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	<title>Michael Graff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Graff&amp;diff=388489&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rensi: /* Leben */ Belegt.</title>
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		<updated>2026-03-12T09:32:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Belegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottakringer Friedhof - Michael Graff.JPG|mini|Grabmal von Michael Graff auf dem [[Ottakringer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Hugo Peter Graff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Michael Hugo Peter Graff |Friedhof=Ottakring |Jahr=2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[2. Oktober]] [[1937]] in [[Wien]]; † [[29. Juli]] [[2008]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer [[Rechtsanwalt]] und Politiker ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Matura am [[Schottengymnasium]] Wien 1955 studierte Graff an der [[Universität Wien]] Rechtswissenschaften und war seitdem Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[KÖStV Austria Wien]] im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oecv.at/biolex/Detail/10900218 |titel=Lebenslauf – Michael Graff |werk=www.oecv.at |hrsg=Österreichischer Cartellverband |datum=2017-12-09 |abruf=2018-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Da er Kriegshalbwaise war, arbeitete er neben dem Studium im [[ÖAAB]] bei [[Lois Weinberger (Politiker)|Lois Weinberger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1959 wurde er [[suo anno]] zum Dr. iur. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1960 bis 1963 absolvierte er [[Gerichtspraxis]] und [[Wehrdienst|Präsenzdienst]] und wurde Rechtsanwaltsanwärter. Später Beamter der [[Finanzprokuratur]], war er von 1964 bis 1966 Sekretär des Bundeskanzlers [[Josef Klaus]]. Hier wirkte er aktiv bei der Hochschulpolitik-Reform des Unterrichtsministers [[Theodor Piffl-Perčević]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1967 war Graff Diplomat bei der [[OECD]] in Paris, wo er auch [[Alois Mock]] kennen und schätzen lernte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gnbz.at/partner |text=&amp;#039;&amp;#039;Dr. Michael Graff. Gründungspartner von GNBZ Rechtsanwälte GmbH.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20090505181542 |archiv-bot=2019-05-01 09:57:32 InternetArchiveBot}} Webseite der Rechtsanwaltskanzlei. Abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1969 war er Rechtsanwalt in Wien, 1975 gründete er eine eigene Kanzlei. 1970 war er Kandidat für den [[Verfassungsgerichtshof (Österreich)|österreichischen Verfassungsgerichtshof]], was jedoch an den Vorbehalten der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oecv.at/?page=03-01-01&amp;amp;id=1154 &amp;#039;&amp;#039;Abg. z. NR a.&amp;amp;nbsp;D. Dr. Michael Graff, AW, verstorben.&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf des [[Österreichischer Cartellverband|Österreichischen Cartellverbandes]], 20.&amp;amp;nbsp;August 2008. Abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 heiratete er die Bezirksrätin Maria Rechberger.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Michael Graff 1937-2008&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Von 1982 bis November 1987 war Graff ÖVP-[[Generalsekretär]] (siehe unten zum Rücktritt) und Justizsprecher der ÖVP unter dem [[Bundesparteiobmann]] [[Alois Mock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 bis 1994 und 1995 bis 1996 war er Abgeordneter zum [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]], sowie von 1987 bis 1994 Obmann des Justizausschusses. In diesen Rollen beeinflusste er nachhaltig die Justizpolitik. Unter anderem initiierte er eine Reform der [[Untersuchungshaft]] und die Einführung der &amp;#039;&amp;#039;Grundrechtsbeschwerde&amp;#039;&amp;#039; beim [[Oberster Gerichtshof (Österreich)|Obersten Gerichtshof]]. Er unterstützte erfolgreich die Forderung [[Simon Wiesenthal]]s, die Strafdrohungen des [[Verbotsgesetz 1947|Verbotsgesetzes]] abzuschwächen, was einen Anstieg der Verurteilungen wegen [[Wiederbetätigung]] zur Folge hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rücktritt als Generalsekretär ===&lt;br /&gt;
