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	<title>Michael Glowatzky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ingo Kniethow: Geburtsort unbekannt</title>
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		<updated>2025-08-13T21:35:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Geburtsort unbekannt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   = Michael Glowatzky&lt;br /&gt;
| bildname                   = &lt;br /&gt;
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| jugendvereine_tabelle      = &lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            = {{Team-Station|1979–1983|[[FSV Zwickau|BSG Sachsenring Zwickau]]|45 {{0}}(5)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1983–1988|[[Chemnitzer FC|FC Karl-Marx-Stadt]]|109 (32)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1988–3/89|[[FSV Zwickau|BSG Sachsenring Zwickau II]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|4/89–10/89|[[FSV Zwickau|BSG Sachsenring Zwickau]]|15 {{0}}(4)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|12/89–1991|[[SpVgg Bayreuth]]|47 (15)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1991–1994|[[1. FC Schweinfurt 05]]|75 (21)}}&lt;br /&gt;
| indoor_tabelle             = &lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = {{Team-Station|1985|[[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR U-21]]|3 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1984–1986|[[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR]]|9 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Glowatzky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1960]]) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Für die [[FSV Zwickau|BSG Sachsenring Zwickau]] und den [[Chemnitzer FC|FC Karl-Marx-Stadt]] spielte er in der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]], der höchsten Spielklasse des [[Deutscher Fußball-Verband|DDR-Fußball-Verbandes]]. Für die [[Fußballnationalmannschaft der DDR|DDR-Nationalmannschaft]] bestritt er neun A-Länderspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Glowatzky stieß 1979 zur BSG Sachsenring Zwickau, der [[Betriebssportgemeinschaft]] des gleichnamigen westsächsischen [[Sachsenring (Unternehmen)|Automobilwerkes]]. Im November 1979 musste er seinen eineinhalbjährigen Wehrdienst antreten. Am 9. Mai 1981 gab er in der Begegnung des 23. Spieltages zwischen der BSG Sachsenring und der [[FC Erzgebirge Aue|BSG Wismut Aue]] (3:0) als Einwechselspieler seinen Einstand in der DDR-Oberliga. Bereits in der folgenden Spielzeit 1981/82 entwickelte sich der 1,85 m große Glowatzky als Mittelfeldakteur zum Stammspieler in der Sachsenring-Mannschaft, bestritt 21 von 26 Punktspielen. Nachdem er 1982/83 weitere 20 Oberligaspiele für Zwickau absolviert hatte, verließ Glowatzky nach 45 Punktspieleinsätzen und fünf Torerfolgen die erstmalig aus der Oberliga abgestiegene BSG, um künftig als Nachfolger für den zum [[1. FC Lokomotive Leipzig|1. FC Lok Leipzig]] delegierten DDR-Nationalspieler [[Hans Richter (Fußballspieler)|Hans Richter]] für das Fußballzentrum der Region, den FC Karl-Marx-Stadt (FCK) zu spielen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Spielerwechsel |Sammelwerk=fuwo-Die neue Fußballwoche |Datum=1983-07-26 |Seiten=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim FCK war Glowatzky bis 1988 dann als Stürmer gesetzt, hatte nur 1986/87 mit lediglich zwölf Punktspieleinsätzen eine schwächere Saison. Innerhalb von fünf Spielzeiten bestritt er 109 Oberligaspiele und erzielte 32 Tore. 1985 und 1986 war er Torschützenkönig des FCK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen erfolgreichen Spielen empfahl sich Glowatzky für internationale Aufgaben und wurde 1984 in den Kader der DDR-Nationalmannschaft aufgenommen, die in dieser Zeit von [[Bernd Stange]] trainiert wurde. Am 12. September 1984 bestritt er sein erstes von neun A-Länderspielen, als er im Freundschaftsspiel DDR gegen Griechenland (1:0) jedoch von Stange-Assistent [[Harald Irmscher]] als Rechtsaußen eingesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die neue Fußballwoche|&amp;#039;&amp;#039;fuwo – Die neue Fußballwoche&amp;#039;&amp;#039;]], 18. September 1984, Seite 7–9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn zu diesem Zeitpunkt weilte der hauptverantwortliche Coach mit der ersten Garnitur der Nationalelf in London, da der [[Deutscher Fußball-Verband|DFV]] für diesen Tag zwei Länderspiele abgeschlossen hatte. Sein einziges Länderspieltor erzielte er am 20. Oktober 1984 im WM-Qualifikationsspiel DDR gegen [[Jugoslawische Fußballnationalmannschaft|Jugoslawien]] (2:3) in Leipzig. Seinen letzten Einsatz in der A-Nationalmannschaft hatte Glowatzky im Freundschaftsspiel Finnland gegen DDR (1:0) am 20. August 1986. Daneben absolvierte er 1985 drei Länderspiele für den [[Fußballnationalmannschaft der DDR (U-21-Männer)|DDR-Nachwuchs]] (ein Treffer beim 3:2 gegen [[Jugoslawische Fußballnationalmannschaft (U-21-Männer)|Jugoslawien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1988 wollte Glowatzky einen Wechsel zurück zur BSG Sachsenring Zwickau erzwingen. Nachdem er vom FCK keine Freigabe erhalten hatte, boykottierte er zwei Monate lang das Training und wurde daraufhin vom DDR-Fußballverband für die DDR-Oberliga und die [[DDR-Liga]] gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für oder gegen Prinzipien?