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	<title>Michael Brynntrup - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:47:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Brynntrup&amp;diff=889034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HippoLoid: /* Filmografie (Auswahl) */  Rotlink. wird gerade geschrieben. Titel ist im Teddy Jubiläumsprogramm</title>
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		<updated>2026-01-09T12:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt;  Rotlink. wird gerade geschrieben. Titel ist im Teddy Jubiläumsprogramm&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Brynntrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1959]] in [[Münster|Münster in Westfalen]]) ist ein [[deutschland|deutscher]] [[Filmemacher]] und [[Videokunst|Videokünstler]]. Neben [[Experimentalfilm]]en und [[Videokunst|Videoinstallationen]] gehören zu seinen bekannteren Arbeiten auch [[Elektrofotografie|Elektrografie]], [[Computerkunst|Digitalkunst]] und [[Netzkunst]]projekte. Seit 2006 ist Michael Brynntrup Professor für Film/Video an der [[Hochschule für Bildende Künste Braunschweig]] (HBK Braunschweig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Brynntrup (aka Brinntrup, Bryntrup) stammt aus einer alteingesessenen westfälischen Bauernfamilie bei Münster. Hier machte Brynntrup 1977 am [[Gymnasium Paulinum (Münster)|Gymnasium Paulinum]] sein Abitur und studierte anschließend zunächst Rechtswissenschaft, dann Philosophie. 1981 zog Brynntrup nach Freiburg und studierte dort Literatur und Kunstgeschichte. Seine theoretische Auseinandersetzung mit der Gegenwartskunst formuliert er in dem Essay &amp;#039;&amp;#039;Eine Vorstudie zum Schlusspkt.&amp;#039;&amp;#039; (1981).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die biografischen Angaben fasst Michael Brynntrup auf seiner Website so zusammen: „Tod des eineiigen Zwillingsbruders bei der Geburt, seither Studium der Philosophie.“ Tod, Geburt, Doppelgänger- und Wiederholungsmotive sind in fast jedem seiner Filme zu finden. Er beschäftigt sich in seinen Filmen mit Grenzüberschreitungen, Extremen und Tabus; als Experimentalfilmer untersucht er u.&amp;amp;nbsp;a. die gesellschaftliche Medienrealität (wie in dem Film &amp;#039;&amp;#039;E.K.G. Expositus&amp;#039;&amp;#039;, 2003), und versucht, eine Sprache des Films zu entwickeln, die über technische Limits, über allgemeine Sehgewohnheiten und Filmkonventionen weit hinausgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://sensesofcinema.com/2005/experimental-cinema/michael_brynntrup/ &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Le Cain: Being Michael Brynntrup&amp;#039;&amp;#039;]. Website senses of cinema. Abgerufen am 24. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Wirkung ==&lt;br /&gt;
Auf einer mehrmonatigen Reise nach Italien (1981/82) begann er seinen ersten Film &amp;#039;&amp;#039;September, Wut – eine Reise&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Die Reise in I&amp;#039;&amp;#039;), den er 1982 in [[West-Berlin]] fertigstellte. Brynntrup lebt seither in [[Berlin]]. Bis zum Ende der 80er Jahre arbeitete er fast ausschließlich mit [[Super-8]]. Es entstanden Mehrfachprojektionen, Filmperformances und meist kurze Filme, die zur Blütezeit des Super-8-Formats eine weite Verbreitung fanden. Der bekannteste Film dieser Zeit ist &amp;#039;&amp;#039;[[Jesus – Der Film]]&amp;#039;&amp;#039;, ein zweistündiger Super-8-[[Monumentalfilm]], zu dem über zwanzig Super-8-Filmemacher und -Gruppen eine Episode aus dem Neuen Testament beisteuerten (1986). Der Film wurde als „größter Kollektivfilm der deutschen Filmgeschichte“ und als „der bedeutendste Beitrag aus Deutschland zu der langen Reihe von Bibelverfilmungen“ beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Randall Halle: &amp;#039;&amp;#039;Jesus – das Projekt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jesus – Der Film – Das Buch&amp;#039;&amp;#039;, Vorwerk8, Berlin 2014, ISBN 978-3-940384-58-4, S.