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	<title>Michael Maar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chhelp: /* Werke (Auswahl) */ ISBNs ab 2000.</title>
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		<updated>2026-04-12T21:03:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke (Auswahl): &lt;/span&gt; ISBNs ab 2000.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Maar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juli]] [[1960]] in [[Stuttgart]]) ist ein deutscher [[Germanist]], [[Schriftsteller]] und [[Literaturkritiker]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Maar.jpg|mini|Michael Maar auf dem Erlanger Poetenfest 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er ist der Sohn von [[Paul Maar]] und [[Nele Maar]], geb. [[Oskar Ballhaus|Ballhaus]]. Maar studierte [[Germanistik]] und [[Psychologie]] an der [[Otto-Friedrich-Universität Bamberg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine [[Dissertation]] über [[Thomas Mann]] (siehe auch &amp;#039;&amp;#039;Geister und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 1995) wurde er 1995 mit dem [[Johann-Heinrich-Merck-Preis]] der [[Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung|Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]] ausgezeichnet, der er seit 2002 selbst angehört. Von 1997 bis 1998 war er [[Fellow]] des [[Wissenschaftskolleg zu Berlin|Wissenschaftskollegs zu Berlin]], im Frühjahr 2002 Gastprofessor an der [[Stanford University]] in [[Kalifornien]] und von 2005 bis 2006 Fellow der [[Carl Friedrich von Siemens Stiftung]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 wurde er in die [[Bayerische Akademie der Schönen Künste]] aufgenommen. Von 2011 bis 2012 war er Fellow des [[Morphomata|Internationalen Kollegs &amp;#039;&amp;#039;Morphomata&amp;#039;&amp;#039;]] an der Universität zu Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morphomata.uni-koeln.de/fellows/michael-maar/index.html www.morphomata.uni-koeln.de] &amp;#039;&amp;#039;Fellows - Dr. Michael Maar&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Mitgründer des [[PEN Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |titel=Mitgründer:innen |sprache=de |abruf=2022-07-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220718174431/https://www.penberlin.de/mitgr%C3%BCnder-innen |archiv-datum=2022-07-18 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 hat er regelmäßige literaturkritische Veröffentlichungen in den deutschsprachigen [[Feuilleton]]s. Seine Literaturkritiken setzen sich vor allem mit den &amp;#039;&amp;#039;Klassikern der Moderne&amp;#039;&amp;#039; auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hat zwei Kinder und lebt in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Michael Maar ist nach [[Elke Heidenreich]] ein „großer Literaturverführer“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mehr Lesen mit Elke Heidenreich: »Das rettet uns, den ganzen Wirrwarr zu überstehen« |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-01-14 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/literatur/mehr-lesen-mit-elke-heidenreich-sigrid-nunez-die-verletzlichen-und-michael-maar-leoparden-im-tempel-a-ef89ca93-8aa7-4adc-a8f8-cb6a4a1a4db3 |Abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und für [[Hilmar Klute]] jemand, der das „Gesamtgewicht der Weltliteratur“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hilmar Klute |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/leoparden-im-tempel-michael-maar-rezension-1.6324625 |titel=Michael Maars Essays über Schriftsteller: Große Werke, kleine Geister |datum=2023-12-26 |sprache=de |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in seine Texte überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maar könne „außergewöhnlich sublim schreiben“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hilmar Klute |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/leoparden-im-tempel-michael-maar-rezension-1.6324625 |titel=Michael Maars Essays über Schriftsteller: Große Werke, kleine Geister |datum=2023-12-26 |sprache=de |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sei „die edelste Feder auf dem Feld der literarischen Essayistik“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-violette-huendchen-am-detail-durch-die-weltliteratur-100.html |titel=&amp;quot;Das violette Hündchen&amp;quot;: Am Detail durch die Weltliteratur |datum=2025-09-05 |sprache=de |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sein Stil „klar, verständlich, flüssig“ mit „Sinn für Humor“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Große Literatur im Detail: Michael Maar untersucht, woran man sich nach der Lektüre erinnert |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/kultur/grosse-literatur-im-detail-michael-maar-untersucht-an-was-man-sich-nach-der-lekture-erinnert-14140352.html |Abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, so der [[Tagesspiegel]]-Kritiker Gerrit Bartels. Die Neuauflage von Maars Essayband &amp;#039;&amp;#039;Leoparden im Tempel&amp;#039;&amp;#039; wurde in der [[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] gefeiert als „Beweis, dass es geht: zu instruieren und zu verblüffen; Erhellendes zu schreiben, ohne das Rätsel der Literatur zu entzaubern.