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	<title>Michael Guttenbrunner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2026-02-03T18:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Guttenbrunner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. September]] [[1919]] in [[Althofen]], [[Österreich]]; † [[12. Mai]] [[2004]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Dichter]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Guttenbrunner Michael.jpg|mini|hochkant=0.80|Grabstätte von Michael Guttenbrunner]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Guttenbrunner wurde am 7. September 1919 als Sohn des Pferdeknechts und Fabrikarbeiters Paul Guttenbrunner (* 24. Jänner 1886) und dessen Ehefrau Karolina Weiss (auch Weiß geschrieben, * 14. Februar 1894) auf der Adresse Althofen 38 geboren und am 14. September 1919 getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot;&amp;gt;Geburtsbuch Althofen, tom. X, fol. 161 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/gurk/althofen/A05_011-1/?pg=162 Faksimile]), abgerufen am 28. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater stammte aus der Nachbargemeinde [[Straßburg (Kärnten)|Straßburg]] und war ein ehelicher Sohn der katholischen Eheleute Lorenz und Theresia Guttenbrunner (geborene Bachler).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt; Seine Mutter war eine uneheliche Tochter der ledigen Margaretha Weiß aus [[Weitensfeld im Gurktal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt; Seiner Eltern hatten am 25. November 1917 geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen jungen Jahren arbeitete Guttenbrunner ebenfalls als Knecht, zweimal wurde er wegen „illegaler Betätigung für die verbotenen Sozialdemokraten“ verhaftet. Ab 1937 besuchte er die „Grafische Lehr- und Versuchsanstalt“ Wiens, nach dem Einmarsch der [[NSDAP|Nationalsozialisten]] verwies man ihn der Schule, weil er sich weigerte, das [[Horst-Wessel-Lied]] zu singen. 1941 wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Er kam dreimal vor das [[Militärgericht|Kriegsgericht]], unter anderem, weil er einen Nazioffizier zusammengeschlagen hatte, wobei er, wie es heißt, vor diesem Tribunal nur knapp der Hinrichtung entging. Dass 1944 eine Todesstrafe – die schließlich in [[Frontbewährung]] umgewandelt wurde – gegen ihn verhängt wurde, scheint historisch umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christa Zöchling]]: &amp;#039;&amp;#039;Falsche Töne. Die geschönte Kriegsbiografie des Lyrikers Michael Guttenbrunner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;profil.at&amp;#039;&amp;#039;, 14. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pk-deserteure.at/fileadmin/user_upload/pressespiegel/2009-09-17_-_Stellungnahme_Guttenbrunner_website.pdf Stellungnahme des PK Deserteure] (PDF; 20&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Christa Zöchling: [https://www.profil.at/home/die-kriegshelden-wie-oesterreicher-ns-terror-249905 &amp;#039;&amp;#039;Die wahren Kriegshelden. Wie prominente Österreicher dem NS-Terror widersetzten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;profil.at&amp;#039;&amp;#039;, 31. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet dessen steht aber fest, dass Guttenbrunner zeitlebens eine antifaschistische Haltung und eine ausgeprägte Aversion gegen Autoritäten hegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Albers: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 2010, S. 9 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beides kommt in seinen literarischen Werken nachhaltig zum Ausdruck. Nach dem Krieg war er keiner, der die Schrecken des Krieges vergessen wollte, so wie das in Österreich gerne getan wurde, sondern er erinnerte daran und wurde dadurch in der Öffentlichkeit unbeliebt und umstritten, obwohl er nur dafür eintrat, Nazi-Verbrecher nicht mit der dort gerne geübten Nachsicht zu behandeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Teissl: &amp;#039;&amp;#039;Wege ins Ungereimte.