&amp;amp;nbsp;287.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 80er Jahre entstand &amp;#039;&amp;#039;Der Elefant aus Elfenbein&amp;#039;&amp;#039;, ein Zyklus von acht [[Totentanz|Totentänzen]], bei dem verschiedene [[Performance (Kunst)|Performance]]-Künstler in jeweils einer Episode mit einem Totenkopf agieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mfj-online.org/journalPages/MFJ30,31/MHoolboomDeath.html &amp;#039;&amp;#039;Mike Hoolboom: The Death Dances of Michael Brynntrup&amp;#039;&amp;#039;]. Website des Millennium Film Journal.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zyklus kam 1993 zum Abschluss mit dem 16-mm-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Plötzlich und unerwartet – eine Déjà-Revue]]&amp;#039;&amp;#039;. Der &amp;#039;&amp;#039;Zyklus der Totentänze&amp;#039;&amp;#039; und andere frühe Filme entstanden bereits unter dem Eindruck der AIDS-Krisis. In den 90er Jahren widmete sich Brynntrup verstärkt dem Thema Homosexualität. Filme wie &amp;#039;&amp;#039;Aide Mémoire&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Loverfilm&amp;#039;&amp;#039; wurden weltweit auf Gay and Lesbian Film Festivals, sowie auf Kurzfilm- und Experimentalfilm-Festivals präsentiert und gewannen zahlreiche Preise  (so z.&amp;amp;nbsp;B. den Spezialpreis der Jury der deutschen Filmkritik, [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Kurzfilmtage Oberhausen]] 1996, oder die Auszeichnung Best Experimental Work beim Images Festival Toronto 1998).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte der 90er-Jahre entwickelte Brynntrup mehrere Projekte für CD-ROM und andere, interaktive Medien. Der erste Film für das Internet ist &amp;#039;&amp;#039;KEIN FILM | NO FILM&amp;#039;&amp;#039; (1999), der in zwei Versionen existiert.  „Ein Film – zwei Originale: die Internet-Version &amp;#039;in Online-Qualität&amp;#039; (www.brynntrup.de/nofilm) und die 35mm-Version: demnächst in Ihrem Festival-Kino!“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://de-bug.de/backissue/2000-backissues &amp;#039;&amp;#039;DE:BUG Magazin&amp;#039;&amp;#039;], Nr. 37, Juli 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als ein Vorläufer der [[Blog]]s gilt das Projekt &amp;#039;&amp;#039;TABU2000&amp;#039;&amp;#039; (1994). „Für Künstler wie Michael Brynntrup gewährt erst das Internet Unabhängigkeit vom so genannten Kunstbetrieb wie Museen, Galerien, Festivals. Auf der von ihm geschaffenen Plattform stellt er sein Selbst aus. Hinter dem Titel ‚Tabu‘ verbirgt sich das Herzstück der Netzkomposition, ein Tagebuch. [...] Für den Preis von 160 Euro gibt es eine echte Papierseite aus dem Leben des Künstlers, gerahmt und signiert. Sie wird dem Käufer zugeschickt. Außerdem bekommt er ein Passwort, einen Schlüssel sozusagen, mit dem der Besitzer jenes intimen Dokuments Zugang zu allen anderen Tagebuchseiten erhält, die real verkauft und irreal im Netz zum Lesen bereit liegen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Kunst ohne Körper - Die mediale Avantgarde&amp;#039;&amp;#039;, WDR 5 &amp;#039;Scala&amp;#039;, Radio-Sendung vom 28. August 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brynntrups Arbeiten entziehen sich bewusst dem Kunstmarkt, wenn sie, wie z. B. &amp;#039;&amp;#039;TABU2000.NET&amp;#039;&amp;#039;, das Betriebssystem Kunst