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	<title>Michael Klessmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-12T19:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Klessmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. September]] [[1943]] in [[Jöllenbeck]]) ist ein deutscher [[Praktische Theologie|Praktischer Theologe]], [[Pastoralpsychologie|Pastoralpsychologe]], Lehr-[[Supervision|Supervisor]] und emeritierter [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klessmann ist emeritierter Professor für Praktische Theologie (mit einem Forschungsschwerpunkt „Seelsorge und Pastoralpsychologie“) in [[Kirchliche Hochschule Wuppertal|Wuppertal]]. Sein älterer Bruder ist der Historiker [[Christoph Kleßmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Klessmann legte nach Grundschule und Gymnasium 1963 in [[Schwerte]]/Ruhr das Abitur ab und studierte dann von 1963 bis 1969 in [[Kirchliche Hochschule Bethel|Bethel]], [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] Theologie. Sein Erstes theologisches Examen legte er 1969 bei der [[Evangelische Kirche von Westfalen|Evangelischen Kirche von Westfalen]] ab. Es folgte in den beiden Jahren 1969 und 1972 jeweils ein Gemeindevikariat in [[Bünde]] und [[Bielefeld]]. Während dieser Zeit gab er an der Carl-Severing-Schule, Bielefeld auch Religions- und Philosophieunterricht. Von 1969 bis 1971 absolvierte er ein Auslandsstudium mit den Schwerpunkten [[Klinische Seelsorgeausbildung]] (CPE) und Pastoralpsychologie in [[Richmond (Virginia)|Richmond, Virginia]], USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 legte Klessmann das Zweite theologische Examen bei der Evangelischen Kirche von Westfalen ab. Anschließend war er von 1972 bis 1974 als Pastoralpsychologischer Mitarbeiter an der Evangelischen Erziehungs- und Lebensberatungsstelle Bielefeld tätig. In dieser Zeit war er beauftragt mit dem Aufbau einer [[Telefonseelsorge]] in Bielefeld. Von 1974 bis 1978 arbeitete Klessmann als Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge (als Mitarbeiter von [[Dietrich Stollberg]]) an der Kirchlichen Hochschule Bethel. In dieser Zeit erfolgte 1974 seine [[Ordination]]. 1978 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er zum Dr. theol. beim Fachbereich &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Theologie&amp;#039;&amp;#039; der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] [[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1998 war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Kirchlichen Hochschule Bethel tätig, zugleich als Supervisor für Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) am Seelsorgeinstitut an der Kirchlichen Hochschule Bethel, als Geschäftsführer dieses Instituts und als Krankenhausseelsorger an der Psychiatrischen Klinik der [[Von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel|von Bodelschwingh’schen Anstalten Bethel]]. Im Jahr 1980 wurde Klessmann als Supervisor für Klinische Seelsorgeausbildung (KSA) durch die [[Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie]] (DGfP) anerkannt. Eine Ausbildung in [[Gestalttherapie]] beim Institut für Integrative Gestalttherapie (IGW) in [[Würzburg]] schloss sich 1978 bis 1981 an, das er 1981 und 1982 mit einem Studium der [[Gestaltpädagogik]] an der [[University of California, Santa Barbara|University of California in Santa Barbara]], USA fortführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 bis 1987 nahm Klessmann verschiedene Lehraufträge am Fachbereich Evangelische Theologie der [[Philipps-Universität Marburg]] zu seelsorglichen und homiletischen Themen wahr, von 1990 bis 1995 einen regelmäßigen Lehrauftrag zur &amp;#039;&amp;#039;Ethik in den Gesundheitswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; beim Studiengang &amp;#039;&amp;#039;Gesundheitswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; an der [[Universität Bielefeld]]. In den Jahren 1989 bis 1996 war er Vorsitzender der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Klinische Seelsorgeausbildung&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie&amp;#039;&amp;#039; (DGfP). 1991 verbrachte er einen halbjährigen Forschungsaufenthalt an der School of Theology at Claremont, in [[Claremont (Kalifornien)|Claremont, Kalifornien]]. 1993 erfolgte seine [[Habilitation]] für das Fach Praktische Theologie bei der Kirchlichen Hochschule Bethel. In den Jahren 1996 bis 1999 war Klessmann 1. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP). 1998 wurde er zum Professor für Praktische Theologie an die [[Kirchliche Hochschule Wuppertal]] berufen.&lt;br /&gt;
