespräsident [[Richard von Weizsäcker]] hat einmal gesagt: „So lange das Brandenburger Tor geschlossen ist, ist die deutsche Frage offen.“ Im Umkehrschluss heißt das: Jetzt, wo das Tor wieder offen ist, ist die deutsche Frage geklärt (…) Für die meisten Ostberliner hat das Brandenburger Tor nicht so eine Bedeutung wie für die Westberliner. Ich denke, das kommt daher, dass sie in dem Tor ein Symbol für die [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] sehen – und die hat es ja mit ihnen nicht immer gutgemeint.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dw.com/de/zwischen-gestern-und-heute/a-648432 |titel=Zwischen Gestern und Heute |hrsg=[[Deutsche Welle]] |sprache=de |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cullen war auch im Rahmen des postum verwirklichten Christo und Jeanne-Claude-Projekts der Verhüllung des [[Arc de Triomphe]] in [[Paris]] 2021 initiativ tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Forschung zur Baugeschichte und [[Stadtentwicklung]] Berlins beschäftigt sich Michael S. Cullen mit historisch europäischen Themen wie der spektakulären Rückführung der Asche Kaiser [[Napoleon&amp;amp;nbsp;I.]] von der Südatlantikinsel [[St. Helena (Insel)|St. Helena]] in den eigens dazu umgebauten [[Invalidendom]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-schlacht-um-napoleons-letzte-ruhestaette-17321885.html |titel=Schlacht um Napoleon letzte Ruhestätte |hrsg=FAZ |sprache=de |abruf=2021-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder mit den teilweise höchst seltsamen Umständen beim Diebstahl kostbarer Bücher und ihrem sonderbaren Wiederauftauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem ist Cullen ein gefragter Gesprächspartner zu Themen der Gegenwartsgeschichte in den USA, den Veränderungen durch die Präsidentschaft [[Barack Obama]]s und den durch seinen Nachfolger initiierten [[Trumpismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bpb.de/mediathek/190818/der-journalist-michael-s-cullen-ueber-erwartungen-an-die-us-politik |titel=Der Journalist Michael S. Cullen über Erwartungen an die US-Politik |hrsg=Bundeszentrale für Politische Bildung |sprache=de |abruf=2021-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael S. Cullen lebt in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenswertes ==&lt;br /&gt;
Michael S. Cullen darf nicht verwechselt werden mit dem US-amerikanischen Schauspieler Michael Cullen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Verdienstorden des Landes Berlin (1995)&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande (1. Oktober 2003)&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Bundespräsidialamtes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kenneth Noland]]: Paintings 1969-1970&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog Galerie Mikro, Berlin 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Straße Drei – Eine Baubiographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mendelssohn-Studien&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1982&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag – Parlament, Denkmal, Symbol&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag. Die Geschichte eines Monuments&amp;#039;&amp;#039;. Frölich &amp;amp; Kaufmann, Berlin 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauwerke der Gründerzeit&amp;#039;&amp;#039;. HB Bildatlas Spezial (Nr. 11), Hamburg 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christo – Der Reichstag&amp;#039;&amp;#039; (m. [[Wolfgang Volz]]). Suhrkamp, Frankfurt 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Minenfeld des Geschmacks: Des Künstlers perfide Politikerfalle - Stucks Bild ‘Die Jagd nach dem Glück’ im Reichstag Berlin 1899&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Franz von Stuck]] 1863–1928&amp;#039;&amp;#039;. Museum Villa Stuck (Hrsg.), München 1984&lt;br /&gt;
*  (mit Markus Cantz): &amp;#039;&amp;#039;Architekturbiographien für Architekten, Baumeister und Planer von Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. [[Wolfgang Ribbe]] und [[Wolfgang Schäche]]. 750-Jahres-Ausstellung, Berlin 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parlamentsbauten der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Zeh, Hans-Peter Schneider (Hrsg. Parlamentsrecht und Parlamentspraxis in der Bundesrepublik Deutschland). de Gruyter, 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juden als Sammler und Mäzene&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Julius H. Schoeps]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden als Träger bürgerlicher Kultur in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Burg 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin als preußische Hauptstadt und junge Kaiserstadt in der New York Times&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Brunn, Jürgen Reulecke: &amp;#039;&amp;#039;Berlin, Blicke auf die deutsche Metropole&amp;#039;&amp;#039;. Essen 1989&lt;br /&gt;