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 2005, S. 25 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er setzte sich auch gleich nach dem Krieg für die vor den Nationalsozialisten geflohenen österreichischen Autoren ein. So brachte er 1956 einen Band mit Gedichten (&amp;#039;&amp;#039;Vom schwarzen Wein&amp;#039;&amp;#039;) von dem noch im Exil in London lebenden [[Theodor Kramer (Lyriker)|Theodor Kramer]], mit dem er befreundet war, heraus. Die Selbststilisierung als Widerständler gegen das NS-Regime lässt sich jedoch seit der Auffindung der Kriegsgerichtsakten kaum aufrechterhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. März 1958 trat Guttenbrunner aus der römisch-katholischen Kirche aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt; Er  war [[Freimaurer]];&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus G. Patka: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Freimaurer im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2010, ISBN 978-3-205-78546-0, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1975 wurde er Mitglied der Loge &amp;#039;&amp;#039;Zu den 3 Lichtern&amp;#039;&amp;#039; und später der Forschungsloge &amp;#039;&amp;#039;Quatuor Coronati&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|9783854097068|Seiten=76.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Guttenbrunner publizierte seit 1947 Lyrik und Prosa. Neben der lyrischen Produktion stellt das komplexe Prosa-Werk &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege&amp;#039;&amp;#039;, dessen erster Band 1976 erschien und das ab 1994 bis zu seinem Tod auf acht Bände anwachsen sollte, den zentralen Arbeitsschwerpunkt des Autors dar. In seiner präzisen Arbeit am Text erscheint &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege&amp;#039;&amp;#039; geschult an Karl Kraus. Guttenbrunner arrivierte mit diesem fein verästelten und viele Bezüge verarbeitenden Werk zu einem bedeutenden literarischen Chronisten der Zeitgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1994 wurde das literarische Werk Michael Guttenbrunners vom Aachener Rimbaud Verlag gepflegt und betreut. Die dort erschienene Werkausgabe umfasst inzwischen 18 Bände. Seinen letzten Text verfasste Guttenbrunner 84-jährig für die [[Kärnten|Kärntner]] Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Brücke (Kulturzeitschrift)|Die Brücke]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im [[Wilhelminenspital]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt; und wurde in Wien auf dem [[Heiligenstädter Friedhof]] (Gruppe A, Reihe 3, Nummer 161) beigesetzt. Sein schriftstellerischer Nachlass ging an das [[Robert Musil|Robert-Musil]]-Institut für Literaturforschung der [[Universität Klagenfurt]], deren [[Ehrendoktor]]at Guttenbrunner seit 1994 innehatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Guttenbrunner |Titel=Nach fünfzig Jahren|TitelErg=Rede in Klagenfurt, am 8. Mai 1995, wo M.G. ein halbes Jahr zuvor die Ehrendoktorwürde der dortigen Universität empfangen hatte. |Sammelwerk=[[FORVM]]|Nummer=496-498 |Seiten=48|Datum=1995-06 |Ort=Wien|Online=[http://forvm.contextxxi.org/nach-funfzig-jahren.html Dankesrede in der FORVM Onlineversion]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Am 28. Jänner 1950 heiratete Guttenbrunner standesamtlich und kirchlich in Straßburg Waltrude Marckel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt; In zweiter Ehe war Michael Guttenbrunner mit der Schauspielerin Maria Winnetou „Winni“ Guttenbrunner (* 1926), Tochter von [[Alice Herdan-Zuckmayer]] und [[Carl Zuckmayer]], verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt; Diese hatte er am 12. August 1959 standesamtlich in Wien-Währing geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geburtsbuch&amp;quot; /&amp;gt; Kennengelernt hatten sie sich in Begleitung von [[Franz Theodor Csokor]] auf dem Begräbnis von [[Theodor Kramer (Lyriker)|Theodor Kramer]], gemeinsam hatten sie eine Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Gespräch mit Ina Boesch in &amp;#039;&amp;#039;Reflexe&amp;#039;&amp;#039; vom 7. August 2009 im [[Schweizer Radio DRS]]. ({{Webarchiv|url=http://www.srf.ch/player/radio/reflexe/audio/winnetou-guttenbrunner-zuckmayer?id=c157b9c6-6c18-4bd3-9260-bb6e29f41e15 |wayback=20140531163809 |text=Zum Nachhören (28:25 Min. im &amp;#039;&amp;#039;SRF Player&amp;#039;&amp;#039;) |archiv-bot=2019-05-01 10:01:39 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 4. Mai 2013): In dem Gespräch erzählt Winnetou „Winni“ Guttenbrunner über das Kennenlernen ihres Mannes Michael und erklärt die über sie kursierenden Namensversionen: Ihr voller (im Geburtsregister eingetragener) Name ist &amp;#039;&amp;#039;Maria Winnetou;&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde sie zeit ihres Lebens &amp;#039;&amp;#039;Winnetou;&amp;#039;&amp;#039; sie selbst nennt sich (heute) &amp;#039;&amp;#039;Winni;&amp;#039;&amp;#039; in ihren österreichischen Dokumenten steht (österreich-üblich) nur der erste Vorname &amp;#039;&amp;#039;Maria,&amp;#039;&amp;#039; mit dem sie auch unterschreibt, der ihr aber nach eigener Aussage „sehr fremd“ ist. In [[Saas-Fee]] (dem Familienwohnsitz der Zuckmayers in der Schweiz) nannte sie sich den Schweizer Gepflogenheiten entsprechend Guttenbrunner-Zuckmayer.