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	<title>Michael Georg Conrad - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T17:26:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Georg_Conrad&amp;diff=112425&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-25T08:18:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Csm FM-87-61-1002-11 Kester-P-1-ONLINE 4d6b882f3b.jpg|mini|Michael Georg Conrad und Katze (undatierte Aufnahme)|alt=Der bereits grauhaarige Michael Georg Conrad mit Katze auf dem Schoß in seiner Wohnung. Aufnahme undatiert.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Heyerdahl Michael Georg Conrad.jpg|mini|[[Hans Heyerdahl]]: Michael Georg Conrad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gesellschaft Januar 1885.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; Erstausgabe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Georg Conrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1846]] in [[Gnodstadt]]/[[Unterfranken]]; † [[20. Dezember]] [[1927]] in [[München]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]] des [[Naturalismus (Literatur)|Naturalismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Conrad war der älteste Sohn eines Landwirtes aus Gnodstadt (heute Ortsteil von [[Marktbreit]]) in der Nähe von [[Ochsenfurt]]. Er besuchte das Lehrerseminar in [[Altdorf bei Nürnberg]], um [[Pädagogik]] zu studieren. Später kamen noch die Fächer Philosophie und Moderne Philologie hinzu. Conrad wechselte später an die Universitäten von [[Universität Genf|Genf]], [[Neapel]] und [[Paris]]. Sein Studium schloss er 1868 mit einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. phil ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr ging er für zwei Jahre nach Genf, um dort als Lehrer an der deutsch-lutherischen Schule zu unterrichten. Dort wurde er im Februar 1870 in die Freimaurerloge &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;union des coeurs&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. 1870/71 verpflichtete er sich nach [[Italien]], wo er bis 1878 lebte. Auch dort war er u.&amp;amp;nbsp;a. als Mitgründer und [[Meister vom Stuhl]] der deutschsprachigen [[Freimaurerloge|Loge]] Pestalozzi freimaurerisch tätig. 1878 wechselte er nach Paris, wo er fünf Jahre blieb und am &amp;#039;&amp;#039;Institut Polyglotte&amp;#039;&amp;#039; als [[Dozent]] tätig war. Das letzte Jahr seines Frankreich-Aufenthalts arbeitete er meistens im Pariser Büro der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 erfolgte der Umzug nach München. Hier avancierte Conrad sehr bald zu einer zentralen Figur der naturalistischen Bewegung. So gründete er 1885 die [[Zeitschrift]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gesellschaft (Literaturzeitschrift)|Die Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. 1891 wurde Conrad in den Vorstand der von Julius Schaumberger konzipierten [[Gesellschaft für modernes Leben]] gewählt. Damit war er für die Vereinszeitung &amp;#039;&amp;#039;Moderne Blätter&amp;#039;&amp;#039; und für die &amp;#039;&amp;#039;Freie Bühne&amp;#039;&amp;#039; mit verantwortlich. Dies ergänzte seine Herausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, in der er in zahlreichen [[Essay]]s, Leitartikeln und [[Rezension]]en vor allem für eine im Sinne des Realismus und Naturalismus erneuerte deutsche Literatur, aber auch Gesellschaft, eintrat. Er war der Förderer verschiedener Künstler, wozu auch [[Otto Julius Bierbaum]] gehörte, die beide lebenslang verbunden blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Böttcher |Titel=Otto Julius Bierbaum - Ein Poetenleben voller Ruhm und Tragik |Sammelwerk= |Nummer= |Verlag=Gabriele Schäfer Verlag |Ort=Herne |Datum=2022 |ISBN=978-3-944487-94-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er stand dem Maler und Lebensreformer [[Karl Wilhelm Diefenbach]] nahe, für den er sich mehrfach lebhaft einsetzte, und unterstützte auch dessen zeitweiligen [[Adept (Schüler)|Adept]]en [[Gustav Gräser|Gustav Arthur (Gusto) Gräser]], den Mitbegründer der Aussteiger-Siedlung [[Monte Verità]] bei Ascona.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M.&amp;amp;nbsp;G. Conrad verwendete öfter ein [[Pseudonym]]: Arthur Feldmann, Hans Frank, Fritz Hammer, Ignotus, Erich Stahl, Erwin Sturm und Vult.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 heiratete Conrad in zweiter Ehe die Münchner Hofschauspielerin und Schriftstellerin Marie Ramlo, welche auch unter dem Namen [[Marie Conrad-Ramlo]] veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1893 bis 1898 gehörte er als Abgeordneter des Wahlkreises [[Mittelfranken]] 3 ([[Landkreis Ansbach|Ansbach]], [[Landkreis Schwabach|Schwabach]]) für die [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutsche Volkspartei]] dem deutschen [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 81 Jahren starb Michael Georg Conrad am 20. Dezember 1927 in München. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof von Gnodstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Otto-Rieke: &amp;#039;&amp;#039;Gräber in Bayern&amp;#039;&amp;#039;. München 2000. S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Conrad.jpg|mini|Originalausgabe, Verein für freies Schriftthum, Berlin 1895]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Volksbildungsfrage im deutschen Reich. Freie pädagogisch-sociale Studien und Reformvorschläge zur Förderung der Erziehungswissenschaften und Aufklärung des Volkes.&amp;#039;&amp;#039; 1871.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Loge im Kulturkampf.