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	<title>Michael Haneke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;MS47 am 5. Dezember 2025 um 21:30 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Haneke Wien 2014.jpg|mini|Michael Haneke (2014)]]&lt;br /&gt;
[[File:Hanke, Michael-litcologne 180314.ogg|thumb|Michael Haneke während der lit.Cologne 2018 im Großen Sendesaal des WDR in Köln]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1942]] in [[München]]) ist ein [[Deutschland|deutsch]]-[[österreich]]ischer [[Filmregisseur]] und [[Drehbuchautor]]. Seine [[Spielfilm]]e (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Klavierspielerin (Film)|Die Klavierspielerin]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Caché (Film)|Caché]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte|Das weiße Band]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe (2012)|Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;) wurden vielfach preisgekrönt, unter anderem mit dem [[Oscar]], zwei [[Goldene Palme|Goldenen Palmen]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspiele von Cannes]], zwei [[Golden Globe Award|Golden Globes]] und mehreren [[Europäischer Filmpreis|Europäischen Filmpreisen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Haneke ist der Sohn des Regisseurs und Schauspielers [[Fritz Haneke]] aus Düsseldorf und der österreichischen Burgschauspielerin [[Beatrix von Degenschild|Beatrix Degenschild]]. Aufgewachsen ist Michael Haneke in [[Wiener Neustadt]], wo die Familie mütterlicherseits einen landwirtschaftlichen Betrieb unterhielt. Der Kontakt zum Vater blieb spärlich, auch wenn Fritz Haneke später bei einer Theaterinszenierung seines Sohnes mitwirken sollte. Sein Onkel war der international bekannte Motorradrennfahrer [[Franz-Josef Binder]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Franz_Josef_Binder Franz Josef Binder] im Salzburg-Wiki vom 4. Oktober 2010, abgerufen am 19. März 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komponist [[Alexander Steinbrecher]] war in zweiter Ehe mit Hanekes Mutter verheiratet und wurde somit Hanekes Stiefvater. Nach dem Tod von Beatrix Degenschild lernte Steinbrecher [[Elisabeth Urbancic]], die Mutter von [[Christoph Waltz]] kennen und lieben. Haneke und Waltz haben somit denselben Stiefvater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.heute.at/starsstyle/leuteheute/Haneke-und-Waltz-sind-quasi-verwandt;art743,250419| wayback=20110621132917| text=Haneke und Waltz sind quasi „verwandt“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haneke wollte im Alter von 17 Jahren die Schule abbrechen und Schauspieler werden. Nach einer misslungenen Aufnahmeprüfung am Wiener [[Max-Reinhardt-Seminar]], wo ihn eigenen Angaben zufolge ein Teil des Lehrpersonals kannte, weil seine Mutter damals am [[Burgtheater]] wirkte, setzte er die Schullaufbahn fort und absolvierte die [[Matura]]. Obwohl er mit dem Beruf des Konzertpianisten geliebäugelt hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;vgl. &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 21/2006 vom 27. Mai 2006 (sp), ergänzt um Nachrichten durch MA-Journal bis KW 51/2009 (aufgerufen am 18. Januar 2010 via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]])&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte er in Wien Philosophie, Psychologie und Theaterwissenschaften. Er schloss das Studium jedoch nicht ab, sondern wechselte zum [[Südwestfunk]]-Fernsehen nach Baden-Baden. Durch seinen Vater hatte Haneke erfahren, dass dort seit zwei Jahren ein Fernsehdramaturg für die Fernsehspielabteilung gesucht wurde, und er erhielt diese Stelle. In diesem Rahmen lernte er das Handwerk des Filmemachens und kam in Kontakt mit Personen wie [[Wolfgang Menge]] und [[Ulrike Meinhof]], die damals ihr Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Bambule (Fernsehspiel)|Bambule]]&amp;#039;&amp;#039; vorbereitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Institut für Film und Fernsehen ([[Filmakademie Wien]]) der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]] lehrte Haneke ab 2002 als Professor für Regie. 2023 übernahm [[Barbara Albert (Regisseurin)|Barbara Albert]] seine Professur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/3000000295421/barbara-albert-wird-neue-institutsleiterin-der-filmakademie-wien | titel=Barbara Albert wird neue Institutsleiterin der Filmakademie Wien|datum=2025-11-07|abruf=2025-11-07|autor=|werk=[[Derstandard.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haneke ist der Vater von [[David Haneke]]. Seit 1983 ist er mit Susie Haneke verheiratet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/name/nm3843676/ Information zu Susie Haneke], abgerufen am 5. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; der Besitzerin eines Antiquitätengeschäfts im achten Wiener Bezirk.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/josefstadt/c-leute/frauenpreis-susanne-haneke-ist-nominiert_a688492 Susie Haneke Antiquitäten], abgerufen am 5. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatte in dem Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Funny Games U.S.]]&amp;#039;&amp;#039; eine kleine Nebenrolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imdb.com/name/nm3843676/] IMDB Profil Susie Haneke, abgerufen am 29. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam haben sie vier Kinder und sieben Enkelkinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Redakteur und Fernsehspieldramaturg beim Südwestfunk (1967–1971) schrieb Haneke sein erstes Drehbuch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wochenende&amp;#039;&amp;#039;, das allerdings nicht verfilmt wurde. In den folgenden Jahren arbeitete er als Theaterregisseur zunächst in [[Theater Baden-Baden|Baden-Baden]] (Debüt mit &amp;#039;&amp;#039;Ganze Tage in den Bäumen&amp;#039;&amp;#039; von [[Marguerite Duras]]), danach in Darmstadt, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg, am [[Bayerisches Staatsschauspiel|Bayerischen Staatsschauspiel]] in München und am [[Wiener Burgtheater]] (&amp;#039;&amp;#039;Das Abendmahl&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Sichrovsky]], Bühnenbild [[Hans Hoffer]], Kostüme [[Annette Beaufays]], 18. März 1988).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;… und was kommt danach? (After Liverpool)&amp;#039;&amp;#039; (1973), nach einem Text von [[James Saunders (Schriftsteller)|James Saunders]], war Hanekes erster Fernsehfilm. Weitere Fernsehproduktionen waren &amp;#039;&amp;#039;Sperrmüll&amp;#039;&amp;#039; (1976), &amp;#039;&amp;#039;Drei Wege zum See&amp;#039;&amp;#039; (1976) nach einem Text von [[Ingeborg Bachmann]], &amp;#039;&amp;#039;Lemminge&amp;#039;&amp;#039; (1979), &amp;#039;&amp;#039;Variation&amp;#039;&amp;#039; (1983), &amp;#039;&amp;#039;[[Wer war Edgar Allan?]]&amp;#039;&amp;#039; (1984) nach einem Roman von [[Peter Rosei]] (mit [[Rolf Hoppe]] und [[Paulus Manker]]), &amp;#039;&amp;#039;Fraulein&amp;#039;&amp;#039; (1985) mit [[Angelica Domröse]], &amp;#039;&amp;#039;Nachruf für einen Mörder&amp;#039;&amp;#039; (1991), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rebellion (1993)|Die Rebellion]]&amp;#039;&amp;#039; (1993) und &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß&amp;#039;&amp;#039; (1997, nach [[Franz Kafka]] mit [[Ulrich Mühe]]). Die [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatortfolge]] [[Tatort: Kesseltreiben|&amp;#039;&amp;#039;Kesseltreiben&amp;#039;&amp;#039;]] (1993) wurde nach dem Drehbuch von Haneke gedreht, jedoch war dieser mit der Umsetzung völlig unzufrieden und bestand auf die Nennung des [[Pseudonym]]s „Richard Binder“ als [[Drehbuchautor]] in der [[Credit (Film)|Credit-Sequenz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HKB&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katharina Müller |Titel=Haneke: Keine Biografie |Auflage=1 |Verlag=Transcript |Datum=2014 |ISBN=978-3-8394-2838-2 |Seiten=424 |Online={{Google Buch | BuchID=1ufJBAAAQBAJ | Seite=267 | Hervorhebung=haneke Richard Binder Tatort Kesseltreiben }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mit dem Wechsel zum Kinofilm bei &amp;#039;&amp;#039;[[Der siebente Kontinent]]&amp;#039;&amp;#039; hat Haneke eigenen Angaben zufolge seine genuine [[Filmsprache]] gefunden. Zunächst als Fernsehspiel für [[Radio Bremen]] geplant, wurde sein Drehbuch, das erstmals die für ihn charakteristische Protokoll-Form aufwies, abgelehnt, woraufhin Haneke eine Kinoversion in Angriff nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ersten drei Kinofilme fasst er selbst als Trilogie über die &amp;#039;&amp;#039;Vergletscherung der Gefühle&amp;#039;&amp;#039; der Menschen zusammen: In &amp;#039;&amp;#039;Der siebente Kontinent&amp;#039;&amp;#039; (1989) begeht eine dreiköpfige Familie Selbstmord, in &amp;#039;&amp;#039;[[Benny’s Video]]&amp;#039;&amp;#039; (1992) filmt der Protagonist, wie er eine Freundin mit einem [[Schlachtschussapparat|Bolzenschussgerät]] tötet, um – wie er es ausdrückt&amp;amp;nbsp;– „zu sehen, wie das ist“, und &amp;#039;&amp;#039;[[71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls]]&amp;#039;&amp;#039; (1994) handelt von einem Studenten, der Amok läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 folgte &amp;#039;&amp;#039;[[Funny Games]]&amp;#039;&amp;#039;, 2000 &amp;#039;&amp;#039;[[Code: unbekannt]]&amp;#039;&amp;#039;. Für seinen siebten Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Klavierspielerin (Film)|Die Klavierspielerin]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Isabelle Huppert]] und [[Benoît Magimel]] in den Hauptrollen, die Verfilmung von [[Elfriede Jelinek]]s gleichnamigem Roman, wurde Haneke 2001 mit dem [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Großer Preis der Jury|Großen Preis der Jury]] in Cannes geehrt. 