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	<title>Michael Gielen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;2emeeos: Grammatikrelevanten Tippfehler beseitigt</title>
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		<updated>2025-11-16T11:34:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatikrelevanten Tippfehler beseitigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Dirigenten und Komponisten. Zum neuseeländischen Bischof siehe [[Michael Andrew Gielen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Uraufführung_der_Oper_&amp;quot;Ein_Traumspiel&amp;quot;_von_Komponist_Aribert_Reimann_(Kiel_35.662).jpg|mini|Gespräch zwischen Generalintendant Joachim Klaiber (links), Komponist Aribert Reimann (Bildmitte) und dem Leiter der Stockholmer Oper Michael Gielen (rechts).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Andreas Gielen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[20. Juli]] [[1927]] in [[Dresden]]; gestorben am [[8. März]] [[2019]] in [[Mondsee]]) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Österreich|österreichischer]] [[Dirigent]] und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Gielen war nach seiner Schwester Carola Stella (geb. 1925) das zweite Kind des österreichischen Theatermanns und späteren Intendanten des [[Burgtheater]]s [[Josef Gielen]] und der Schauspielerin Rosa Steuermann, der Schwester von [[Salka Viertel]], [[Eduard Steuermann]] und [[Zygmunt Steuermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Elfjähriger studierte Gielen die drei Klavierstücke Opus 11 von [[Arnold Schönberg]]. Gielens Familie, die 1937 unter dem Druck der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] von Berlin nach Wien umgezogen war, musste nach dem [[Anschluss Österreichs]] 1940 nach [[Argentinien]] emigrieren, weil der Vater dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüberstand und Gielens Mutter Rosa, nach nationalsozialistischer Terminologie eine „Jüdin“, gefährdet war, verhaftet und deportiert zu werden. Dort traf Michael Gielen als Dreizehnjähriger auf den Dirigenten [[Fritz Busch]], mit dem er häufig vierhändig Klavier übte. Von 1942 bis 1949 studierte er in [[Buenos Aires]] Klavier und Musiktheorie bei [[Erwin Leuchter]]. Er begann 1945 zusätzlich für drei Semester ein Philosophiestudium und spielte sodann privat viel Kammermusik mit seinem Schwager [[Ljerko Spiller]] und dessen Violinschülern. Gielen studierte [[Ernst Krenek]]s Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über neue Musik&amp;#039;&amp;#039; und komponierte. 1946 entstand als erstes Werk eine Sonate für Klavier und Violine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine berufliche Laufbahn begann er 1947 als [[Korrepetitor]] am [[Teatro Colón]], wo sein Vater Chefregisseur war und ihn der Dirigent [[Erich Kleiber]] entscheidend prägte. Gielen wurde Pianist im vom Komponisten [[Juan Carlos Paz (Komponist)|Juan Carlos Paz]] gegründeten Ensemble &amp;#039;&amp;#039;Agrupación Nueva Música&amp;#039;&amp;#039; der Argentinischen Gesellschaft für Neue Musik, wo er auch [[Mauricio Kagel]] kennenlernte. Im Jahr 1949 führte er in einem durch Paz kommentierten Konzert die [[Liste der Kompositionen von Arnold Schönberg#Musik für Tasteninstrumente|Klavierwerke]] Schönbergs auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 ging Gielen an die [[Wiener Staatsoper]], wo er ebenfalls als Korrepetitor arbeitete und unter anderem auf [[Herbert von Karajan]], [[Karl Böhm]], [[Clemens Krauss (Dirigent)|Clemens Krauss]] und [[Dimitri Mitropoulos]] traf. Ab 1960 wurde Gielen für fünf Jahre [[Musikdirektor]] der Königlichen Oper in [[Stockholm]], 1969 Leiter des Belgischen Nationalorchesters in [[Brüssel]] und 1973 Chefdirigent der Niederländischen Oper in [[Amsterdam]]. Operngeschichte schrieb er als Dirigent der Uraufführung von [[Bernd Alois Zimmermann]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Soldaten (Oper)|Die Soldaten]]&amp;#039;&amp;#039; am 15. Februar 1965 in [[Oper Köln|Köln]]. Von 1977 bis 1987 war Gielen Generalmusikdirektor der [[Oper Frankfurt]], die unter seiner Leitung (in Zusammenarbeit mit [[Klaus Zehelein]]) zu