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	<title>Michael Mitterauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-10T06:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Mitterauer Aufnahme Werner Maleczek.jpg|mini|Michael Mitterauer, aufgenommen von [[Werner Maleczek]] um 2003.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Mitterauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juni]] [[1937]] in [[Wien]]; † [[18. August]] [[2022]] ebenda)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_wirtschaftsgeschichte/Aktuelles/2022/Parte-Mitterauer.pdf |titel=Parte Michael Mitterauer |abruf=2022-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[österreich]]ischer [[Wirtschaftsgeschichte|Wirtschafts-]] und [[Sozialgeschichte|Sozialhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Michael Mitterauer wurde als Sohn des Generaldirektors der [[Salinen Austria|Österreichischen Salinen]] Johann Mitterauer und dessen Frau Christine, geb. Schleifer, in Wien geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;European Biographical Directory, 12th edition (1998–1999). [https://oecv.at/Biolex/Detail/10900381 Michael Mitterauer] beim Cartellverband der katholischen österreichischen Studentenverbindungen (ÖCV.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte zunächst das Wiener [[Schottengymnasium]]. Anschließend studierte er von 1955 bis 1959 Geschichte und Kunstgeschichte an der [[Universität Wien]]. Die mediävistische Ausbildung absolvierte er am [[Institut für Österreichische Geschichtsforschung]] (49. Kurs 1959–1962). Im Jahr 1959 wurde er Assistent am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Ein Jahr später wurde er mit dem höchstmöglichen Studienerfolg ([[Sub auspiciis|„sub auspiciis praesidentis rei publicae“]]) [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seine Dissertation befasste sich mit den [[Karolinger|karolingischen]] Markgrafen im Südosten. Nach Forschungsaufenthalten, unter anderem in München, [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1969 im Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte zum Thema Zollfreiheit und Marktbereich. Er wurde 1971 zum außerordentlichen und 1973 auf den neu geschaffenen Lehrstuhl zum ordentlichen Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien berufen. Mitterauer wurde 2003 [[Emeritierung|emeritiert]]. Als akademischer Lehrer betreute er 62 Dissertationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Margareth Lanzinger: &amp;#039;&amp;#039;Michael Mitterauer †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 131, 2023, S. 221–225, hier: S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Mitterauers hauptsächlichen Forschungsgebieten zählten unter anderem die [[Mediävistik|Mittelalterforschung]], ein besonderes Anliegen war ihm aber die populare Autobiografik und der seit Anfang der 1980er Jahre vorgenommene Aufbau der [[Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen]] im Rahmen seines Instituts. Aus letzteren Aktivitäten ist mittlerweile eine Buchreihe („Damit es nicht verloren geht“) von über sechzig Titeln erwachsen, die sich speziell der Geschichtserfahrung ländlicher und städtischer Unterschichten widmet. Weitere Forschungsschwerpunkte waren die mittelalterliche Markt- und Stadtgeschichte, Geschichte der Land- und Reichsstände, Historische Familienforschung, die Geschichte der Jugend, der Arbeitsteilung&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Michael Mitterauer: &amp;#039;&amp;#039;Familie und Arbeitsorganisation in städtischen Gesellschaften des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Alfred Haverkamp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haus und Familie in der spätmittelalterlichen Stadt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Städteforschung.&amp;#039;&amp;#039; Reihe A: &amp;#039;&amp;#039;Darstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18). Böhlau, Köln/Wien 1984, ISBN 3-412-00284-4, S. 1–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Namengebung sowie die Religionssozialgeschichte und Europas Sonderweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neu berufener Professor setzte er einen Schwerpunkt auf die Sozialgeschichte der Familie. Grundlegend wurden der mit [[Reinhard Sieder]] verfasste Band &amp;#039;&amp;#039;Vom Patriarchat zur Partnerschaft&amp;#039;&amp;#039;, der gemeinsam mit Reinhard Sieder herausgegebene Suhrkamp Wissenschaft-Band &amp;#039;&amp;#039;Historische Familienforschung&amp;#039;&amp;#039; (1982), &amp;#039;&amp;#039;Ledige Mütter&amp;#039;&amp;#039; (1983), &amp;#039;&amp;#039;Sozialgeschichte der Jugend&amp;#039;&amp;#039; (1986) oder der gemeinsam mit [[Josef Ehmer]] herausgegebene Band &amp;#039;&amp;#039;Familienstruktur und Arbeitsorganisation in ländlichen Gesellschaften&amp;#039;&amp;#039; (1986). Mitterauer gehörte zu den wichtigsten Repräsentanten der historisch-anthropologischen Familienforschung.&amp;lt;ref&amp;gt;Cordula Nolte: &amp;#039;&amp;#039;Familie, Hof und Herrschaft. Das verwandtschaftliche Beziehungs- und Kommunikationsnetz der Reichsfürsten am Beispiel der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach (1440–1530).