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	<title>Michael Ebertz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:16:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cavaliere grande: Normdaten korrigiert; Kleinkram</title>
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		<updated>2024-10-19T08:50:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael N. Ebertz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1953]] in [[Offenbach am Main]]) ist ein deutscher [[Religionssoziologie|Religionssoziologe]] und [[Theologe]]. Er lehrt Sozialpolitik, Soziologie, freie Wohlfahrtspflege und kirchliche Sozialarbeit an der [[Katholische Hochschule Freiburg|Katholischen Hochschule Freiburg]]. Seine Forschungsschwerpunkte sind [[Sozialpolitik]] und [[Freie Wohlfahrtspflege|Freie Wohlfahrtsverbände]], allgemeine Soziologie, Kirchen-, Religions- und Kultursoziologie, [[Pastoraltheologie]] sowie [[Eschatologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Michael N. Ebertz erlangte – nach einem Doppelstudium von Lehramtsstudium (Deutsch und Sozialkunde) und Soziologie – 1978 sein Diplom in Soziologie an der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]]. Im Jahr 1985 wurde er an der [[Universität Konstanz]] zum [[Dr. rer. soc.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Seit 1991 lehrt Michael N. Ebertz als Professor an der Katholischen Hochschule Freiburg und hat zahlreiche Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen.&lt;br /&gt;
1998 habilitierte er sich an der Universität Konstanz und erhielt dort als Privatdozent die [[Lehrberechtigung|Venia legendi]] für den gesamten Bereich der Soziologie. 2001 wurde er von der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg i. Br. zudem zum [[Doctor theologiae|Dr. theol.]] promoviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Als auch historisch orientierter Soziologe arbeitet Ebertz auch über die Anfänge der Christentumsgeschichte sowie über die Auseinandersetzung der Kirchen, insbesondere der katholischen Kirche, mit der hereinbrechenden Moderne im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. In seinen Gegenwartsanalysen analysiert er die Krise der Kirche im 20. und 21.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Deutschland und Europa. Er diagnostiziert die mehrdimensionale Kirchenkrise auch als Verlust ihrer eschatologischen Spannkraft und der strukturellen Spaltung der vom Christentum postulierten Einheit von Gottes- und Nächstenliebe. Als Leiter des Zentrums für kirchliche Sozialforschung (ZEKIS) erhebt er empirisch die Erscheinungsweisen der Kirchen heute, z.&amp;amp;nbsp;B. die religiösen Orientierungen und Einstellungen („Was glauben die Hessen?“) und der Kirchenbindungen und Kirchenaustritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erhielt er den Bad Herrenalber Akademiepreis/[[Evangelische Akademie Baden]] und 2003 den 15.&amp;amp;nbsp;[[Sexauer Gemeindepreis für Theologie]]/Badische Landeskirche. Ebertz ist seit Jahren persönliches Mitglied des [[Zentralkomitee der deutschen Katholiken|Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)]], Mitglied in der Kommission „Caritasprofil“ des Deutschen Caritasverbands und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Sinus-Instituts in Heidelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchenaustritt als Prozess: Gehen oder bleiben? Eine empirisch gewonnene Typologie&amp;#039;&amp;#039; (zus. mit Monika Eberhardt/Anna Lang) (= KirchenZukunft konkret, 7). Berlin/Münster (LIT) 2012, ISBN 978-3-643-11836-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was glauben die Hessen?&amp;#039;&amp;#039; Ergebnisse einer Untersuchung im Auftrag des Hessischen Rundfunks, unter Mitarbeit von Burkhard Werner, Lucia A. Segler und Samuel Scherer, Freiburg 2012.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinnstiftung als Beruf.&amp;#039;&amp;#039; Hg. zus. mit [[Rainer Schützeichel]]. Wiesbaden (VS Verlag für Sozialwissenschaften) 2010, ISBN 978-3-531-16815-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Milieupraxis.&amp;#039;&amp;#039; Vom Sehen zum Handeln in der pastoralen Arbeit. Hg. zus. mit Bernhard Wunder. Würzburg (Echter) 2009, ISBN 978-3-429-03161-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Organisationen.&amp;#039;&amp;#039; In: Theologie im Fernkurs, Lehrbrief 14, Würzburg 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Zusammenleben von Juden und Nichtjuden in der Zeit von 1933 bis 1940 in Breisach. Ein Projekt der Katholischen Fachhochschule Freiburg.&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit Werner Nickolai und Jürgen Sehrig, Hartung-Gorre, Konstanz 2006, ISBN 3-86628-050-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zivilisierung Gottes. Der Wandel von Jenseitsvorstellungen in Theologie und Verkündigung.&amp;#039;&amp;#039; Theologische Dissertation, Schwabenverlag, Ostfildern 2004, ISBN 3-7966-1121-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch in der Kirche. Anstöße für ein zukunftsfähiges Christentum.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage, Herder, Freiburg 2003, ISBN 3-451-27632-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskirche wohin? Chancen in der Krise.&amp;#039;&amp;#039; [[Sexauer Gemeindepreis für Theologie]], 15, Sexau 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirche im Gegenwind. Zum Umbruch der religiösen Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; 4.&amp;amp;nbsp;Auflage, Herder, Freiburg 2001, ISBN 3-451-26367-X (1. Auflage 1997).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mächtig – Ohnmächtig. Jugendliche im ländlichen Raum. Eine empirische Exploration.&amp;#039;&amp;#039; MenschenArbeit, Freiburger Studien 10, zusammen mit Werner Nickolai, Hartung-Gorre, Konstanz 1999, ISBN 3-89649-367-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erosion der Gnadenanstalt? Zum Wandel der Sozialgestalt von Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift, Knecht, Frankfurt 1998, ISBN 3-7820-0808-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religion ja – Kirche nein. Jeder seine eigene Sekte?&amp;#039;&amp;#039; Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar, Vallendar 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine religionssoziologische Situationsanalyse der 90er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Klausenhof, Hamminkeln 1996.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120368129}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gabriele Höfling |url=https://www.katholisch.de/artikel/30667-religionssoziologe-kirche-muss-ihre-flaechendeckende-praesenz-aufgeben |titel=Religionssoziologe: Kirche muss ihre flächendeckende Präsenz aufgeben |werk=[[katholisch.de]] |datum=2021-07-29 |abruf=2021-07-29|abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120368129|LCCN=n85298239|VIAF=109754594}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ebertz, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionssoziologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PTH Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Katholische Hochschule Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ebertz, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ebertz, Michael N.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Religionssoziologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenbach am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cavaliere grande</name></author>
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