2002 drehte er in französischer Sprache das Endzeitdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfzeit]]&amp;#039;&amp;#039;, abermals mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurden ihm für &amp;#039;&amp;#039;[[Caché (Film)|Caché]]&amp;#039;&amp;#039; während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes der [[FIPRESCI-Preis]] der internationalen Filmkritik und der Preis der ökumenischen Jury verliehen sowie der Preis für die [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Regie|Beste Regie]]. Ferner wurde &amp;#039;&amp;#039;Caché&amp;#039;&amp;#039; 2005 beim [[Europäischer Filmpreis 2005|Europäischen Filmpreis 2005]] fünffach ausgezeichnet, darunter als bester Film und für die beste Regie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Juliette Binoche]], Hauptdarstellerin in „Caché“, sagt über die Arbeit des Filmemachers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Für mich sind Hanekes Filme notwendige Filme. Von Zeit zu Zeit sollte man sie sich ansehen. Aber sicher nicht immer.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Jänner 2006 stellte Haneke an der [[Pariser Oper]] (Aufführung im [[Palais Garnier]]) seine erste Operninszenierung vor: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] (Bühnenbild [[Christoph Kanter]], Kostüme Annette Beaufays, Dirigent [[Sylvain Cambreling]]). Haneke ließ das Stück in einem modernen Büro mit Ausblick auf Hochhäuser spielen, Don Giovanni porträtierte er als rücksichtslosen jungen Topmanager.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 wurde eine US-amerikanisch-international produzierte Neuverfilmung von &amp;#039;&amp;#039;[[Funny Games U.S.]]&amp;#039;&amp;#039; vorgestellt, [[Naomi Watts]], [[Tim Roth]] und [[Darius Khondji]] für die Kamera zählten zu den Mitwirkenden. Haneke stellte seine Erstversion Szene für Szene nach. Er hatte sich vertraglich ausdrücklich die Kriterien „Final Cut“ und „Shot-by-Shot-Remake“ fest zusichern lassen. Nur daher konnte er verhindern, dass von Produzentenseite statt der Musik von [[John Zorn]] die von [[Marilyn Manson]] durchgedrückt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horr0805&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Michael Haneke über Brutalität und Horrorfilme – und wie man damit umgeht |Datum=2008-05-29 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/die-leute-fuhlen-sich-an-der-nase-gepackt-6569089.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Filmakademie Wien]] ([[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien]]) entstand 2007, unter der Leitung von Haneke, die Verfilmung eines Theaterstückes von [[Ferdinand Bruckner]], &amp;#039;&amp;#039;[[Krankheit der Jugend]],&amp;#039;&amp;#039; welches Haneke bereits 1983 im [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] in [[Berlin]] inszenierte mit [[Heidi Baratta]], [[Dieter Laser]] und [[Sabine Sinjen]] in den Hauptrollen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Haneke 2009.jpg|mini|Michael Haneke (Cannes 2009)]]&lt;br /&gt;
Zwei Jahre später konkurrierte er mit dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; erneut im Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2009|62. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]], die unter der Leitung von Jurypräsidentin [[Isabelle Huppert]] standen. Der Film, mit unter anderem [[Susanne Lothar]], [[Ulrich Tukur]] und [[Burghart Klaußner]] in den Hauptrollen, ist am Vorabend des Ersten Weltkriegs angesiedelt und schildert die mysteriösen Vorfälle in einem norddeutschen Dorf. Seine fünfte Einladung brachte ihm erstmals die [[Goldene Palme]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=8518564&amp;amp;sid=57&amp;amp;fid=21 &amp;#039;&amp;#039;Cannes: Michael Haneke gewinnt die Goldene Palme&amp;#039;&amp;#039;] bei tt.com, 24. Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039; gewann außerdem den [[Europäischer Filmpreis 2009|Europäischen Filmpreis]] in den Kategorien Film, Regie und Drehbuch, den [[Golden Globe Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Golden Globe Award/Bester fremdsprachiger Film|Bester Fremdsprachiger Film]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den [[Deutscher Filmpreis 2010|Deutschen Filmpreis]] in zehn Kategorien.