<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Jary</id>
	<title>Michael Jary - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Michael_Jary"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Jary&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T22:35:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Jary&amp;diff=65108&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Ehrungen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Jary&amp;diff=65108&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T16:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Jary&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Michael Andreas Jarczyk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[24. September]] [[1906]] in [[Laurahütte (Oberschlesien)|Laurahütte]] bei [[Katowice|Kattowitz]], [[Provinz Schlesien]], [[Deutsches Kaiserreich|Deutsches Reich]]; † [[12. Juli]] [[1988]] in [[München]]) war ein deutscher [[Komponist]] von Schlager-, Film- und Fernsehmusik sowie [[Dirigent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Michael Jary.jpg|mini|2008 enthüllte [[Berliner Gedenktafel]] für Jary an seinem ehemaligen Wohnhaus in der [[Fasanenstraße (Berlin)|Fasanenstraße]]]]&lt;br /&gt;
Maximilian Michael Jarczyk wurde in [[Oberschlesien]] geboren. Sein Vater Hugo Jarczyk war Werkmeister in der Königshütte, seine Mutter Anna Jarczyk, geborene Kubiza, Schneiderin. Sein Bruder [[Herbert Jarczyk]] wurde als Film- und Fernsehkomponist bekannt. Als Kind wollte Maximilian Missionar werden, seine Schulzeit verbrachte er deshalb im Kloster der [[Steyler Missionare]] bei [[Neisse (Stadt)|Neisse]]. Er entdeckte dort seine Liebe zur Musik. Mit 18 Jahren verließ er das Kloster und besuchte das Konservatorium in [[Bytom|Beuthen]]. Er leitete einen Kirchen- und Arbeiterchor und schrieb erste [[Kammermusik]]werke, die der [[Sender Gleiwitz]] ausstrahlte. Das [[Stadttheater Neisse]] und das [[Plauen]]er Theater engagierten ihn schließlich als zweiten [[Kapellmeister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 wurde er in die [[Universität der Künste Berlin|Staatliche Musikhochschule Berlin]] aufgenommen; er studierte bei [[Franz Schreker]], [[Paul Hindemith]] und Walther Gmeindl. Nebenbei arbeitete er als Pianist in Cafés und Kinos. 1931 wurde ihm der [[Beethoven-Preis]] der Stadt Berlin verliehen. Beim Hochschul-Abschlusskonzert der Klasse Gmeindl am 8. Februar 1933 dirigierte er sein &amp;#039;&amp;#039;Konzert für zwei Klaviere, Trompete und Posaune&amp;#039;&amp;#039; und wurde von Mitgliedern des [[Kampfbund für deutsche Kultur|Kampfbundes für deutsche Kultur]] ausgebuht. [[Paul Graener]], der neue Direktor des [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatoriums]], diffamierte das Werk als „undeutsches Gestammel“.&amp;lt;ref&amp;gt;Fred K. Prieberg: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 3633.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar stellten die Diffamierungen aber kein Hindernis für sein Aufnahme in die [[Reichsmusikkammer]] dar. Ohne Mitgliedschaft hätte er in Deutschland nicht weiter als Musiker arbeiten können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland |url=https://www.dhm.de/lemo/kapitel/ns-regime/kunst-und-kultur/reichskulturkammer |titel=Gerade auf LeMO gesehen: LeMO Das lebendige Museum Online |sprache=de |abruf=2025-07-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jarys Kompositionen wurden nicht verboten, aber ab 1933 öffentlich kaum mehr gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hdg.de/lemo/biografie/michael-jary.html |titel=Michael Jary 1906–1988 |werk=hdg.de |hrsg=Lemo - Lebendiges Museum Online |sprache=de |abruf=2025-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schrieb unter den [[Pseudonym]]en &amp;#039;&amp;#039;Jackie Leeds&amp;#039;&amp;#039; Arrangements und unter &amp;#039;&amp;#039;Max Jantzen&amp;#039;&amp;#039; [[Chanson]]s. Bei der Unterschrift zu seinem ersten Filmvertrag wurde er daran erinnert, dass er mit einem polnisch klingenden Namen keine Karriere machen könne. Ein Freund strich daraufhin drei Konsonanten aus dem Nachnamen Jarczyk und wählte seinen zweiten Vornamen: „Geboren“ wurde &amp;#039;&amp;#039;Michael Jary&amp;#039;&amp;#039;. Sinfonische Untermalungsmusik war seine Domäne; 1936 komponierte er für den nach einer Romanvorlage [[Honoré de Balzac]]s 1936 gedrehten Film &amp;#039;&amp;#039;Die große und die kleine Welt&amp;#039;&amp;#039; seine erste [[Filmmusik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Swing (Musikrichtung)|Swing]]-Arrangements und [[Jazz]] gehörten trotz des staatlichen Diktats zu seinem Repertoire. Er gründete das Kammertanzorchester Michael Jary, ein reines Studioorchester, das niemals öffentlich auftrat, sich aber einen großen Namen machte. Unter anderem entstand ein Zyklus von [[Tierkreiszeichen]]vertonungen in diesem Stil. Als Zugehöriger der Jazz- und Swingszene im Deutschland der 1930er Jahre ein ausgewiesener Kenner dieser Epoche, erklärte Michael Jary später in den 1960er Jahren für die Schallplatte &amp;#039;&amp;#039;Papas Tanztee ist nicht tot!