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	<title>Michael Hainisch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Hainisch&amp;diff=96791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-03-27T06:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Hainisch (1858–1940) 1927 © Georg Fayer (1891–1950) OeNB 10453976.jpg|mini|hochkant|Michael Hainisch (Aufnahme von [[Georg Fayer]], 1927)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emmy Hainisch, geb. Figdor.jpg|mini|hochkant|Ehefrau Emilie Auguste, geb. Figdor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Arthur Josef Jakob Hainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1858]] in [[Aue (Gemeinde Gloggnitz)|Aue bei Schottwien]], [[Kaisertum Österreich]];&amp;lt;ref&amp;gt;Pfarre [[Schottwien]], [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/schottwien/01-02/?pg=194 Taufbuch 01-02, 1835-1870, S. 188.], abgerufen am 16. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[26. Februar]] [[1940]] in [[Wien]]) war parteiloser [[österreich]]ischer Sozial- und Wirtschaftspolitiker und von 1920 bis 1928 erster [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsident]] der Republik Österreich. Er löste den Präsidenten der [[Konstituierende Nationalversammlung]] [[Karl Seitz]] als Staatsoberhaupt am 9. Dezember 1920 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Hainisch war der Sohn der österreichischen Frauenrechtlerin [[Marianne Hainisch]], geb. Perger, die 1857 in die Industriellenfamilie Hainisch eingeheiratet hatte und mit ihrem Mann, Michael, auf der Liegenschaft der Baumwollspinnerei Aue bei Schottwien wohnte. In dem zum Betrieb gehörenden, wahrscheinlich 1788 fertiggestellten Herrenhaus&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hösch: &amp;#039;&amp;#039;Lagetypologie der Industriebetriebe im Viertel unter dem Wienerwald bis 1850.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Technische Universität Wien, Baden bei Wien 1984, Textband, S. 440 sowie 456 ([https://media.obvsg.at/p-AC00223968-2001 online] [PDF; 17 MB]); Bildband, Pläne 5 und 6 ([https://media.obvsg.at/AC00223969-2001 online] [PDF; 11 MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(…) eines der ansehnlichsten Herrenhäuser aus der Zeit Maria Theresias. Groß sind seine Ausmaße: Frontlänge 49&amp;amp;nbsp;m, Haustiefe 13&amp;amp;nbsp;m, Gesimshöhe hangseits 8&amp;amp;nbsp;m, verbaute Fläche 700&amp;amp;nbsp;m² und umbauter Raum 7.500&amp;amp;nbsp;m³ (…)&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;, aus: Johann Gloggnitzer: &amp;#039;&amp;#039;Johann Gloggnitzer erzählt von Gloggnitz und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Stadtgemeinde Gloggnitz, Gloggnitz 1971, S. 85, [https://permalink.obvsg.at/AC04645350 OBV].&amp;lt;br /&amp;gt;Nach 1908 wurde, unter neuem Eigentümer, das mehrgeschoßige herrschaftliche Gebäude jahrzehntelang als &amp;#039;&amp;#039;Fremdenpension&amp;#039;&amp;#039; geführt. Heute, 2014, bestehen vom &amp;#039;&amp;#039;Herrenhaus&amp;#039;&amp;#039; noch große Teile der Außenmauern. ({{Coordinate|NS=47.658169|EW=15.891092|type=landmark|region=AT-3|text=ICON2|dim=250|name=„Hainischvilla“, Auestraße 57, 2641 Gloggnitz}})&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Hainisch geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner juristischen Ausbildung an den [[Universität Leipzig|Universitäten Leipzig]] und [[Universität Wien|Wien]] (1882 Promotion zum [[Doktor der Rechte|Dr.&amp;amp;nbsp;jur.]] in Wien) studierte er in Berlin [[Nationalökonomie]] bei [[Adolph Wagner (Ökonom)|Adolph Wagner]] und [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav von Schmoller]] (mit ihm im Seminar saß [[Hermann Bahr]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Bahr: &amp;#039;&amp;#039;Kritik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Haas &amp;amp; Grabherr, Augsburg 1922, S. 293–296 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&amp;amp;aid=98&amp;amp;teil=0303&amp;amp;seite=00000293 Volltext online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;) und war 1886 bis 1890 im [[k.k.]] Staatsdienst tätig. Dann beschäftigte er sich mit agrar- und sozialpolitischen Problemen und nutzte das Gut bei [[Spital am Semmering]], das ihm seine Frau [[Figdor (Familie)|Emilie Auguste Figdor]] geschenkt hatte, als Musterbetrieb für praxisnahe Lösungen, – berühmt wurde seine Zuchtkuh „Bella“ mit Rekordmilchleistungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien war er als Volksbildner tätig und Mitbegründer der Wiener Zentralbibliothek und der [[Deutsche Turnerschaft|Deutschen Turnerschaft]] (1890). Er unterstützte [[Ludo Moritz Hartmann]]s Initiative zur Gründung der ersten [[Volkshochschule]] Österreichs. Am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1900 wurde ein Aufruf zur Konstituierung einer [[Volks-Uni|Volksuniversität]] veröffentlicht, den er wie [[Ernst Mach]], [[Rosa Mayreder]] und [[Julius Tandler]] unterzeichnete. Auf Grund seiner Weltanschauung, liberal und großdeutsch gesinnt, wird er zu den österreichischen [[Fabier (Österreich)|Fabiern]], wie z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Sozialpolitische Partei]] und [[Bürgerlich-Demokratische Partei (Österreich)|Bürgerlich-Demokratische Partei]] gezählt, blieb aber trotz seiner Nähe zur [[Großdeutsche Volkspartei|Großdeutschen Volkspartei]] parteilos. 