&amp;#039;&amp;#039; 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanitas! Kritische Betrachtungen über Christenthum, Wunder und Kernlied..&amp;#039;&amp;#039; Zürich, Verlags-Magazin, 1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Mehr Licht“. Kritische Betrachtungen über die Freimaurerei.&amp;#039;&amp;#039; 1877.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die religiöse Krisis.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Italienischen übersetzt, eingeleitet und glossirt von M.G. Conrad. S. Schottlaender, Breslau 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Päpste. Ketzerbriefe aus Rom.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. S. Schottlaender, Breslau 1878. Neuausgaben: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Päpste. Ketzerbriefe aus Rom.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Einleitung von Kurt Eggers. Nordland-Verlag, Berlin 1941. &amp;#039;&amp;#039;Die Letzten Päpste. Ketzerbriefe Aus Rom.&amp;#039;&amp;#039; Nabu-Press, 2010 (insbesondere zu [[Pius IX.]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Musik im heutigen Italien.&amp;#039;&amp;#039; 1879.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parisiana. Plaudereien über die neueste Literatur und Kunst der Franzosen.&amp;#039;&amp;#039; 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flammen! Für freie Geister.&amp;#039;&amp;#039; 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lutetias Töchter.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung, 1883.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlechte Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Realistische Novellen, 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Totentanz der Liebe; Münchener Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 1885.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Emanzipierten.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel, 1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was die Isar rauscht.&amp;#039;&amp;#039; Roman in drei Bänden, 1888.&lt;br /&gt;
** 1. &amp;#039;&amp;#039;Was die Isar rauscht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 2. &amp;#039;&amp;#039;Die klugen Jungfrauen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 3. &amp;#039;&amp;#039;Die Beichte des Narren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pumpanella. Ein Buch für geistreiche Leute, die abseits gehen.&amp;#039;&amp;#039; 1889.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Weckrufe.&amp;#039;&amp;#039; 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf ums Dasein der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; 1890.&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1891_conrad.html &amp;#039;&amp;#039;Die Moderne&amp;#039;&amp;#039;]. 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letzte Wahrheiten.&amp;#039;&amp;#039; 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergfeuer. Evangelische Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ketzerblut. Sozialpolitische Stimmungen und kritische Abschlüsse.&amp;#039;&amp;#039; 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Raubzeug und andere Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialdemokratie und die Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Essay. 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begleitwort.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Oskar Panizza]]: &amp;#039;&amp;#039;Der teutsche Michel und Der Römische Papst. Altes und Neues aus dem Kampfe des Teutschtums gegen römisch-wälsche Überlistung und Bevormundung in 666 Tesen und Zitaten.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Friedrich, Leipzig 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Münchner Frühlingswunder.&amp;#039;&amp;#039; Roman. 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In purpurner Finsterniß.&amp;#039;&amp;#039; Roman. 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Übermensch in der Politik. Betrachtungen über die Reichs-Zustände am Ausgange des Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salve Regina. Lyrischer Cyklus.&amp;#039;&amp;#039; 1899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Emile Zola bis Gerhart Hauptmann.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie. 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Majestät: Ein Königsroman.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Emile Zola bis Gerhart Hauptmann. Erinnerungen zur Geschichte der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; 1902.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herrgott am Grenzstein. Fränkischer Dorfroman.&amp;#039;&amp;#039; 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Julius Bierbaum zum Gedächtnis,&amp;#039;&amp;#039; 1912 (Hrsg.: Conrad, Croissant-Rust, Brandenburg).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit reinen Mitteln.&amp;#039;&amp;#039; Zeitgeschichtliche Betrachtungen, Artikel für Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Ruf&amp;#039;&amp;#039;, 1927 ([https://der-ruf.blogspot.com.br/2012/11/der-ruf-heft-5-6-und-7.html Online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* Gerd-Hermann Susen (Hrsg.): [[Wilhelm Bölsche (Schriftsteller)|Wilhelm Bölsche]]. Briefwechsel mit Autoren der Freien Bühne. Berlin: Weidler Buchverlag 2010 (Briefe und Kommentare), S. 621–633.&lt;br /&gt;
* Gerd-Hermann Susen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„… denn alles Moderne ist mit uns gegangen“. Der Briefwechsel zwischen [[Hermann Bahr]] und Michael Georg Conrad.