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	<title>Michael Buback - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha am 2. Februar 2026 um 18:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-02T18:58:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Buback.jpg|mini|hochkant=1.2|Michael Buback]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Buback&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Februar]] [[1945]] in [[Nobitz]]) ist ein deutscher Professor für Technische und  [[Polymerchemie|Makromolekulare Chemie]], Hochschullehrer an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Georg-August-Universität]] in [[Göttingen]] und der Sohn des am [[7. April]] [[1977]] von der [[Rote Armee Fraktion]] ermordeten [[Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Generalbundesanwalts]] [[Siegfried Buback]]. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er ab 2008 durch sein Sachbuch &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Tod meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Darin legte er seine eigenen Untersuchungen und Schlussfolgerungen zum Mord an seinem Vater offen und kritisierte verschiedene deutsche Sicherheitsbehörden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch erregte erhebliches Aufsehen und gilt als Anlass für den erneuten Strafprozess gegen die frühere RAF-Terroristin [[Verena Becker]] ab 2011. Gegen Becker war 1977 nicht nachhaltig ermittelt worden, Buback hält sie jedoch mit anderen für die Haupttäterin. Er und seine Frau traten im Prozess als [[Nebenklage|Nebenkläger]] auf.  Gegen die Anträge Bubacks wurde Becker von der Staatsanwaltschaft  nur wegen &amp;#039;&amp;#039;[[Beihilfe (Strafrecht Deutschlands)|Beihilfe]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Mord]] angeklagt und verurteilt. Bubacks insgesamt vernichtende Kritik am Prozessverlauf und dem Agieren der Staatsanwaltschaft wurde von einzelnen Prozessbeobachtern wie dem RAF-Forscher [[Wolfgang Kraushaar]] geteilt, der eine „Perversion des Rechtsstaats“ konstatierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Buback verbrachte seine Volksschulzeit zunächst in [[Meißen]], bevor seine Familie nach [[Celle]] und dann nach [[Karlsruhe]] zog. Dort machte er 1963 das Abitur am [[Kant-Gymnasium (Karlsruhe)|Kant-Gymnasium]]. Anschließend studierte er [[Chemie]] an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Universität Karlsruhe]] und wurde 1972 mit einer Arbeit über Dampfdruck, Dichte und elektrische Leitfähigkeit von Ammoniumchlorid bei [[E. Ulrich Franck]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1978 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Schrift über „Quantitative Infrarotspektroskopie“ und folgte 1981 einem [[Berufung (Amt)|Ruf]] auf die Professur für Angewandte Physikalische Chemie an der [[Georg-August-Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1989 bis 1991 war er Dekan des Fachbereichs Chemie der Universität Göttingen. 1993 erhielt er einen Ruf auf den Lehrstuhl „Technische Chemie B (Reaktionstechnik)“ im Fachbereich Chemietechnik der [[Technische Universität Dortmund|Universität Dortmund]], nahm diesen ebenso wie 1995 einen Ruf auf die Position eines Direktors des Instituts für Technische Chemie am [[Forschungszentrum Karlsruhe]] jedoch nicht an. 1995 übernahm er schließlich die C4-Professur für „Technische und Makromolekulare Chemie“ an der [[Georg-August-Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Funktionen ==&lt;br /&gt;
