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	<title>Michael Dummett - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Dummett&amp;diff=730677&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-58205-2: fehlendes Wort ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-27T11:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlendes Wort ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Dummett September 2004.jpg|miniatur|Sir Michael Dummett 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sir &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Anthony Eardley Dummett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1925]] in [[London]], [[England]]; † [[27. Dezember]] [[2011]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/culture-obituaries/8981654/Professor-Sir-Michael-Dummett.html Obituary: Professor Sir Michael Dummett] bei telegraph.co.uk, abgerufen am 29. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Oxford]]) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Philosoph]] und [[Logik]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Dummett hat maßgebliche Beiträge zur [[Philosophie der Mathematik]], zur [[Logik]], zur [[Sprachphilosophie]], zur [[Metaphysik]] und zur Geschichte der [[Analytische Philosophie|analytischen Philosophie]] geliefert.&lt;br /&gt;
1944 trat er zum römisch-katholischen Glauben über, den er lebenslang praktizierte. Politikwissenschaftlich hat er ein Wahlverfahren entwickelt und sich zum [[Ausländerrecht]] engagiert. Zur Kartenspielfamilie [[Tarock]] publizierte er grundlegende historische Arbeiten, sein weiteres Interesse galt auch dem Stil der [[englische Sprache|englischen Sprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Dummett besuchte zunächst die [[Sandroyd School]] in [[Wiltshire]] und dann das weiterführende [[Winchester College]] in [[Winchester]]. Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] arbeitete Dummett für den britischen Geheimdienst [[Secret Intelligence Service]] in [[Indien]] und [[Malaysia|Malaya]]. Danach studierte er ab 1947 in [[Oxford]] am [[Christ Church (Oxford)|Christ Church College]] Philosophie, Politische Wissenschaft und Wirtschaftswissenschaft und wurde dort 1950 [[Fellow]] des [[All Souls College]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1974 war er Dozent für Philosophie und Mathematik. Von 1979 bis 1992 war er in Oxford – als Nachfolger von [[Alfred Ayer]] – &amp;#039;&amp;#039;Wykeham-Professor für Logik&amp;#039;&amp;#039; und gleichzeitig Fellow am [[New College (Oxford)|New College]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholik ===&lt;br /&gt;
Seit 1944 war Dummett ein praktizierender Katholik. Er veröffentlichte Artikel zu verschiedenen religiösen Themen, hauptsächlich in der englischen [[Dominikaner|dominikanischen]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;New Blackfriars&amp;#039;&amp;#039;. Dummett veröffentlichte einen Essay von konservativer Einstellung im Bulletin der &amp;#039;&amp;#039;Adoremus-Society&amp;#039;&amp;#039; zum Thema [[Liturgie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://adoremus.org/2007/12/the-revision-of-the-roman-liturgy-a-review/ |titel=The Revision of the Roman Liturgy: A Review |werk=Adoremus |datum=2007-12-31 |sprache=en-US |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einen Essay, der die Lehre der katholischen Kirche über die [[Eucharistie]] verteidigt&amp;lt;ref&amp;gt;M. Dummett: &amp;#039;&amp;#039;The Intelligibility of Eucharistic Doctrine&amp;#039;&amp;#039;, In: William J. Abraham, Steven W. Holzer, eds.: &amp;#039;&amp;#039;The Rationality of Religious Belief: Essays in Honour of Basil Mitchell&amp;#039;&amp;#039;, Clarendon Press, 1987&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1987 löste einer seiner Beiträge eine Kontroverse aus, indem er Strömungen in der katholischen Theologie angriff, die ihm vom rechtgläubigen Katholizismus abzuweichen schienen. Dummett argumentierte, dass „die Divergenz, die jetzt zwischen dem, was die katholische Kirche vorgibt zu glauben, und dem, was große oder wichtige Teile davon in der Tat glauben, meiner Ansicht nach nicht mehr toleriert werden sollte: nicht, wenn es eine Begründung für die Zugehörigkeit zu dieser Kirche geben soll; nicht, wenn es keine Hoffnung auf eine Wiedervereinigung mit der halben Christenheit geben soll ...“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Dummett |Titel=A Remarkable Consensus |Sammelwerk=New Blackfriars |Band=68 |Nummer=809 |Datum=1987-10 |ISSN=0028-4289 |DOI=10.1111/j.1741-2005.1987.tb01277.x |Seiten=424–431 |Online=https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1741-2005.1987.tb01277.x |Abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Debatte über diese Bemerkungen dauerte monatelang an, wobei der Theologe [[Nicholas Lash]] und der Historiker [[Eamon Duffy]] mitwirkten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antirassismus und Wahlsystem ===&lt;br /&gt;