1918 wurde er Generalrat der [[Österreichisch-ungarische Bank|Österreichisch-ungarischen Bank]], der [[Zentralbank|Notenbank]] des noch im gleichen Jahr zerfallenden [[Österreich-Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronze Medal of Michael Hainisch, President of Austria 1920 (ND).jpg|links|mini|Bronzemedaille von Bundespräsident Michael Hainisch, 1920 (o.&amp;amp;nbsp;J.). Künstlerin [[Grete Hartmann (Bildhauerin)|Grete Hartmann]], geborene Chrobak, 1869–1946 Wien]]&lt;br /&gt;
Michael Hainisch wurde am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1920 auf Vorschlag der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen]], die ihren eigenen Kandidaten [[Viktor Kienböck]] nicht durchgebracht hatten, von der [[Bundesversammlung (Österreich)|Bundesversammlung]] (Nationalrat und Bundesrat in gemeinsamer Sitzung) zum ersten Bundespräsidenten der Republik Österreich gewählt und blieb dies nach seiner Wiederwahl 1924 bis zum 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 1928. Er löste Karl Seitz ab, der als Präsident der [[Konstituierende Nationalversammlung|Nationalversammlung]] von seiner Wahl in diese Funktion am 5.&amp;amp;nbsp;März 1919 bis zur Angelobung Hainischs als Staatsoberhaupt fungiert hatte, ohne diesbezüglich einen Titel zu führen. Zuvor hatten vom 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1918 an die drei gleichberechtigten Präsidenten der [[Provisorische Nationalversammlung|Provisorischen Nationalversammlung]] gemeinsam diese Funktion ausgeübt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundespräsidentenamt war bis 1929 noch nicht mit den Rechten ausgestattet, die ihm die [[Bundes-Verfassungsgesetz|Verfassungsnovelle 1929]] übertrug; so wurde die [[Bundesregierung (Österreich)|Bundesregierung]] damals (wie seit 1949 z.&amp;amp;nbsp;B. der deutsche Bundeskanzler) vom [[Nationalrat (Österreich)|Parlament]] gewählt und nicht, wie ab 1930, vom Bundespräsidenten bestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund seiner korrekten Amtsführung war Hainisch bei allen politischen Lagern anerkannt. Er war Förderer der Landwirtschaft, der Elektrifizierung der Eisenbahnen, des Fremdenverkehrs, des österreichisch-deutschen Handels, des ländlichen Brauchtums und der Schaffung eines Denkmalschutzgesetzes. Nach seiner zweiten Amtsperiode als Bundespräsident fungierte er 1929/1930 als parteiloser Handelsminister in der [[Bundesregierung Schober III]] des Bundeskanzlers [[Johann Schober]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 sprach sich Michael Hainisch wie [[Karl Renner]] als überzeugter [[Deutsches Reich 1933 bis 1945#Großdeutsches Reich|Großdeutscher]] für den [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“]] Österreichs an das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hainisch besaß u.&amp;amp;nbsp;a. ein Ehrendoktorat der [[Universität Innsbruck]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|19|11|1928|03|AUTOR=|Ehrendoktorate der Innsbrucker Universität|ZUSATZ=Abendblatt, Nr. 23054/1928|ALTSEITE=1, unten links}};&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|nfp|20|11|1928|06|AUTOR=|Das Innsbrucker Ehrendoktorat für Dr. Hainisch und Dr. Held|ZUSATZ=Morgenblatt, Nr. 23055/1928|ALTSEITE=6, Mitte rechts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Ehrenmitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Hainisch starb im 19.&amp;amp;nbsp;Wiener Gemeindebezirk im Haus [[Liste der Straßennamen von Wien/Döbling#P|Perntergasse]] 17&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Michael Hainisch|Michael Hainisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der [[Hohe Warte (Wien)|Hohen Warte]]. Er wurde in der Familiengruft am Nordwestabhang des Schafkogels in [[Gloggnitz|Eichberg (Gemeinde Gloggnitz)]] in Niederösterreich zur letzten Ruhe gebettet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eichberg-Hainisch Gruft.JPG|mini|Hainisch-Gruft in Eichberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Deutschösterreicher. Eine statistisch-volkswirtschaftliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf ums Dasein und die Socialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimarbeit in Österreich. Bericht erstattet der [[Internationale Vereinigung für gesetzlichen Arbeiterschutz|internationalen Vereinigung für gesetzlichen Arbeiterschutz]].