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	<title>Michael Friedrich Vogt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-08-13T17:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Vogt 2016 crop.jpg|mini|Michael Friedrich Vogt, Buchmesse Leipzig 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Friedrich Vogt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Dezember]] [[1953]] in [[Kassel]]; † [[22. März]] [[2025]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Publizist]], [[Dokumentarfilmer]] und politischer [[Aktivismus|Aktivist]]. Vogt war in den 1980er und 1990er Jahren als Dokumentarfilmer tätig, wirkte von 1998 bis 2007 als Lehrbeauftragter ([[Honorarprofessor]]) am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der [[Universität Leipzig]] im Bereich [[Öffentlichkeitsarbeit|Public Relations]] und Kommunikationsmanagement und trat bis zu seinem Schlaganfall Ende 2017 vor allem als [[Verschwörungstheorie|verschwörungs-ideologischer]] [[Politik|politischer]] Aktivist, (&amp;quot;Quer-Denken.TV&amp;quot;) und Quer-Denken-Kongress-Organisator in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.fr.de/rhein-main/demo-gegen-quer-denken-kongress-11056249.html Demo gegen Quer-Denken-Kongress]&amp;#039;&amp;#039;, von Claudia Isabel Rittel, 8. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Vogt wuchs in Kassel auf und besuchte ab 1960 die Grundschule und ab 1964 das [[Wilhelmsgymnasium Kassel|Wilhelmsgymnasium]], wo er 1972 das [[Abitur]] ablegte. Von 1972 bis 1977 studierte er Germanistik, Politikwissenschaft und Geschichte an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] (Magister artium 1977). 1978 begann er mit der Anfertigung seiner Dissertation. 1979 wurde er bei [[Vera Piroschkow]],&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Vogt: &amp;#039;&amp;#039;Die Anthropologie bei Karl Marx und Friedrich Engels, Konsequenzen eines normativen Menschenbildes.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, LMU München, 1979, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Privatdozentin für Politische Theorie mit besonderer Berücksichtigung Russlands, an der Philosophischen Fakultät mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Die Anthropologie bei Karl Marx und Friedrich Engels. Konsequenzen eines normativen Menschenbildes&amp;#039;&amp;#039; zum [[Dr. phil.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Student engagierte sich Vogt politisch und wurde im Wintersemester 1972/1973 Mitglied der [[Burschenschaft Danubia München]];&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jens Mecklenburg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch deutscher Rechtsextremismus.&amp;#039;&amp;#039; Elefanten-Press, Berlin 1996, ISBN 3-88520-585-8, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1977 war er ihr Vorsitzender und Sprecher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBl 1977, S. 162&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Burschenschaftliche Blätter.&amp;#039;&amp;#039; 1977, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vogt war 1973 und 1974 Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Hochschulpolitischen Ausschusses&amp;#039;&amp;#039; (HpA),&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBl 1977, S. 162&amp;quot; /&amp;gt; eines Gremiums der [[Deutsche Burschenschaft|Deutschen Burschenschaft]], das laut [[Dietrich Heither]] et al. „seit Mitte der siebziger Jahre als ‚[[Durchlauferhitzer]]‘ für rechtsextremes Gedankengut“ fungierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heither, 1997, S. 231&amp;quot;&amp;gt;[[Dietrich Heither]], [[Michael Gehler]], Alexandra Kurth, [[Gerhard Schäfer (Publizist)|Gerhard Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Blut und Paukboden. Eine Geschichte der Burschenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13378-5, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 war er Beisitzer im Hauptausschuss der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Burschenschaft&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1977&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietrich Heither]], [[Michael Gehler]], Alexandra Kurth, [[Gerhard Schäfer (Publizist)|Gerhard Schäfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Blut und Paukboden. Eine Geschichte der Burschenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13378-5, S. 236.&amp;lt;/ref&amp;gt; ihr Vorsitzender und Sprecher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBl 1977, S. 162&amp;quot; /&amp;gt; Vogt wurde später Mitglied des [[Ring Freiheitlicher Studenten (Deutschland)|Rings Freiheitlicher Studenten]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heither, 1997, S. 231&amp;quot; /&amp;gt; der 1979 auf Initiative des HpA in der Bundesrepublik gegründet wurde und „stark [[Rechtsextremismus|neofaschistische]] Tendenzen“ aufwies. Im Zuge eines zeitweiligen Aufenthalts in Köln wurde er 1980 Mitglied der Burschenschaft Germania Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Loose: &amp;#039;&amp;#039;Kölner Burschenschaft Germania 1920–1980: Geschichte und Mitgliederverzeichnis der Kölner Burschenschaft Germania.