Dummett schrieb ein Buch über Einwanderung und Flüchtlinge (2001) zur Frage, was die Gerechtigkeit in Hinsicht auf die Migration zwischen Staaten vorschreibe. Nach Dummett beruhe die überwiegende Opposition gegen Einwanderung auf [[Rassismus]], insbesondere in Großbritannien. In dem Buch plädierte er für offene Grenzen und Massenmigration, außer wenn eine „besondere Bedrohung“ vorliege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Minderheiten zu schützen, erarbeitete er ein eigenes Wahlsystem, das Quota-Borda-System, indem er die [[Borda-Wahl]] fortschrieb und, um eine [[strategische Wahl]] zu vermeiden, dabei das [[Gibbard-Satterthwaite-Theorem]] beachtete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markus Schulze |url=https://www.votingmatters.org.uk/ISSUE15/P3.HTM |titel=On Dummett&amp;#039;s &amp;#039;Quota Borda System&amp;#039; |werk=Voting matters, Issue 15 |datum=2002-06-15 |seiten=10–13 |sprache=en |abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch entwickelte er ein Vorgehen für die [[Proportionalität solider Koalitionen]]. (&amp;#039;&amp;#039;Voting Procedures&amp;#039;&amp;#039;, 1984).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
=== Arbeiten zu Frege ===&lt;br /&gt;
Dummetts erstes bedeutendes Werk war „Frege: Philosophy of language“, in welchem er die philosophische Position von [[Gottlob Frege]] auf seine eigene Art deutet. Die Schrift, die mittlerweile den Rang eines Klassikers beanspruchen kann, wird bis heute kontrovers diskutiert. Dummett hat noch weitere Werke zu Frege verfasst und kann wohl als dessen bedeutendster Interpret gelten. Als er 1954 die handschriftlichen Notizen des Nachlasses durcharbeitete, war er über Freges [[Antisemitismus]] erschrocken.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Dummett |Titel=Frege: philosophy of language |Auflage= |Verlag=Harper &amp;amp; Row |Ort=New York |Datum=1973 |ISBN=978-0-06-011132-8 |Seiten=XII |Abruf=2025-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachphilosophie ===&lt;br /&gt;
Dummett hat gegen die wahrheitskonditionale [[Bedeutung (Sprachphilosophie)|Bedeutungstheorie]] von [[Donald Davidson]] eingewandt, dass Wahrheit nur dann für den Sprecher relevant ist, wenn dieser sie auch erkennen kann. Mit Davidson und [[Noam Chomsky]] führte er zudem eine Diskussion über die Frage, ob der [[Idiolekt]] oder die geteilte Sprache einer Sprachgemeinschaft bei der philosophischen Analyse den Vorrang haben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antirealismus ===&lt;br /&gt;
In seinem Werk „Truth and other enigmas“ entwickelt Dummett in Auseinandersetzung mit klassischen [[Realismus (Philosophie)|realistischen]] Positionen eine antirealistische Haltung. Diese trägt seiner Meinung nach wesentlich zur Lösung des [[Philosophie des Geistes|Leib-Seele-Problem]]s bei. Die Entscheidung für den Antirealismus fällt in Auseinandersetzung mit der Betrachtung von Wahrheit als zweiwertig und unabhängig vom menschlichen Erkennen. In seinem letzten Werk, „Truth and the Past“ (dt. Wahrheit und Vergangenheit) widmet sich Dummett dem Problem, wie sich Antirealismus mit wahren Sätzen über die Vergangenheit vereinbaren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der analytischen Philosophie ===&lt;br /&gt;
Dummetts drittes großes Werk „Origins of analytic Philosophy“ (dt. &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge der analytischen Philosophie&amp;#039;&amp;#039;) ist dem Versuch gewidmet, aufzuzeigen, dass neben Frege vor allem [[Franz Brentano]] und [[Edmund Husserl]] als Vorreiter der analytischen Philosophie betrachtet werden sollten. Dies brach in der Betrachtung der jüngeren Philosophiegeschichte mit der Zweiteilung in britisch und kontinentaleuropäisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Unter Dummetts Schülern ragen vor allem [[Crispin Wright]], [[Timothy Williamson]], [[Gareth Evans (Philosoph)|Gareth Evans]], [[Hans Sluga]] und [[Christopher Peacocke]] hervor. Jedoch kann nur Wright im engeren Sinne als orthodoxer Schüler gelten. Außerhalb des Kreises seiner Schüler hat Dummett insbesondere auf den [[Neopragmatismus]] eingewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: Mitglied der [[British Academy]] (1984 ausgetreten; 1995 erneut