<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Niederkirchner</id>
	<title>Michael Niederkirchner - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Niederkirchner"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Niederkirchner&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T02:15:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Niederkirchner&amp;diff=1357954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Familie */ WP:Zahlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Niederkirchner&amp;diff=1357954&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-20T15:02:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Familie: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Zahlen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Zahlen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Zahlen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Niederkirchner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. September]] [[1882]] in [[Budapest]]; † [[19. August]] [[1949]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maschinenschlosser]] und [[Gewerkschaft]]sfunktionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines [[Steinhauer (Beruf)|Steinhauers]] aus einer deutschstämmigen Familie in [[Königreich Ungarn|Ungarn]] besuchte in den Jahren 1889 bis 1893 die Volksschule und arbeitete anschließend mit elf Jahren in Sandgruben, Steinbrüchen und Weinkellereien. Von 1896 bis 1898 machte er eine Lehre als Maschinenschlosser und arbeitete anschließend bis 1905 als Erd- und Bauhilfsarbeiter, dann als Rohrleger. Er trat im Jahr 1900 der Gewerkschaft und 1903 der [[Sozialdemokratische Partei Ungarns|Sozialdemokratischen Partei Ungarns]] bei. Im Jahr 1904 absolvierte er den Militärdienst in der [[Gemeinsame Armee|Armee]] [[Österreich-Ungarn]]s. Danach übersiedelte er 1905 nach [[Regensburg]] und wurde Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], später der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und dann 1920 der [[Vereinigte Kommunistische Partei Deutschlands|VKPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 zog er nach Berlin, wo er bis 1920 [[Vertrauensmann (Gewerkschaft)|Betriebsvertrauensmann]] in der Rohrlegerbranche war. Ab 1914 war er Branchenleiter der Rohrleger im Berliner [[Deutscher Metallarbeiterverband|DMV]]. Diese Funktion übernahm er bis zu seinem Ausschluss aus dem freigewerkschaftlichen Verband im Jahr 1929.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1914 wurde er zum [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] in der österreichisch-ungarischen Armee eingezogen und geriet im März 1915 in russische Kriegsgefangenschaft. Im Jahr 1917 gehörte er dadurch zu den Teilnehmern der [[Oktoberrevolution]] in Russland. Im April 1918 nahm er am Ersten Kongress der ausländischen Arbeiter-, Bauern- und Soldatendeputierten in Moskau teil und wurde Mitglied der deutschen Sektion der [[Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)|Kommunistischen Partei Russlands]] (KPR) unter dem Pseudonym „Josef Neumann“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1919 kehrte er nach Berlin zurück, wo er von 1921 bis 1930 Geschäftsführer des Verlags der [[Rote Gewerkschaftsinternationale|Roten Gewerkschaftsinternationale]] (RGI) war. 1926/27 war er Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Bezirksleitung Berlin-Brandenburg-Lausitz, im Jahr 1927 wurde er in das Zentralkomitee (ZK) der KPD gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1928 war Niederkirchner innerhalb der KPD zum Protagonisten der Strategie der [[Revolutionäre Gewerkschaftsopposition|Revolutionären Gewerkschaftsopposition]] (RGO) geworden. Niederkirchner war Mitglied des Reichskomitees der RGO in den Jahren 1929 bis 1932. Bereits am 14. März 1929 hatte das ZK der KPD beschlossen, die aufgrund der Anwendung der RGO-Strategie aus den freien Gewerkschaften ausgeschlossenen Parteimitglieder zu registrieren. Der im Juni 1929 aus dem DMV ausgeschlossene Michael Niederkirchner gründete eine Hilfsorganisation für Ausgeschlossene, die zur Keimzelle eines „roten Verbandes“ der RGO wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Heinz: Moskaus Söldner? Der Einheitsverband der Metallarbeiter Berlins. Entwicklung und Scheitern einer kommunistischen Gewerkschaft, Hamburg 2010, S. 93ff., 113ff., 145ff., 430ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 26. August bis zum 30. Oktober 1929 war Niederkirchner der Organisator des „wilden“ Berliner Rohrlegerstreiks, der vor allem von Kommunisten und radikalisierten Unorganisierten gegen den Willen der Berliner Ortsverwaltung des DMV durchgeführt wurde und letztlich scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu detailliert Stefan Heinz: &amp;#039;&amp;#039;Michael Niederkirchner&amp;#039;&amp;#039; (1882–1949), In: [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]] (Hrsg.) unter Mitarbeit von Julia Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Emigrierte Metallgewerkschafter im Kampf gegen das NS-Regime&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Metropol, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-210-7, S. 218 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1929 erfolgte seine Berufung in den Zentralrat und in das Vollzugsbüro der RGI auf deren VII. Kongress in Moskau. Von Februar bis September 1930 war er Stellvertretender Generalsekretär und Leiter des Vollzugsbüros der RGI in Moskau; danach wurde er Mitglied des Internationalen Komitees der Metallarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war [[Illegale Tagung der KPD im Sporthaus Ziegenhals|Teilnehmer der KPD-Konferenz]] im [[Sporthaus Ziegenhals]] am 7. Februar 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.etg-ziegenhals.de/Teilnehmer.