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://twitter.com/LOLA_Filmpreis Offizielles Twitter-Profil] des Deutschen Filmpreises (aufgerufen am 23. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 stellte Haneke den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Liebe (2012)|Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; fertig, dessen Dreharbeiten Anfang des Vorjahres in [[Paris]] begonnen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.timeout.com/film/reviews/91577/amour.html &amp;#039;&amp;#039;Amour&amp;#039;&amp;#039;] bei timeout.com (abgerufen am 22. April 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin erzählt er von einem alten französischen Musikprofessorenpaar, das durch den Schlaganfall der Frau (dargestellt von [[Emmanuelle Riva]]) aus dem seelischen Gleichgewicht geworfen wird. Für den Part des Ehemanns konnte Haneke [[Jean-Louis Trintignant]] verpflichten, der nach fast zehn Jahren Abwesenheit vom Kino wieder eine Rolle übernahm. Für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;, mit Isabelle Huppert in einer Nebenrolle als Tochter, erhielt Haneke 2012 seine sechste Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2012|65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] und seine zweite Goldene Palme.&amp;lt;ref&amp;gt;Livestream via canalplus.fr, 27. Mai 2012 (französisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seinen Einsatz für das unabhängige Kino wurde er im selben Jahr vom französischen Staatspräsidenten [[François Hollande]] zum Ritter der französischen [[Ehrenlegion]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1350258328598/Michael-Haneke-erhielt-Orden-der-franzoesischen-Ehrenlegion &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke erhielt Orden der französischen Ehrenlegion&amp;#039;&amp;#039;] bei derstandard.at, 15. Oktober 2012 (abgerufen am 16. Oktober 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; 2013 folgten der [[Golden Globe Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester fremdsprachiger Film&amp;#039;&amp;#039; und fünf [[Oscarverleihung 2013|Oscar-Nominierungen]] (Bester Film, Fremdsprachiger Film, Regie, Hauptdarstellerin – Emmanuelle Riva, Originaldrehbuch). Der Film gewann den Academy Award als bester fremdsprachiger Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde er mit &amp;#039;&amp;#039;[[Happy End (2017)|Happy End]]&amp;#039;&amp;#039; zum achten Mal zu den Filmfestspielen von Cannes eingeladen und zum siebenten Mal für eine &amp;#039;&amp;#039;Goldene Palme&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tt.com/artikel/12860755/haneke-mit-happy-end-im-rennen-um-goldene-palme &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Tageszeitung: Haneke mit „Happy End“ im Rennen um Goldene Palme&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 13. April 2017, abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1974: After Liverpool (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1976: Sperrmüll (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1976: Drei Wege zum See (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1979: Lemminge (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1983: Variation (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Wer war Edgar Allan?]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: Fraulein (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Schmutz (Film)|Schmutz]] (als Autor der Dialoge) (Regie: [[Paulus Manker]])&lt;br /&gt;
* 1989: [[Der siebente Kontinent]]&lt;br /&gt;
* 1991: Nachruf für einen Mörder (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Benny’s Video]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: [[Tatort: Kesseltreiben|Kesseltreiben]] (Fernsehreihe, als Drehbuchautor unter dem Pseudonym „Richard Binder“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HKB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993: Die Rebellion (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1994: [[71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Der Kopf des Mohren]] (als Drehbuchautor) (neuerlich Regie: Paulus Manker)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Funny Games]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Schloß (1997)|Das Schloß]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Code: unbekannt]] &amp;#039;&amp;#039;(Code inconnu: Récit incomplet de divers voyages)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die Klavierspielerin (Film)|Die Klavierspielerin]] &amp;#039;&amp;#039;(La Pianiste)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: [[Wolfzeit]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Temps du loup)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Caché (Film)|Caché]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Funny Games U.S.]