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	<title>Michael Lewicki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Lewicki&amp;diff=2537601&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bujo: Bujo verschob die Seite Mihail Lewicki nach Michael Lewicki: Zeitgenössische Schreibweise, wie sie auch in den zitierten dtspr. Nachschlagewerken verwendet wird, statt eigentümlicher halb-englischer Misch-Transkription</title>
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		<updated>2026-04-15T15:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bujo verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Mihail_Lewicki&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Mihail Lewicki (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Mihail Lewicki&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php/Michael_Lewicki&quot; title=&quot;Michael Lewicki&quot;&gt;Michael Lewicki&lt;/a&gt;: Zeitgenössische Schreibweise, wie sie auch in den zitierten dtspr. Nachschlagewerken verwendet wird, statt eigentümlicher halb-englischer Misch-Transkription&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Mihail Lewicki Litho.jpg|thumb|Michael Lewicki (1858) Lithographie von Josef Anton Bauer, 1883]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Lewicki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Polnische Sprache|polnisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Michał Lewicki&amp;#039;&amp;#039;, {{ukS|Миха́йло Леви́цький|Mychajlo Lewyzkyj}}; auch &amp;#039;&amp;#039;Mihail Lewicki&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mychajlo Levyckyj&amp;#039;&amp;#039; geschrieben; * [[16. August]] [[1774]] in [[Lantschyn]], [[Galizien]]; † [[14. Januar]] [[1858]] in [[Uniw]]) war ein [[Ukrainische griechisch-katholische Kirche|ukrainischer griechisch-katholischer]] Geistlicher. Er war von 1816 bis zu seinem Tod [[Erzeparchie Lemberg (Ukrainer)|Erzbischof von Lemberg]] und damit [[Metropolit]] der griechisch-katholischen Kirche im [[Königreich Galizien und Lodomerien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Lewicki wurde in der Region [[Pokutien]] geboren, die im Süden Galiziens, am Osthang der [[Waldkarpaten]], zwischen der Bukowina und der Karpatenukraine liegt. Das Gebiet war mit der Ersten Polnischen Teilung 1772 unter die Herrschaft der [[Habsburgermonarchie]] gekommen. Sein Vater Stefan Lewicki war ebenfalls Priester der ukrainischen (bzw. zeitgenössisch „ruthenischen“) griechisch-katholischen Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miranda&amp;quot;&amp;gt;{{Miranda|NName=Lewicki|ConsJ=1856|ConsNr=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie entstammte dem niederen Adel und gehörte zur [[Wappengemeinschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Rogala&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLKÖ&amp;quot;&amp;gt;{{BLKÖ|Lewicki, Michael|15|40|41|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der [[Theologie]] und [[Philosophie]] in [[Lemberg]] und [[Wien]] wurde Lewicki 1798 zum [[Weihesakrament|Priester]] geweiht. Als Supplent lehrte er ab 1800 [[Pastoraltheologie]] an der [[Universität Lemberg]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|5|171||Lewicki Michael|Rechowicz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er später zum [[Professor]] ernannt wurde. 1808 wurde er in das [[Domkapitel]] der Erzeparchie Lemberg gewählt. Im Alter von 39 Jahren wurde er 1813 wurde er zum [[Bischof]] der [[Erzeparchie Przemyśl-Warschau|Eparchie Przemyśl]] bestellt. Die Bischofsweihe erhielt er am 20. September desselben Jahres in der [[Sankt-Georgs-Kathedrale (Lemberg)|Sankt-Georgs-Kathedrale]] in Lemberg vom Metropoliten [[Antoni Angelowicz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miranda&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{catholic-hierarchy|bishop|blewi}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1815 wurde er als Nachfolger von Antoni Angelowicz zum Erzbischof von Lemberg und Metropoliten von Halytsch gewählt, am 8. März 1816 empfing er das [[Pallium]] als Zeichen der Bestätigung durch den Papst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miranda&amp;quot;/&amp;gt; Im [[Galizien|Königreich Galizien und Lodomerien]] verfügte er als Lemberger Metropolit über eine [[Virilstimme]] im [[Galizischer Landtag|Galizischen Landtag]]. Seine Hirtenbriefe schrieb Lewicki in Kirchenslawisch oder Latein (Ukrainisch war als Schriftsprache noch nicht etabliert). Er förderte aber die Verwendung der ukrainischen Volkssprache in Predigt und [[Katechese]] und trug 1848 zur Gründung des Verlags &amp;#039;&amp;#039;Halickoruska Matica&amp;#039;&amp;#039; bei, der ukrainische Bücher verbreitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1846 war Lewicki oft krank und hielt sich meist im [[Mariä-Entschlafens-Kloster (Uniw)|Kloster]] von [[Uniw]] (im [[Bezirk Złoczów]], östlich von Lemberg) auf. Die Verwaltung der Erzdiözese übertrug er weitgehend dem jeweiligen Weihbischof&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLKÖ&amp;quot;/&amp;gt; (zunächst [[Hryhorij Jachymowytsch]], ab 1850 [[Iwan Bochenskyj]]). Der Kaiser verlieh ihm im Juni 1848 zusätzlich den Titel des [[Primas (Religion)|Primas]] von Galizien und Lodomerien, den zuvor der jeweilige Erzbischof von Lemberg der lateinischen Kirche innegehabt hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miranda&amp;quot;/&amp;gt; Dies war ein symbolisches Zugeständnis des Monarchen an die mehrheitlich griechisch-katholischen „Ruthenen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLKÖ&amp;quot;/&amp;gt; (d.&amp;amp;nbsp;h. Ukrainer), welche die Bevölkerungsmehrheit in Galizien stellten, gegenüber den Polen, die überwiegend der lateinischen Kirche angehörten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Konsistorium]] vom 16. Juni 1856 wurde er von [[Papst]] [[Pius IX.]] zum Kardinal kreiert. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er nicht nach Rom reisen, um das [[Birett|Kardinalsbirett]] aus der Hand des Papstes entgegennehmen. Der Papst beauftragte einen [[Apostolischer Delegat|apostolischen Delegaten]], der ihn im Kloster aufsuchte und ihm die [[Insigne]] überbrachte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miranda&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Kloster Uniw und wurde nach seinem Willen auch dort begraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Miranda&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BLKÖ|Lewicki, Michael|15|40|41|}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|5|171||Lewicki Michael|Marian Rechowicz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mykhailo Levytskyi|Mihail Lewicki}}&lt;br /&gt;
* {{catholic-hierarchy|bishop|blewi}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|NName=Lewicki|ConsJ=1856|ConsNr=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste multi|VORGÄNGER=[[Antoni Angelowicz]]|NACHFOLGER=[[Hryhorij Jachymowytsch]]|AMT=[[Liste der Großerzbischöfe von Lemberg|Erzbischof und Metropolit von Lemberg]]|ZEIT=[[1816]]–[[1858]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Antoni Angelowicz]]|NACHFOLGER2=[[Jan Śnigurski]]|AMT2=[[Liste der orthodoxen und griechisch-katholischen Bischöfe von Przemyśl|Bischof von Przemyśl]]|ZEIT2=[[1813]]–[[1816]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117670634|VIAF=45086273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lewicki, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Lemberg (griechisch-katholisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Griechisch-katholischer Bischof von Przemyśl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Galizien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1774]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lewicki, Mihail&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lewicki, Michał; Леви́цький, Миха́йло; Levyckyj, Mychajlo; Lewicki, Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=griechisch-katholischer Erzbischof von Lemberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. August 1774&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lanczyn]], Königreich Galizien und Lodomerien, heute Ukraine&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Januar 1858&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Univ Lavra]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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