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	<title>Michael Maien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2024-05-15T14:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
|Singles =&lt;br /&gt;
{{Single&lt;br /&gt;
|Ich kann keine Mädchen weinen sehn&lt;br /&gt;
|{{Charts|DE|30|01.04.1966|4}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Charts&amp;quot;&amp;gt;Chartverfolgung: [https://www.offiziellecharts.de/suche DE]. Abgerufen am 24. Februar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Maien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Oktober]] [[1945]] in [[Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://spirit-fanzine.de/interviews/pdf/Michael_Maien.pdf Interview mit Maien] anlässlich seines 70. Geburtstags am 12. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein deutscher [[Schauspieler]], [[Schlagersänger]], [[Drehbuchautor]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Maien war durch seine Eltern schon früh mit künstlerischem Schaffen vertraut, seine Mutter war Pianistin, sein Vater Maler und Grafiker. Sowohl sein Bruder als auch seine Schwester und er selbst haben künstlerische Berufe ergriffen. Nach der Mittleren Reife an einem Münchner Gymnasium besuchte er die [[Otto-Falckenberg-Schule]]. Den Unterhalt für seinen Schauspielunterricht verdiente er sich als [[Kabelträger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem erfolgreichen Abschluss begann seine Karriere 1965 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Wälsungenblut (Film)|Wälsungenblut]]&amp;#039;&amp;#039; unter der [[Regie]] von [[Rolf Thiele]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cinema|1293721|Wälsungenblut|Abruf=2022-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er übernahm in dem Film nach der [[Wälsungenblut|gleichnamigen Erzählung]] von [[Thomas Mann]] die männliche Hauptrolle Sigmund. Thema des Films ist [[inzest]]uöse Liebe. Der Film wurde auf der [[Berlinale]] gezeigt, sorgte wegen seiner Thematik für einen Skandal und wurde erst für Zuschauer ab 18 Jahren freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Akademischer [[Filmclub]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] über den Skandal zum Film [https://www.aka-filmclub.de/?a=movie&amp;amp;id=176 &amp;#039;&amp;#039;Wälsungenblut&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 11. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1965 wurde Maien für seine erste Rolle der Medienpreis [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] verliehen, in der Kategorie „Bester deutscher Nachwuchsschauspieler“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur Filmarbeit begann er 1966 eine [[Schlager]]laufbahn und trat mit Schlagern wie &amp;#039;&amp;#039;Ich kann keine Mädchen weinen sehen&amp;#039;&amp;#039;*&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rateyourmusic.com/release/single/michael_maien/ich_kann_keine_madchen_weinen_sehn___vertrau_auf_mich/ Plattencover &amp;#039;&amp;#039;Ich kann kein Mädchen weinen sehen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; in diversen Fernsehsendungen wie [[Musik aus Studio B]] und [[Die Drehscheibe]] auf. In der Jugendzeitschrift [[BRAVO]] erschienen zahlreiche Berichte über ihn. Andere Singles folgten (&amp;#039;&amp;#039;Ich mach alle Lichter an&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Immer wieder nein&amp;#039;&amp;#039;), die alle im legendären Aufnahmestudio des [[Hotel Esplanade (Berlin)|Hotel Esplanade]] in [[Berlin]] eingespielt wurden. Die Single &amp;#039;&amp;#039;Wirf den Schlüssel aus dem Fenster&amp;#039;&amp;#039; und die B-Seite &amp;#039;&amp;#039;Träumst du wie ich vom großen Glück&amp;#039;&amp;#039; wurden sehr häufig in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Der aktuelle Plattenteller]]&amp;#039;&amp;#039; vom [[Deutschlandfunk]] gespielt. Zuvor spielte der Deutschlandfunk diesen Schlager wiederholt bei den Neuvorstellungen am [[Sonntag]]. Dennoch blieb ein Charterfolg mit dieser Single aus. &amp;#039;&amp;#039;Ich kann keine Mädchen weinen sehen&amp;#039;&amp;#039; blieb sein einziger Charterfolg. Da die deutschen Musikproduktionen wegen der anglo-amerikanischen Musikinvasion in die Krise gerieten, und auch der Kinofilm seine Talfahrt begann, drehte Maien erste Fernsehfilme und die ebenfalls von Thiele gedrehte Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Grieche sucht