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	<title>Michael Maschka - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:55:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Maschka&amp;diff=2410235&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;User 20260213-1: /* Leben */ Memento iO</title>
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		<updated>2024-03-22T13:24:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Memento iO&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maschka Michael Foto.jpg|mini|Michael Maschka]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Maschka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1962]] in [[Augsburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Kunstmaler]], [[Bildhauer]], [[Grafiker]] und [[Designer]]. Er ist ein Künstler des [[Phantastischer Realismus|Phantastischen Realismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aufgewachsen in Augsburg, kam Michael Maschka früh in Berührung mit der Kunst der [[Renaissance]] und des [[Barock]]. Obwohl Maschka aus seinem bürgerlichen familiären Umfeld kaum künstlerische Impulse erhielt, entdeckte er schon früh seine Leidenschaft für das Zeichnen und Malen. Nachdem er in Augsburg an der [[Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Augsburg|Fachoberschule]] eine künstlerische Grundausbildung absolviert hatte, ging Maschka 1983 nach Berlin. Abgelehnt an der [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]] (UdK), begann er zunächst Sozialpädagogik zu studieren. Ein Beruf, den er bis 1993 ausübte. Nebenbei stellte er seine Arbeiten in Augsburg und Berlin aus. Als Anhänger des [[Surrealismus]] und der Phantastischen Kunst traf er 1994 auf sein großes Vorbild, den österreichischen Maler und Mitbegründer der [[Wiener Schule des Phantastischen Realismus]], [[Ernst Fuchs (Maler)|Ernst Fuchs]]. Fuchs förderte Maschka. Als sein Assistent arbeitete Maschka an mehreren Werken mit, so z.&amp;amp;nbsp;B. an der Fuchs-Kirche in [[Thal bei Graz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;harbata&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Habarta: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der phantastischen Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand GmbH, Norderstedt 2010, S. 320, ISBN 978-3-8370-8427-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Antipoden&amp;quot;&amp;gt;Leben und Werk, siehe: Heike Jahnz: „Antipoden der Kunst“: {{Webarchiv|url=http://www.heikejahnz.de/Antipoden.htm |wayback=20160203182633 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist seitdem an Ausstellungsprojekten in Europa und darüber hinaus beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM Ausstellungen&amp;quot;&amp;gt;Ausstellungen, siehe: „Michael Maschka: Vita: Ausstellungsübersicht“: http://www.michaelmaschka.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 2014 war er Mitglied der von Roger M. Erasmy 2003 gegründeten Gruppe „Dalis Erben“, die mit dem Dali-Waggon Erfolge in Frankreich und Deutschland feierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erasmy&amp;quot;&amp;gt;Roger M. Erasmy, siehe: [[:fr:Roger Michel Erasmy]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dali Waggon&amp;quot;&amp;gt;Dali Waggon, siehe: Roger M. Erasmy: „Dalis Eisenbahnmodell als Kunstkabinett in Paris (F)“: http://www.phantastisch.at/dalis-eisenbahnmodell-als-kunstkabinett-in-paris-f&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitbegründer der Labyrinthe-Gesellschaft (gegründet 2001) hat sich Michael Maschka zum Ziel gesetzt, das Œuvre von [[Edgar Ende]], zu pflegen und der Öffentlichkeit durch Ausstellungen zugänglich zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;labyrinthe_f&amp;quot;&amp;gt;Labyrinthe Gesellschaft: Entstehung, Ziele und verbundene Künstler, siehe: Labyrinthe – Gesellschaft für phantastische und visionäre Künste e.&amp;amp;nbsp;V.: {{Webarchiv|url=http://www.labyrinthe.com/phantastenjournal/journ_4aa.html |wayback=20120127030752 |text=Labyrinthe - Gesellschaft für phantastische&lt;br /&gt;
