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	<title>Michael Gottschald - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:34:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hutch: -Kategorie:Wikipedia:Geburts- oder Sterbeort unbekannt</title>
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		<updated>2024-01-15T08:20:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;-&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Wikipedia:Geburts-_oder_Sterbeort_unbekannt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Wikipedia:Geburts- oder Sterbeort unbekannt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Wikipedia:Geburts- oder Sterbeort unbekannt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Gottschald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Gottschaldt&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gottschalch&amp;#039;&amp;#039;, (* [[1597]] in Cotta in Böhmen; † [[22. April]] [[1674]] in [[Eibenstock]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Paul Oettel]]: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Historie der Königl. Pohln. und Churfürstl. Sächß. freyen Berg-Stadt Eybenstock&amp;#039;&amp;#039;, 1748, S. 254f/S. 288ff&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[frühneuzeit]]licher deutscher [[Unternehmer]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn des Handelsmanns Bartholomäus Gottschald floh zusammen mit seinen Eltern als [[Exulant]] von Böhmen nach Sachsen. Zunächst ließ er sich in [[Pirna]] nieder, siedelte dann aber in das [[Erzgebirge|erzgebirgische]] Eibenstock über, wo er als Mitglied des städtischen Rates, [[Flößerei|Floßschreiber]] sowie [[Zinn|Zinnhändler und -verleger]] tätig war. 1653 erhielt er die kurfürstliche [[Konzession]] für die Anlage eines Hochofens in [[Wildenthal (Eibenstock)|Wildenthal]] im westlichen [[Erzgebirge]] und zwei Jahre später das [[Privileg]] für den Betrieb eines [[Eisenhammer|Hammerwerks]] im selben Ort. Mit Privileg vom 20. August 1653 wurde ihm auch die Wassernutzung, insbesondere auch der Grüner Grabens, eingeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hammer in Wildenthal wird 1656 unter denjenigen Betrieben in Kursachsen genannt, die Eisen für den [[Marstall]] in [[Dresden]] liefern mussten. 1658 wurde Gottschald mit den Abgaben an das [[Herrschaft Schwarzenberg|Amt Schwarzenberg]] rückständig.&amp;lt;!--ZUSAMMENHANG ZUM VORANGEGANGENEN SATZ?--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gottschald besaß den halben [[Muldenhammer (Eibenstock)|Muldenhammer]] und er musste 1658 gegen den Hammerherren Siegel in [[Schönheide]] prozessieren.&amp;lt;!-- WORÜBER? --&amp;gt; 1659 klagten mehrere Hammermeister gegen Gottschald.&amp;lt;!-- WESWEGEN --&amp;gt; 1647/48 und 1666/69 war er Stadtrichter in Eibenstock, 1665 wird er als Hammerherr und Ratsmitglied bezeichnet. 1688 zahlte der Wildenthaler Hammerherr 1 Taler und 6 Groschen Quatembersteuer vom Hohofen, 1 Taler von zwei Blechhämmern und 12 Groschen vom Stab- und Frischfeuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. April 1664 kaufte er die Windischthal genannte Hälfte des Muldenhammers von Christian Kleinhempel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen Zeitgenossen wurde Gottschald auch als &amp;#039;&amp;#039;Holtz-Michel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet; für seine Kinder hielt er einen Hauslehrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Lehmann (Pfarrer, 1611)|Christian Lehmann]]s „Historischer Schauplatz“, S. 62: „&amp;#039;&amp;#039;In der Schneebergischen Mulda sind ertruncken: ... 1660 2. Advent / des Holtz-Michels / im Wildenthal Hammer-Herrn / Praeceptor, ein sehr sittsamer Studiosus, M. Hochs Pfarrers zu Weißbach Sohn&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Tochter Anna heiratete [[Christian Wittich]], einen Sohn aus der erzgebirgischen Hammerherrenfamilie [[Caspar Wittich|Wittich]]. Sein Enkelsohn [[Johann Jacob Gottschald]] (1688–1759) wurde Pfarrer und ein Kirchenliederdichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Michaels kauften am 26. Juni 1674 seine beiden Söhne Wolf Adam und Friedrich Gottschald(t) das Hammerwerk Wildenthal und den halben Muldenhammer von ihrem Bruder Michael sowie den beiden Schwestern und Miterbinnen Eva Charitas Meyer und Anna Wittich für 12.000 Taler ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gottschald, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eibenstock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Erzgebirge)|Person Gottschald Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1597]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1674]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gottschald, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gottschaldt, Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Unternehmer und Hammerherr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1597&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Cotta in Böhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. April 1674&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eibenstock]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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