Griechin (Film)|Grieche sucht Griechin]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Heinz Rühmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine nächste Aufmerksamkeit erregende Hauptrolle übernahm Maien 1968 in dem Aufklärungsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Oswalt Kolle: Das Wunder der Liebe II – Sexuelle Partnerschaft|Das Wunder der Liebe II]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Drehbuch von [[Oswalt Kolle]], in dem er neben Petra Perry die männliche Hauptfigur des „Michael“ verkörpert; der äußerst erfolgreiche Film verstärkte Maiens Popularität und erhielt die [[Goldene Leinwand]]. Einen weiteren Film dieses [[Genre]]s drehte er 1970 mit dem Kolle-Film &amp;#039;&amp;#039;Dein Mann, das unbekannte Wesen&amp;#039;&amp;#039;. Parallel dazu übernahm Maien zahlreiche Rollen in [[Sexkomödie]]n im Stil der Zeit mit Filmtiteln wie &amp;#039;&amp;#039;Ritter Orgas muss mal wieder&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Unterm Röckchen stößt das Böckchen&amp;#039;&amp;#039;. 1970 spielte er außerdem neben [[Curd Jürgens]] und [[Brigitte Mira]] in dem [[Kriminalfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Das Stundenhotel von St. Pauli&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Rolf Olsen]]). Gastauftritte hatte er in der ZDF-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; (Episoden: &amp;#039;&amp;#039;Das Messer im Geldschrank&amp;#039;&amp;#039;, 1969,  als Juri Brandic, der jüngere Bruder des staatenlosen Barbesitzers Mirko Brandic, an der Seite von [[Lukas Ammann]]; &amp;#039;&amp;#039;Domanns Mörder&amp;#039;&amp;#039;, 1974).  1972 übernahm er die männliche Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Hochzeitsnacht-Report]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Hubert Frank]], [[Filmproduktion|Produktion]]: [[Artur Brauner]]) neben [[Ingrid Steeger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben arbeitete Maien weiter fürs Fernsehen und übernahm auch Rollenangebote aus dem Ausland. Ein Film mit seiner Mitwirkung, der deutsch-[[Vereinigtes Königreich|britische]] [[Exploitationfilm|Exploitation]]-[[Horrorfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hexen bis aufs Blut gequält]]&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Mark of the Devil&amp;#039;&amp;#039;) stand in Deutschland bis 2017 auf dem [[Liste der jugendgefährdenden Medien|Index]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schnittberichte.com/news.php?ID=12327 &amp;#039;&amp;#039;Hexen bis aufs Blut gequält – Indizierung aufgehoben&amp;#039;&amp;#039;] auf schnittberichte.com, abgerufen am 10. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; und gilt bei Kennern des Genres vor allem in den [[Vereinigte Staaten|USA]] als [[Kultfilm]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://v131241.goserver.host/index.php/Hexen_bis_auf&amp;#039;s_Blut_gequ%c3%a4lt &amp;#039;&amp;#039;Hexen bis aufs Blut gequält&amp;#039;&amp;#039;] auf badmovies.de, abgerufen am 10. April 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach drehte er u.&amp;amp;nbsp;a. in Italien &amp;#039;&amp;#039;[[In der Glut des Mittags]]&amp;#039;&amp;#039; (1970) (&amp;#039;&amp;#039;[[La salamandra del deserto]]&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[L’occhio nel labirinto]]&amp;#039;&amp;#039; (1972). Mit dem Kinosterben Mitte der 1970er Jahre wechselte Maien als Schauspieler zum Theater und ins Fernsehen: Zwischen 1977 und 1987 war er mehrfach in Episoden der Krimiserien &amp;#039;&amp;#039;[[Derrick]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Alte]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Danach zog er sich auch aus dem Fernsehgeschäft zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1960er Jahren hatte Maien versucht, als [[Drehbuchautor]] Fuß zu fassen, hatte bei Drehbüchern als Co-Autor gewirkt und Skripte für [[Vorfilm]]e erstellt, die auch in die Kinos kamen. Seit den späten 1970er Jahren war Maien als [[Kolumne|Kolumnist]] und [[Autor]] für [[Kulturzeitschrift]]en in seinem Wohnort [[Düsseldorf]] tätig. Seit 1996 lebt er als freier Schriftsteller und tritt bei Lesungen vornehmlich im Raum Düsseldorf in Erscheinung. In seinem [[Schlüsselroman]] &amp;#039;&amp;#039;Der süße Duft des Abschieds&amp;#039;&amp;#039;, der im Filmmilieu seiner aktiven Zeit spielt, lässt er Stars wie [[Horst Buchholz]], [[Rainer Werner Fassbinder]], [[Rock Hudson]], [[Curd Jürgens]], [[Klaus Kinski]], [[Sophia Loren]] und [[Romy Schneider]] auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1980 war Maien mit Heidi Maien verheiratet, aus der Ehe entstammt der Sohn Markus. Seit 1981 ist er mit Anny Maien verheiratet. Das Paar lebt in Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1965: [[Wälsungenblut (Film)|Wälsungenblut]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Gewagtes Spiel (Fernsehserie)|Gewagtes Spiel]] (Folge 23: Kleine Fische)&lt;br /&gt;
