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	<title>Michael Bouteiller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Bouteiller&amp;diff=831963&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Rudi der Letzte: Verlinkungen ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-27T09:21:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkungen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Michael Bouteiller.jpg|mini|Michael Bouteiller (2015 am Eingang zum selbstverwalteten autonomen Kulturzentrum „Walli“ auf der Lübecker [[Wallhalbinsel]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Bouteiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1943]] in [[Offenburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] Politiker ([[SPD]], parteilos). Er war von 1988 bis 2000 [[Bürgermeister]] der Hansestadt [[Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Bouteiller ist der Sohn von Else Bouteiller, geb. Momberger (1903–1987) und dem Bergwerksbesitzer, Erz- und [[Fluorit|Flussspat]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;händler Heinz Bouteiller (1901–1988)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Bouteiller |url=https://michaelbouteiller.de/wp-content/uploads/2021/03/Bouteiller-Flussspat.pdf |titel=Flußspat-Bergbau und Bouteiller |werk=michaelbouteiller.de|abruf=2021-08-20}} (PDF, 34,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besuchte von 1950 bis 1954 die Grundschule und danach bis 1960 das Progymnasium in [[Oberkirch (Baden)|Oberkirch]], wo [[Rosemarie Tietze]] und Klaus Steng ([[Klaus Maria Brandauer]]) zu seinen Mitschülern gehörten. Das Abitur legte er am Schiller-Gymnasium in Offenburg ab. Den [[Wehrdienst|Grundwehrdienst]] leistete er in [[Immendingen]] und – nach dem [[Fahnenjunker]]-Lehrgang bei der Technischen Truppe in [[Sonthofen]] – in [[Ellwangen (Jagst)|Ellwangen]]. Er studierte [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Anschließend war er [[wissenschaftlicher Assistent]] an der [[Universität Bielefeld]]. Als Vertreter der Assistenten der juristischen Fakultät war er Mitglied im [[Senat#Hochschulbereich|Senat]] und trug zum Erhalt des später unter Denkmalschutz gestellten Chile-Bildes in der Halle der Universität bei. Am [[Verwaltungsgericht Minden]] arbeitete er als Richter und gründete dort die [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr|ÖTV]]-Vertretung der Verwaltungsrichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Bielefeld]] setzte Bouteiller sich gegen [[Berufsverbot (Deutschland)|Berufsverbote]], die Stationierung von [[Kernwaffe|Atomwaffen]] und das [[Neonazismus|Neonazi]]-Zentrum Bleichstraße 143 ein, engagierte sich in der Arbeit mit Migranten und gründete im Jahr 1981 zusammen mit Emmanouel Vichos und Mehmet Kilicgedih das Internationale Begegnungszentrum (IBZ) Friedenshaus e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://michaelbouteiller.de/wp-content/uploads/2021/01/IBZ-Gruendung.pdf |titel=Dokumentensammlung zur Gründung des IBZ |werk=michaelbouteiller.de |abruf=2021-08-20}} (PDF, 11,9 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vorsitzender der Bielefelder Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Juristen (ASJ) setzte er sich gegen die damalige Volkszählung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1985 bis 1987 leitete er das Wasserschutzamt Bielefeld, das unter anderem mit der Sanierung der bebauten Mülldeponie in [[Brake (Bielefeld)|Brake]] beauftragt war. Seine Nachfolgerin von 1988 bis 1992 wurde die spätere Verfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff. Im Jahr 1988 wurde Bouteiller von der Lübecker Bürgerschaft als Kandidat der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] zum [[Lübecker Bürgermeister|Bürgermeister von Lübeck]] gewählt und trat die Nachfolge von [[Robert Knüppel]] (CDU) an. Bouteiller war der letzte Bürgermeister Lübecks, der in indirekter Wahl gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Dienstantritt lud er den Obdachlosen Werner Schöntaube zum Spargelessen ein. Er&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nikolaus Remy-Richter, Stefan Tolz |url=https://www.youtube.com/watch?v=PjdcDAQWs4A |titel=Die Macht liegt woanders |werk=YouTube |datum=1989 |abruf=2023-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hatte ihn im Herbst 1987 unter der Lübecker Wallbrechtbrücke getroffen und versprochen, ihn einzuladen, wenn er Bürgermeister würde. Was dieser mit den Worten quittierte, „wenn Du Bürgermeister von Lübeck wirst, werde ich Kaiser von China“.&amp;lt;ref&amp;gt;Lübecker Nachrichten vom 8. Mai 1988, S. 