&amp;#039;&amp;#039; anhand zahlreicher Musikbeispiele ihre wichtigsten Rhythmen, Melodien und Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarys Durchbruch als Schlagerkomponist kam 1938 mit &amp;#039;&amp;#039;Roter Mohn&amp;#039;&amp;#039;. Zuvor hätte er der Unterhaltungsmusik beinahe den Rücken gekehrt. Als Dirigent des [[Karol Szymanowski|Szymanowski]]-Gedächtniskonzertes in Berlin erhielt er eine Einladung von [[Ernest Ansermet]] nach [[Genf]] in der Schweiz. Doch die deutschen Behörden verweigerten Jary die Ausreise. So komponierte er, meist zusammen mit dem Textdichter [[Bruno Balz]], für die Filmfirma [[UFA|Ufa]] Filmhits, die [[Evergreen]]s wurden, von &amp;#039;&amp;#039;Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern&amp;#039;&amp;#039; (aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Paradies der Junggesellen]]&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Heinz Rühmann]], 1939) über &amp;#039;&amp;#039;[[Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Davon geht die Welt nicht unter]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ingeb.org/Lieder/wennmalm.html mp3 und Text]&amp;lt;/ref&amp;gt; (aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die große Liebe (1942)|Die große Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Zarah Leander]], 1942) bis zu &amp;#039;&amp;#039;Karussell&amp;#039;&amp;#039;. Als Balz wegen seiner [[Homosexualität]] zum zweiten Mal verhaftet wurde und ihm eine Einweisung in ein [[Konzentrationslager]] drohte, intervenierten Jary und Zarah Leander für seine Freilassung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://profil.at/home/zeitgeschichte-wunder-315411 |titel=Wunder geschahen |werk=profil.at |datum=2011-12-29 |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jary betonte, ohne Balz könne er die von Propagandaminister [[Joseph Goebbels]] für den Film &amp;#039;&amp;#039;Die große Liebe&amp;#039;&amp;#039; als einen „Beitrag zur Kriegsanstrengung“ geforderten Lieder nicht fertigstellen, woraufhin Balz innerhalb weniger Stunden freigelassen wurde. Jary stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jary, Michael.&amp;#039;&amp;#039; In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten: Hitlers Liste unersetzbarer Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Arndt, Kiel 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S.&amp;amp;nbsp;451&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Polydor NH 22 013 A Manhattan Boogie.jpg|mini|[[Single (Musik)|Single]] &amp;#039;&amp;#039;Manhattan Boogie&amp;#039;&amp;#039;, 1953]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Michael Jary FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|Kissenstein &amp;#039;&amp;#039;Michael Jary&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
Kurz vor Kriegsende gründete Jary eine neue Kapelle. Mit diesem Grundstock, verstärkt durch Musiker anderer Orchester, etwa aus [[Charlie and His Orchestra]] im Auftrag der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Kontrolloffiziere]] mit dem 48 Mann starken [[Radio Berlin Tanzorchester]] (RBT-Orchester), konnte er bereits neunzehn Tage nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation]] vom 8. Mai 1945 auftreten. Als Solisten für die Rundfunksendungen engagierte er unter anderem [[Ilse Werner]] und [[Bully Buhlan]].&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Jockwer: [https://kops.uni-konstanz.de/entities/publication/d8bacc73-0393-4799-900d-f85fb7afb117 &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungsmusik im 3. Reich.&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation, Universität Konstanz, 2004. Konstanzer Online-Publikations-System (KOPS) der Universität Konstanz. Auf KOPS.Uni-Konstanz.de ([https://kops.uni-konstanz.de/server/api/core/bitstreams/b5c1e5a3-fc1d-44a3-8f61-463ae18f9836/content PDF;] 4,43&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1948 verschaffte er der Sängerin Zarah Leander durch zwei Konzerte in Saarbrücken (13.&amp;amp;nbsp;und 14.&amp;amp;nbsp;November 1948) ein erfolgreiches Comeback in Deutschland. Aus diesem Anlass stellte er ein &amp;#039;&amp;#039;Saar-Tanz-Orchester&amp;#039;&amp;#039; aus 40 Musikern zusammen, mit dem er die Sängerin begleitete und auch eigene Werke spielte. Die häufig kolportierte Behauptung, Jary habe im Jahr 1947 das Tanzorchester von Radio Saarbrücken gegründet, ist nicht richtig, da Radio Saarbrücken bereits seit dem Frühjahr 1946 ein eigenes Tanzorchester unter der Leitung von Heinz Gebhardt besaß. 