In seiner Rolle als ÖVP-Generalsekretär war Graff einer der wesentlichen Köpfe hinter der Kandidatur [[Kurt Waldheim]]s zur Wahl 1986 zum [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]]. Die Zeit vor und noch nach der Wahl bis mindestens 1988 ging als [[Waldheim-Affäre]] in die Geschichte ein. Nach einem Beschluss der Bundesregierung wurde nach der Wahl auf Einsetzung durch das Außenministerium unter Alois Mock die sogenannte „Waldheim-Historikerkommission“ zur Aufarbeitung der Rolle Waldheims im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] tätig. Während Mock und Graff das Mandat der eingesetzten Kommission nur darin sahen, dass „die Experten […] sich nur auf die persönliche Schuld Waldheims zu konzentrieren [hätten]“ ([[Arbeiter-Zeitung|AZ]], 17.&amp;amp;nbsp;November 1987), sahen die Mitglieder der Kommission ihr Mandat auch in der Frage der möglichen moralischen Schuld und Mitwisserschaft Waldheims.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871117-4&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=„Solange er nicht sechs Juden erwürgt hat…“ Drastisches von ÖVP-Generalsekretär Graff zum Fall Waldheim|Datum=1987-11-17|Seite=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge von Recherchen zur Waldheim-Affäre in Wien hatte die [[Frankreich|französische]] Journalistin Michèle George vom Nachrichtenmagazin [[L’Express]] unter anderem auch mit dem ÖVP-Generalsekretär Graff ein zweistündiges Gespräch geführt. Dieses Interview erschien in der Wochenausgabe vom Montag, 16.&amp;amp;nbsp;November 1987,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871118-3&amp;quot; /&amp;gt; die bereits am Freitagabend davor an den Wiener [[Zeitungskiosk]]en erhältlich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871119-3&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Rücktritts-Chronik: „… da hat’s geklingelt“|Datum=1987-11-19|Seite=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Graff wird darin zitiert (aus der [[Faksimile]] in der AZ) mit:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Tant qu’il n’est pas prouvé qu’il a de ses propres mains étranglé six juifs, pas de problème.&lt;br /&gt;
 |Sprache=fr&lt;br /&gt;
 |Autor=Michèle George, [[L’Express]], in&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Arbeiter-Zeitung]], Artikel von Georg Hoffmann-Ostenhof&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=So lange nicht bewiesen ist, daß er &amp;#039;&amp;#039;[= Waldheim]&amp;#039;&amp;#039; eigenhändig sechs Juden erwürgt hat, gibt es kein Problem.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871117-4&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Austria Presse Agentur|Austria-Presseagentur]] schickte Montag, 16.&amp;amp;nbsp;November, am Vormittag eine Zusammenfassung, jedoch ohne das betreffende Zitat, aus. Der damalige stellvertretende AZ-Chefredakteur [[Georg Hoffmann-Ostenhof]] konfrontierte am selben Tag nachmittags Graff mit dem Zitat,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871119-3&amp;quot; /&amp;gt; der in Hinblick auf das von Mock und ihm gemeinte Mandat der „Waldheim-Historikerkommission“, angab:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=‚Na ja, das ist eine drastische Formulierung, die so ähnlich in einem zweistündigen Gespräch gefallen ist.‘ Er – Graff – habe damit ausdrücken wollen, daß es nur darum gehe, ob Waldheim ‚schuldhaft persönlich mitgewirkt habe‘.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871117-4&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Bericht im [[Ö1|Hörfunk]]-[[Abendjournal]] am Montagabend und dem Artikel in der Arbeiter-Zeitung in ihrer Dienstag-Ausgabe, 17.&amp;amp;nbsp;November, wurden nach dem Ministerrat am Vormittag Kanzler [[Franz Vranitzky]] und Außenminister Alois Mock zu Graffs Äußerungen befragt, wobei Mock keinen Grund für einen Rücktritt sah.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871119-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graff entschuldigte sich am Dienstagabend in einem Fernseh-Interview der [[Zeit im Bild]] für seine Äußerungen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871119-3&amp;quot; /&amp;gt; sah jedoch bis dahin keinen Grund für einen Rücktritt. Mock stellte sich hinter seinen Generalsekretär und wollte ihn bis zuletzt halten. Da jedoch der innenpolitische Druck von allen Parteien und von mehreren Seiten zunahm,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871118-3&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=Sturm der Empörung über Graff: Muß er nun gehen? Vranitzky: Tolerierbares Maß überschritten – Mock: kein Rücktrittsgrund|Datum=1987-11-18|Seite=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trat Graff am 18.