&amp;#039;&amp;#039; Ostfildern 2005, S. 27 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mf11/0031/image,info online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche seiner Arbeiten wurden ins Bulgarische, Englische, Griechische, Italienische, Japanische, Schwedische und Serbische übersetzt. Mit [[Richard van Dülmen]], [[Alf Lüdtke]] und [[Hans Medick]] begründete er 1993 die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Historische Anthropologie. Kultur – Gesellschaft – Alltag&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Landsteiner, Margareth Lanzinger und Brigitta Schmidt-Lauber: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Michael Mitterauer (1937–2022).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Anthropologie. Kultur. Gesellschaft. Alltag.&amp;#039;&amp;#039; 30, 2022, S. 278–287, hier: S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen wurden Mitterauer zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Ihm wurde der [[Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften]] (1996), der [[Wilhelm-Hartel-Preis]] (2003) und der Große [[Leopold-Kunschak-Preis]] (2004) verliehen. Mitterauer wurde 2004 der [[Preis des Historischen Kollegs]] (Deutscher Historikerpreis) für sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Warum Europa?&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich zu dem Buch Ludolf Kuchenbuch: &amp;#039;&amp;#039;Kontrastierter Okzident.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Anthropologie&amp;#039;&amp;#039; 14, 2006, S. 410–429.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugesprochen. Damit erhielt erstmals ein österreichischer Wissenschaftler den Preis des Historischen Kollegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://medienportal.univie.ac.at/presse/aktuelle-pressemeldungen/detailansicht/artikel/wichtigster-deutscher-historikerpreis-an-michael-mitterauer-universitaet-wien/ Wichtigster deutscher Historikerpreis an Michael Mitterauer, Universität Wien 12. Juli 2004].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihm wurde 2007 die Ehrendoktorwürde der [[Universität Salzburg]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ubs.sbg.ac.at/uniarchiv/ehrendoktoren_alphabetisch.htm |wayback=20141023001655 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Ehrendoktoren an der Paris-Lodron-Universität Salzburg&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-03-19 10:45:09 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2007 erhielt er das [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]. Im Jahr 2010 wurde ihm das Goldene Doktordiplom der Universität Wien verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.studium.at/verleihung-des-goldenen-doktordiploms-michael-mitterauer Verleihung des Goldenen Doktordiploms an Michael Mitterauer].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu seinen Ehren wurde 2002 erstmals der von Bund, Gemeinde Wien und Institut gestiftete Michael-Mitterauer-Preis für Gesellschafts-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte an junge Historiker vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1955 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KÖStV Austria Wien]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]] sowie seit 1958 der KÖHV Neostadia Wiener Neustadt und seit 1990 ÖKaV Theresiana Wiener Neustadt&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis des ÖCV&amp;#039;&amp;#039;, 2004, IV–364.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1963 war Mitterauer mit Christiane Binder-Krieglstein verheiratet und hatte vier Söhne. Er lebte mit seiner Familie in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;European Biographical Directory, 12th edition (1998–1999)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Jakob und der Sternenweg. Mittelalterliche Wurzeln einer großen Wallfahrt&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2014, ISBN 3-205-79607-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Verwandtschaftsforschung.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2013, ISBN 978-3-205-78876-8.&lt;br /&gt;
* mit John Morrissey: &amp;#039;&amp;#039;Pisa. Seemacht und Kulturmetropole&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Expansion, Interaktion, Akkulturation. Globalhistorische Skizzen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Magnus-Verlag, Essen 2007, ISBN 3-88400-603-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum Europa? Mittelalterliche Grundlagen eines Sonderwegs.&amp;#039;&amp;#039; 5., durchgesehene Auflage. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-50893-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dimensionen des Heiligen. Annäherungen eines Historikers.