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Haas |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/michael-maar-portraetiert-die-modernen-klassiker-der-literatur-ld.1774079 |titel=Michael Maar porträtiert die modernen Klassiker der Literatur |datum=2024-01-17 |sprache=de |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Und [[Kai Luehrs-Kaiser]] bezeichnet die &amp;#039;&amp;#039;Leoparden&amp;#039;&amp;#039; im [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-Kulturradio als „12-Ton-Reihe der Unsterblichkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rowohlt.de/buch/michael-maar-leoparden-im-tempel-9783498003982 |titel=Leoparden im Tempel - Michael Maar {{!}} Rowohlt Verlag |sprache=de |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maars &amp;#039;&amp;#039;Schlange im Wolfspelz&amp;#039;&amp;#039;, das auf der [[Spiegel-Bestsellerliste]] stand und das Geheimnis literarischer Stile von [[Johann Gottfried Herder]] bis zum heutigen [[Clemens J. Setz]] erkundet, würdigt [[Die Zeit|Zeit]]-Literaturchef [[Adam Soboczynski]] als „ganz großen Wurf“, der „nicht nur eine eigenwillige Stilkunde“, sondern auch „eine unterhaltsame Literaturgeschichte des Stils“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Adam Soboczynski |Titel=&amp;quot;Die Schlange im Wolfspelz&amp;quot;: Da liegt der Hase im Pfeffer begraben |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2020-10-30 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/2020/45/die-schlange-im-wolfspelz-michael-maar-roman |Abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sei. Zur Neuauflage von &amp;#039;&amp;#039;Das Blaubartzimmer&amp;#039;&amp;#039;, in dem Maar detektivisch auf die Spur eines möglichen Verbrechens des Nobelpreisträgers [[Thomas Mann]] setzt, sagte der Kritiker [[Gustav Seibt]]: „Michael Maars kühnstes, prekärstes, riskantestes Buch, das man nicht spoilern soll, weil hier der Gang der Untersuchung ebenso aufschlussreich ist wie ihr Resultat.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rowohlt.de/buch/michael-maar-das-blaubartzimmer-9783498007416 |titel=Das Blaubartzimmer - Michael Maar {{!}} Rowohlt Verlag |sprache=de |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maars &amp;#039;&amp;#039;Das violette Hündchen&amp;#039;&amp;#039; wiederum, das sich den Details der Weltliteratur in Werken unter anderem von [[Salman Rushdie]], [[Colette]], [[Lew Nikolajewitsch Tolstoi|Tolstoi]] oder [[Jane Austen]] widmet, wird von [[Hilmar Klute]] in der [[Süddeutsche Zeitung|SZ]] als „beinahe romanhaftes Buch über Romane“ gelobt: „Maar kennt einen enormen Teil der Weltliteratur derart fasertief genau, dass man in kühnen Augenblicken den Verdacht hegt, er sei an deren Abfassung beteiligt gewesen“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hilmar Klute |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/michael-maar-das-violette-huendchen-romane-der-weltliteratur-detail-rezension-li.3289635 |titel=Michael Maars &amp;quot;Das violette Hündchen&amp;quot;: Liebe zum Detail in der Weltliteratur |datum=2025-08-18 |sprache=de |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Nachwort zur Neuauflage von Maars Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Die Betrogenen&amp;#039;&amp;#039; hält der Schriftsteller [[Daniel Kehlmann]] fest: „Man wäre versucht zu sagen, dass an Maar ein Romanautor verlorengegangen ist, doch das ist gottlob falsch: Denn … wir haben das grandiose Spiegelkabinett seines Debüts, und wir haben Grund zur Hoffnung, dass es bei diesem nicht bleiben wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Kehlmann, &amp;#039;&amp;#039;Vom Beschreiben des Vogelflugs (Nachwort)&amp;#039;&amp;#039;, in: Michael Maar, Die Betrogenen. Roman. Rowohlt Verlag, Hamburg 2025, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bild und Text: literarische Texte im Unterricht&amp;#039;&amp;#039;. [[Goethe-Institut]], München, Ref. 42, Arbeitsstelle für Wiss. Didaktik. Hrsg. von Michael und [[Paul Maar]]. Lernhinweise von Jutta Weisz. 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geister und Kunst. Neuigkeiten aus dem Zauberberg.&amp;#039;&amp;#039; 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Feuer- und die Wasserprobe.&amp;#039;&amp;#039; Essays zur Literatur. 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die falsche Madeleine&amp;#039;&amp;#039;. Essays. 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Randgedanken über Gegenfüßler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jorge Luis Borges zum Hundertsten.