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	<title>Michael Pacher - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:10:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Pacher&amp;diff=48630&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: Dopplung entfernt</title>
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		<updated>2025-10-29T15:18:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dopplung entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sankt Wolfgang Kirche - Pacheraltar Schrein 1.jpg|mini|hochkant=1.4|Marienkrönung im Hauptschrein des &amp;#039;&amp;#039;[[Pacher-Altar (St. Wolfgang)|Pacher-Altars]]&amp;#039;&amp;#039; in St. Wolfgang im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Pacher 004.jpg|mini|Kirchenväteraltar, Flügelaußenseite: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel weist dem hl. Augustinus das Buch der Laster vor&amp;#039;&amp;#039;, um 1480, [[Alte Pinakothek]], München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pachers-Schoene-Madonna.jpg|mini|hochkant|Die Michael Pacher zugeschriebene „Schöne Madonna“, das Prunkstück von [[Adolph Johannes Fischer]]s Sammlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Pacher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1435 vermutlich in Mühlen bei [[Pfalzen]], [[Tirol]]; † [[1498]] in [[Salzburg]]) war ein Tiroler [[Malerei|Maler]] und [[Bildschnitzer]]. Er gehört zu den wichtigsten Meistern der österreichischen [[Gotik|Spätgotik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der als Maler und Bildschnitzer gleich bedeutende Pacher führte in [[Bruneck]] im [[Pustertal]] von etwa 1460/65 bis 1495 eine der leistungsfähigsten Altarbauwerkstätten seiner Zeit. Von ihrer Produktion sind zwei mittelgroße und zwei große Flügelaltäre ganz oder in Hauptteilen erhalten geblieben, ferner etwa je zwei Dutzend Einzelfiguren und -gemälde, deren ursprünglicher Zusammenhang die Forschung bis heute beschäftigt. Der als Maler, Bildschnitzer und auch Entwerfer seiner Altarwerke tätige Meister wohnte und arbeitete in den letzten drei Lebensjahren in Salzburg. Über sein Leben ist nur wenig bekannt, da nur einige Dokumente, wie Rechnungen, Verträge und Quittungen, indirekte Auskunft geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehrzeit Pachers dürfte zu Anfang der vierziger Jahre bei [[Leonhard von Brixen]] begonnen haben. In diesem Jahrzehnt sind über die Südtiroler Kunsttradition hinaus Kontakte zur [[Kunst]] der [[Renaissance|Frührenaissance]] in Oberitalien wahrscheinlich. Aber auch die süddeutsche Kunstentwicklung (vgl. [[Hans Multscher]]s Flügelaltar von 1458 in [[Sterzing]], [[Niclas Gerhaert van Leyden]] in Süddeutschland und [[Wien]]) und über diese vermittelte Elemente der [[Niederlande|niederländischen]] Kunst seiner Generation sind in Pachers Stilsynthese eingeflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühesten bekannten [[Retabel]] sind ein kleiner [[Thomas Beckett|Thomas-Beckett]]-Altar (Tafeln in [[Graz]]) und ein Marienaltar mit Flügelbildern der Laurentiuslegende um 1465/66 (Teile in Bruneck, München und Wien). Es folgten der reduziert erhaltene Marienkrönungsaltar in [[Bozen]]-[[Gries-Quirein|Gries]] (1471/73 – der hierzu erhaltene [[Werkvertrag]] von 1471 sah eine Entlohnung des Künstlers mit 450 Mark vor&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Hannes Obermair]] |Hrsg=Simona Boscani Leoni, Paolo Ostinelli |Titel=«Lebenswelten» nel sistema parrocchiale sudtirolese del tardo medioevo: l&amp;#039;esempio di Gries a Bolzano |Sammelwerk=La Chiesa dal «basso». Organizzazioni, interazioni e pratiche nel contesto parrocchiale alpino alla fine del medioevo |Verlag=FrancoAngeli |Ort=Milano |Datum=2012 |ISBN=978-88-56845594  |Seiten=137–163, hier: S. 142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), der einzige vollständige in situ verbliebene Doppelflügelaltar in [[Sankt Wolfgang im Salzkammergut|St. Wolfgang]] am [[Wolfgangsee]] (Oberösterreich, 1471/79) und der nur mit den Gemälden überlieferte Kirchenväteraltar (München) für das [[Kloster Neustift]] bei [[Brixen]] (1475/83). Verloren ist ein Michaelsaltar für die Bozener Pfarrkirche (1481/84). In der Salzburger Spätphase entstanden bis auf Einzelstücke verlorene Flügelaltäre für die [[Franziskanerkirche (Salzburg)|Franziskanerkirche]] und die St. Michaelskirche. Die zahlreichen Wandmalereien (vorwiegend [[Fresko|Fresken]]) vom Pustertal bis nach [[Kärnten]], die stilistisch für Pacher