* 1966: Die hundertste Nacht (TV)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Grieche sucht Griechin (Film)|Grieche sucht Griechin]]&lt;br /&gt;
* 1966–1967: Wenn die Musik nicht wär (Fernsehserie, 13 Folge)&lt;br /&gt;
* 1967: Ein Monat auf dem Lande (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Jungfrau aus zweiter Hand]]&lt;br /&gt;
* 1967: Heinrich IV. (TV)&lt;br /&gt;
* 1967: [[48 Stunden bis Acapulco]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Die Nichten der Frau Oberst (1968)|Die Nichten der Frau Oberst]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Zieh dich aus, Puppe]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Oswalt Kolle: Das Wunder der Liebe II – Sexuelle Partnerschaft]]&lt;br /&gt;
* 1968: Der Nächste bitte! (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Der Kommissar]] – (Folge 2: Das Messer im Geldschrank)&lt;br /&gt;
* 1969: Die Nichten der Frau Oberst. 2. Teil – Mein Bett ist meine Burg&lt;br /&gt;
* 1969: Sing, Sing, Sing: Eine Jacob-Sisters Show (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: Bitte nicht mit mir&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Neffen des Herrn General]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hotel Royal (Film)|Hotel Royal]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Hexen bis aufs Blut gequält]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Das Stundenhotel von St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* 1970: Porno Baby&lt;br /&gt;
* 1970: In der Glut der Sonne &amp;#039;&amp;#039;(La salamandra del deserto)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Ritter Orgas muss mal wieder&lt;br /&gt;
* 1970: [[Immer die verflixten Weiber]]&lt;br /&gt;
* 1971: Vier Mal heute Nacht&lt;br /&gt;
* 1972: L’occhio nel labirinto&lt;br /&gt;
* 1972: [[Hochzeitsnacht-Report]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Lilli – die Braut der Kompanie]]&lt;br /&gt;
* 1972: Die Geisha (TV)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Liebesmarkt (1973)|Liebesmarkt]]&lt;br /&gt;
* 1974: Unterm Röckchen stößt das Böckchen&lt;br /&gt;
* 1974: [[Ach jodel mir noch einen]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Kommissar]] – (Folge 68: Domanns Mörder)&lt;br /&gt;
* 1977: Frauen ohne Unschuld&lt;br /&gt;
* 1977–1987: [[Der Alte]] (Fernsehserie, 6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1978–1980: [[Derrick]] (Fernsehserie, 3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1980: Zirkus der Verdammten &amp;#039;&amp;#039;(Circus maximus)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Wirf den Schlüssel aus dem Fenster&amp;#039;&amp;#039; (Philips)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Ich mach alle Lichter an&amp;#039;&amp;#039; (Philips)&lt;br /&gt;
* 1966: &amp;#039;&amp;#039;Ich kann keine Mädchen weinen sehn / Vertrau auf mich&amp;#039;&amp;#039; (Philips)&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Immer wieder nein / Fern so fern &amp;#039;&amp;#039; (Philips)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der süße Duft des Abschieds&amp;#039;&amp;#039;. [[Édition Trèves|éditions trèves]] 2002, ISBN 978-3-88081-446-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124184502}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0537418}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|80a9f2a702a14452b1c2bb348e65e94c}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124184502|VIAF=64933336}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maien, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualaufklärung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maien, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Schlagersänger, Drehbuchautor und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Oktober 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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