&amp;#039;&amp;#039; 1980, S. 340.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre arbeitete er für [[Lübbe-TV]] unter der Chefredaktion von [[Wolfgang Venohr]].&amp;lt;ref&amp;gt;Margret Feit: &amp;#039;&amp;#039;Die „Neue Rechte“ in der Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Campus Verlag, 1987, S. 191 und 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Venohr produzierte er Dokumentarfilme, unter anderem 1983 den Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;Warum die Deutschen Hitler wählten&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;Warum die Deutschen Hitler folgten&amp;#039;&amp;#039; und zusätzlich im gleichen Jahr mit [[Alfred de Zayas]] einen Film über alliierte Kriegsverbrechen im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], &amp;#039;&amp;#039;Kriegsverbrechen 1939 bis 1945 Teil I und Teil II&amp;#039;&amp;#039;. Seit den 1980er Jahren tritt er mit „[[Neutralismus (Internationale Politik)|nationalneutralistischen]] Positionen“ in Erscheinung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Steffen Kailitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die politische Deutungskultur im Spiegel des „Historikerstreits“. What’s right? What’s left?&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2001, ISBN 3-531-13701-8, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 war er Mitunterzeichner des rechten Aufrufs „Den Frieden retten, Deutschland vereinen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Gress]], [[Hans-Gerd Jaschke]], [[Klaus Schönekäs]]: &amp;#039;&amp;#039;Neue Rechte und Rechtsextremismus in Europa: Bundesrepublik, Frankreich, Großbritannien.&amp;#039;&amp;#039; Westdeutscher Verlag, Opladen 1990, ISBN 3-531-11890-0, S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Jahren folgten weitere Produktionen für unterschiedliche Auftraggeber, neben Filmen rund um die Thematik Ernährung und Wellness (unter anderem [[Pro7]] und [[n-tv]]) auch umstrittene Beiträge wie 2002 &amp;#039;&amp;#039;[[Massaker von Nemmersdorf|Nemmersdorf]] 1944: Die Wahrheit über ein sowjetisches Kriegsverbrechen&amp;#039;&amp;#039;. Der Film ist eingestellt in den Kanal „Bibliotheca Germania“, der neben den Kanälen „Deutsches Schwert“ und „Deutscher Freigeist“ steht. Dort wendet man sich gegen „das BRD-Regime“, sieht „Deutschland besetzt und geteilt“ und wünscht den staatlichen Zustand vor dem [[Vertrag von Versailles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2007 war Vogt Honorarprofessor am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Public Relations&amp;#039;&amp;#039;. 2007 wurde er entlassen, nachdem er mit dem Rechtsextremisten [[Olaf Rose]] 2004 den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimakte Heß]]&amp;#039;&amp;#039; erstellt hatte, der als geschichtsrevisionistisch und fehlerhaft eingeschätzt wurde, und nachdem er an einem „dubiosen“ Treffen in Straßburg teilgenommen hatte, zu dem die damalige rechtsextreme Fraktion &amp;#039;&amp;#039;[[Identität, Tradition, Souveränität]]&amp;#039;&amp;#039; (ITS) im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] eingeladen hatte. Vogt bestritt die Teilnahme; Teilnehmer des Treffens, so etwa der Bundesvorsitzende der [[Die Republikaner|Republikaner]] [[Rolf Schlierer]], erinnerten sich freilich anders: „Ja, er war da, wir haben sogar miteinander gesprochen“ (Schlierer).&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Angaben nach: Christoph Giesen: &amp;#039;&amp;#039;Honorarprofessor unter Rechtsextremismus-Verdacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 12. November 2007. [http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,516859,00.html (online)]; &amp;#039;&amp;#039;Uni Leipzig feuert umstrittenen Honorarprofessor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 23. November 2007. [http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/extremismus-vorwurf-uni-leipzig-feuert-umstrittenen-honorarprofessor-a-519262.html (online)]; &amp;#039;&amp;#039;VVN-BdA gegen Kooperation mit Mahnwachen. „Genau hinsehen, mit wem wir uns in eine Reihe stellen.