einem der wichtigsten Opernhäuser Europas avancierte, außerdem Leiter der [[Frankfurter Museumsgesellschaft|Museumskonzerte]] in [[Frankfurt am Main]]. Gleichzeitig war er von 1978 bis 1981 Erster Gastdirigent des [[BBC Symphony Orchestra]] in [[London]], dessen Ehrendirigent er seitdem war, und von 1980 bis 1986 Leiter des [[Cincinnati Symphony Orchestra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 übernahm er das SWF Sinfonieorchester Baden-Baden, das 1996 in [[SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg]] umbenannt wurde, und leitete es bis 1999. Von 1999 bis 2014 war er ständiger Gastdirigent, seit 2002 Ehrendirigent dieses Orchesters.&lt;br /&gt;
Regelmäßig arbeitete er mit dem [[Konzerthausorchester Berlin]], zunächst als Erster Gastdirigent, später als Ehrengastdirigent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Staatskapelle Berlin]] dirigierte Michael Gielen das erste Mal 1991 mit einer Premiere von [[Claude Debussy]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Pelléas et Mélisande (Oper)|Pelléas et Mélisande]]&amp;#039;&amp;#039; in einer legendären Inszenierung von [[Ruth Berghaus]]. Er veränderte das Klangverständnis dieses Orchesters für die Musik des 20. Jahrhunderts grundlegend. 1995 wurde [[Alban Berg]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Lulu (Oper)|Lulu]]&amp;#039;&amp;#039; unter seinem Dirigat bei den [[Salzburger Festspiele]]n mit einer Regiearbeit von [[Peter Mussbach]] zur Inszenierung des Jahres gekürt. 1997 war die Oper eine Erstaufführung an der [[Staatsoper Unter den Linden]] und blieb lange Jahre im Spielplan. Von 1998 bis 2012 folgten in jeder Saison Konzerte mit der Staatskapelle Berlin, in denen er sich mit Werken von Ludwig van Beethoven, Anton Bruckner, Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Alban Berg und anderen Komponisten vorwiegend des 20. Jahrhunderts auseinandersetzte. 2001 führte er die Premiere von [[Franz Schreker]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der ferne Klang]]&amp;#039;&amp;#039; – wiederum mit einer Regiearbeit von Peter Mussbach – zu einem Erfolg. Bereits zwei Jahre zuvor hatte er sich mit der Premiere von &amp;#039;&amp;#039;[[Norma (Oper)|Norma]]&amp;#039;&amp;#039; der italienischen Oper zugewandt. In den folgenden Jahren widmete sich Michael Gielen verstärkt diesem Repertoire und sorgte mit seiner entschlackten, unsentimentalen Interpretation für ein neues Klangbild dieser Literatur. Zunächst als Gastdirigent engagiert, später dann &amp;#039;&amp;#039;Principal Guest Conductor&amp;#039;&amp;#039;, wurde er in Anerkennung seiner prägenden künstlerischen Arbeit und kollegialen Verbundenheit mit der Staatsoper Unter den Linden zum Ehrenmitglied ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gielens Repertoire war weit gefasst – von [[Johann Sebastian Bach|Bach]] bis zur [[Moderne#Musik|Moderne]], [[Sinfonie|sinfonische Literatur]] wie [[Oper]] gleichermaßen. Als Schwerpunkte seines Schaffens waren zu erkennen einerseits die großen Sinfoniker wie Ludwig van Beethoven, [[Anton Bruckner]] und [[Gustav Mahler]], andererseits die Komponisten des 20. Jahrhunderts und hier im Besonderen die Vertreter der [[Wiener Schule (Moderne)|Neuen Wiener Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seine Geburtsstadt kehrte er nur wenige Male zurück: in den 70er Jahren anlässlich der Leitung einer [[Der Rosenkavalier|Rosenkavalier]]-Aufführung, 1992 gastierte er im Austausch der [[Dresdner Philharmonie]] mit dem [[SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg|Südwestfunk-Sinfonieorchester]]  sowie 2008 zur Vorstellung seines Buches „Unbedingt Musik“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Arndt, Kerstin Leiße |Titel=Unanfechtbare musikalische Kompetenz |Sammelwerk=[[Dresdner Neueste Nachrichten]] |Datum=2019-03-11 |Seiten=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 2014 beendete Gielen aus gesundheitlichen Gründen seine Dirigentenkarriere.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://magazin.klassik.com/news/teaser.cfm?ID=11264&amp;amp;nachricht=Michael%20Gielen%20beendet%20Dirigierkarriere &amp;#039;&amp;#039;Michael Gielen beendet Dirigierkarriere.