ironisch kommentieren und konterkarieren, indem sie, ohne den Umweg über Galerien, den direkten Kontakt zwischen Künstler und Publikum herstellen. Viele seiner Arbeiten vermitteln explizit autobiografische, nahezu private Inhalte, wodurch das Publikum zum Mitwisser und Kollaborateur wird (wie z. B. in &amp;#039;&amp;#039;Loverfilm – eine unkontrollierte Freisetzung von Information&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.db.dokumentarfilmgeschichte.de/detail.php?typ=film&amp;amp;id=23701 |titel=Loverfilm (1997) |werk=Dokumentarfilmgeschichte – Forschungsplattform zum dokumentarischen Film in Deutschland |abruf=2022-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oft wird das Publikum von der Leinwand herunter direkt angesprochen: „Sehr verehrtes Publikum. Sie sehen jetzt...“ (so z. B. in &amp;#039;&amp;#039;Die Statik der Eselsbrücken&amp;#039;&amp;#039;). In vielen Arbeiten werden der Kinoraum und die Reaktionen des Publikums im Raum thematisiert (so z. B. in &amp;#039;&amp;#039;ACHTUNG – die Achtung&amp;#039;&amp;#039;). Dieser Aspekt wird in seinen begehbaren Videoinstallationen noch verstärkt. Für mehr als eine Dekade (seit 2001) unternahm Brynntrup jährliche Reisen nach Asien, bei denen er an der Werkgruppe &amp;#039;Gelbfieber&amp;#039; arbeitete. Entstanden sind zahlreiche Videoinstallationen und Fotografien, die in der gleichnamigen Rauminszenierung (GELBFIEBER [Inkubation]) 2011/12 zusammengefasst und ausgestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Alice Kuzniar: &amp;#039;&amp;#039;Michael Brynntrup’s Cinematic Antidote to Yellow Fever&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;GELBFIEBER&amp;#039;&amp;#039;, Katalog, HBK Braunschweig, 2012, ISBN 978-3-88895-079-7, S.&amp;amp;nbsp;9ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopien seiner Filme erscheinen in nummerierter, aber unlimitierter Auflage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://shop.shortfilm.com/index.php?cPath=34_51%2F |wayback=20141204174902 |text=shortfilm.com}} DVDs bei der Kurzfilm Agentur Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur wenige seiner eigentlichen FilmVideo-Arbeiten sind online verfügbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.realeyz.tv/de/blog/aktuell-auf-realeyz-tv/experimentainment-the-films-of-michael-brynntrup.html Natalie Gravenor: &amp;#039;&amp;#039;Experimentainment: The Films of Michael Brynntrup&amp;#039;&amp;#039;] Website realeyz.tv. Abgerufen am 18. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten seiner Netzkunstprojekte sind auf seiner Website eingestellt, allerdings sehr versteckt in dem labyrinthischen Konstrukt der Website, die er als eigene künstlerische Arbeit bezeichnet („Hier endet das Internet“).&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Merschmann: &amp;#039;&amp;#039;Der Künstler schweigt und schreibt&amp;#039;&amp;#039;, In: Frankfurter Rundschau vom 2. Oktober 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Label [[Psych.KG]] veröffentlichte 2022 ein Stück aus &amp;#039;&amp;#039;TABU 2000&amp;#039;&amp;#039;, sowie Fragmente aus dem Soundtrack von [[Robert Henke]] zu &amp;#039;&amp;#039;Kein Film&amp;#039;&amp;#039; und ein Stück von [[Mama Baer und Kommissar Hjuler]] als [[Single (Musik)#7-Zoll-Single|7-Zoll-Single]]. 