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1991 unter der Moltkebrücke von einem Waffennarr erschossen. Am 17. Mai 1988 forderte Bouteiller in seinem Grußwort das Atomforum bei seiner Jahrestagung in [[Lübeck-Travemünde|Travemünde]] auf, die zivile Nutzung von Atomstrom zu unterlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=G. Rosenkranz |url=https://taz.de/Buergermeister-vergraetzt-Atomlobby/!1848822/ |titel=Bürgermeister vergrätzt Atomlobby |werk=taz.de |datum=1988-05-18 |abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1988 standen die Sanierung des kontaminierten Geländes des [[Hochofenwerk Lübeck|Hochofenwerks in Lübeck-Kücknitz]], die internationalen Mülltransporte auf die [[Deponie Ihlenberg|Deponie Schönberg]] und die Atommülltransporte über den [[Lübecker Hafen]] nach Skandinavien auf der Tagesordnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=PjdcDAQWs4A |titel=Die Macht liegt woanders – jedenfalls nicht in der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck |werk=www.youtube.com |abruf=2021-08-04|abruf-verborgen=0}} Film von Stefan Tolz und Niko Remy-Richter, 1989 (52:43)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende und friedlichen Revolution in der DDR]] 1989 bestimmten die Auswirkungen das Geschehen in Lübeck, der Stadt mit der längsten Grenze zur [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bouteiller begann die Reform der Stadtverwaltung (Strukturreform) und als Aufsichtsratsvorsitzender der [[Lübecker Hafengesellschaft]] (LHG) deren Neuorganisation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl-Ernst Sinner |Titel=Tradition und Fortschritt Senat und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck 1918-2007 |Hrsg=Archiv der Hansestadt Lübeck Reihe B Band 46 |Ort=Lübeck |Datum=2008 |ISBN=978-3-7950-0488-0 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Weitere Schwerpunkte waren die Arbeit für Migranten und Obdachlose. Auf dem Höhepunkt der Fremdenfeindlichkeit in Deutschland, Anfang der 1990er Jahre, als andere Städte einen Aufnahmestopp für Asylbewerber forderten, richtete er den „Runden Tisch Obdachlosigkeit“ ein, der in Lübeck die dezentrale Unterbringung und Hilfe für Deutsche und Asylbewerber organisierte. Nach dem Brandanschlag auf die [[Synagoge Lübeck|Lübecker Synagoge]] 1994 schuf er zusammen mit der Hamburger Jüdischen Gemeinde den „Runden Tisch für unsere Synagoge“ zur Abwehr von antisemitischen, rassistischen Übergriffen und zur Erinnerungsarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 eskalierte der innerparteiliche Konflikt zwischen Bouteiller einerseits sowie dem SPD-Fraktionsvorstand und den SPD-Senatsmitgliedern andererseits so sehr, dass diese den am 3. Mai 1993 als [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] Ministerpräsidenten zurückgetretenen [[Björn Engholm]] brieflich aufforderten, nach Ablauf der ersten Wahlperiode Bouteillers im Jahr 1994 für das Bürgermeisteramt zu kandidieren. Auf einer Sitzung des Kreisausschusses der Lübecker SPD kam es zur Abstimmung über die Kandidatur Engholms, die Bouteiller gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit den Chefredakteuren der örtlichen Tageszeitung [[Lübecker Nachrichten]], [[Klaus J. Groth]] (1985–1993) und [[Thomas Lubowski]] (1993–1998), kam es zu heftigen Auseinandersetzungen über Fragen der Verkehrspolitik, kommunalen Wirtschaftspolitik und Stadtgestaltung, die Herausgabe eines städtischen Mitteilungsblattes („Stadtzeitung“) sowie den Umgang mit den Lübecker Brandanschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1994 bis 1997 ereigneten sich vier Brandanschläge in Lübeck: 1994 und 1995 kam es erstmals nach 1945 in Deutschland zu Brandanschlägen auf eine Synagoge. 1996 brannte die Asylbewerberunterkunft in der Hafenstraße. 1997 brannte die katholische [[St. Vicelin (Lübeck)|St.-Vicelin-Kirche]] vollständig aus. Im Zusammenhang mit dem [[Lübecker Brandanschlag]] im Januar 1996 auf eine Asylbewerberunterkunft in der Hafenstraße wurde Bouteiller bundesweit bekannt, als er vor laufenden Fernsehkameras weinte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadtzeitung.luebeck.de/archiv/artikel/id/7596 |wayback=20140808052423 |text=Hansestadt Lübeck – Lübecker Stadtzeitung: Der 227. geht in Pension – Zwölf Jahre war Michael Bouteiller Bürgermeister – Amtsübergabe am Freitag }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er forderte: „Wir müssen die Gemeinschaftsunterkünfte auflösen, das unmenschliche Asylgesetz ändern, zivilen Ungehorsam leisten, um die Menschen vor Abschiebung zu schützen“.&amp;lt;ref&amp;gt;taz Nord, Andreas Speit, 18. Januar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] warf ihm daraufhin einen „Betroffenheitskult“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stadtzeitung.luebeck.de/archiv/artikel/id/7605 |wayback=20100613151206 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bouteiller und das Rauschen im Blätterwald&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039; Lübecker Stadtzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 122, 25. April 2000&amp;lt;/ref&amp;gt; Bouteiller stellte Überlebenden des Anschlags Reisedokumente aus, damit sie an der Beisetzung ihrer Angehörigen im [[Libanon]] beziehungsweise in [[Zaire]] teilnehmen und anschließend wieder nach Deutschland zurückkehren konnten. Er ermöglichte unter Umgehung des bestehenden Asylrechts die Unterbringung von Asylsuchenden außerhalb von Sammelunterkünften und rief zum [[Ziviler Ungehorsam|Zivilen Ungehorsam]] zum Schutz von Flüchtlingen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/1996/05/Gelaeutertdurch_das_Feuer_ &amp;#039;&amp;#039;Geläutert durch das Feuer&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;  05/1996.