&amp;#039;&amp;#039;] klassik.com, 30. Okt. 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verstarb am 8.&amp;amp;nbsp;März 2019&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Schreiber: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/dirigent-michael-gielen-komponist-tot-1.4361033 Die Wahrheitsliebe der Musik.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 8. März 2019, abgerufen am selben Tage.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Alter von 91 Jahren in seinem Haus am [[Mondsee]] im österreichischen [[Salzkammergut]] an den Folgen einer Lungenentzündung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Hessischer Kulturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Theodor-W.-Adorno-Preis]] der Stadt [[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Musikpreis der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999: [[Frankfurter Musikpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Musikpreis der Stadt Duisburg]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Der Faust-Theaterpreis]] für sein Lebenswerk&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ernst von Siemens Musikpreis|Musikpreis der Internationalen Ernst von Siemens Musikstiftung]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2010: [[Kulturmedaille des Landes Oberösterreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,526404 Kulturmedaille für „Alt“-Fadinger und OÖN-Blogger.] OÖN&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musikalische Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Variationen für Streichquartett&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Musica&amp;#039;&amp;#039; für Bariton, Streicher, Klavier, Pauken und Posaune. Textdichter: [[Paul Claudel]] „Der seidene Schuh“. Uraufführung am 5. März 1956 in Köln&lt;br /&gt;
* 1955/1985: &amp;#039;&amp;#039;4 Gedichte&amp;#039;&amp;#039; für gemischten Chor und 19 Instrumente. Textdichter: [[Stefan George]]&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Variationen&amp;#039;&amp;#039; für 40 Instrumente, Uraufführung: 1960&lt;br /&gt;
* 1960–1963: &amp;#039;&amp;#039;Ein Tag tritt hervor&amp;#039;&amp;#039;. Pentaphonie für obligates Klavier, fünf Soloinstrumente und fünf Gruppen zu je fünf Musikern mit Worten von [[Pablo Neruda]], Uraufführung: 1966&lt;br /&gt;
* 1967–1969: &amp;#039;&amp;#039;Die Glocken sind auf falscher Spur.&amp;#039;&amp;#039; Mit Texten von [[Hans Arp]].&amp;lt;br /&amp;gt; Uraufführung: 31. Mai 1970 im Rahmen des [[Saarländischer Rundfunk|SR]]-Festivals &amp;#039;&amp;#039;Musik im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Mitwirkende: [[Joan Carroll]], [[Siegfried Palm]], [[Aloys Kontarsky]], Wilhelm Bruck, [[Christoph Caskel]] und Michael Gielen.&lt;br /&gt;
* 1971–1974 &amp;#039;&amp;#039;Mitbestimmungsmodell für Orchestermusiker und drei Dirigenten&amp;#039;&amp;#039;. Uraufführung: 1. Juni 1975 im Rahmen des [[Saarländischer Rundfunk|SR]]-Festivals &amp;#039;&amp;#039;Musik im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Mitwirkende: [[Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken]], [[Hans Zender]], Michael Gielen, Burkhard Rempe als Dirigenten, [[Norbert Beilharz]] und Michael Gielen als Sprecher.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Korb, Friedrich Spangemacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musik im 20. Jahrhundert 1970–2000. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Pfau-Verlag, Saarbrücken 2001, ISBN 3-89727-144-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971/1975: &amp;#039;&amp;#039;Einige Schwierigkeiten bei der Überwindung der Angst&amp;#039;&amp;#039; für Orchestermusiker. Uraufführung: München, 29. Oktober 1976&lt;br /&gt;
* 1983–1985: Streichquartett &amp;#039;&amp;#039;Un vieux souvenir.&amp;#039;&amp;#039; Nach Texten aus [[Charles Baudelaire|Baudelaires]] &amp;#039;&amp;#039;[[Les Fleurs du Mal|Fleurs du Mal]]&amp;#039;&amp;#039;. Uraufführung: 1985, [[LaSalle String Quartet]], [[Cincinnati]].&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Pflicht und Neigung&amp;#039;&amp;#039; für Ensemble von 22 Musikern. UA: Bremen, 1. Oktober 1989&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Rückblick&amp;#039;&amp;#039;. Serenade für 3 Violoncelli&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Weitblick&amp;#039;&amp;#039;. Sonate für Violoncello&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unbedingt Musik. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-458-17272-6.&lt;br /&gt;