* (m. Uwe Kieling): &amp;#039;&amp;#039;Das Brandenburger Tor&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1990&lt;br /&gt;
* (m. Uwe Kieling): &amp;#039;&amp;#039;Berlin in Plänen&amp;#039;&amp;#039;. Bücher und Artikel zum Brandenburger Tor und dem Pariser Platz. Argon Verlag, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag. Die Geschichte eines Monumentes&amp;#039;&amp;#039;. Parkland, Stuttgart 1990, ISBN 978-3-88059-401-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hauptstadt und Regierungssitz&amp;#039;&amp;#039;. In: Michael Mönninger (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Platz der Republik, vom Exerzierplatz zum Regierungsviertel&amp;#039;&amp;#039;. Landesarchiv Berlin (Hrsg.), Berlin 1992, ISBN 978-3-87584-451-1&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dem Deutschen Volke, Das Reichstagsgebäude in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Ingeborg Flagge, Wolfgang Jean Stock (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Architektur und Demokratie, Bauen für die Politik von der amerikanischen Revolution bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1992&lt;br /&gt;
* (m. Uwe Kieling): &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Reichstag – Geschichte eines Parlaments&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1992&lt;br /&gt;
* (m. Wolfgang Volz): &amp;#039;&amp;#039;Christo &amp;amp; Jeanne-Claude, Der Reichstag dem Deutschen Volke&amp;#039;&amp;#039;. Bergisch Gladbach 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag, Parlament, Denkmal, Symbol&amp;#039;&amp;#039;. be.bra Verlag, Berlin 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Exorzismus der Geschichte – Der Streit um die Reichstagskuppel war immer schon ideologisch&amp;#039;&amp;#039; (gedruckt unter dem falsch geschriebenen Nachnamen Culleen). FAZ, Nr. 87, 13. April 1996 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glaube, Liebe, Hoffnung - Aus der Baugeschichte der Charité&amp;#039;&amp;#039;. In: Antje Müller-Schubert, Susanne Rehm, Caroline Hake, Sara Harten (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Charité - Fotografischer Rundgang durch ein Krankenhaus&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Durchgangszimmer&amp;#039;&amp;#039;. In: Jörg Platz (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Mein Berlin Zimmer, 25 Bekenntnisse zu dieser Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/Main 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo liegt Hitler? Öffentliches Erinnern und kollektives Vergessen als Stolperstein der Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Holocaust-Denkmal, Dokumentation einer Debatte&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streit um Symbole, Die Kuppel des Reichstagsgebäudes&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinrich Wefing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dem Deutschen Volke – Der Bundestag im Berliner Reichstagsgebäude&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1999&lt;br /&gt;
* (m. Uwe Kieling): &amp;#039;&amp;#039;Das Brandenburger Tor, ein deutsches Symbol&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Megatechnik mit Nanogewissen – die „anständige“ Firma Topf &amp;amp; Söhne in Erfurt&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Aleida Assmann]], Frank Hiddemann, Eckhard Schwarzenberg (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Firma Topf &amp;amp; Söhne - Hersteller der Öfen für Auschwitz. Ein Fabrikgelände als Erinnerungsort?&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/Main 2002&lt;br /&gt;
* (Hrsg. m. Hellmuth Braun, [[Michael Dorrmann]]): &amp;#039;&amp;#039;Dem Deutschen Volke - Die Geschichte der Berliner Bronzegießer [[Loevy]]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin / Köln 2003&lt;br /&gt;