in Anspruch genommen werden, sind weder archivalisch gesichert noch ausreichend erforscht. Beispiele hierfür sind die [[Sakristei]]decke von Neustift bei Brixen, der Bildstock in [[Welsberg-Taisten|Welsberg]] oder das Südportaltympanon der Stiftskirche von [[Innichen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technisch-ökonomische und künstlerische Leistungsfähigkeit der Pacher-Werkstätte und ihre dreißigjährige Kontinuität zählt nach Konzeption, Umfang und Qualität zu den Höhepunkten der spätgotischen Retabelherstellung in [[Europa]]. Sie ist gekennzeichnet durch die ausgewogene Verteilung von [[Skulptur]]en und Gemälden, die seit dem Lorenzaltar mittels perspektivischer Raumkonstruktion bereits auf einen zentralen Betrachterstandpunkt Bezug nehmen (besonders Wolfgangsaltar). Die auf dem [[Bildträger]] nachweisbare geometrische Konstruktion stellt deren früheste Übernahme aus der Frührenaissance [[Italien]]s in die Kunst der deutschsprachigen Länder dar. Dabei verbinden Pachers Raum- und Figurenkompositionen die antikisierende Formenstrenge und Proportionalität des Südens mit der Fülle der Ausdrucks- und Schmuckform des Nordens. In seinen Retabeln bilden Skulpturen und Tafelbilder, [[Architektur]]en und [[Ornament]]e mit ihren aufwendigen Farb- und Metallfassungen eine glanzvolle Einheit, kurz vor ihrer Auflösung in die einzelnen Bildgattungen unter der neuzeitlichen Bildautonomie. Diese Synthese des transzendentalen [[Universalismus]] des [[Mittelalter]]s mit der neuen, immanenten Erfassung der Wirklichkeit steht den [[Philosophie|philosophisch]]-[[Theologie|theologischen]] Schriften des Bischofs von Brixen und Frühhumanisten [[Nikolaus von Kues]] nahe. In der Pacher-Werkstätte waren teils namentlich bekannte Meister als Mitarbeiter tätig wie der [[Meister von Uttenheim]], [[Friedrich Pacher]] und [[Marx Reichlich]]. [[Simon von Taisten]] war der fruchtbarste Nachfolger als Wandmaler. Die Kunst Pachers hat die Entwicklung der [[Tirol]]er Kunst vom letzten Drittel des 15. Jahrhunderts bis zum Beginn der [[Reformation]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael-Pacher-Altar, Alte Pfarrkirche in Gries (Bozen).jpg|links|mini|Altar in der Alten Grieser Pfarrkirche in Bozen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariä Verkündigung - Schreinflügel - Bozen-Gries (Alte Pfarrkirche).jpg|mini|Verkündigung, Schreinflügel, Bozen-Gries, Alte Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Pacher - Papst Sixtus II. nimmt Abschied vom hl. Laurentius - 4836 - Kunsthistorisches Museum.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Papst Sixtus II. nimmt Abschied vom hl. Laurentius&amp;#039;&amp;#039;, um 1465, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Pacher - Geißelung Christi - 4845 - Kunsthistorisches Museum.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Geißelung Christi&amp;#039;&amp;#039;, vor 1497/1498, [[Österreichische Galerie Belvedere]], Wien – Teil des ehemaligen Hochaltars der Salzburger Franziskanerkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Stil der Südtiroler Meister um 1450 gelangte Michael Pacher unter dem Einfluss Hans Multschers und der oberitalienischen Kunst, vor allem des Bildhauers [[Donatello]] und des Malers [[Andrea Mantegna]], zu einer im deutschsprachigen Raum neuen Bildersprache. Die Linearperspektive kennzeichnet seine Architektur- und Raumdarstellung. Plastizität, gesteigerter Ausdruck und sprechende Geste prägen seine Gestalten. Die Behandlung von Licht und Schatten lassen seine Bilder realistisch erscheinen. In idealer Weise verbindet er Bildschnitzerei und Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind vor allem Pachers Altarwerke, u.&amp;amp;nbsp;a.:&lt;br /&gt;
* der Laurentiusaltar für [[St. Lorenzen (Südtirol)|St. Lorenzen]] bei Bruneck&lt;br /&gt;
* der Marienaltar für die [[Alte Pfarrkirche Gries|Alte Pfarrkirche]] in [[Gries-Quirein|Gries]] bei [[Bozen]]&lt;br /&gt;
* der [[Pacher-Altar (St. Wolfgang)|Pacher-Altar]] in [[St. Wolfgang im Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