* mit Paul Fiebig: &amp;#039;&amp;#039;Mahler im Gespräch. Die zehn Sinfonien.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart 2002, ISBN 3-476-01933-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=[[Andreas Jaschinski]]|Lemma=Gielen, Michael (Andreas) |Band=P7|SpalteVon=929|SpalteBis=930|ID=mgg05314}}&lt;br /&gt;
* {{OeML|Gielen_Michael|Gielen, Michael|BB}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2. Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 375f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Michael Gielen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118539159}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/7819 Michael-Gielen-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://db.mica.at/node/54468 Michael Gielen] bei [[Music Information Center Austria]]&lt;br /&gt;
* [https://www.lagis-hessen.de/pnd/118539159 Gielen, Michael Andreas] Hessische Biografie in [[Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen|LAGIS]]&lt;br /&gt;
* Max Nyffeler: [http://www.beckmesser.de/interpreten/gielen.html &amp;#039;&amp;#039;Von Schönberg aus zurück in die Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] Porträt mit Zitaten, November 2002&lt;br /&gt;
* [http://www.carlos-kleiber.de/interviews/michael-gielen.html Zwei Interviews: über sein Leben und über Carlos Kleiber] carlos-kleiber.de, 2003&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/gielenmichael100.amp &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten mit Michael Gielen&amp;#039;&amp;#039;] Interview im WDR, 16. Januar 2011 (Audio, 23:32 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porträts zum 80. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.nmz.de/menschen/portraets/anti-schamane &amp;#039;&amp;#039;Anti-Schamane&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Musikzeitung|neue musikzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 2007&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/2007/29/D-Aufmacher &amp;#039;&amp;#039;Ein Vermittler, ein Missionar&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Juli 2007&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/pop/der-leuchturm-1522693.html &amp;#039;&amp;#039;Der Leuchtturm&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juli 2007&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-zeitung.de/dem-dirigenten-und-komponisten-michael-gielen-zum-80-geburtstag-unbedingt-musik-li.8881 &amp;#039;&amp;#039;Unbedingt Musik&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juli 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Siemens Musikpreis – Hauptpreisträger&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Frankfurter Musikpreis&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Musikdirektoren des Cincinnati Symphony Orchestra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118539159|LCCN=n84130917|VIAF=32183244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gielen, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmusikdirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret (Neue Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Argentinien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Musik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Kulturpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kulturmedaille des Landes Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echo-Klassik-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gielen, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gielen, Michael Andreas (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Dirigent und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mondsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;2emeeos</name></author>
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