* [http://www.initiativefortbildung.de/pdf/provenienz_cullen.pdf &amp;#039;&amp;#039;Wem gehören Werke, die der Menschheit gehören, und wo gehören sie hin?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 62&amp;amp;nbsp;kB). Vortrag für Weimar, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Reichstag – au coeur des tensions de l’histoire allemande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2004&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte des Reichstagsgebäudes in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Edmund Budrich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Parlament&amp;#039;&amp;#039;. 5. edition, Opladen 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag – Symbol deutscher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. be.bra Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-89809-114-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2000 &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstag&amp;#039;&amp;#039;, gesprochen von [[Susanne Barth]], Bernt Hahn, [[Michael Prelle]], Herzfrequenz Hörverlag, ISBN 9783980726115&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Das Brandenburger Tor und die Quadriga&amp;#039;&amp;#039;, gesprochen von Otto Sander, Herzfrequenz Hörverlag, ISBN 3980726193&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/politik/ein-gigantisches-spielzeug-a-310f57e2-0002-0001-0000-000009200529 &amp;#039;&amp;#039;Ein gigantisches Spielzeug&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 2. Juli 1995&lt;br /&gt;
* [https://www.bz-berlin.de/artikel-archiv/die-1000-wichtigsten-berliner-2 &amp;#039;&amp;#039;Die tausend wichtigsten Berliner&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[B.Z.]], 8. September 2000&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.zlb.de/projekte/kulturbox-archiv/buch/cul_volz.htm |text=Chronik des Projekts „Wrapped Reichstag“ |wayback=20070612144908}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.zlb.de/projekte/kulturbox-archiv/buch/cullen.htm |text=Das Reichstagsgebäude, ein baugeschichtlicher Überblick |wayback=20120427125947}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literaturfestival.com/autoren/autoren-2013/michael-s-cullen Internationales Literaturfestival Berlin 2013]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunk.de/reichstagsgebaeude-in-berlin-ein-spiegel-deutscher.1242.de.html?dram:article_id=332905 &amp;#039;&amp;#039;Ein Spiegel deutscher Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.] [[Deutschlandfunk]], 4. Oktober 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Guetersloh/Halle/3343900-Michael-S.-Cullen-begeistert-Gaeste-bei-der-Christo-Schau-im-Museum-Eingewickelt-von-einem-Visionaer &amp;#039;&amp;#039;Starke Frauen in der Kunst, zum 83. Geburtstag von Christo und Jeanne-Claude&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Westfalenblatt&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juni 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/berlin-erforscher-ein-amerikaner-in-berlin/24438834.html &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Erforscher, ein Amerikaner in Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] In: Tagesspiegel, 8. Juni 2019; Artikel zu Cullens 80. Geburtstag.&lt;br /&gt;
* [http://www.asjournal.org/69-2020/art-has-a-bad-wrap-a-conversation-with-michael-cullen-about-the-wrapped-reichstag/ Art Has a Bad (W)rap: A Conversation with Michael Cullen about the &amp;#039;&amp;#039;Wrapped Reichstag&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;American Studies Journal&amp;#039;&amp;#039;, 2020 (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/das-erste-sommermarchen-dank-christo-und-jeanne-claude-4415305.html So kam es zur Verhüllung des Reichstags in Berlin.] In: Tagesspiegel, 1. Juni 2020&lt;br /&gt;
* [https://www.cicero.de/aussenpolitik/midterm-elections-eine-wahl-ohne-ende Eine Wahl ohne Ende.] In: Cicero, 9. November 2022&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Michael-Cullen-wird-85/!6015802/ Gebaute Demokratie, Michael Cullen wird 85.] In: TAZ, 8. Juni 2024&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm4053621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120357747|LCCN=n87116269|VIAF=268158343}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cullen, Michael S.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cullen, Michael S.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Historiker, Publizist, Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juni 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Weißbach</name></author>
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