* der Kirchenväteraltar für Kloster Neustift bei Brixen, jetzt in der [[Alte Pinakothek|Alten Pinakothek]] in [[München]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der hl. Laurentius vor Kaiser Decius&amp;#039;&amp;#039;, Teil des ehemaligen Hochaltars der Pfarrkirche von St. Lorenzen im Pustertal (Südtirol), um 1465, [[Österreichische Galerie Belvedere|Belvedere]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlung.belvedere.at/objects/3588/der-hl-laurentius-vor-dem-kaiser |titel=Der hl. Laurentius vor dem Kaiser |werk=sammlung.belvedere.at |datum= |abruf=2023-01-25 |kommentar=Inventarnummer 4833}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständig erhalten geblieben ist jedoch nur der Altar von St. Wolfgang. Von den restlichen Werken des Meisters sind nur mehr Teile erhalten, zu besichtigen beispielsweise in der [[Alte Pinakothek|Alten Pinakothek]] in [[München]] oder in der [[Österreichische Galerie Belvedere|Österreichischen Galerie Belvedere]] in Wien. Bemerkenswerte Freskenarbeiten des Meisters sind in der romanischen Basilika des [[Benediktinerstiftes St. Paul]] zu finden. Dort zeigt Pacher einen Zyklus von Heiligendarstellungen im gotischen Gewölbe, das nach dem Brand der romanischen Flachdecke eingezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich stammt auch das sog. „Buchbild“ mit der Inschrift „LIBER VITAE APOC III“ – im Rübenacher Untersaal der [[Burg Eltz]] zu sehen – aus seiner Werkstatt. Dargestellt ist wohl ein Messbuch seiner Zeit. Auch in diesem Werk kommt seine Fähigkeit der perspektivischen Malerei sehr deutlich zur Wirkung. Das Tafelbild macht aus jeder Blickrichtung einen sehr plastischen nahezu dreidimensionalen Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Semper: &amp;#039;&amp;#039;Neues über Michael Pacher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Band 36, 1892, S. 543–556 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/VeroeffFerd_3_36_0543-0556.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Nicolò Rasmo]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Pacher&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1969.&lt;br /&gt;
* Peter Thurmann: &amp;#039;&amp;#039;Symbolsprache und Bildstruktur. Michael Pacher, der Trinitätsgedanke und die Schriften des Nikolaus von Kues&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt/Main 1987 (= &amp;#039;&amp;#039;Bochumer Schriften zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 9), ISBN 3-8204-9728-5.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629061414/http://www.bautz.de/bbkl/p/pacher_m.shtml |band=6|autor=Norbert Werner|spalten=1411-1412}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Pacher und sein Kreis. Ein Tiroler Künstler der europäischen Spätgotik 1498–1998&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber [[Südtiroler Kulturinstitut|Südtiroler-Kulturinstitut]]-Kulturservice im Auftrag der Südtiroler Landesregierung. Katalog. Athesia, Bozen 1998, ISBN 88-7014-982-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Pacher und sein Kreis. Ein Tiroler Künstler der europäischen Spätgotik 1498–1998&amp;#039;&amp;#039;. Symposion, Bruneck, 24.–26. September 1998. Athesia, Bozen 1999, ISBN 88-8266-048-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|748|749|Pacher, Michael|Cornelia Plieger|118591088}}&lt;br /&gt;
* Lukas Madersbacher: &amp;#039;&amp;#039;Michael Pacher: Zwischen Zeiten und Räumen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag-Athesia, Berlin/Bozen 2015, ISBN 978-3422073074.&lt;br /&gt;
* Alexander von Hohenbühel: &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der Verwandtschaft von Michael und Friedrich Pacher.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 92 (2022), Heft 3, S. 36–38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Pacher,+Michael}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118591088}}&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.belvedere.at/people/1601/michael-pacher/objects Werke von Michael Pacher] in: Digitales Belvedere&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte |suche1=Michael Pacher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118591088|LCCN=n/83/31491|VIAF=25394882}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pacher, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Südliches Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bruneck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1498]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pacher, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Südtiroler Maler und Bildschnitzer der Spätgotik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1435&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=unsicher: [[Pfalzen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1498&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
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