Buback war bis 2008 auf Göttinger Seite Koordinator des 1999 von ihm mitbegründeten Europäischen Graduiertenkollegs „Microstructural Control in Free-Radical Polymerization“ gemeinsam mit den Universitäten in [[Universität von Amsterdam|Amsterdam]], [[Technische Universität Eindhoven|Eindhoven]] und [[Technische Universität Clausthal|Clausthal]]. Er ist seit 2000 Ordentliches Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]], Fachgutachter der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] sowie seit 2003 „Titular Member“ der Macromolecular Division der [[International Union of Pure and Applied Chemistry]] (IUPAC). Im Januar 2008 übernahm Buback die Position des Vizepräsidenten der [[International Union of Pure and Applied Chemistry|IUPAC]] Polymer Division. Buback ist Schirmherr des seit 2014 jährlich an der Universität in Landau in der Pfalz stattfindenden Wissenschaftsfestivals &amp;quot;Science-Fair&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/landau_artikel,-zur-sache-das-science-fair-festival-_arid,867515.html |titel=Zur Sache: Das Science-Fair-Festival - Landau |sprache=de |abruf=2022-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1989 wurde er mit dem [[Carl-Duisberg-Gedächtnispreis]] der [[Gesellschaft Deutscher Chemiker]] geehrt. 2007 wurde Buback mit der [[Bunsen-Gesellschaft|Bunsen-Denkmünze 2007]] der [[Bunsen-Gesellschaft|Deutschen Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie]] sowie der [[Hermann F. Mark|H. F. Mark-Medaille]] des Österreichischen Forschungsinstituts für Chemie und Technik in Wien ausgezeichnet. Ebenfalls wurde er 2007 mit der Erskine Fellowship geehrt, die ihm eine Gastprofessur an der [[University of Canterbury]] in [[Christchurch]], [[Neuseeland]] ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der parteilose Chemiker war zeitweise als möglicher Wissenschaftsminister in [[Niedersachsen]] im Gespräch. Vor der [[Landtagswahlen (Niedersachsen)|Landtagswahl]] vom [[2. Februar]] [[2003]] hatte ihn der damalige CDU-Spitzenkandidat und spätere Ministerpräsident [[Christian Wulff]] als Mitglied seines „Zukunftsteams“ präsentiert. Nach der Wahl musste er dem CDU-Politiker [[Lutz Stratmann]] den Vortritt lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Januar-Ausgabe 2012 des Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Compact (Magazin)|Compact]]&amp;#039;&amp;#039; gab er dem Chefredakteur des Magazins, [[Jürgen Elsässer]], ein Interview.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=229&amp;amp;Itemid=153 Inhaltsverzeichnis der Compact Ausgabe 1/2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Als sein Vater, Generalbundesanwalt [[Siegfried Buback]], am 7. April 1977 in Karlsruhe von der [[RAF]] getötet wurde, war Michael Buback 32 Jahre alt. Im Rahmen der Diskussion über das später abgelehnte [[Gnadenbefugnis|Gnadengesuch]] [[Christian Klar]]s im Jahre 2007 war Buback häufiger Gast in Fernseh-Diskussionsrunden und verfasste mehrere Artikel über das Thema [[Rote Armee Fraktion|RAF]]. Am 17. April 2007 veröffentlichte er einen Artikel in der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]], in dem er schrieb, dass sich das ehemalige RAF-Mitglied [[Peter-Jürgen Boock]] bei ihm gemeldet und glaubhaft versichert habe, dass weder Christian Klar noch [[Knut Folkerts]] oder [[Günter Sonnenberg (RAF-Mitglied)|Günter Sonnenberg]] die Schützen gewesen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 2001 gab sich nach einem Aufeinandertreffen Bubacks und [[Jürgen Trittin]]s auf einer Zugfahrt zur [[Talkshow]] [[Sabine Christiansen (Fernsehsendung)|Sabine Christiansen]] der Autor des Textes „Buback – Ein Nachruf“ zu erkennen, der bislang nur als [[Göttinger Mescalero]] bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Buback ist seit 1971 mit einer Gymnasialrätin verheiratet und hat zwei Kinder. Sein Schwiegervater (* um 1910) war als Mitglied der Bundesanwaltschaft ein älterer Kollege seines Vaters, wodurch er seine spätere Ehefrau kennenlernte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Buback und Elisabeth Buback: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Der General muss weg!&amp;quot;, &amp;#039;&amp;#039; Osburg-Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-95510-211-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Buch „Der zweite Tod meines Vaters“ ==&lt;br /&gt;