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guttenbrunners älterer Bruder war der SPÖ-Politiker [[Josef Guttenbrunner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1954 [[Georg-Trakl-Preis]] für Lyrik und Übersetzung (ex aequo mit [[Christine Lavant]], [[Christine Busta]] und [[Wilhelm Szabo]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apo|20|11|1954|7|Georg-Trakl-Preis|HERVORHEBUNG=Georg-Trakl-Preis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966 [[Österreichischer Förderungspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1975 [[Österreichischer Würdigungspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1981 [[Literaturpreis der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1987 Kulturpreisträger des Landes Kärnten&lt;br /&gt;
* 1994 [[Ehrendoktorat]] der [[Universität Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
* 1994 [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1994 Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Kärnten&lt;br /&gt;
* 1995 Goldenes Ehrenzeichen der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 2004 [[Theodor-Kramer-Preis|Theodor-Kramer-Literaturpreis für Schreiben im Widerstand und im Exil]]&lt;br /&gt;
* Der alle zwei Jahre verliehene und hochdotierte Preis des [[P.E.N.]]-Clubs [[Liechtenstein]], den Guttenbrunner am Sonntag, dem 16. Mai 2004 hätte entgegennehmen sollen, wurde ihm postum auf der in [[Schaan]] in Liechtenstein stattfindenden Feier verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Prosa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege I.&amp;#039;&amp;#039; 1976, Rimbaud Verlag, Aachen 2005, ISBN 978-3-89086-846-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege II.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 1994, ISBN 978-3-89086-898-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege III.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 1997, ISBN 978-3-89086-866-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege IV.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 1999, ISBN 978-3-89086-787-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege V.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 2001, ISBN 978-3-89086-777-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege VI.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 2002, ISBN 978-3-89086-718-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege VII.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 2003, ISBN 978-3-89086-693-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege VIII.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 2004, ISBN 978-3-89086-671-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Machtgehege.&amp;#039;&amp;#039;Rimbaud Verlag, Aachen 2001, ISBN 978-3-89086-732-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spuren und Überbleibsel.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 2001, ISBN 978-3-89086-725-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Machtgehege.&amp;#039;&amp;#039; Werke Band 1. Hrsg. und mit einer Nachbemerkung versehen von Helmuth A. Niederle. Löcker Verlag, Wien 2018, ISBN 978-3-85409-792-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lyrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politische Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Ephelant, Wien 2001, ISBN 3-900766-15-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Ruten.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage: Ferdinand Kleinmayer, 1947; Neuauflage: Rimbaud Verlag, Aachen 2004, ISBN 978-3-89086-769-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opferholz.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage: Otto Müller Verlag, 1954; Neuauflage: Rimbaud Verlag, Aachen 2009, ISBN 978-3-89086-674-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungereimte Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage: Claassen, Hamburg 1959. Neuauflage: Rimbaud Verlag, Aachen 2002, ISBN 978-3-89086-746-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die lange Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage: Claassen, Hamburg 1965; Neuauflage: Rimbaud Verlag, Aachen 2008, ISBN 978-3-89086-673-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Abstieg.