2014 veröffentlichte Brynntrup &amp;#039;&amp;#039;JESUS – DER FILM – DAS BUCH&amp;#039;&amp;#039;, ein zweisprachiges Materialbuch zum Film. Ein weiteres Materialbuch folgte 2022 mit &amp;#039;&amp;#039;SUPER 8&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://salzgeber.de/de/buch/brynntrup-super-8/ |titel=Brynntrup/SUPER 8 / Salzgeber |abruf=2022-12-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Bücher enthalten umfangreiches Bild- und Textmaterial aus Brynntrups Tagebüchern, Recherchematerial und Rezensionen zu seinen Filmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 15 seiner Filme wurden seit 1983 bei der [[Berlinale]] in verschiedenen Sektionen (Panorama, Forum des Jungen Films, Forum Expanded) uraufgeführt. Das [[Museum of Modern Art]] New York widmete ihm mehrere Film Exhibitions (1987, 1992 und 1999). Zahlreiche Experimental- und Kurzfilmfestivals zeigten Retrospektiven seiner Arbeiten (z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Internationales Kurzfilm-Festival Hamburg|Internationale Kurzfilm-Festival Hamburg]], 1988 und das [[Tampere International Short Film Festival]], 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1985 VIELE TIERE FRESSEN IHR NACHGEBURT AUF, Interfilm 3, Kino Eiszeit Berlin&lt;br /&gt;
* 1986 MISSIONSTOURNEE, [[Jesus – Der Film|Jesusfilm]]-Tour durch 40 Städte der [[BRD]]&lt;br /&gt;
* 1987 Cineprobe, Werkschau, The [[Museum of Modern Art]], New York&lt;br /&gt;
* 1988 SO SIEHT EIN PRISE AUS, [[Internationales Kurzfilm-Festival Hamburg]], Werkschau, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1991 Gastreise Nederland, Tour durch 10 Städte in den Niederlanden&lt;br /&gt;
* 1992 LEBENDE BILDER – still lives, Werkschau, The Museum of Modern Art, New York&lt;br /&gt;
* 1996 HERZSOFORT.SETZUNG, [[Stuttgarter Filmwinter]], Ausstellung im [[Künstlerhaus Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* 1999 HIER ENDET DAS INTERNET, internet, Berlin&lt;br /&gt;
* 2002 ACHTUNG, „Rotes Foyer“ im [[Arsenal (Kino)|Kino Arsenal]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2003 São Paulo Int’l Short Film Festival, Werkschau, São Paulo&lt;br /&gt;
* 2003/04 KINOUT/STILLING, Riksutstillinger 21 Kunstvereine, Norwegen&lt;br /&gt;
* 2004 [[Tampere International Short Film Festival]], Werkschau „Up Close And Personal“, Tampere&lt;br /&gt;
* 2005 Festival Paris Cinéma, Werkschau „Focus on Director“, Paris&lt;br /&gt;
* 2006 HOTEL EUROPA LTD., KOFIC Namyangju Studios, Korea&lt;br /&gt;
* 2007 EXiS – Experimental Film and Video Festival, Werkschau, Seoul&lt;br /&gt;
* 2011 GELBFIEBER, Ausstellung in der Galerie M, Berlin&lt;br /&gt;
* 2011 [[Internationales Filmfest Braunschweig]], Werkschau, Braunschweig&lt;br /&gt;
* 2011 KLEX – Kuala Lumpur Experimental Film and Video Festival, Werkschau, Kuala Lumpur&lt;br /&gt;
* 2012 GELBFIEBER (Inkubation), Ausstellung in der Hochschulgalerie der HBK Braunschweig&lt;br /&gt;
* 2014 Relikte und Reliquien, Ausstellung in der [[Deutsche Kinemathek|Deutschen Kinemathek]]&lt;br /&gt;
* 2016 All You Can Eat (and more), Không [Mặc] Gì Cả - Nothing [On] Exhibition, The Cube Saigon, Vietnam&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|liste = * 1982: September, Wut, eine Reise&lt;br /&gt;
* 1983: Der Rhein – ein deutsches Märchen&lt;br /&gt;
* 1983: Todesstreifen – ein deutscher Film&lt;br /&gt;
* 1983–85: So sieht eine Prise aus&lt;br /&gt;
* 1984: Handfest – freiwillige Selbstkontrolle&lt;br /&gt;
* 1986: Veronika (vera ikon)&lt;br /&gt;
* 1986: Testamento Memori&lt;br /&gt;
* 1986: [[Jesus – Der Film]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Liebe, Eifersucht und Rache]] (mit [[BeV StroganoV]])&lt;br /&gt;
* 1986–89: Iss doch wenigstens das Fleisch auf&lt;br /&gt;
* 1987: Höllensimulation – frei nach Platos [[Höhlengleichnis]]&lt;br /&gt;
* 1989: Narziss und Echo (mit [[Tima die Göttliche]], [[Helge Musial]])&lt;br /&gt;
* 1990: Die Statik der Eselsbrücken&lt;br /&gt;
* 1989–93: Homo Erectus&lt;br /&gt;
* 1993: All you can eat&lt;br /&gt;