2000 wurde Michael Klessmann in der DGfP als Lehrsupervisor anerkannt. Seit seiner [[Emeritierung]] als Professor im Jahr 2008 lebt er in [[Ansbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ambivalenz und Glaube. Warum sich in der Gegenwart Glaubensgewissheit zu Glaubensambivalenz wandeln muss.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2018, ISBN 978-3-17-034455-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Pfarramt. Einführung in Grundfragen der Pastoraltheologie.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen 2012, ISBN 978-3-7887-2587-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seelsorge. Begleitung, Begegnung, Lebensdeutung im Horizont des christlichen Glaubens. Ein Lehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen 2008, ISBN 978-3-7887-2293-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pastoralpsychologie. Ein Lehrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen 2004. 3. Auflage 2006, ISBN 3-7887-2050-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ärger und Aggression in der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1992, ISBN 3-525-62329-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfarrbilder im Wandel. Ein Beruf im Umbruch.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen 2001, ISBN 3-7887-1871-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angst und Angstbewältigung als Gegenstand praktisch-theologischer Reflexion.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wechselwirkungen.&amp;#039;&amp;#039; Nummer 30). Waltrop 1998, ISBN 3-933688-04-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Identität und Glaube. Zum Verhältnis von psychischer Struktur und Glaube.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Universität Münster 1978. München, Mainz 1980, ISBN 3-459-01304-4 und ISBN 3-7867-0825-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* mit [[Kerstin Lammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz mit dem Beruf. Supervision in Kirche und Diakonie.&amp;#039;&amp;#039; Neukirchen 2007, ISBN 978-3-7887-2219-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Krankenhausseelsorge.&amp;#039;&amp;#039; 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Göttingen 2008, ISBN 978-3-525-62403-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Elisabeth Hölscher]] (Hrsg.), [[Klaus Winkler (Theologe)|Klaus Winkler]] (Autor), Grundmuster der Seele. Pastoralpsychologische Perspektiven (= Arbeiten zur Pastoraltheologie (ATP), Band 41), Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2003, ISBN 3-525-62376-3.&lt;br /&gt;
* mit Jochen Motte: &amp;#039;&amp;#039;Gewalt erkennen – Gewalt überwinden. Beiträge zu einem Symposion der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und der Vereinten Evangelischen Mission.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal 2002, ISBN 3-932735-76-5.&lt;br /&gt;
* mit Irmhild Liebau: &amp;#039;&amp;#039;Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes. Körper – Leib – Praktische Theologie.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Dietrich Stollberg. Göttingen 1997, ISBN 3-525-60397-5.&lt;br /&gt;
* mit Kurt Lückel: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenbilanz: Pastoralpsychologische Herausforderungen. Im Spannungsfeld von Theologie und Humanwissenschaften. Klaus Winkler zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 1994, ISBN 3-7858-0359-1.&lt;br /&gt;
* mit [[Klaus Winkler (Theologe)|Klaus Winkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Spielarten der Seelsorge. Beiträge aus dem Seelsorgeinstitut an der Kirchlichen Hochschule Bethel.&amp;#039;&amp;#039; Bethel 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Artikel ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie]]: Die Jahre der Entstehung und Gründung (bis 1980). Eine Chronik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Transformationen]]. Pastoralpsychologische Werkstattberichte.&amp;#039;&amp;#039; 12. Jahrgang, Heft 17, Januar 2012, S. 2–179.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pastorale Supervision? Die Bedeutung theologischer Feldkompetenz für Supervision im Raum der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wege zum Menschen]].&amp;#039;&amp;#039; 56. Jahrgang, 2004, S. 377–390.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Bewegung zum Verein. Zur Geschichte der Entstehung und Gründung der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wege zum Menschen.&amp;#039;&amp;#039; 64. Jahrgang, Heft 2, 2012, S. 208–221.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121177858}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url= https://www.kiho-wb.de/personal/prof-em-dr-michael-klessmann/ |wayback= 20220817034039 |text=Prof. em. Dr. Michael Klessmann auf der Website der Kirchlichen Hochschule Wuppertal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121177858|LCCN=n/94/073218|VIAF=50075711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Klessmann, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (KiHo Wuppertal/Bethel, Standort Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Klessmann, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Praktischer Theologe, Pastoralpsychologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. September 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jöllenbeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-28585-31</name></author>
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