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien u. a. 2000, ISBN 3-205-99242-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ahnen und Heilige. Namengebung in der europäischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1993, ISBN 3-406-37643-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historisch-anthropologische Familienforschung. Fragestellungen und Zugangsweisen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturstudien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Böhlau, Köln u. a. 1990, ISBN 3-205-05318-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zollfreiheit und Marktbereich. Studien zur mittelalterlichen Wirtschaftsverfassung am Beispiel einer niederösterreichischen Altsiedellandschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Landeskunde von Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien, Wien 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karolingische Markgrafen im Südosten. Fränkische Reichsaristokratie und bayerischer Stammesadel im österreichischen Raum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für österreichische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 123). Böhlau/Graz u. a. 1963 (zugleich: Wien, Universität, Dissertation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Patrick Bahners]]: &amp;#039;&amp;#039;Jubelverderber. Zum siebzigsten Geburtstag des Historikers Michael Mitterauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juni 2007, Nr. 133, S. 39.&lt;br /&gt;
* Gert Dressel: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Michael Mitterauer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Anthropologie. Kultur. Gesellschaft. Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 2022, Heft 3, S. 288–289 ([https://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_wirtschaftsgeschichte/Aktuelles/2022/Nachruf_Dressel_hian.2022.30.3.288.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Johannes Fried]]: &amp;#039;&amp;#039;Laudatio auf den Preisträger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Historischen Kollegs&amp;#039;&amp;#039; 2005, München 2006, S. 15–24 ([https://www.historischeskolleg.de/app/uploads/2006/03/Jahrbuch_2005.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Erich Landsteiner]], [[Margareth Lanzinger]] und [[Brigitta Schmidt-Lauber]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Michael Mitterauer (1937–2022).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Anthropologie]]. Kultur. Gesellschaft. Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Band 30, 2022, Heft 3, S. 278–287 ([https://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_wirtschaftsgeschichte/Aktuelles/2022/Nachruf_Landsteiner-Lanzinger-Schmidt-Lauber_hian.2022.30.3.278.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Martin Lhotzky: &amp;#039;&amp;#039;Europas Sonderweg. Dem Historiker Michael Mitterauer zum Achtzigsten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juni 2017, Nr. 134, S. 13.&lt;br /&gt;
* [[Martial Staub]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitleidend können wir auch mitverstehen. Denkmal-Legenden der großen und kleinen Leute verband er zu einem Gesamtbild Europas: Zum Tod des Wiener Historikers Michael Mitterauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 26. August 2022, Nr. 198, S. 12 (erschien ebenfalls online unter [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/der-wiener-historiker-michael-mitterauer-ist-gestorben-18269183.html &amp;#039;&amp;#039;Michael Mitterauer gestorben. Mitleidend können wir auch mitverstehen&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.NET]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. August 2022).&lt;br /&gt;
* Margareth Lanzinger: &amp;#039;&amp;#039;Michael Mitterauer †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 131, 2023, S. 221–225 ([https://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/i_wirtschaftsgeschichte/Aktuelles/2023/Lanzinger_Nachruf_Mitterauer.pdf online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119491974}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Mitterauer%2C+Michael Bücher und Aufsätze von Michael Mitterauer] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* [https://wirtschaftsgeschichte.univie.ac.at/menschen/emeritierte-und-im-ruhestand-befindliche/mitterauer-michael/ Seite von Mitterauer am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien]&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Mitterauer,_Michael}}&lt;br /&gt;
* [https://sciencev1.orf.at/news/118097.html &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Historikerpreis an Michael Mitterauer.&amp;#039;&amp;#039;] orf.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119491974|LCCN=n81013523|NDL=00471753|VIAF=108463012}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mitterauer, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leopold-Kunschak-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sub-auspiciis-Promovierter (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mitterauer, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Wirtschafts- und Sozialhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. August 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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