1948 gründete er seinen eigenen Verlag, die &amp;#039;&amp;#039;Michael-Jary-Produktion&amp;#039;&amp;#039;, die in den 1950er Jahren auch ein Büro in [[New York City|New York]] unterhielt. 1949 ging „Mäcki“, wie ihn seine Freunde nannten, nach [[Hamburg]]. Es folgen weitere erfolgreiche Filme und Schlager. Lieder wie &amp;#039;&amp;#039;Leise rauscht es am Missouri&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das machen nur die Beine von Dolores&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mäcki-Boogie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heut’ liegt was in der Luft&amp;#039;&amp;#039; und viele andere gehören heute zu den Standardwerken der Unterhaltungsmusik. Interpreten wie Zarah Leander, [[Rosita Serrano]], [[Evelyn Künneke]], [[Lale Andersen]], [[Gerhard Wendland (Schlagersänger)|Gerhard Wendland]], [[Heinz Rühmann]], [[Hans Albers]] sangen Michael Jarys Lieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die deutsche Vorentscheidung zum [[Eurovision Song Contest|Grand Prix]] 1960 komponierte Jary für [[Heidi Brühl]] &amp;#039;&amp;#039;[[Wir wollen niemals auseinandergehn (Lied)|Wir wollen niemals auseinandergehn]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei der Festivaljury belegte das Lied den zweiten Platz. Das Stück wurde ein großer kommerzieller Erfolg. Danach schrieb Jary das [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;Nicole&amp;#039;&amp;#039;, das 1963 in [[Nürnberg]] uraufgeführt wurde und später auch in Polen aufgeführt wurde. In seiner Schweizer Wahlheimat oberhalb des [[Luganersee]]s in [[Cureggia|Cureggia-Lugano]] schrieb er sinfonische Werke. 1973 erlitt er drei [[Herzinfarkt]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Jary war katholisch, in zweiter Ehe mit dem Mannequin Christiana Jary verheiratet und ist der Vater der Schriftstellerin [[Micaela Jary]].&amp;lt;br&amp;gt;Er starb am 12. Juli 1988 in München. Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in [[Hamburg]] am Familiengrab &amp;#039;&amp;#039;Jarczyk&amp;#039;&amp;#039;, im Planquadrat M 17 südlich der &amp;#039;&amp;#039;Cordesallee&amp;#039;&amp;#039; und östlich der &amp;#039;&amp;#039;Ringstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1931: [[Beethoven-Preis]] der Stadt Berlin&lt;br /&gt;
* 1977: [[Paul-Lincke-Ring]] der Stadt [[Goslar]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Filmband in Gold]] der deutschen Bundesregierung&lt;br /&gt;
* 1987: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen ==&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Vizeadmiral.&amp;#039;&amp;#039; [[Operette]]. Uraufführung 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicole. Eine Pariser Geschichte in vier Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Musical. Libretto: [[Ernst Nebhut]]. Uraufführung 1963 Nürnberg ([[Staatstheater Nürnberg|Opernhaus]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alabama.&amp;#039;&amp;#039; Satirisches Musical, uraufgeführt 1978 in Stettin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Konzert für zwei Klaviere, Trompete und Posaune&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Sinfonische Werke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmografie (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em; column-count:2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: [[Amphitryon – Aus den Wolken kommt das Glück]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Spiel an Bord]]&lt;br /&gt;
* 1936: Die große und die kleine Welt&lt;br /&gt;
* 1936: Romanze (&amp;#039;&amp;#039;Die Frau des anderen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1937: Mädchen für alles&lt;br /&gt;
* 1937: [[Abenteuer in Warschau]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Nanu, Sie kennen Korff noch nicht?]]&lt;br /&gt;
* 1938: Schwarzfahrt ins Glück&lt;br /&gt;
* 1938: [[Lauter Lügen]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Paradies der Junggesellen]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Kitty und die Weltkonferenz]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Der Florentiner Hut (1939)|Der Florentiner Hut]]&lt;br /&gt;
* 1939: Männer müssen so sein&lt;br /&gt;
* 1939: Weißer Flieder&lt;br /&gt;
* 1940: [[Zwei Welten (1940)|Zwei Welten]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Falschmünzer (Film)|Falschmünzer]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Blutsbrüderschaft (1941)|Blutsbrüderschaft]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Auf Wiedersehn, Franziska]]&lt;br /&gt;