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz nach der [[Machtergreifung]] der  [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde er am 28. Februar 1933 verhaftet und war bis Juni 1934 im [[Kriegsverbrechergefängnis Spandau#Geschichte|Gefängnis Berlin-Spandau]] und in den [[KZ Sonnenburg]] und [[KZ Lichtenburg|Lichtenburg]]. Am 13. Juni 1934 wurde er als „lästiger Ausländer“ aus Deutschland ausgewiesen und [[Emigration|emigrierte]] mit seiner Familie in die [[Sowjetunion]], wo er wieder als Sekretär der Roten Gewerkschaftsinternationale tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Gedenkstätte der Sozialisten - section A (curtain wall) Grosse Gedenktafel 02.jpg|mini|[[Gedenkstätte der Sozialisten]], Porphyr-Gedenktafel an der Ringmauer mit Urnensammelgrab]]&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus der Emigration im November 1945 wurde er Mitglied im ersten Zentralkomitee der KPD sowie Mitglied der Zonenleitung des [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]] (FDGB), im Jahr 1946 Mitbegründer und bis zu seinem Tod im August 1949 Mitglied des Sekretariats des Zentralvorstandes der [[Industriegewerkschaft Metall (DDR)|IG Metall]] und Mitglied im Bundesvorstand des FDGB. Er war außerdem aktiv tätig in der Organisation [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VdN]].&amp;lt;!--GdS/USG entfernt, das ist die Abkürzung für „Urnensammelgrab bei der Gedenkstätte der Sozialisten“, wo er begraben ist. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Niederkirchners Urne wurde später in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] (Urnensammelgrab bei der großen Porphyr-Gedenktafel auf der rechten Seite der Ringmauer) auf dem Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.sozialistenfriedhof.de/54.html |wayback=20080423191419 |text=Zentralfriedhof Friedrichsfelde: Geburts- und Todestage von auf dem Friedhof Beigesetzten im Jahr 2007, 125. Geburtstag Michael Niederkirchner }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein schriftlicher Nachlass befindet sich bei der [[Bundesarchiv (Deutschland)#Organisation|Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR]] (SAPMO) im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Michael Niederkirchner hatte fünf Kinder, darunter:&lt;br /&gt;
# [[Paul Niederkirchner|Paul]] wurde 1939 vom [[Innenministerium der UdSSR|sowjetischen Geheimdienst]] verhaftet und starb in der [[Butyrka]] (Gefängnis in Moskau).&lt;br /&gt;
# [[Käthe Niederkirchner|Katja]] wurde 1944 im [[KZ Ravensbrück]] erschossen.&lt;br /&gt;
#  [[Mia Niederkirchner|Mia]] war [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionärin und heiratete später [[Karl Dienstbach]]; beide erhielten ein Ehrengrab in der Gräberanlage &amp;#039;&amp;#039;Pergolenweg&amp;#039;&amp;#039; der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem Berliner [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]. Ihre Tochter [[Käte Niederkirchner]], also die Enkelin Michael Niederkirchners, praktizierte als Kinderärztin in Berlin und war 23 Jahre lang Abgeordnete der [[Volkskammer]] der DDR und 1990 deren Vizepräsidentin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wiener Zeitung]]: {{ Webarchiv | url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=WZO&amp;amp;lexikon=DDR&amp;amp;letter=D&amp;amp;cob=6474 | wayback=20051111025652 | text=Ich habe niemanden verraten}}, 5. November 1999&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Der VEB Technische Gebäudeausrüstung „Michael Niederkirchner“ Berlin und einige Brigaden des Metall-Handwerks waren nach ihm benannt wie auch einzelne Klubhäuser in DDR-Orten sowie einige DDR-Betriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1956 wurde die Gewerkschaftsschule in [[Gehlsdorf (Rostock)|Rostock-Gehlsdorf]] nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Volkshaus (Weimar)|Volkshaus Weimar]] trug zur DDR-Zeit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Michael Niederkirchner&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3b-1424.html?ID=4837 Niederkirchner, Michael]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Niederkirchner&amp;#039;&amp;#039; (1882–1949), In: [[Siegfried Mielke]], Stefan Heinz (Hrsg.) unter Mitarbeit von Julia Pietsch: &amp;#039;&amp;#039;Emigrierte Metallgewerkschafter im Kampf gegen das NS-Regime&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Metropol, Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-210-7, S. 216–236.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 346–347.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.etg-ziegenhals.de/Michael_Niederkirchner.html Kurzbiografie von Michael Niederkirchner]&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=8oD6Gf8HvZcC&amp;amp;pg=PA101&amp;amp;lpg=PA101&amp;amp;dq=Michael+Niederkirchner&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=Jsh7AV1lFD&amp;amp;sig=_4yx8QjLOpFDrvwamzDtP6Osdag&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ct=result#PPA101,M1 Karl Heinz Jahnke: &amp;#039;&amp;#039;Ermordet und ausgelöscht: zwölf deutsche Antifaschisten&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a66c0d10-9cd3-4e7a-b10c-9cf6af8a3f62/ Nachlass BArch NY 4010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1026397707|VIAF=267983200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Niederkirchner, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlosser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGO-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGI-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDGB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Niederkirchner, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Josef Neumann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Metallarbeiter und Gewerkschaftsgründer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
</feed>