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	<title>Michael Liwowski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Liwowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1951]] in [[Tangermünde]]; † [[9. August]] [[2011]] in [[Klötze]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), der von 1990 bis 1991 als Abgeordneter dem [[Landtag Sachsen-Anhalt| Landtag von Sachsen-Anhalt]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Liwowski schloss die Schule nach der 10. Klasse ab, absolvierte eine Lehre auf der Schiffsreparaturwerft Tangermünde und besuchte dabei die Berufsschule in Stendal. Danach war er als Maschinenschlosser auf der Werft in Tangermünde tätig. Es folgte ein Studium an der Fachschule für Maschinenbau und Elektrotechnik in Magdeburg. Anschließend arbeitete er als Maschinenbau-Schichtingenieur im [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Holzausfonnungswerk Tangermünde, als Investitionsaufbauleiter in der dortigen Schokoladenfabrik und war Geschäftsführer der Ökologische Produkte Altmark GmbH in Klötze von 1998 bis zu deren Insolvenz im Oktober 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Liwowski war römisch-katholisch, verheiratet und hatte zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Michael Liwowski trat der Ost-CDU bei, wurde Mitglied in deren Parteivorstand und stellvertretender Parteivorsitzender des Kreises Klötze. Er gehörte seit 1979 dem dortigen Kreistag an und war bis 1989 als Ratsmitglied für Umweltschutz, Wasserwirtschaft und Erholungswesen zuständig. Nach der Wende war er als ehrenamtlicher Landrat des [[Kreis Klötze|Kreises Klötze]] und Kreisvorsitzender der „[[Schutzgemeinschaft Deutscher Wald]]“ tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde bei der ersten [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 1990]] im [[Landtagswahlkreis Salzwedel|Landtagswahlkreis Salzwedel-Klötze]] (WK 1) direkt in den Landtag gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der konstituierenden Sitzung der CDU-Fraktion am 16. Oktober 1990 kandidierte er als Vorsitzender der CDU-Fraktion, unterlag aber mit 8 gegen 31 Stimmen gegen [[Joachim Auer]]. Die Mitglieder des Stasi-Untersuchungsausschusses des Landtages stellten anhand der Akten der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Gauck-Behörde]] eine [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]]-Mitarbeit von Michael Liwowski fest. Am 12. September 1991 legte er daher sein Mandat nieder. Sein Nachfolger im Landtag wurde [[Martin Ruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Klaus-J. Holzapfel (Hrsg.): Landtag von Sachsen-Anhalt: 1. Wahlperiode, 1990–1994 (Volkshandbuch), Stand: 15. Februar 1992, 1992, ISBN 3-87576-271-1, S. 27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.juergenscharf.de/Veroeffentlichungen/20%20Jahre_Fraktion_10-787%20inkl_Korr.pdf 20 Jahre CDU-Fraktion] (PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Liwowski, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Liwowski, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tangermünde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. August 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Klötze]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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