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;fuwo – Die neue Fußballwoche.&amp;#039;&amp;#039; 13. Dezember 1988, Seite 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis März 1989 spielte er für die 2. Mannschaft der BSG Sachsenring in der drittklassigen [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]]. Im April 1989 lief Glowatzkys Sperre ab, und zwischen dem 19. Spieltag und 23. Spieltag bestritt er noch vier Oberligaspiele für Zwickau. Am Saisonende stiegen die Zwickauer in die DDR-Liga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Öffnung der DDR-Grenzen im November 1989 verließ Glowatzky Zwickau und schloss sich der [[SpVgg Bayreuth]] an. Zwischen seiner letzten Partie für die Westsachsen und dem ersten Auftritt für die Oberfranken, einem Wechsel über nur rund 110 Kilometer, der aber noch Wochen zuvor – eine erfolgreiche Flucht vorausgesetzt – mindestens eine einjährige Sperre durch die [[FIFA]] nach sich gezogen hätte, lagen nur 41 Tage. Damit gehört er im Wendespieljahr 1989/90 zu den chronologisch am frühesten eingesetzten ehemaligen Oberliga- und Ligaakteuren im westdeutschen Profifußball, die im Zuge der [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR#Wege der Flucht|Massenflucht über Osteuropa]] oder nach dem [[Berliner Mauer#Mauerfall|Mauerfall]] die noch existierende DDR in Richtung Bundesrepublik verlassen hatten. Der Bayreuther Präsident Hans Wölfel hatte dem Stürmer in der Woche vor seinem Debüt für die SpVgg gegen [[Hertha BSC]] am 9. Dezember 1989 beim [[Bayerischer Fußball-Verband|Bayerischen Fußball-Verband]] eine Spielgenehmigung unter dem damaligen Amateurstatus besorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Georgius: &amp;#039;&amp;#039;Glowatzky vermißte Flanken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kicker-Sportmagazin|kicker Sportmagazin]].&amp;#039;&amp;#039; 11. Dezember 1989, Seite 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der SpVgg bestritt Glowatzky bis zum Saisonschluss 15 Punktspiele (ein Tor) als Mittelfeldakteur in der [[2. Fußball-Bundesliga|2. Bundesliga]], danach stieg er auch mit Bayreuth ab. 1990/91 spielte er mit der SpVgg in der drittklassigen [[Fußball-Bayernliga|Bayernliga]], absolvierte 32 Punktspiele und erzielte weitere 14 Tore. Von 1991 bis 1994 war er Spieler des Bayernligisten [[1. FC Schweinfurt 05]] und beendete danach seine Laufbahn als Fußballspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ein Jahr lang Spielertrainer beim 1. FC Creußen. Danach trainierte er den TSV Kirchenlaibach Speichersdorf, mit dem er 2008 in die Bezirksliga aufstieg. 2010/11 war er Trainer beim oberfränkischen Kreisligisten TSV Bindlach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Baingo, Michael Hohlfeld: &amp;#039;&amp;#039;Fußball-Auswahlspieler der DDR. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag, Berlin 2000, ISBN 3-328-00875-6, S. 53–54.&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Glowatzky.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 161.&lt;br /&gt;
* Andreas Baingo, Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2003, ISBN 3-89533-428-6.&lt;br /&gt;
* Uwe Nuttelmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DDR-Oberliga. 1962–1991.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Jade 2007, ISBN 978-3-930814-33-6.&lt;br /&gt;
* Hanns Leske: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Oberligaspieler. Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; AGON Sportverlag, Kassel 2014, ISBN 978-3-89784-392-9, S. 139.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|58600}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|michael-glowatzky}}&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|michael-glowatzky}}&lt;br /&gt;
* {{Rsssf.org|glowatzky}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glowatzky, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FSV Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Chemnitzer FC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (1. FC Schweinfurt 05)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (SpVgg Bayreuth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glowatzky, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1960&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ingo Kniethow</name></author>
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