&amp;amp;nbsp;November vormittags als Generalsekretär doch zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871119-3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871119-2&amp;quot;&amp;gt;{{Arbeiterzeitung|Titel=VP-General stolperte über ein Interview über die Kriegsvergangenheit von Kurt Waldheim. Graff trat doch zurück – Mock wollte ihn bis zuletzt halten|Datum=1987-11-19|Seite=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Waldheim reagierte erst (25 Minuten) nach Graffs Rücktritt auf die Aussagen und ließ die [[Präsidentschaftskanzlei]] mit einer Presseaussendung ausrichten (zitiert nach AZ): „Bundespräsident Waldheim sei ‚von den unqualifizierten Äußerungen zutiefst betroffen‘ und [er] verurteile sie. Bei allen Worten und Handlungen müsse die Würde des Menschen an oberster Stelle bleiben…“&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ-871119-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Politik ===&lt;br /&gt;
In den Folgejahren kritisierte Michael Graff wiederholt den ÖVP-Parteiobmann [[Wolfgang Schüssel]]. Unter anderem äußerte er zur sogenannten „[[Wolfgang Schüssel#Frühstücksaffäre|Frühstücksaffäre]]“ über Schüssel:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ein überführter Lügner an der Spitze ist wohl keine Reklame für eine christliche Partei.}}&lt;br /&gt;
Nach der für die ÖVP verlorenen [[Nationalratswahl in Österreich 2006|Nationalratswahl 2006]] forderte er als erster den Rücktritt Schüssels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Graff starb nach langer Krankheit am 29.&amp;amp;nbsp;Juli 2008 im 71.&amp;amp;nbsp;Lebensjahr. Auf Wunsch der Familie wurde sein Ableben jedoch erst nach seiner Bestattung am 5.&amp;amp;nbsp;August 2008&amp;lt;ref name=&amp;quot;verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Michael Hugo Peter Graff |Friedhof=Ottakring |Jahr=2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bekanntgegeben. Sein Grab befindet sich auf dem [[Ottakringer Friedhof]] in Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Michael Hugo Peter Graff |Friedhof=Ottakring |Jahr=2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1992: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{parlament-at|452}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Graff,_Michael|Graff, Michael}}&lt;br /&gt;
* [[Austria Presse Agentur|APA-OTS]]: [http://text.ots.at/meldung.php?k=OTS_20070928_OTS0127&amp;amp;q=&amp;amp;von=20070902&amp;amp;bis=20071003 &amp;#039;&amp;#039;Wir gratulieren Runde Geburtstage im Oktober: Michael Graff 70.&amp;#039;&amp;#039;] In Presseaussendung der Parlamentskorrespondenz, 28.&amp;amp;nbsp;September 2007.&lt;br /&gt;
* [https://wiev1.orf.at/stories/298649/ &amp;#039;&amp;#039;Michael Graff im 71. Lebensjahr verstorben.&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf auf wien.ORF.at, 7.&amp;amp;nbsp;August 2008. Abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Juni 2025.&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/?url=/?id=1216918747186 &amp;#039;&amp;#039;Michael Graff 1937–2008.&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf in: [[Der Standard]], Printausgabe, 8.&amp;amp;nbsp;August 2008. Abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;November 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalsekretäre der ÖVP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Graff, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsekretär der ÖVP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]] &amp;lt;!--Nicht ändern, diese Kategorie beschreibt Mitglieder von CV und ÖCV!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Graff, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Graff, Michael Hugo Peter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Rechtsanwalt und Politiker (ÖVP), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rensi</name></author>
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