=== Inhalt des Buchs ===&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse seiner Ermittlungen zum Mord an seinem Vater veröffentlichte er 2008 in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Tod meines Vaters&amp;#039;&amp;#039;, eine erweiterte Ausgabe erschien 2009. Buback schreibt darin unter anderem über seinen begründeten Verdacht, dass deutsche [[Geheimdienst]]e an der Ermordung seines Vaters beteiligt gewesen oder zumindest vorher darüber informiert gewesen sein könnten – und dass die Bundesanwaltschaft in Verbindung mit Geheimdiensten den wahren Mörder gedeckt haben könnte, wobei vieles auf Verena Becker hindeute.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Moser: [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/881273/ Anklageschrift und Gegengutachten.] Buchrezension zu: Michael Buback: &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Tod meines Vaters.&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandfunk, 24. November 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker-Prozess&amp;quot;&amp;gt;Clemens und Katja Riha: [http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/148468/index.html Der Prozess gegen Verena-Becker hat begonnen.] 3sat Kulturzeit, 7. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischenzeitlich wurden Teile von Bubacks Buch als [[Verschwörungstheorie]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Janisch: [https://www.sueddeutsche.de/politik/raf-michael-buback-und-verena-becker-stammheimer-verschwoerungstheorie-1.1026277 &amp;#039;&amp;#039;RAF – Verschwörungstheorie&amp;#039;&amp;#039;], Süddeutsche Zeitung vom 22. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Politologe und RAF-Forscher [[Wolfgang Kraushaar]] stellte daraufhin eigene Nachforschungen an und bilanzierte in dem darauf aufbauenden Buch &amp;#039;&amp;#039;Verena Becker und der Verfassungsschutz&amp;#039;&amp;#039;: „Der Verdacht [von Michael Buback] ist und bleibt eine begründete Vermutung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.“&amp;lt;ref&amp;gt;Pieke Biermann: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1298206/ Ein unbehaglicher Verdacht.] Rezension zu: Wolfgang Kraushaar: &amp;#039;&amp;#039;Verena Becker und der Verfassungsschutz.&amp;#039;&amp;#039; Deutschlandradio Kultur, 18. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kraushaar beobachtete auch den erneuten Prozess gegen Becker und kommentierte, dass nach seiner und der Ansicht anderer Prozessbeobachter dabei „der Staat die Angeklagte verteidigt“. Es sei eine „[[Perversion]] des Rechtsstaats, wenn der [[Staatsanwalt|Vertreter der Anklage]] insgeheim die Interessen der Angeklagten, in diesem Fall einer Exterroristin, vertritt“. Im Juni 2011 betitelte er einen Zeitungsartikel über den Prozess mit „Eine Farce in [[Justizvollzugsanstalt Stuttgart|Stammheim]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraushaar-Becker&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Kraushaar: [https://taz.de/Verena-Becker-vor-Gericht/!5119067/ &amp;#039;&amp;#039;Eine Farce in Stammheim&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Juni 2011, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Michael Buback trat in diesem Prozess als [[Nebenkläger]] auf, als Zeuge fungierte unter anderem der Ex-Terrorist [[Bommi Baumann|Michael „Bommi“ Baumann]]. Sein Buch bewarb Buback bundesweit mit mehreren öffentlichen Vortragsveranstaltungen, so etwa im Wintersemester 2012/13 auf dem Haus der rechtsextremen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hessenschau.de/politik/verfassungsschutz-mitglieder-zweier-burschenschaften-in-marburg-als-rechtsextrem-eingestuft-v1,verfassungsschutz-marburg-rechtsextrem-burschenschafen-100.html Hessenschau: Verfassungsschutz: Mitglieder zweier Burschenschaften in Marburg als rechtsextrem eingestuft]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Marburger Burschenschaft Rheinfranken]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.burschenschaft-rheinfranken.de/verbindungsleben/vorträge/ |titel=bisherige Vortragsthemen |sprache=de-DE |abruf=2021-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezeption des Buchs ===&lt;br /&gt;