&amp;#039;&amp;#039; 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung des Kapitalzinses.&amp;#039;&amp;#039; 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einige neue Zahlen zur Statistik der Deutschösterreicher.&amp;#039;&amp;#039; 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Getreidemonopol.&amp;#039;&amp;#039; 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ist der Kapitalzins berechtigt? Voraussetzungen und Grenzen des Sozialismus.&amp;#039;&amp;#039; 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftliche Verhältnisse Deutsch-Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; 1919 (Nachdruck 1992).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die innere Kolonisation in Deutsch-Österreich.&amp;#039;&amp;#039; 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landflucht, ihr Wesen und ihre Bekämpfung im Rahmen einer Agrarreform.&amp;#039;&amp;#039; 1924.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede bei der Promotion zum Ehrendoktor der Staatswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 1925.&lt;br /&gt;
* —, [[Norbertine Bresslern-Roth]] (Ill.): &amp;#039;&amp;#039;Aus mein’ Leb’n.&amp;#039;&amp;#039; 1930.&lt;br /&gt;
* — (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Viehzuchtwirtschaft mit Weide- und Güllebetrieb auf dem Gute Jauern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrb|07|10|1928|08|AUTOR=[[Charles Scolik]] (Fotogr.)|Unser Bundespräsident als Landwirt. Bilder von dem Mustergut Jauern am Semmering|ZUSATZ=Nr. 41/1928 (XXXIII. Jahrgang)|ALTSEITE=8 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel aus der Praxis für das bäuerliche Alpenland.&amp;#039;&amp;#039; 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reden und Abhandlungen über Agrarpolitik und Landwirtschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1932.&lt;br /&gt;
* —, [[Norbertine Bresslern-Roth]] (Ill.): &amp;#039;&amp;#039;Was Z’samklábt’s.&amp;#039;&amp;#039; 1935.&lt;br /&gt;
* —, Friedrich Weissensteiner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre aus bewegter Zeit. Lebenserinnerungen eines österreichischen Staatsmannes.&amp;#039;&amp;#039; 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|7|525|526|Hainisch, Michael|[[Walter Goldinger]]|118544977}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|2|152|153|Hainisch Michael|}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue österreichische Biographie ab 1815&amp;#039;&amp;#039;. (Nachdruck). Band 7. Amalthea, Wien/München u.&amp;amp;nbsp;a. 1970, {{ZDB|716864-0}}, [https://permalink.obvsg.at/AC02384723 OBV].&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Weissensteiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die österreichischen Bundespräsidenten. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag, Wien 1982, ISBN 3-215-04796-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://data.onb.ac.at/rec/AL00042875 Bestand in den Katalogen der Österreichischen Nationalbibliothek Wien]&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|15445}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Hainisch,_Michael}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|hainisch|Michael Hainisch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118544977}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/006967}}&lt;br /&gt;
* [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;datum=19201210&amp;amp;zoom=2 Zeitgenössische Berichte zum Amtsantritt Hanischs in der Presse] auf [[Anno (Austrian Newspapers Online)]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wienerzeitung.at/linkmap/personen/hainisch.htm | wayback=20110514034701 | text=Porträt}} in der [[Wiener Zeitung]]&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Michael Hainisch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=47351421 Die Stimme von Michael Hainisch]: Originalaufnahmen im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=p|GND=118544977|VIAF=67257032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hainisch, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des Großsterns des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1922)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität für Bodenkultur Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Österreichischen P.E.N.-Clubs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Gloggnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hainisch, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hainisch, Michael Arthur Josef Jakob (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Bundespräsident&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Aue (Gemeinde Gloggnitz)|Aue bei Schottwien]], [[Kaisertum Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1940&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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