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Liebe (2012)|Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Amour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: [[Happy End (2017)|Happy End]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---  Einträge bitte erst nach Ausstrahlung   ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opernregie ==&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Amadeus Mozart]]. [[Opéra Bastille|Opéra National de Paris – Bastille]]&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;[[Così fan tutte]]&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Amadeus Mozart. [[Teatro Real]] in Madrid in Co-Produktion mit dem [[Brüsseler Opernhaus La Monnaie/De Munt|Théâtre Royal de la Monnaie]], Brüssel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: Bronzener Leopard des [[Internationales Filmfestival von Locarno|Internationalen Filmfestivals von Locarno]] für &amp;#039;&amp;#039;Der siebente Kontinent&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Österreichischer Würdigungspreis für Filmkunst]] für &amp;#039;&amp;#039;Der siebente Kontinent&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: [[Europäischer FIPRESCI-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Benny&amp;#039;s Video&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: [[Wiener Filmpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Benny&amp;#039;s Video&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Rebellion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: CineMerit Award des [[Filmfest München]] für Verdienste um die Filmkunst&lt;br /&gt;
* 1998: [[Konrad-Wolf-Preis]] der [[Akademie der Künste (Berlin)|Berliner Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Großer Preis der Jury|Großer Preis der Jury]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Klavierspielerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Romy (Fernsehpreis)|Romy]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Erfolgreichster österreichischer Kinofilm&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die Klavierspielerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Deutscher Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester ausländischer Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die Klavierspielerin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Billy Wilder Award für seine Verdienste um das Filmland Österreich&lt;br /&gt;
* 2005: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Regie|Preis für die beste Regie]], [[FIPRESCI-Preis]] und [[Preis der Ökumenischen Jury]] der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Caché&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: Europäischer FIPRESCI-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Caché&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Europäischer Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Caché&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[International Thriller Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Caché&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Chlotrudis Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Caché&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Preis der deutschen Filmkritik]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Goldene Palme]] der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[FIPRESCI-Preis#Grand Prix de la FIPRESCI|Grand Prix de la FIPRESCI]] für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: Europäischer Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: CineMerit Award des [[Filmfest München]] für Verdienste um die Filmkunst&lt;br /&gt;
* 2010: [[Preis der deutschen Filmkritik]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Romy in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Kinofilm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: Deutscher Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Spielfilm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ordre des Arts et des Lettres]] für sein filmisches Werk&lt;br /&gt;
* 2010: [[Gilde-Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester deutscher Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Goldene Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Ehrendoktor der [[Universität Paris VIII]]&lt;br /&gt;
* 2012: Grand Prix de la FIPRESCI für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Ritter der französischen [[Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