Mehrere Kritiker schrieben, dass sie angesichts der unglaubhaft klingenden Thesen des Buchs anfangs skeptisch gewesen seien. Dies habe sich jedoch nach übereinstimmender Meinung mehrerer Kritiker&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.buecher.de/shop/buecher/der-zweite-tod-meines-vaters/buback-michael/products_products/content/prod_id/23835848/ Verschiedene Rezensionen des Buchs, zitiert bei buecher.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; bei der Lektüre der „detailgenauen Analyse“ ins Gegenteil verkehrt, manche Rezensenten zeigten sich regelrecht erschüttert angesichts der „Sprengkraft“ und Tragweite der von Buback zusammengetragenen Fakten und der daraus gezogenen Schlüsse. So schrieb der Historiker und &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;-Feuilletonleiter [[Nils Minkmar]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Doch niemand […] ist auf die Sprengkraft dieses Buches vorbereitet. Es ist erschütternder als ein Krimi, denn es ist die glasklare, durch solide Quellen gestützte Beschreibung eines bis heute andauernden Staatsskandals. Mit einer irgendwie überemotionalisierten Verschwörungstheorie eines trauernden Sohnes hat dieses Werk nichts zu tun. […] Es ist ein weiterer, wichtiger Hinweis auf die immer noch zu wenig erforschten Verbindungen zwischen Linksterrorismus und Geheimdiensten, die in Italien seit Jahren für heftige Diskussionen sorgen. Ist es nicht auch hierzulande längst Zeit für eine Aufarbeitung der jüngeren Geschichte der Dienste? Michael Bubacks Vorwurf darf so nicht stehenbleiben. Es ist unerträglich anzunehmen, heute in Freiheit lebende Personen könnten über Wissen verfügen, das die deutsche Öffentlichkeit fundamental zu erschüttern vermochte.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Nils Minkmar: [http://www.buecher.de/shop/buecher/der-zweite-tod-meines-vaters/buback-michael/products_products/content/prod_id/23835848/ &amp;#039;&amp;#039;Wer schont die Mörder von Siegfried Buback?&amp;#039;&amp;#039;] FAZ, 8. Dezember 2008, zitiert bei buecher.de&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozesse ==&lt;br /&gt;
=== Nebenklage im Prozess gegen Verena Becker ===&lt;br /&gt;
Das Buch gilt als einer der Anlässe für den neuen Prozess gegen die Ex-Terroristin [[Verena Becker]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2010/09/29/a0085 Der Kriminalist wider Willen.] taz, 29. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6. Juli 2012 schließlich wurde Becker wegen Beihilfe zum Mordanschlag auf Buback sowie zwei Begleiter des Generalbundesanwalts schuldig gesprochen und zu einer Freiheitsstrafe von vier Jahren verurteilt. Zweieinhalb Jahre galten aber bereits aufgrund einer früheren Verurteilung zu lebenslanger Haft als vollstreckt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/inland/buback148.html | wayback=20120706181018 | text=&amp;#039;&amp;#039;Haft für Ex-Terroristin Becker wegen Beihilfe&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[tagesschau.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juli 2012 (abgerufen am 6. Juli 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Revision beim Bundesgerichtshof blieb erfolglos, das Urteil wurde somit rechtskräftig. Da zusätzlich auch die vier Monate Untersuchungshaft angerechnet wurden, verblieb eine Reststrafe von einem Jahr und zwei Monaten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olg-stuttgart.de/pb/,Lde/6_+Strafsenat+wird+ueber+Strafaussetzung+zur+Bewaehrung+bezueglich+der+Reststrafe+von+Verena+Becker+entscheiden?QUERYSTRING=becker 6. Strafsenat wird über Strafaussetzung zur Bewährung bezüglich der Reststrafe von Verena Becker entscheiden.] Pressemitteilung des OLG Stuttgart vom 3.&amp;amp;nbsp;Februar 2014, abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12.&amp;amp;nbsp;Februar 2014 setzte das [[OLG Stuttgart]] diese Reststrafe zur Bewährung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.olg-stuttgart.de/pb/,Lde/6_+Strafsenat+hat+Reststrafe+gegen+Verena+Becker+zur+Bewaehrung+ausgesetzt/?LISTPAGE=1178276 6. Strafsenat hat Reststrafe gegen Verena Becker zur Bewährung ausgesetzt]. Pressemitteilung des OLG Stuttgart vom 20.&amp;amp;nbsp;Februar 2014, abgerufen am 5.&amp;amp;nbsp;März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermittlungserzwingungsverfahren gegen Siegfried Haag ===&lt;br /&gt;