&amp;#039;&amp;#039; In: Tim Lörke, Gregor Streim, Robert Walter-Jochum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von den Rändern zur Moderne. Studien zur deutschsprachigen Literatur zwischen Jahrhundertwende und Zweitem Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Peter Sprengel zum 65. Geburtstag. Würzburg 2014, S. 27–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass von Michael Georg Conrad liegt im Literaturarchiv der [[Monacensia|Monacensia im Hildebrandhaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.literaturportal-bayern.de/nachlaesse?task=lpbestate.default&amp;amp;id=22 |titel=Michael Georg Conrad |sprache=de-de |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Merian: &amp;#039;&amp;#039;Die sogenannten „Jungdeutschen“. Ein Vortrag.&amp;#039;&amp;#039; Werther, Leipzig 1889.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kreowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Majestät, ein Königsroman von Michael Georg Conrad. Berlin 1902, Verlag von Otto Janke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Neue Zeit (Revue)|Die Neue Zeit]]. Wochenschrift der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 20 (1901–1902), Bd. 2. (1902), Heft 26=52, S. 830–832 [http://library.fes.de/cgi-bin/neuzeit.pl?id=07.04559&amp;amp;dok=1901-02b&amp;amp;f=190102b_0830&amp;amp;l=190102b_0832 Digitalisat].&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|335|336|Conrad, Michael Georg|Paul Arthur Loos|118669915}}&lt;br /&gt;
* Hans Mahr: &amp;#039;&amp;#039;Michael Georg Conrad. Ein Gesellschaftskritiker des deutschen Naturalismus.&amp;#039;&amp;#039; Greß, Marktbreit 1986, ISBN 3-920094-49-2.&lt;br /&gt;
* Gerhard Stumpf: &amp;#039;&amp;#039;Michael Georg Conrad. Ideenwelt, Kunstprogrammatik, literarisches Werk.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main / Bern / New York 1986 (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 [= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprache und Literatur;&amp;#039;&amp;#039; 914]), ISBN 3-8204-8801-4.&lt;br /&gt;
* Jost Hermand: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Utopien in Deutschland. Zur Geschichte des ökologischen Bewußtseins&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt/M. 1991, ISBN 3-596-10395-9.&lt;br /&gt;
* [[Günter Helmes]]: &amp;#039;&amp;#039;Michael Georg Conrad: „Was die Isar rauscht“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Romanlexikon&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 1999, ISBN 978-3-15-018002-0, S. 516f.&lt;br /&gt;
* Michel Durand: &amp;#039;&amp;#039;Michael Georg Conrad à Paris. 1878–1882. „Années d&amp;#039;apprentissage“ d&amp;#039;un intellectuel critique.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Bern 2004 (= Convergences; 32), ISBN 3-03910-396-2.&lt;br /&gt;
* Clarissa Höschel: &amp;#039;&amp;#039;Michael Georg Conrad und sein ‚Poetikstreit’ mit Leopold Ritter von Sacher-Masoch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Bayern&amp;#039;&amp;#039; (2007), Heft 9, Dezember 2007, S. 58–61.&lt;br /&gt;
* Clarissa Höschel: &amp;#039;&amp;#039;M.G. Conrads Dorfroman „Der Herrgott am Grenzstein“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mainfränkisches Jahrbuch für Geschichte und Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 61 (2009), S. 280–304.&lt;br /&gt;
* Harald Beck: &amp;#039;&amp;#039;„An Ihnen liebe ich Alles“. Der Briefwechsel zwischen Franziska zu Reventlow und Michael Georg Conrad. Franziska zu Reventlow zum 150. Geburtstag im Jahr 2021.&amp;#039;&amp;#039; In: Gabriele von Bassermann-Jordan, Waldemar Fromm, [[Wolfram Göbel]] und Kristina Kargl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauen der Boheme 1890–1920, ausgewählte Beiträge zur Ausstellung „Frei leben!“&amp;#039;&amp;#039;. Allitera Verlag, München 2022, ISBN 978-3-96233-341-6, S. 69–91.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Michael Georg Conrad}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118669915}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/003427}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Conrad,+Michael+Georg}}&lt;br /&gt;
* {{PGIA|40086}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|109}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL6658816A|Michael Georg Conrad}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=composers&amp;amp;name=Conrad%2C+Michael+Georg Vertonungen Conradscher Gedichte]&lt;br /&gt;
* [http://cgi-host.uni-marburg.de/~omanz/forschung/modul.php?f_mod=Ah02I Conrad als Kritiker. Von Oliver Pfohlmann]&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Michael Georg Conrad|405}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturportal-bayern.de/autorenlexikon?task=lpbauthor.default&amp;amp;pnd=118669915 Michael Georg Conrad im Literaturportal Bayern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118669915|LCCN=n/85/35948|VIAF=74130481}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Conrad, Michael Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Naturalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VP-Mitglied (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DtVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Conrad, Michael Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller des Naturalismus und Politiker (DtVP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gnodstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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