&amp;#039;&amp;#039; [[Akzente (Zeitschrift)|Akzente]], Hg. [[Michael Krüger (Schriftsteller)|Michael Krüger]], H. 4, Carl Hanser, München 1999 ISBN 3446232192 {{ISSN|0002-3957}} S. 294–298&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleich mit Musil, ihr gemeinsamer Bezugspunkt [[Arthur Schopenhauer]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marcel Proust. Zwischen Belle Époque und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeber und Kommentator) 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Blaubartzimmer. Thomas Mann und die Schuld.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Hamburg 2000 (Übers. ins Englische: &amp;#039;&amp;#039;Bluebeard’s Chamber. Guilt and Confession in Thomas Mann.&amp;#039;&amp;#039; London 2003); Neuausgabe: Rowohlt, Hamburg 2025, ISBN 978-3-498-00741-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warum Nabokov Harry Potter gemocht hätte.&amp;#039;&amp;#039; 2002, ISBN 3-8270-0454-3&amp;lt;ref&amp;gt;ausf. Rezension von [[Andreas Platthaus]] in der FAZ Nr. 166/2002, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Glühbirne der Etrusker.&amp;#039;&amp;#039; Essays und Marginalien. DuMont, Köln 2003, ISBN 978-3832178482.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lolita und der deutsche Leutnant.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3518417164.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leoparden im Tempel.&amp;#039;&amp;#039; Zu [[H. C. Andersen]], Borges, [[Elias Canetti]], [[G. K. Chesterton]], [[Kafka]], [[Giuseppe Tomasi di Lampedusa|Lampedusa]], [[Thomas Mann]], [[Robert Musil]], [[Vladimir Nabokov|Nabokov]], [[Anthony Powell (Schriftsteller)|Powell]], Proust, [[Virginia Woolf]]. Berenberg, Berlin 2007, ISBN 978-3-937834-20-7; Neuausgabe: Rowohlt, Hamburg 2024, ISBN 978-3-498-00398-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solus Rex. Die schöne böse Welt des Vladimir Nabokov.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-8270-0512-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hilfe für die Hufflepuffs. Kleines Handbuch zu Harry Potter.&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 978-3-446-23020-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proust Pharao&amp;#039;&amp;#039;. Berenberg, Berlin 2009, ISBN 978-3-937834-34-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hexengewisper. Warum Märchen unsterblich sind&amp;#039;&amp;#039;. Berenberg, Berlin 2012, ISBN 978-3937834535.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Betrogenen&amp;#039;&amp;#039;. Roman. C. H. Beck, München 2012. Neuausgabe: Mit einem Nachwort von [[Daniel Kehlmann]]. Rowohlt, Hamburg 2025, ISBN 978-3-406-63953-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heute bedeckt und kühl. Große Tagebücher von Samuel Pepys bis Virginia Woolf&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2013. Neuausgabe: Rowohlt, Hamburg 2023, ISBN 978-3-499-01417-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tamburinis Buckel. Meister von Heute. Reden und Rezensionen&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3406666933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schlange im Wolfspelz – Das Geheimnis großer Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-498-00140-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fliegenpapier. Vermischte Notizen&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Hamburg 2022, ISBN 978-3-498-00290-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das violette Hündchen. Große Literatur im Detail&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt Verlag, Hamburg 2025, ISBN 978-3-498-00291-6.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Solloch |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/michael-maar-feiert-die-macht-der-details,michaelmaar-102.html |titel=Wie ein einzelnes Verb in &amp;quot;Dracula&amp;quot; dunkle Geheimnisse enthüllt |sprache=de |abruf=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Johann-Heinrich-Merck-Preis]] (1995)&lt;br /&gt;
* [[Ernst-Robert-Curtius-Preis]] (Förderpreis 1995)&lt;br /&gt;
* Essay-Stipendium der [[Stiftung Niedersachsen]] (1998)&lt;br /&gt;
* [[Lessing-Preis für Kritik]] (Förderpreis 2000)&lt;br /&gt;
* Essay-Stipendium Baden-Württemberg (2001)&lt;br /&gt;
* Arbeitsstipendium des Berliner Senats (2009)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Mann-Preis]] (2010)&lt;br /&gt;
* Werkstipendium des [[Deutscher Literaturfonds|Deutschen Literaturfonds]] (2016/2017)&lt;br /&gt;
* [[Werner-Bergengruen-Preis]] (2021)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115591869}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|4633}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lyrikwelt.de/autoren/maarmichael.htm lyrikwelt.de] Kurzvita&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115591869|LCCN=n/90/712303|NDL=00812087|VIAF=98023417}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maar, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paul Maar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maar, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist, Schriftsteller und Literaturkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juli 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
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