* 1941: Familienanschluß&amp;lt;!--sic--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1941: Kleine Mädchen – große Sorgen&lt;br /&gt;
* 1941: Was geschah in dieser Nacht&lt;br /&gt;
* 1942: [[Das große Spiel (1942)|Das große Spiel]]&lt;br /&gt;
* 1942: Maske in Blau&lt;br /&gt;
* 1942: Die große Liebe&lt;br /&gt;
* 1943: Ein Mann mit Grundsätzen?&lt;br /&gt;
* 1943: [[Gabriele Dambrone]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Karneval der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1943: … und die Musik spielt dazu&lt;br /&gt;
* 1943: Ein Mann mit Grundsätzen&lt;br /&gt;
* 1943: [[Geliebter Schatz]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Großstadtmelodie]]&lt;br /&gt;
* 1944: Das war mein Leben&lt;br /&gt;
* 1944: [[Melusine (1944)|Melusine]]&lt;br /&gt;
* 1944/47: [[Liebe nach Noten]]&lt;br /&gt;
* 1944/48: [[Fahrt ins Glück]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Ein Mann wie Maximilian]]&lt;br /&gt;
* 1946: [[Dob, der Stallhase]]&lt;br /&gt;
* 1947: [[Und finden dereinst wir uns wieder…]]&lt;br /&gt;
* 1948: Intimitäten&lt;br /&gt;
* 1948: [[Straßenbekanntschaft]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Heimliches Rendezvous]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Gefährliche Gäste]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der Mann, der sich selber sucht]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Des Lebens Überfluß (Film)|Des Lebens Überfluß]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Mädchen mit Beziehungen]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Gabriela (Film)|Gabriela]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Lockende Gefahr]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Dritte von rechts]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die verschleierte Maja]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Schön muß man sein]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Engel im Abendkleid]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Tanz ins Glück]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Fräulein Bimbi|Das unmögliche Mädchen]] &amp;#039;&amp;#039;(Fräulein Bimbi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Kommen Sie am Ersten]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Diebin von Bagdad]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der bunte Traum]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Die Stimme des Anderen]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der keusche Lebemann (1952)|Der keusche Lebemann]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Toxi]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Mikosch rückt ein (1952)|Mikosch rückt ein]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Tanzende Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Königin der Arena]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Keine Angst vor großen Tieren]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Das singende Hotel]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Kaiserin von China]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Heimlich, still und leise (1953)|Heimlich, still und leise]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Schlagerparade (Film)|Schlagerparade]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Columbus entdeckt Krähwinkel]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Große Star-Parade]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Mannequins für Rio]]&lt;br /&gt;
* 1954: An jedem Finger zehn&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die Stadt ist voller Geheimnisse]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Fräulein vom Amt (Film)|Fräulein vom Amt]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Vatertag (1955)|Vatertag]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Wie werde ich Filmstar?]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Banditen der Autobahn]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Drei Tage Mittelarrest (1955)|Drei Tage Mittelarrest]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Zwei blaue Augen (1955)|Zwei blaue Augen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der falsche Adam]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ich und meine Schwiegersöhne]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die gestohlene Hose]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Mädchen mit schwachem Gedächtnis]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Roter Mohn (Film)|Roter Mohn]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Zu Befehl, Frau Feldwebel!]