* 2012: Europäischer Filmpreis in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Bayerischer Filmpreis]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://diepresse.com/home/kultur/film/1262875/Michael-Haneke-erhaelt-deutsches-Bundesverdienstkreuz |titel=Michael Haneke erhält deutsches Bundesverdienstkreuz |werk=DiePresse.com |datum=2012-07-06 |abruf=2018-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: A Tribute To... Award des [[Zurich Film Festival]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[National Society of Film Critics Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[London Critics’ Circle Film Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[British Academy Film Award]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester fremdsprachiger Film&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[César]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Bester Film&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestes Original-Drehbuch&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Goldenes Komturkreuz des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://noe.orf.at/news/stories/2580570/ Ehrenzeichen für Michael Haneke auf ORF vom 18. April 2013 abgerufen am 19. April 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: [[Prinz-von-Asturien-Preis]] für Kunst&lt;br /&gt;
* 2013: Ehrendoktor der [[Theologie]] der [[Universität Graz|Karl-Franzens-Universität Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://religion.orf.at/stories/2597192/ &amp;#039;&amp;#039;religion.orf.at – Michael Haneke wird in Graz Ehrendoktor der Theologie&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 8. August 2013, abgerufen am 8. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Sonning-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.ku.dk/all_news/2014/04/sonningprize2014-to-michael-haneke/ Michael Haneke is awarded the Sonning Prize 2014] vom 3. April 2014, abgerufen am 3. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutscher Regiepreis Metropolis]] für sein Lebenswerk&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.orf.at/#/stories/2303340/ orf.at: Deutscher Regiepreis für Michael Haneke]; abgerufen am 8. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Globart Award]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://orf.at/stories/2353381/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at – Michael Haneke erhält Globart Award 2016&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 10. August 2016, abgerufen am 10. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Orden [[Pour le Mérite]] für Wissenschaften und Künste&lt;br /&gt;
* 2018: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2019: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;orf3147973&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/stories/3147973/ |titel=Michael Haneke in Deutschland ausgezeichnet |datum=2019-12-17|abruf=2019-12-18|sprache=de|autor=|werk=[[ORF.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gewann Hanekes Regiearbeit &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039; 2013 als österreichischer Beitrag den Oscar in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den [[Golden Globe Award]] in [[Golden Globe Award/Bester fremdsprachiger Film|derselben Kategorie]]. &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039; (Einreichungsland: Deutschland) wurde 2010 ebenfalls für den Oscar nominiert und gewann den Golden Globe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 fanden drei seiner Filme (&amp;#039;&amp;#039;Caché&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;) bei der [[British Broadcasting Corporation|BBC]]-Wahl zu den [[BBC Culture’s 100 Greatest Films of the 21st Century|100 bedeutendsten Filmen des 21. Jahrhunderts]] Berücksichtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Veröffentlichungen über Michael Haneke&lt;br /&gt;
* [[Alexander Horwath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der siebente Kontinent: Michael Haneke und seine Filme.&amp;#039;&amp;#039; Europaverlag, Wien 1991 (215 Seiten), ISBN 3-203-51130-4.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Metelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik der Kino-Gewalt: die Filme von Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, München 2003 (298 Seiten), ISBN 3-7705-3825-0.&lt;br /&gt;
* Katharina Müller: &amp;#039;&amp;#039;Haneke: Keine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; transcript Verlag, Bielefeld 2014 (432 Seiten), ISBN 978-3-8376-2838-8.&lt;br /&gt;
* Daniela Sannwald, [[Thomas Koebner]], Fabienne Liptay (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Film-Konzepte Heft 21: Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; Ed. Text + Kritik, München 2011 (100 Seiten), ISBN 978-3-86916-114-3.&lt;br /&gt;