und visionäre Künste e.V. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Rahmen will er junge Künstler und Förderer der Phantastischen Kunst zusammenbringen. Heute lebt er in Nördlingen, im Donau-Ries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Michael Maschka ist ein Vertreter des [[Phantastischer Realismus|Phantastischen Realismus]]. Sein formaler Ansatz in seinen Bildern ist realistisch und von altmeisterlicher Sorgfalt geprägt. Akribisch wendet er die Techniken der alten Meister an, um seine Bildaussagen zu unterstreichen. Der Betrachter soll von den Rätseln, die seine phantastischen Bilder aufgeben und vom greifbar Sinnlichen verführt werden. Dabei benutzt er das Vokabular der sichtbaren Wirklichkeit, um den unsichtbaren Strukturen einer von ihm wahrgenommenen geistigen Wirklichkeit nachzuspüren. In vielen seiner Bilder taucht das Motiv Nacktheit auf, die für ihn keine Projektionsfläche für Sexualität darstellt, sondern ein Symbol für Natürlichkeit und Verletzbarkeit ist. Die weibliche Figur erscheint in seinen Bildern in Gestalt der Anima als die unbewusste Seite der Seele des Mannes. Mit den Mitteln der Malerei und der [[Radierung]] versucht er, das unverhüllte, verletzliche Ich zum Vorschein zu bringen und bildlich darzustellen. Dabei geht es ihm darum, das innere mit dem äußeren Bild in Übereinklang zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maschka will mit seiner Kunst die Wahrnehmung des Betrachters schärfen, damit er wieder hinter die Kulissen seiner eigenen konstruierten Welt blickt. In seinen Bildern bezieht sich Maschka häufig auf Motive aus der [[Germanische Mythologie|Germanischen]] und [[Griechische Mythologie|Griechischen Mythologie]], weil sie für ihn die seit Jahrtausenden universelle Sprache der [[Archetyp (Philosophie)|Archetypen]] enthalten, eine Sprache, die von zeitlichen und kulturellen Einflüssen weitgehend unbeeinflusst ist und die die Menschen intuitiv verstehen. Diese Motive, die sich immer wieder um die Thematik von Zerstörung und Erneuerung innerhalb der Natur oder des Menschen drehen, bilden einen wesentlichen Teil seiner Bildsprache. Sie sollen Gedankenansätze freilegen, die schon lange vergessen geglaubt sind und doch in unserem Unterbewusstsein weiterleben. Die Symbolik seiner Bilder zielt darauf ab, den Betrachter zum Nachdenken zu bringen und die der sinnlichen Wahrnehmung nicht unmittelbar zugängliche Welt hinter der sichtbaren Wirklichkeit neu zu entdecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Presse&amp;quot;&amp;gt;Pressestimmen, siehe: &amp;#039;&amp;#039;Michael Maschka: Presse&amp;#039;&amp;#039;: http://www.michaelmaschka.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Antipoden&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM Kitzingen 1&amp;quot;&amp;gt;Leben und Werk, siehe: Elena Sigmantowitsch: „Einführung“: Kulturverein Kitzingen und Umgebung PAM e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Michael Maschka.&amp;#039;&amp;#039; Katalogbuch anlässlich der Ausstellung „Michael Maschka“, Kitzingen 2013, S. 4–9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MM Kitzingen 2&amp;quot;&amp;gt;Leben und Werk, siehe: Michael Maschka: „Die Macht der Phantasie“: Kulturverein Kitzingen und Umgebung PAM e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Michael Maschka.&amp;#039;&amp;#039; Katalogbuch anlässlich der Ausstellung „Michael Maschka“, Kitzingen 2013, S. 10–13&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gal1&amp;quot;&amp;gt;Leben und Werk, siehe: „Michael Maschka in Augsburg“: http://www.phantastisch.at/michael-maschka-in-augsburg-d/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monography&amp;quot;&amp;gt;Leben und Werk, siehe: Michael Maschka: &amp;#039;&amp;#039;Vom Sehen zum Schauen&amp;#039;&amp;#039;, 1998 (Monographie)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viechtach&amp;quot;&amp;gt;Leben und Werk, siehe: Pressemitteilung: Stadt Viechtach: http://www.openpr.de/news/165399/Kunstausstellung-Verborgene-Welten.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Michael Maschka-Nymphe.jpg|Nymphe im Wald&lt;br /&gt;
Luft und Erde.jpg|Luft und Erde&lt;br /&gt;
Fliegende Schweine.jpg|Fliegende Schweine&lt;br /&gt;
Der Tod und das Maedchen.jpg|Der Tod und das Mädchen&lt;br /&gt;
Portrait MM.jpg|Portrait MM&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Du Fantastique au Visionnaire&amp;#039;&amp;#039;, Le Zittele, Venedig, Italien&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;An den Quellen der Phantastik&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Villa Rolandseck, Remagen, Deutschland&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Fantastic Realism&amp;#039;&amp;#039;, St. Petersburg Museum, Otaru, Japan&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Mythen – Bilder verborgener Welten&amp;#039;&amp;#039;, Schloss Honhardt, Baden-Württemberg, Deutschland&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Parfums des femmes&amp;#039;&amp;#039;, 3. Biennale der Phantastischen Kunst, Saint-Germain-en-Laye, Paris, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;The Hart Gallery&amp;#039;&amp;#039;, Palm Desert, Kalifornien, USA&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Les héritiers de Dali&amp;#039;&amp;#039;, Espace