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	<title>Michael Emig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T03:34:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Emig&amp;diff=1806113&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Olaf2: /* Werkstandorte */ Form</title>
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		<updated>2025-07-22T19:06:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werkstandorte: &lt;/span&gt; Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Emig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. September]] [[1948]] in [[Leipzig]]) ist ein deutscher Maler und Grafiker aus der [[Leipziger Schule (Bildende Kunst)|Leipziger Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerischer Werdegang ==&lt;br /&gt;
Michael Emig machte zwischen 1963 und 1967 eine Ausbildung im Zeichnen bei dem Maler und Grafiker B. Grothe in [[Naumburg (Saale)|Naumburg]]. Nach seinem Abitur im Jahr 1967 genoss er von 1969 bis 1971 eine Ausbildung als [[Lithograph]] bei „C.G.Röder“ in Leipzig. Ebenfalls von 1969 bis 1971 besuchte Emig die Abendakademie der [[Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1971 und 1976 studierte er an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig bei [[Hans Mayer-Foreyt]], [[Werner Tübke]], [[Arno Rink]] und [[Rolf Kuhrt]]. Nach seinem Abschluss des Studiums mit dem Diplom im Jahr 1976, übersiedelte er nach [[Magdeburg]], seit 2017 lebt er wieder in [[Leipzig]]. Seit dem Studienabschluss ist Michael Emig freiberuflich tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1995 hatte er einen Lehrauftrag an der [[Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg]]. 1992 gehörte er zu den Gründern des Magdeburger Kunstvereins &amp;#039;&amp;#039;Freunde des Himmelreichs&amp;#039;&amp;#039;, und er leitete gemeinsam mit [[Dieter Ramdohr]] anfangs dessen &amp;#039;&amp;#039;Galerie Himmelreich.&amp;#039;&amp;#039; Zwischen 2001 und 2004 war Emig Dozent für Gestaltung im Handwerk an der [[Handwerkskammer]] Magdeburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Emig war bis 1990 Mitglied im [[Verband Bildender Künstler der DDR]] und nun bei dessen nachfolgenden Verbänden: dem Verband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt, dem Regionalverband Magdeburg sowie im [[Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler]] (BBK), dem Berufsverband Bildender Künstler Sachsen-Anhalt, im Bundesverband Bildender Künstler (BBK) und seit 2018 im BBK Leipzig e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Sein Stil entwickelte sich aus der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|neuen Sachlichkeit]], die in den 1970er Jahren populär war. Heute ist sein Stil vom Grundsatz her realistisch mit Anklängen aus dem [[Fantastischer Realismus|Fantastischen Realismus]] und [[Surrealismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang&amp;#039;&amp;#039; (Kupferstich; Kunstsammlung der Wismut GmbH, Chemnitz)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter; Emig Schumacher |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/80187871/df_hauptkatalog_0740685 |titel=Am Anfang |datum=1996 |abruf=2024-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Memoriam Maria Schwantes&amp;#039;&amp;#039; (1980, Öl auf Hartfaser; auf der IX. Kunstausstellung der DDR)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;XX. Jahrhundert Mittags / Der Stadtpark Rotehorn in Magdeburg&amp;#039;&amp;#039; (1999, Radierung, 18,5 × 22,5 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/object/1022612&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
=== Personal-Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
Magdeburg, Halle, Erfurt, Naumburg, Staßfurt, Greifswald, Warnemünde, Gardelegen, Hannover, Bonn, Schladen u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungsbeteiligungen ===&lt;br /&gt;
* Zentrale Ausstellungen in Tschechien, Polen, Russland,&lt;br /&gt;
* Regierungsbezirk Magdeburg, Bonn, Ludwigshafen, Hannover&lt;br /&gt;
* „ARTGESCHOSS 2014“ in Wolfenbüttel vom 2. Mai bis 22. Juni 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Teilnahme an zentralen oder regional wichtigen Ausstellungen in der DDR ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1979 und 1984: Magdeburg, Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1978 und 1980: Frankfurt/Oder, Galerie Junge Kunst („Junge Künstler der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1981: Dresden, Ausstellungszentrum am Fučík-Platz („25 Jahre [[Nationale Volksarmee|NVA]]“)&lt;br /&gt;
* 1981: Magdeburg, Kulturhistorisches Museum („Maler stellen aus“)&lt;br /&gt;
* 1982/1983: Dresden, IX. [[Kunstausstellung der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1985: Berlin, Nationalgalerie („Auf gemeinsamen Wegen“)&lt;br /&gt;
* 1986: Magdeburg, Kloster Unser Lieben Frauen („Grafik in den Kämpfen unserer Tage“)&lt;br /&gt;
* 1986/1987: Suhl („Das sicher sei, was uns lieb ist“. Ausstellung zum 40. Jahrestag der Gründung der [[Grenztruppen der DDR|Grenztruppen]] der DDR)&lt;br /&gt;
* 1987: Magdeburg, Kloster Unser Lieben Frauen („Handzeichnung und Plastik“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werkstandorte ==&lt;br /&gt;
* Otto von Guericke-Zentrum / Lukasklause Magdeburg, Triptychon (mit R.Pötzsch)&lt;br /&gt;
* [[St. Trinitatis (Zerbst/Anhalt)|Trinitatiskirche]] Zerbst (Altarbild „Kreuzigung“)&lt;br /&gt;
* Städtische Museen Magdeburg&lt;br /&gt;
* Ingenieurbüro Magdeburg&lt;br /&gt;
* Krankenhaus Altstadt Magdeburg&lt;br /&gt;
* Fassadengestaltung [[GALERIA Magdeburg|Centrum Warenhaus Magdeburg]] (heute Karstadt), nicht erhalten&lt;br /&gt;
* Schwimmhalle Haldensleben (mit H. H. Richter)&lt;br /&gt;
* Wandbild im BBZ der Handwerkskammer Magdeburg (mit R. Pötzsch)&lt;br /&gt;
* Universität Magdeburg (Porträt des Rektors)&lt;br /&gt;
* Universität Rostock (Porträt des Rektors)&lt;br /&gt;
* Restaurierte Wand und -Deckenmalereien in der Hegelstraße 16, 28, 33, Gründerzeitvilla am Kaiser-Otto-Ring 3, Bürgelstraße 1, in Magdeburg, Gründerzeitvilla der Kreissparkasse Schönebeck in Schönebeck (mit R. Pötzsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* zahlreiche Arbeiten in Privatbesitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emig, Michael.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 185/186&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.michaelemig.com/ Website von Michael Emig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143617605|VIAF=168512038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Emig, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Emig, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. September 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Olaf2</name></author>
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