* 1993: [[Plötzlich und unerwartet – eine Déjà-Revue]] (mit [[Mara Mattuschka]], [[Udo Kier]], [[Ichgola Androgyn]])&lt;br /&gt;
* 1995: Aide Mémoire – ein schwules Gedächtnisprotokoll (mit [[Jürgen Baldiga]])&lt;br /&gt;
* 1996: Loverfilm – eine unkontrollierte Freisetzung von Information&lt;br /&gt;
* 1998: Tabu V (wovon man nicht sprechen kann)&lt;br /&gt;
* 1999: NY ’NY ’n why not (mit [[Kaspar Kamäleon]])&lt;br /&gt;
* 2000: Netc.Etera – der Film zum Film&lt;br /&gt;
* 2000: Kein Film {{!}} No Film&lt;br /&gt;
* 2001: Achtung – die Achtung (concentration chair, mit [[Mario Brendel]], [[Ron Athey]], [[Harry Toste]])&lt;br /&gt;
* 2002: Stummfilm für Gehörlose (online)&lt;br /&gt;
* 2003: E.K.G. Expositus (die öffentlichen und die künstlerischen Medien)&lt;br /&gt;
* 2004: Blue Box Blues (die Inszenierung einer Fotografie)&lt;br /&gt;
* 2005: Das Ovo (Ovo – das Video, mit [[Ovo Maltine]])&lt;br /&gt;
* 2005: The Hong Kong Showcase (eine Fallstudie)&lt;br /&gt;
* 1999–2006: Gender Agenda&lt;br /&gt;
* 2006: Tabu2000.net&lt;br /&gt;
* 2007: Face It! (Cast Your Self)&lt;br /&gt;
* 2010: IMAGEFILM_101010&lt;br /&gt;
* 2011: Totale Mondfinsternis über dem Meer&lt;br /&gt;
* 2016: selfencoding&lt;br /&gt;
* 2017: Siebenundsiebzig Vulkan&lt;br /&gt;
* 2018: WELCOME, Welcome World&lt;br /&gt;
* 2020: AND EVERYBODY (satu dua tiga)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Stipendien (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1987 Beste Produktion, Internationales Super-8-Festival Caracas&lt;br /&gt;
* 1990 Preis der Deutschen Filmkritik für den experimentellen Film, [[EMAF]], Osnabrück&lt;br /&gt;
* 1991 Preis der Deutschen Filmkritik für den Kurzfilm, [[Internationale Kurzfilmtage Oberhausen|Kurzfilmtage Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* 1993 Arbeitsstipendium der [[Stiftung Kunstfonds]]&lt;br /&gt;
* 1997 Niedersächsischer Förderpreis für den Bereich Film&lt;br /&gt;
* 1998 New York Film Academy Award, [[Internationale Filmfestspiele Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1998 Best Experimental Work. Images Festival, Toronto&lt;br /&gt;
* 1999 Special [[Teddy Award]] (ex aequo), Internationale Filmfestspiele Berlin&lt;br /&gt;
* 2002 New Voices Competition Winner, Digifest – interactive digital media festival Toronto&lt;br /&gt;
* 2002 Arbeitsstipendium der [[Stiftung Kulturfonds der neuen Bundesländer|Stiftung Kulturfonds]]&lt;br /&gt;
* 2004 Grand Jury Prize for Best New Media Work, eKsperim[E]nto Festival, Manila&lt;br /&gt;
* 2012 Förderung Filmisches Erbe der [[Filmförderungsanstalt]] (FFA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0117428}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|65e8d7138ae6414e945672687725c3df}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122737059}}&lt;br /&gt;
* [http://www.brynntrup.de Michael Brynntrup] – offizielle Website&lt;br /&gt;
* [https://www.tabu2000.net Tagebuch-Projekt] auf tabu2000.net&lt;br /&gt;
* [https://stream.sooner.de/search/Michael%20Brynntrup/type/best-match Filme von Michael Brynntrup] auf [[Sooner (Video-on-Demand-Dienst)|Sooner]]&lt;br /&gt;
* [https://filmklasse.hbk-bs.de Filmklasse Braunschweig Klasse Brynntrup] auf der Website der [[HBK Braunschweig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122737059|LCCN=n97089934|VIAF=34555909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brynntrup, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Videokünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brynntrup, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brintrup, Michael&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HippoLoid</name></author>
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