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses Verhalten kritisierte ihn sein Parteikollege [[Ekkehard Wienholtz]], der damalige Innenminister Schleswig-Holsteins. Er forderte Bouteillers Rücktritt, weil dieser seine Kompetenzen überschritten habe. Für das Ausstellen der Personaldokumente verhängte das [[Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein|Schleswig-Holsteinische Innenministerium]] im Dezember 1996 eine Disziplinarstrafe in Höhe von 6000 [[Deutsche Mark|Mark]] gegen Bouteiller, gegen die er Widerspruch einlegte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.luebeck.de/incl/pressedienstarchiv/dec96/960747r.html Mitteilung der Hansestadt Lübeck] zum Widerspruch gegen die Disziplinarstrafe&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutsche Sektion der [[IPPNW]] verlieh ihm dafür 1996 die [[Clara Immerwahr|Clara-Immerwahr]]-Auszeichnung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ippnw-hamburg.de/immerwahr-preis-fuer-bouteiller-luebeck-ippnw-1996.html IPPNW Hamburg] zur Verleihung der Clara-Immerwahr-Auszeichnung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten [[Direktwahl]] des Lübecker Bürgermeisters im Jahr 2000 kandidierte Bouteiller nicht mehr. Sein Nachfolger wurde [[Bernd Saxe]] (SPD). Bouteiller trat Ende 2001 als Reaktion auf die neoliberale Wende der SPD unter [[Gerhard Schröder]] aus der Partei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article489208/Alt-Buergermeister-Bouteiller-verlaesst-die-SPD.html |titel=Alt-Bürgermeister Bouteiller verlässt die SPD |werk=Die Welt |abruf=2021-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bouteiller arbeitete von 2000 bis 2024 als Rechtsanwalt und heute als Autor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Bouteiller, |Titel=Möglichkeiten zur Verbesserung der Erfassung und Auswertung von Störfällen und störfallähnlichen Ereignissen |Hrsg=Umweltbundesamt |Sammelwerk=Risikokommunikation im Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung |Band=Texte |Nummer=31/06 |Ort=Dessau |Datum=2006 |Seiten= |Online=https://digital.zlb.de/viewer/api/v1/records/33658227/files/images/Risikokommunikation.pdf/full.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Bouteiller |Titel=Vom qualvollen Ende Weimars im Freistaat Lübeck 1921-1933 |Hrsg=Erich-Mühsam-Gesellschaft |Sammelwerk=Schriften der Erich-Mühsam-Gesellschaft |Band=Heft 48 |Datum=2022 |ISBN=978-3-931079-56-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war von 2002 bis 2007 Konfliktmoderator und Coach im [[Dortmund|Dortmunder]] &amp;#039;&amp;#039;Institut für Kommunikation und Umwelt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/08/10/a0242 &amp;#039;&amp;#039;Falscher Mann im Ruhestand&amp;#039;&amp;#039;]. www.taz.de, 10. August 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist hier eigentlich ungehorsam?&amp;#039;&amp;#039; in J. Blume, F. Bremer, J. Meier: &amp;#039;&amp;#039;Ökonomie ohne Menschen? Zur Verteidigung des Sozialen&amp;#039;&amp;#039;, Neumünster 1997, S. 179&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom qualvollen Ende Weimars im Freistaat Lübeck 1921-1933&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;„Kennst Du das Land, wo die Faschisten blühn?“ - Mühsams politischer und literarischer Kampf gegen den Faschismus - Vorbild für heute?&amp;#039;&amp;#039; Heft 48 (2022), ISBN 978-3-931079-56-7, S.&amp;amp;nbsp;30–54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Ernst Sinner: &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Fortschritt. Senat und Bürgermeister der Hansestadt Lübeck 1918–2007.&amp;#039;&amp;#039; Band 46 der Reihe B der &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben vom [[Archiv der Hansestadt Lübeck]], Lübeck 2008, S. 46 ff.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M. Bouteiller |Titel=Lübeck-Konzept einer Europäischen Stadt |Hrsg=Hansestadt Lübeck |Verlag=Selbstverlag |Ort=Lübeck |Datum=1998}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://michaelbouteiller.de/ Persönliche Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1049968425|VIAF=308190960}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bouteiller, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bouteiller, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), Bürgermeister von Lübeck, Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Offenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Rudi der Letzte</name></author>
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