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	<title>Michael Reepen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Miediwo: Bildunterschrift + Bildlayout + Kl. Textpräzisierung</title>
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		<updated>2025-08-23T10:40:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildunterschrift + Bildlayout + Kl. Textpräzisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael II. Reepen OSB&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1959]] in [[Freiburg im Breisgau]], [[Baden-Württemberg]]) ist ein deutscher [[Benediktiner]]mönch und [[Abt]] der [[Abtei Münsterschwarzach]] am Main in Unterfranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Nach seinem [[Abitur]] 1979 in [[Sasbach]] arbeitete er als Hilfe zur Orientierung ein Jahr als [[Erzieher]]. Anschließend begann er in [[Freiburg im Breisgau]] [[Theologie]] zu studieren. 1982 trat er in die [[Abtei Münsterschwarzach]] ein. 1983 legte er seine [[Profess|Zeitliche Profess]] und 1987 die [[Profess|Ewige Profess]] ab. Ebenfalls 1987 schloss er sein Theologiestudium in [[Würzburg]] ab und wurde zum [[Priester]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Abtei]] arbeitete er zunächst als [[Erzieher]] im angeschlossenen Lehrlingsheim St. Placidus und war in der Jugend- und Kursarbeit des [[Kloster]]s tätig. Auf Wunsch seines Abtes [[Fidelis Ruppert]] wirkte Reepen von 1989 bis 1991 als Missionar in [[Tansania]]. 1991 wurde er [[Rektor]] des Lehrlingsseminars und für drei Jahre Schulseelsorger am [[Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach|Egbert-Gymnasium]], das ebenfalls zur Abtei gehört. Die Jahre vor seiner Wahl zum [[Abt]] von Münsterschwarzach war er als [[Novizenmeister]] der Abtei tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Mai 2006 wählten ihn die Mönche zum 75. Abt von Münsterschwarzach (dem 5. Abt nach der Neugründung 1913). Am 26. Juni 2006 erhielt er vom [[Bischof]] von Würzburg, [[Friedhelm Hofmann]], die Abtsbenediktion. Er ist der zweite Abt von Münsterschwarzach mit dem Namen Michael.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Stellvertreter des Abtspräses der [[Benediktinerkongregation von St. Ottilien]], [[Jeremias Schröder]], wurde er durch dessen Wahl zum Abtprimas der Benediktiner am 14. September, dem Fest der Kreuzerhöhung, 2024, bis zur Neuwahl im Januar 2025 selbst zum interimistischen Abtpräses.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wa Michael Reepen MS.jpg|mini|hochkant|Wappenschild von Abt Michael Reepen OSB]]  &lt;br /&gt;
==Abtswappen==&lt;br /&gt;
Der Schild zeigt auf goldenem Grund oben sieben rote Feuerzungen, die Gaben des Heiligen Geistes, darunter ein Springbrunnen mit sieben blauen Fontänen aus einer schwarzen Schale aufsteigend, die Sakramente als Quellen des Lebens. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Wahlspruch lautet &amp;#039;&amp;#039;Cum Gaudio Sancti Spiritus&amp;#039;&amp;#039;: „In der Freude des Heiligen Geistes“, ein Satz aus der Regel des heiligen Benedikt (Kapitel 49,59).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12430866X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.abtei-muensterschwarzach.de Website der Abtei]&lt;br /&gt;
* {{orden|w|r|reepen-michael}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
| AMT        = [[Liste der Äbtissinnen und Äbte von Münsterschwarzach|Abt von Münsterschwarzach]]&lt;br /&gt;
| ZEIT       = seit 2006&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER  = [[Fidelis Ruppert]]&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER = &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12430866X|VIAF=8317741|LCCN=nb2010007477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Reepen, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt (Münsterschwarzach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reepen, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reepen, Michael II.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Benediktinermönch und Abt der Abtei Münsterschwarzach am Main in Unterfranken&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]], [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Miediwo</name></author>
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