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Der schräge Otto]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Zürcher Verlobung]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Vater sein dagegen sehr]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Beine von Dolores]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Es wird alles wieder gut]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Nachts im Grünen Kakadu]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Das Herz von St. Pauli (Film)|Das Herz von St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Tolle Nacht (1957)|Tolle Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Drei Mann auf einem Pferd]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Zwei Herzen im Mai]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Lilli – ein Mädchen aus der Großstadt]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Hoppla, jetzt kommt Eddie]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bobby Dodd greift ein]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Der Schatz vom Toplitzsee]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Als geheilt entlassen]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Mal drunter – mal drüber]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Wir wollen niemals auseinandergehn (Film)|Wir wollen niemals auseinandergehn]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Kauf Dir einen bunten Luftballon (Film)|Kauf Dir einen bunten Luftballon]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Mein Mann, das Wirtschaftswunder]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Bei Pichler stimmt die Kasse nicht]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Musik im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael-Jary-Revue&amp;#039;&amp;#039; von [[Götz Alsmann]]&lt;br /&gt;
* „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküßt?“ Michael Jary Revue von James Edward Lyons&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/liebe-in-finsteren-zeiten-kleines-theater--haben-sie-schon-mal-im-dunkeln-gekuesst----eine-revue-mit-den-hits-von-michael-jary-und-bruno-balz,10810590,10436606.html &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; (Archiv): &amp;#039;&amp;#039;Haben Sie schon einmal im Dunkeln geküsst?&amp;#039;&amp;#039; Eine Revue mit den Hits von Michael Jary und Bruno Balz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im Schatten der Träume]]&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm aus dem Jahr 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jary, Michael.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 581.&lt;br /&gt;
* Micaela Jary: &amp;#039;&amp;#039;Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh’n – Die große Liebe der Zarah Leander.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. edition q, Berlin 2001, ISBN 3-86124-152-8;&lt;br /&gt;
** Audiobook bei Komplett-Media, ISBN 3-8312-6116-4.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Meyer-Rähnitz]], Frank Oehme, Joachim Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Die „Ewige Freundin“ – Eterna und Amiga; Die Discographie der Schellackplatten (1947–1961).&amp;#039;&amp;#039; Albis International Bibliophilen-Verlag, Dresden/Ústí 2006, ISBN 80-86971-10-4.&lt;br /&gt;
* Marko Paysan, Ingrun Spazier: &amp;#039;&amp;#039;Michael Jary – Komponist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]].&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 18, 1991.&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 3633–3638. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;H – L. Botho Höfer – Richard Lester.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;212 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.michaeljary.de Offizielle Homepage zu Michael Jary]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0419135}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|320bc020769544b89f765c96939c75ed}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119130785}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119130785|LCCN=n95052219|VIAF=19944489}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jary, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Musical)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Operette)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Schlager)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandleader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Paul-Lincke-Ringes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jary, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jarczyk, Maximilian Michael Andreas (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. September 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Laurahütte (Oberschlesien)|Laurahütte]] bei [[Katowice|Kattowitz]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Juli 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>