“ Distanzierung von jedem Querfront-Versuch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Heß-Film basierte vor allem auf Angaben des britischen Autors [[Martin Allen (Autor)|Martin Allen]], von dessen zeitgeschichtlichen Publikationen seit 2005 bekannt ist, dass sie vor allem auf (offenbar von Allen selbst) gefälschten Dokumenten beruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jungemedienhamburg.wordpress.com/2008/07/24/die-akte-prof-dr-michael-vogt-der-internetsender-secrettv-und-die-geheimakte-des-rudolf-hes/ die-akte-prof-dr-michael-vogt-der-internetsender-secrettv-und-die-geheimakte-des-rudolf-hess]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Haiger: &amp;#039;&amp;#039;Fiction, Facts, and Forgeries. The „Revelations“ of Peter and Martin Allen about the History of the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The [[Journal of Intelligence History]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Nr. 1, Sommer 2006 (erschienen 2007), S. 105–117; https://vdocuments.site/documents/5750a34e1a28abcf0ca1b106.html; derselbe: &amp;#039;&amp;#039;Fälschungen&amp;#039;&amp;#039; [von Martin Allen] &amp;#039;&amp;#039;zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs im britischen Nationalarchiv.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Müller-Straten: &amp;#039;&amp;#039;Fälschungserkennung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Verlag Dr. Christian Müller-Straten, München, S. 211–221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vogt hat auch hinterher immer wieder Allens Thesen öffentlich vertreten, ohne sich – ebenso wenig  wie Rose – argumentativ mit den Fälschungsvorwürfen auseinanderzusetzen. Der Bezug der beiden Filmautoren auf den Würzburger Geschichtsprofessor [[Rainer F. Schmidt]] führte zu dessen Protest. Schmidt bedauerte das Interview, das er gab, denn Vogt und Rose würden gezielt eine Klientel bedienen, die nicht an wissenschaftlicher Aufklärung interessiert sei, sondern nur dunklen [[Verschwörungstheorie]]n nachhänge.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Giesen: &amp;#039;&amp;#039;Uni Leipzig: Honorarprofessor unter Rechtsextremismus-Verdacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 12. November 2007. [http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/uni-leipzig-honorarprofessor-unter-rechtsextremismus-verdacht-a-516859.html (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er warf den Filmautoren vor, ihn in der angemaßten Rolle von n-tv-Journalisten getäuscht zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Kolthoff: &amp;#039;&amp;#039;Braunes merchandising.&amp;#039;&amp;#039; Die TV-Sendung zur DVD zum Buch zur Nazi-Demo. In: &amp;#039;&amp;#039;Telepolis.&amp;#039;&amp;#039; 30. September 2004. [https://www.heise.de/tp/features/Braunes-Merchandising-3436561.html (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2007 trat er als freier Mitarbeiter bei [[Jan Udo Holey]]s Internetsender &amp;#039;&amp;#039;[[Secret.tv|Secret-TV]]&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung. Für die Firma Nuoviso interviewte er [[Heinz Dieterich]], Universität Mexiko-Stadt, zu dessen in Lateinamerika erfolgreichem Buch &amp;#039;&amp;#039;Socialismo del Siglo XXI&amp;#039;&amp;#039; (dt. &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialismus des 21. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039;). Danach wirkte er als Moderator bei [[Alpenparlament.tv]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 publizierte Vogt in den [[Burschenschaftliche Blätter|Burschenschaftlichen Blättern]] ein Manifest „Weg in die Freiheit – Deutschlands Aufbruch 2012“. Darin plädierte er für eine „revolutionäre Neuordnung“, nämlich für die „Abschaffung des Parteienstaates“, für die „Herstellung wirklicher Volksherrschaft“ und den Austritt aus der [[NATO]] und der [[Euro-Zone]]. Es dürfe nur mehr eine völkische Definition der Zugehörigkeit zum deutschen Volk gelten. „Nach deutschem und burschenschaftlichem Verständnis“ bemesse sich die Eigenschaft „Deutscher“ nach den Kriterien „Abstammung und Kultur“. Leider werde „die bundesrepublikanische Staatsbürgerschaft derzeit inflationär und ohne Rücksicht auf deutsche Herkunft und Abstammung vergeben“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Bundestag, Drucksache 17/10829.&amp;#039;&amp;#039; 17. Wahlperiode, Kleine Anfrage aus der Fraktion Die Linke, 25. September 2012. [http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/108/1710829.pdf (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Auffassung Vogts handele es sich bei der Bundesrepublik um ein &amp;#039;&amp;#039;im Niedergang befindliches System,&amp;#039;&amp;#039; das sich &amp;#039;&amp;#039;in einer vorrevolutionären Phase&amp;#039;&amp;#039; befinde. Die [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] sah in diesen Äußerungen Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Diekmann, Oliver Trenkamp: [http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/was-die-deutsche-burschenschaft-attraktiv-macht-fuer-rechtsextreme-a-868841.html &amp;#039;&amp;#039;Rechtsextreme Burschenschafter: Träumen von der Revolution.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online.&amp;#039;&amp;#039; 23. November 2012, abgerufen am 22. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2012 initiierte Vogt – gemeinsam mit [[Jo Conrad]] – das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch Gold-Rot-Schwarz&amp;#039;&amp;#039;. Ziel des Projektes ist insbesondere, jene Gruppen zu vereinen, die, wie etwa die [[Reichsbürgerbewegung#Kommissarische Reichsregierung|kommissarischen Reichsregierungen]], Existenz, Souveränität und Legitimation der [[Bundesrepublik Deutschland]] bestreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/alsfeld/12573833.htm |wayback=20131002055018 |text=&amp;#039;&amp;#039;Konferenz der anderen Art in der Stadthalle Alsfeld.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Oberhessische Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Lokalausgabe Alsfeld, 8. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogt war von 2009 bis 2015 Gesellschafter des [[Schild Verlag (Elbingen)|Schild Verlags]] in [[Elbingen]] und betreibt die Website &amp;#039;&amp;#039;m-v.tv&amp;#039;&amp;#039; als Organ der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Wahrheitsbewegung&amp;#039;&amp;#039;. Er gehörte bis zu seinem Rückzug nach einem [[Schlaganfall]] Ende 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://quer-denken.tv/michael-friedrich-vogt-klarstellung-zu-den-geruechten-und-falschmeldungen/ |wayback=20180402101815 |text=Michael Friedrich Vogt-Klarstellung zu den Gerüchten und Falschmeldungen}} 27. September 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; dem „Medienbeirat“ des Zusammenschlusses „[[Wissensmanufaktur]]“ an,&amp;lt;ref&amp;gt;Wissensmanufaktur Personen [https://archive.today/20130707005544/http://www.wissensmanufaktur.net/personen 7. Juli 2013], [https://archive.today/20180317232952/http://www.wissensmanufaktur.net/personen 17. März 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich als „unabhängiges Institut für Wirtschaftsforschung und Gesellschaftspolitik“ beschreibt und bekundet, auch solches zu publizieren, was nicht der „political correctness“ entspreche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit [[Olaf Rose]]: &amp;#039;&amp;#039;Geheimakte Heß, Geschichte und Hintergründe der gescheiterten deutsch-englischen Friedensverhandlungen – Langfassung der n-tv Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; DVD, ISBN 3-937163-51-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Linke und die Nation&amp;#039;&amp;#039; mit [[Peter Brandt (Historiker)|Peter Brandt]]. Audio-CD, Verlag: Polarfilm  (31. Oktober 2007).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weg in die Freiheit: Deutschlands Aufbruch 2012 – urburschenschaftliches Manifest zur revolutionären Neuordnung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burschenschaftliche Blätter.&amp;#039;&amp;#039; 2/2012.&lt;br /&gt;
* mit [[Jan Udo Holey|Jan van Helsing]], Michael Morris, [[Gerard Menuhin]], Andreas Popp, Niki Vogt, David Christensen, [[Johann Georg Schnitzer|Johann G. Schnitzer]], [[Stefan Erdmann (Autor)|Stefan Erdmann]], Ben Morgenstern, Johannes Holey, Bruno Mertens, Udo Schultheis, [[Rudolf Passian]] und Wolfgang Sipinski: &amp;#039;&amp;#039;politisch unkorrekt: unbequeme Tatsachen und gefährliche Wahrheiten, die man nicht mehr aussprechen darf!&amp;#039;&amp;#039; Ama Deus Verlag, Fichtenau 2012, ISBN 978-3-938656-60-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Michael Vogt|Michael Friedrich Vogt}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12957564X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2914210|Michael Friedrich Vogt}}&lt;br /&gt;
* [http://m-v.tv Website &amp;#039;&amp;#039;m-v.tv&amp;#039;&amp;#039; von Michael Vogt]&lt;br /&gt;
* Jessica Holzhausen: &amp;#039;&amp;#039;Rechter Professor? KMW-Institut trennt sich nach Rechtsradikalismus-Vorwürfen von Michael Vogt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Student!&amp;#039;&amp;#039; Dezember 2007, S. 3 [https://dianmo.files.wordpress.com/2008/09/student_dez2007.pdf]; zu diesem Artikel und einem Interview mit Vogt auf Seite 4: [http://www.student-leipzig.de/wp-content/uploads/2015/10/08_04_Student.pdf].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12957564X|LCCN=n82207592|VIAF=111901323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vogt, Michael Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunikationswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied einer rechtsextremen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Geschichtsrevisionismus (deutscher Rechtsextremismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutscher Nationalismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Neue Rechte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter einer Verschwörungstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vogt, Michael Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Vogt, Michael F.; Vogt, Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Dokumentarfilmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Dezember 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. März 2025&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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