Weiter beantragten er und der Bruder des Ermordeten 2015 ein [[Ermittlungserzwingungsverfahren]] gegen das frühere RAF-Mitglied [[Siegfried Haag]] und eine weitere Person, deren Namen gegen Siegfried Haag auf einer [[Abschrift|Leseabschrift]] des handschriftlichen Originals abgeändert wurde. Sie scheiterten jedoch an den hohen formalen Zulässigkeitshürden dieser Verfahrensart.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://oberlandesgericht-stuttgart.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/PRESSE/6_+Strafsenat+verwirft+Antrag+auf+Durchfuehrung+eines+Ermittlungsverfahrens+gegen+Siegfried+Haag+und+Roland+Mayer+als+unzulaessig/?LISTPAGE=1178276 Pressemitteilung zu Oberlandesgericht Stuttgart, Beschluss vom 6. Juli 2015, Az. 6 Ws 2/15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Tod meines Vaters.&amp;#039;&amp;#039; Droemer Knaur Verlag, München. Erstauflage 2008; zweite erw. Aufl. Knaur Verlag München, 2009, ISBN 978-3-426-78234-7  mit einem neuen Kapitel zu weiteren Erkenntnissen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer erschoss Siegfried Buback? Zwischenbilanz der Nachforschungen von Michael Buback.&amp;#039;&amp;#039; Public Lounge Entertainment, Leonberg 2009, ISBN 978-3-9812822-1-4 (Hörbuch)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;„Der General muss weg!“ Siegfried Buback, die RAF und der Staat&amp;#039;&amp;#039;. Osburg Verlag, Hamburg 2019, ISBN 978-3-95510-211-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunkberichte ==&lt;br /&gt;
* Thomas Moser: „[http://www.dradio.de/dlf/sendungen/andruck/881273/ Anklageschrift und Gegengutachten]“ – Besprechung von &amp;#039;&amp;#039;Der zweite Tod meines Vaters&amp;#039;&amp;#039; im Deutschlandfunk, 24. November 2008&lt;br /&gt;
* Wolfgang Heim: [http://www.swr.de/swr1/bw/programm/leute/buback-michael-chemieprofessor-und-sohn-des-frueheren-generalbundesanwalt/-/id=1895042/did=19213588/nid=1895042/1rafeqj/index.html Michael Buback – Chemieprofessor und Sohn des früheren Generalbundesanwalt], SWR1 [[Leute (Talkshow)|Leute]] von 7. April 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|108317021}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-pc.gwdg.de/Buback/Mitarbeiter/Buback.htm Prof. Dr. Michael Buback (Universität Göttingen)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://blog.zdf.de:80/3sat.Kulturtube/author/michael_buback/ | wayback=20150823010841 | text=„Buback bloggt“}} – Michael Bubacks Blog über den Verena-Becker-Prozess, 3sat im archive.org, Stand 23. August 2015&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2181461}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Presse:&lt;br /&gt;
* „[https://www.sueddeutsche.de/politik/gastbeitrag-von-michael-buback-seit-jahren-nichts-gehoert-1.413763 Seit 30 Jahren nichts gehört]“ – Gastbeitrag von Michael Buback in der SZ 1. Mai 2007&lt;br /&gt;
* [http://www.focus.de/politik/deutschland/kritik-es-ist-ein-taeterfilm_aid_334681.html „Es ist ein Täterfilm“] – Kritik des Filmes [[Der Baader Meinhof Komplex]] im &amp;#039;&amp;#039;Focus&amp;#039;&amp;#039; vom 22. September 2008&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [[Zeit Online]]: [http://www.zeit.de/2001/06/Meine_Begegnung_mit_Juergen_Trittin Meine Begegnung mit Jürgen Trittin]&lt;br /&gt;
* [[Christian Rath]]: [https://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2010/09/29/a0085 „Der Kriminalist wider Willen“] – Porträt in der taz, 29. September 2010 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108317021|LCCN=nr/94/5835|VIAF=76396338}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buback, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kind einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rote Armee Fraktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buback, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Hochschullehrer, Sohn von Siegfried Buback&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nobitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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