*[[Christian Wessely]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke und seine Filme. Eine Pathologie der Konsumgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schüren, Marburg 2008 (2., erw. und verb. Auflage, 416 Seiten), ISBN 978-3-89472-629-4.&amp;lt;ref&amp;gt;3. erw. &amp;amp; aktual. Aufl. ebd. 2012, ISBN 978-3-89472-772-7, 448 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Catherine Wheatley: &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke’s cinema : the ethic of the image.&amp;#039;&amp;#039; Berghahn Books, New York/Oxford 2009, (Film Europa), (234 Seiten), ISBN 978-1-84545-557-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe von &amp;#039;&amp;#039;Modern Austrian Literature&amp;#039;&amp;#039;, 43.2/2010.&lt;br /&gt;
* Fatima Naqvi: &amp;#039;&amp;#039;Trügerische Vertrautheit – Filme von Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; Synema-Verlag, Wien 2010, ISBN 978-3-901644-37-5.&lt;br /&gt;
* Roy Grundmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;A Companion to Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; Wiley-Blackwell, Hoboken 2010, (WBCF – Wiley-Blackwell Companions to Film Directors), (656 Seiten), ISBN 978-1-4051-8800-5.&lt;br /&gt;
* Alexander D. Ornella / Stefanie Knauss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fascinatingly Disturbing. Interdisciplinary Perspectives on Michael Haneke&amp;#039;s Cinema&amp;#039;&amp;#039;, Eugene, Pickwick, 2010, ISBN 978-1-60608-624-7.&lt;br /&gt;
* [[Georg Seeßlen]]: &amp;#039;&amp;#039;Spuren der Liebe in den Filmen von Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Haneke: &amp;#039;&amp;#039;LIEBE. Das Buch.&amp;#039;&amp;#039; Hanser Berlin, München 2012, ISBN 978-3-446-24027-8, S. 173–206.&lt;br /&gt;
* Matthias Wannhoff: &amp;#039;&amp;#039;Unmögliche Lektüren. Zur Rolle der Medientechnik in den Filmen Michael Hanekes.&amp;#039;&amp;#039; Kadmos, Berlin 2013, ISBN 978-3-86599-155-3.&lt;br /&gt;
* [[Günter Helmes]]: &amp;quot;An einem Tag wie jeder andere&amp;quot; … in einem Film wie kein zweiter. Michael Hanekes &amp;#039;&amp;#039;Funny Games&amp;#039;&amp;#039; (1997) als Reflexion auf Gewalt, den Film und den Zuschauer. In: Visualisierungen von Gewalt. Beiträge zu Film, Theater und Literatur, hrsg. von Dagmar von Hoff, Brigitte E. Jirku und Lena Wetenkamp. Berlin: Peter Lang 2018, S. 81–99. ISBN 978-3-631-71763-9.&lt;br /&gt;
* Susanne Kaul / Jean-Pierre Palmier: &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke. Einführung in seine Filme und Filmästhetik&amp;#039;&amp;#039;. Fink, Paderborn 2018, ISBN 978-3-7705-6148-3.&lt;br /&gt;
* Gerhard Schneider &amp;amp; Peter Bär (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke&amp;#039;&amp;#039;. Psychosozial, Gießen 2016, ISBN 978-3-8379-6838-5&lt;br /&gt;
*Marijana Erstić / Christina Natlacen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://mediarep.org/handle/doc/1751 Pasolini – Haneke. Filmische Ordnungen von Gewalt]&amp;#039;&amp;#039;. (Heft der Zs. &amp;#039;&amp;#039;Navigationen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Medien- und Kulturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;). 14 (2014), 1, 130 S., ISSN 1619-1641.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Gespräche mit Michael Haneke&lt;br /&gt;
* [[Gero von Boehm]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke. 9. Mai 2008&amp;#039;&amp;#039;. Interview in: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 592–601.&lt;br /&gt;
* Michel Cieutat und Philippe Rouyer, Haneke über Haneke. Gespräche mit Michael Haneke. Alexander Verlag, Berlin (Mai) 2013, ISBN 978-3-89581-297-2&lt;br /&gt;
*[[Thomas Assheuer]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.alexander-verlag.com/programm/titel/51-NAHAUFNAHME_Michael_Haneke.html Nahaufnahme: Gespräche mit Michael Haneke].&amp;#039;&amp;#039; [[Alexander Verlag]], Berlin 2013 (E-Book); Aktualisierte Neuauflage mit einem Gespräch zu &amp;#039;&amp;#039;Liebe (Amour)&amp;#039;&amp;#039;, Alexander Verlag, Berlin 2013 (E-Book), ISBN 978-3-89581-316-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Veröffentlichungen von Michael Haneke&lt;br /&gt;
* Thomas Assheuer: &amp;#039;&amp;#039;Nahaufnahme: Gespräche mit Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; Alexander Verlag, Berlin 2008 (178 Seiten); Aktualisierte Neuauflage mit einem Gespräch zu &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band&amp;#039;&amp;#039;, [[Alexander Verlag]], Berlin 2009 (224 Seiten), ISBN 978-3-89581-223-1.&lt;br /&gt;
* Michael Haneke: &amp;#039;&amp;#039;Das weiße Band. Eine deutsche Kindergeschichte. Das Drehbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Berlin Verlag, Berlin 2010. ISBN 978-3-8270-0913-5. (Mit Filmfotos und Storyboard-Zeichnungen von Michael Haneke)&lt;br /&gt;