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage: Neske Verlag, 1975; Neuauflage: Rimbaud Verlag, Aachen 2005, ISBN 978-3-89086-847-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lichtvergeudung.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage: 1995; Neuauflage: Rimbaud Verlag, Aachen 2000, ISBN 978-3-89086-804-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nicht völlig Tag und auch nicht völlig Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Gesammelte Gedichte. Werke Band 2. Hrsg. und mit einer Nachbemerkung versehen von Helmuth A. Niederle. Löcker Verlag, Wien 2020, ISBN 978-3-85409-900-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Amann]], [[Eckart Früh]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Guttenbrunner.&amp;#039;&amp;#039; Ritter Verlag, Klagenfurt 1995, ISBN 3-85415-171-3.&lt;br /&gt;
* Manfred Müller, Helmuth A. Niederle (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Guttenbrunner.&amp;#039;&amp;#039; Texte und Materialien. Löcker Verlag, Wien 2005, ISBN 978-3-85409-426-5.&lt;br /&gt;
* Christian Teissl: &amp;#039;&amp;#039;Wege ins Ungereimte. Zur Lyrik Michael Guttenbrunners.&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 2005, ISBN 978-3-89086-630-7.&lt;br /&gt;
* Bernhard Albers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrgang 1919. Michael Guttenbrunner, [[Hans Bender (Schriftsteller)|Hans Bender]], [[Horst Krüger (Schriftsteller)|Horst Krüger]].&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud Verlag, Aachen 2009, ISBN 978-3-89086-509-6.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Doent]]: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zur Musik bei M.G.&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Danielis: &amp;#039;&amp;#039;Gehauen und gestochen&amp;#039;&amp;#039;; Friedrich Kurrent: &amp;#039;&amp;#039;M.G. und die Architektur&amp;#039;&amp;#039;; Richard Wall: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Handwerk bei M.G.&amp;#039;&amp;#039; In: Literatur und Kritik 2009, H. 437/38: &amp;#039;&amp;#039;Michael Guttenbrunner&amp;#039;&amp;#039;. Otto Müller Verlag, Salzburg 2009.&lt;br /&gt;
* Richard Wall: &amp;#039;&amp;#039;Wortwerkstätten Michael Guttenbrunners&amp;#039;&amp;#039;. Fotos und Texte. Mit ausgewählter Prosa aus dem Nachlass. Löcker Verlag, Wien 2009, ISBN 978-3-85409-509-5.&lt;br /&gt;
* Bernhard Albers: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung und Wahrheit. Versuch über Michael Guttenbrunner&amp;#039;&amp;#039; (= Jahrgang 1919, Bd. 2). Rimbaud Verlag, Aachen 2010, ISBN 978-3-89086-497-6.&lt;br /&gt;
* Bernhard Albers: &amp;#039;&amp;#039;Michael Guttenbrunner oder die Legende von seinem Widerstand gegen das Hitlerregime.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 2012.&lt;br /&gt;
* Max Hölzer: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Michael Guttenbrunner aus zwanzig Jahren (1952–1972).&amp;#039;&amp;#039; Rimbaud, Aachen 2012, ISBN 978-3-89086-510-2.&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Jobst]]: &amp;#039;&amp;#039;Guttenbrunner. Rebellion und Poesie.&amp;#039;&amp;#039; kitab Verlag, Klagenfurt 2012, ISBN 978-3-902585-86-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119384809}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/374/hash/ntccdUps/ Archivaufnahmen mit Michael Guttenbrunner] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Radioporträts, Interviews)&lt;br /&gt;
* [https://www.igka.at/images/uploads/Guttenbrunner-Auszug.pdf Michael Guttenbrunner auf der Web-Seite des Instituts für die Geschichte der Kärntner Arbeiterbewegung (IGKA)]&lt;br /&gt;
* [https://www.memorial.at/memorial/assets/files/Guttenbrunner_Sehnsuchtsland.pdf Guttenbrunners &amp;#039;&amp;#039;Sehnsuchtsland&amp;#039;&amp;#039; auf memorial.at https://www.memorial.at/memorial/assets/files/Guttenbrunner_Sehnsuchtsland.pdf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119384809|LCCN=n/80/121102|VIAF=24733906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guttenbrunner, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Althofen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guttenbrunner, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Althofen]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Mai 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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