gewählt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.theguardian.com/world/2011/dec/28/sir-michael-dummett | title=Sir Michael Dummett obituary  | accessdate=2015-12-06 | last=Moore | first=AW | date=2011-12-28 | format= | work=[[The Guardian]] | publisher= | pages= | language=en | archiveurl= | archivedate= | quote= | offline = }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1990: Mitglied der [[Academia Europaea]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Dummett_Michael Eintrag] auf der Internetseite der Academia Europaea&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Lakatos Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Frege: Philosophy of Mathematics&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lse.ac.uk/philosophy/blog/1995/09/15/1994-lakatos-award-michael-dummett/ &amp;#039;&amp;#039;1994 Lakatos Award.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;lse.ac.uk.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Rolf-Schock-Preis]] im Bereich Philosophie&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ritterschlag]] zum [[Knight Bachelor]] („Sir“)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Lauener Preis]] für ein herausragendes Werk der analytischen Philosophie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tarocchi, Tarot und Tarock ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummett war ein Gelehrter auf dem Gebiet der Kartenspielgeschichte mit zahlreichen Büchern und Artikeln, insbesondere im Bereich von [[Tarocchi]] (italienisch), [[Tarot]] (französisch) und [[Tarock]] (deutsch). Er war Gründungsmitglied der [[International Playing-Card Society]], in deren Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[The Playing-Card]]&amp;#039;&amp;#039; er regelmäßig Meinungen, Recherchen und Besprechungen aktueller Literatur zum Thema veröffentlichte. Seine historische Arbeit über die Verwendung des Tarotspiels in Kartenspielen, „The Game of Tarot: From Ferrara to Salt Lake City.“, versuchte nachzuweisen, dass die Erfindung des Tarot im Italien des 15. Jahrhunderts angesiedelt war. Er legte den Grundstein für die meisten nachfolgenden Forschungen zum Tarotspiel, einschließlich erschöpfender Berichte über die Regeln aller bisher bekannten Spielformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dummetts Analyse der historischen Beweise legte nahe, dass Wahrsagerei und okkulte Interpretationen im Tarot vor dem 18. Jahrhundert unbekannt waren. Während des größten Teils ihrer aufgezeichneten Geschichte, schrieb er, wurden Tarotkarten verwendet, um ein beliebtes Stichspiel zu spielen, das immer noch in weiten Teilen Europas genossen wird. Dummett zeigte, dass das Tarotspiel Mitte des 18. Jahrhunderts eine große Entwicklung erlebte, einschließlich eines modernisierten Decks mit französischen Farbzeichen und ohne die mittelalterlichen Allegorien, die Okkultisten interessieren. Dies fiel mit einer wachsenden Popularität des Tarot zusammen. „Die hundert Jahre zwischen etwa 1730 und 1830 waren die Blütezeit des Tarotspiels; es wurde nicht nur in Norditalien, Ostfrankreich, der Schweiz, Deutschland und Österreich-Ungarn gespielt, sondern auch in Belgien, den Niederlanden, Dänemark, Schweden und sogar in Russland. Es war in diesen Gebieten nicht nur ein berühmtes Spiel mit vielen Anhängern: Es war während dieser Zeit auch mehr wirklich ein internationales Spiel als je zuvor ...“&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book |first=Michael |last=Dummett |year=2004 |title=A History of Games Played With the Tarot Pack: The Game of Triumphs, Vol. 1|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philosophie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frege: Philosophy of Language&amp;#039;&amp;#039; (London 1973/1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wahrheit. Fünf philosophische Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, übers. und hg. v. Joachim Schulte (Stuttgart [Reclam] 1982) [im Buchhandel leider vergriffen. Enthält den gegen die Wittgensteinsche Spätphilosophie gerichteten programmatischen Aufsatz: &amp;#039;&amp;#039;Kann und sollte die analytische Philosophie systematisch sein?&amp;#039;&amp;#039; (S. 185 ff.)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frege: Philosophy of Mathematics&amp;#039;&amp;#039; (London 1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elements of Intuitionism&amp;#039;&amp;#039; (Oxford 1977, 2000)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Logical Basis of Metaphysics&amp;#039;&amp;#039; (London 1991)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Origins of Analytical Philosophy&amp;#039;&amp;#039; (London 1993). Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Ursprünge der analytischen Philosophie&amp;#039;&amp;#039;, von Joachim Schulte übersetzt nach einer Skriptfassung von 1987. Suhrkamp (Frankfurt am Main 1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Seas of Language&amp;#039;&amp;#039; (Oxford 1993)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Truth and Other Enigmas&amp;#039;&amp;#039; (London 1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Truth and the Past&amp;#039;&amp;#039; (Oxford, 2004) (dt. &amp;#039;&amp;#039;Wahrheit und Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2005)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thought and Reality&amp;#039;&amp;#039; (Oxford, 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Politik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Voting Procedures&amp;#039;&amp;#039; (Oxford 1984) ISBN 978-0198761884&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Principles of Electoral Reform&amp;#039;&amp;#039; (New York 1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On Immigration and Refugees&amp;#039;&amp;#039; (London 2001)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Dummett |Titel=On Immigration and Refugees |Auflage= |Verlag=Taylor &amp;amp; Francis Group |Ort=Oxford |Datum=2024 |Reihe=Routledge Classics Series |ISBN=978-1-032-64162-1 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tarot und Tarock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Game of Tarot: from Ferrara to Salt Lake City&amp;#039;&amp;#039; (Duckworth, 1980)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Wicked Pack of Cards: The Origins of the Occult Tarot&amp;#039;&amp;#039; (mit Ronald Decker und [[Thierry Depaulis]], St. Martin’s Press, 1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A History of the Occult Tarot, 1870-1970&amp;#039;&amp;#039; (mit Ronald Decker, Duckworth, 2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A History of Games Played with the Tarot Pack&amp;#039;&amp;#039; (mit John McLeod, E. Mellen Press, 2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Zur Einführung&lt;br /&gt;
* Christoph Demmerling/Thomas Blume: &amp;#039;&amp;#039;Grundprobleme der analytischen Sprachphilosophie&amp;#039;&amp;#039;, Schöningh/UTB, Paderborn 1998, ISBN 3-8252-2052-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Daniel Isaacson, Ian Rumfitt| Titel=Michael Anthony Eardley Dummett, 27 June 1925 – 27 December 2011| Sammelwerk=Biographical Memoirs of Fellows of the British Academy| Band=XVII| Jahr=2018| Seiten=191–228| Online=https://www.thebritishacademy.ac.uk/sites/default/files/Memoirs_17-12%20Dummett.pdf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vertiefung&lt;br /&gt;
* McGuinness, Brian [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;The Philosophy of Michael Dummett&amp;#039;&amp;#039;, 1994. Dordrecht: Kluwer.&lt;br /&gt;
* Brandl, Johannes L. und Sullivan, Peter [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;New essays on the philosophy of Michael Dummett&amp;#039;&amp;#039;, 1998. Amsterdam: Rodopi, ISBN 90-420-0466-5.&lt;br /&gt;
* Richard G. Heck (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Language, Thought, and Logic: Essays in Honour of Michael Dummett&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, 1998, ISBN 0-19-823920-3.&lt;br /&gt;
* Karen Green. &amp;#039;&amp;#039;Dummett: Philosophy of Language&amp;#039;&amp;#039;. Polity, 2001, ISBN 0-7456-2295-X.&lt;br /&gt;
* Bernhard Weiss. &amp;#039;&amp;#039;Michael Dummett&amp;#039;&amp;#039;. Princeton University Press, 2002, ISBN 0-691-11330-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118956477}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|https://iep.utm.edu/dummett/||Benjamin Murphy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118956477|LCCN=n80045144|VIAF=22156399}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dummett, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Analytischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Oxford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Lakatos-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tarock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knight Bachelor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dummett, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dummett, Michael Anthony Eardley&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Philosoph und Logiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oxford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-58205-2</name></author>
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