* Michael Haneke: &amp;#039;&amp;#039;LIEBE. Das Buch.&amp;#039;&amp;#039; Hanser Berlin, München 2012, ISBN 978-3-446-24027-8. (Enthält das Drehbuch zu seinem gleichnamigen Spielfilm, Teile des Storyboards und Filmfotos)&lt;br /&gt;
* Thomas Assheuer: &amp;#039;&amp;#039;Nahaufnahme: Gespräche mit Michael Haneke.&amp;#039;&amp;#039; [[Alexander Verlag]], Berlin 2013 (E-Book); Aktualisierte Neuauflage mit einem Gespräch zu &amp;#039;&amp;#039;Liebe (Amour)&amp;#039;&amp;#039;, Alexander Verlag, Berlin 2013 (E-Book), ISBN 978-3-89581-316-0.&lt;br /&gt;
* Michel Cieutat und Philippe Rouyer, &amp;#039;&amp;#039;[https://www.alexander-verlag.com/programm/titel/303-HANEKE_ueber_HANEKE.html Haneke über Haneke]&amp;#039;&amp;#039;. Gespräche mit Michael Haneke. Alexander Verlag, Berlin (Mai) 2013, ISBN 978-3-89581-297-2&lt;br /&gt;
* Michael Haneke: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloß&amp;#039;&amp;#039;. In: Thomas Koebner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure&amp;#039;&amp;#039;. Reclam Ditzingen 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S.&amp;amp;nbsp;303–307&lt;br /&gt;
* Michael Haneke: Vorwort &amp;#039;&amp;#039;Always in the Art&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Susan Batson]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.alexander-verlag.com/programm/titel/332-TRUTH__Wahrhaftigkeit_im_Schauspiel.html TRUTH. Wahrhaftigkeit im Schauspiel]&amp;#039;&amp;#039;. [[Alexander Verlag]] Berlin  2014, ISBN 978-3-89581-331-3, S.&amp;amp;nbsp;10–12&lt;br /&gt;
* Michael Haneke: &amp;#039;&amp;#039;Die Drehbücher&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2019, ISBN 978-3-455-00438-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000022442}}&lt;br /&gt;
* [https://mediarep.org/browse?type=subject&amp;amp;value=Michael+Haneke Wissenschaftliche Literatur (Open Access)] zu Michael Haneke auf [https://mediarep.org/ mediarep.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Datenbanken und Homepage&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119035979}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0359734}}&lt;br /&gt;
* [https://haneke.filmmuseum.at/ Sammlung Michael Haneke] des [[Österreichisches Filmmuseum|Österreichischen Filmmuseums]]&lt;br /&gt;
;Rezensionen und Interviews&lt;br /&gt;
* [http://www.cine-fils.com/ Interview] zur Gewaltdarstellung bei cine-fils.com&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2006/04/Interview_Haneke „Angst ist das tiefste Gefühl“] – Interview in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 19. Januar 2006&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article194254/Don-Giovanni-ist-ein-hoeherer-Angestellter.html Rezension von Hanekes „Don Giovanni“-Regie] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt|Welt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Januar 2006&lt;br /&gt;
* [http://www.sensesofcinema.com/2003/great-directors/haneke-2/ Mattias Frey: &amp;#039;&amp;#039;Michael Haneke&amp;#039;&amp;#039;] bei Senses of Cinema, einige Artikel und Internetadressen (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.critic.de/interview/ich-bin-allergisch-gegen-sentimentalitaet-3558/ &amp;quot;Ich bin allergisch gegen Sentimentalität&amp;quot; Video-Interview mit Michael Haneke] über [[Liebe (2012)|Liebe]], von Felix von Boehm auf critic.de&lt;br /&gt;
;Essays und Analysen&lt;br /&gt;
* [http://www.f-lm.de/2010/02/23/non-understanding-media/ Non-Understanding Media. Das technische Apriori in Michael Hanekes Filmen Benny’s Video, Funny Games und Caché] von Matthias Wannhoff in [[F.LM – Texte zum Film]]&lt;br /&gt;
* [http://www.kinoeye.org/04/01/laine01.php &amp;quot;What are you looking at and why?&amp;quot; Michael Haneke&amp;#039;s Funny Games (1997) with his audience] von Tarja Laine in &amp;#039;&amp;#039;[[Kinoeye]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119035979|LCCN=n92040348|NDL=001222095|VIAF=27268621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haneke, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michael Haneke| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Komturkreuzes des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:César-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Axel-Corti-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haneke, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Theater- und Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmkritiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MS47</name></author>
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