Berthelot, Lyon, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Hommage an H. Ch. Anderson&amp;#039;&amp;#039;, Schloss Voergaard, Dänemark&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Welten&amp;#039;&amp;#039;, Zitadelle Spandau, Berlin, Deutschland&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Salon de l&amp;#039;art fantastique européen&amp;#039;&amp;#039;, Les Thermes, Le Mont Dore, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Dalis Erben malen Europa&amp;#039;&amp;#039;, Europäisches Parlament, Brüssel, Belgien&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse&amp;#039;&amp;#039;, Musee d’Art Fantastique de Bruxelles, Belgien&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Women of the world&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Princesse de Kiev, Nizza, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;International Peace Art Exhibition&amp;#039;&amp;#039;, Palacio Pignatelli, Barcelona, Spanien&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Plastica Narboria&amp;#039;&amp;#039;, Hotêl de Ville, Saint-Avold, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Le Grand Palais&amp;#039;&amp;#039;, Paris, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;SAFE 2011&amp;#039;&amp;#039;, Le Mont-Dore, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;PhantaMorgana&amp;#039;&amp;#039;, Rathaus Viechtach, Deutschland&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;IMAGO-Phantastic Art&amp;#039;&amp;#039;, Schloss Riegersburg, Österreich&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Dalis Erben&amp;#039;&amp;#039;, Phantastenmuseum Wien, Österreich&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Michael Maschka&amp;#039;&amp;#039;, Rathaushalle Kitzingen, Deutschland&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Dalis Erben&amp;#039;&amp;#039;, Grand Palais, Paris, Frankreich&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Ungleiche Geschwister&amp;#039;&amp;#039;, Trierenberg Art, Traun, Österreich&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen den Welten&amp;#039;&amp;#039;, Galerie CALLAS, Bremen, Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2007: Kunstpreis der Stadt Le Mont Dore, Frankreich&amp;lt;ref name=&amp;quot;www mm&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen, siehe: „Michael Maschka: Aktuelles“: http://www.michaelmaschka.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viechtach&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;award mont dore&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnung, siehe: „Europäischer Phantastensalon SAFE 2008“: https://www.kunstnet.de/thema/18564-europaeischer-phantastensalon-safe-2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010: Bronze-Medaille der Société des artistes français, [[Grand Palais]], Paris, Frankreich&amp;lt;ref name=&amp;quot;www mm&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;award paris&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnung, siehe: „Les palmarès et médailles du Salon des Artistes Français“: http://www.artistes-francais.com/palmares-et-medailles/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Sehen zum Schauen&amp;#039;&amp;#039;, 1998 (Monographie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Meisterträumer&amp;#039;&amp;#039;, 2015 (Roman), ISBN 978-3-95751-077-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Habarta: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der phantastischen Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand GmbH, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8370-8427-6&lt;br /&gt;
* Kulturverein Kitzingen und Umgebung PAM e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Michael Maschka.&amp;#039;&amp;#039; Katalogbuch anlässlich der Ausstellung „Michael Maschka“, Kitzingen 2013&lt;br /&gt;
* FANTASMUS Artbooks: &amp;#039;&amp;#039;IMAGINAIRE VIII – Contemporary Magic Realism&amp;#039;&amp;#039;, Denmark 2015, ISBN 978-87-993936-8-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Michael Maschka}}&lt;br /&gt;
* [http://www.michaelmaschka.de/ Website des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1037877144|VIAF=304962259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maschka, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phantastischer Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nördlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maschka, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstmaler, Bildhauer, Grafiker und Designer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Augsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;User 20260213-1</name></author>
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