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	<title>Michael Friedrich Quade - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Friedrich_Quade&amp;diff=1950523&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt</title>
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		<updated>2025-04-25T18:21:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Friedrich Quade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juli]] [[1682]] in [[Zachan]] in [[Hinterpommern]]; † [[11. Juli]] [[1757]] in [[Stettin]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]] und [[Pädagoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Quade, Sohn des Pastors Michael Quade (1649–1729), erhielt seinen ersten Schulunterricht in einem Pfarrhaus in [[Stargard Szczeciński|Stargard in Pommern]]. Als sein Lehrer, Daniel Hindersinn, 1693 Rektor einer Schule in [[Soldin]] wurde, ging er mit ihm und 1693 auch mit nach [[Słupsk|Stolp]]. 1687 kam er auf das Stargarder Gymnasium, bald danach aber auf das [[Köllnisches Gymnasium|Köllnische Gymnasium]] in [[Berlin]] und dann auf das dortige [[Friedrichwerdersches Gymnasium|Friedrichwerdersche Gymnasium]]. Ab dem Herbst 1700 studierte er [[Theologie]] an der [[Universität Wittenberg]], ab September 1702 auch [[Philosophie]] an der [[Universität Greifswald]]. Hier wurde ihm von [[Johann Friedrich Mayer (Theologe)|Johann Friedrich Mayer]], dem Präsidenten und [[Prokanzler]] der Universität, eine Verwaltungsaufgabe in der Bibliothek angeboten, eine Stellung, die Quade anschließend sechs Jahre lang bekleidete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quade begleitete Mayer auf dessen Bildungsreisen nach [[Polen]], [[Königreich Sachsen|Sachsen]] und [[Schweden]] und in andere Länder und konnte auf diesem Wege zahlreiche wissenschaftliche Kontakte knüpfen. Nachdem er am 24. Juni 1704 von der Philosophischen Fakultät zum Magister promoviert worden war, wurde Quade, der auch Gedichte verfasste, tags darauf von Mayer in dessen Funktion als kaiserlicher [[Hofpfalzgraf]] zum &amp;#039;&amp;#039;[[Poet]]en&amp;#039;&amp;#039; gekürt. Im Mai 1706 habilitierte Quade sich an der Philosophischen Fakultät mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;De viris statura parvis, eruditione maguis&amp;#039;&amp;#039;. Quade soll von kleinem körperlichen Wuchs gewesen sein. Am 31. August 1706 wurde ihm das theologische [[Baccalaureus|Baccalaureat]] erteilt. Im August 1708 eröffnete Quade an der Theologischen Fakultät Vorlesungen mit der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;De Dionysio Areopagita scriptisque eidem oppositis&amp;#039;&amp;#039;. 1710 wurde er zum [[Adjunkt]]en der Theologischen Fakultät ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1715 verließ Quade die Universität Greifswald und übernahm zum 1. Januar 1716 das [[Rektorat]] des [[Marienstiftsgymnasium|Akademischen Gymnasiums Stettin]], wo er gleichzeitig eine Professur für Philosophie und Stil erhielt. Der Titel seiner Antrittsrede lautete: &amp;#039;&amp;#039;De amico et individuo eruditionis iuxta ac pietatis nexu&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Lehramt war er bis 1754 tätig. Rektor des Gymnanisums blieb er – als letzter ständiger Rektor – bis zu seinem Tod im Jahr 1757.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quade wurde vor allem durch eine Streitschrift bekannt, mit der er sich an einer Fehde um die ‚Ehre Pommerns‘ beteiligte.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. zum Beispiel [[Johann Gottlob Wilhelm Dunkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisch-kritische Nachrichten von verstorbenen Gelehrten und deren Schriften&amp;#039;&amp;#039;. 3. Band, 1. Teil, Köthen und Dessau 1757, [https://books.google.de/books?id=r1sDAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA1083&amp;amp;hl=de S. 1083–1085, Nr. (29)].&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seinen Stettiner Schülern war unter anderem [[Ewald Friedrich von Hertzberg]], der später unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] und [[Friedrich Wilhelm II. (Preußen)|Friedrich Wilhelm II.]] ein bedeutender preußischer Staatsmann wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der unschätzbaren Glückseligkeit der königlich-preußischen und kurbrandenburgschen Lande unter der Regierung Friedrich Wilhelms, Königs in Preußen&amp;#039;&amp;#039;, 1717.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prodromus vindiciarum gloriae et nominis Pomeranorum, i.e. Vorläufige Rettung der Ehren und des Namens Pommerscher Nation wider Herrn Magister Christian Schoettgens Altes und Neues Pommerland ...&amp;#039;&amp;#039;, 1721.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|2|3|Quade, Michael Friedrich|Richard Hoche|ADB:Quade, Michael Friedrich}}&lt;br /&gt;
* [[Dirk Alvermann (Historiker)|Dirk Alvermann]], [[Birgit Dahlenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Greifswalder Köpfe. Gelehrtenporträts und Lebensbilder des 16.–18. Jahrhunderts aus der pommerschen Landesuniversität.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock 2006, ISBN 3-356-01139-1, S. 154f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116315415}}&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116315415|LCCN=nb/2004/16379|VIAF=15516660}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Quade, Michael Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1682]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1757]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Stettin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Quade, Michael Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe und Schulmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1682&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zachan]], [[Hinterpommern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Juli 1757&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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