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	<title>Michael Bohnet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Michael_Bohnet&amp;diff=1361521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JFH-52: /* Leben */ tk ensprechend WP:TYP#Kursiv auszeichnen</title>
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		<updated>2026-03-29T15:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; tk ensprechend &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:TYP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:TYP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:TYP#Kursiv auszeichnen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Michael Bohnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1937]] in [[Berlin]]; † [[1. März]] [[2026]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lebenswege.faz.net/traueranzeige/michael-bohnet Traueranzeige in der FAZ vom 7. März 2026], abgerufen am 7. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Ökonom]], [[Hochschullehrer]] und Ministerialdirektor ([[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]], BMZ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Michael Bohnet wurde 1937 in Berlin geboren und 1943 nach [[Tumlingen]] evakuiert. Dort legte er 1956 am Kepler-Gymnasium in [[Freudenstadt|Freudenstadt (Schwarzwald)]] sein Abitur ab. Von 1956 bis 1959 studierte er Technische Volkswirtschaftslehre an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] (Technische Hauptprüfung im Fach Maschinenbau 1959), danach Volkswirtschaftslehre an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] (Diplom-Volkswirt 1962). Von 1962 bis 1966 war Bohnet wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Wirtschaftstheorie bei Andreas Paulsen an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Er promovierte an der FU Berlin 1966 mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;External Economies unter besonderer Berücksichtigung ihrer Bedeutung für Entwicklungsländer&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. rer. pol. Es folgte eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Referent beim [[Ifo Institut für Wirtschaftsforschung]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 trat Bohnet in das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein und arbeitete in der dortigen Planungsgruppe. 1974 kehrte er nach München zurück und übernahm die Leitung der Afrika-Studienstelle und der Abteilung Entwicklungsländer des Ifo-Instituts. Er erstellte im Auftrag des BMZ die ersten Länderhilfeprogramme für [[Marokko]], [[Tansania]] und [[Kenia]]. 1978 wechselte er wiederum ins BMZ und übernahm dort die Leitung des Planungs- und Forschungsreferats. Er war Mitglied der deutschen Delegation bei den Weltwirtschaftsgipfeln in [[Tokio]] 1979, [[Venedig]] 1980, [[Versailles]] 1982 sowie beim Nord-Südgipfel in [[Cancún]] 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1982 leitete er das [[Vereinte Nationen|UN]]-Referat des BMZ und war deutscher Delegierter im Verwaltungsrat von [[Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen|UNDP]] in [[New York City|New York]]. Von 1985 bis 1990 leitete er das Evaluierungs- und Inspektionsreferat des BMZ. Unter seiner Federführung erschien 1988 die Schrift &amp;#039;&amp;#039;Aus Fehlern lernen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 habilitierte sich Bohnet im Fach Volkswirtschaftslehre an der [[Universität Duisburg-Essen|Universität Duisburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Duisburger Universitäts-Report, 2/1999, S. 19&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine [[Habilitationsschrift]] behandelte das Thema &amp;#039;&amp;#039;Umschuldungen öffentlicher und privater Forderungen an Entwicklungsländer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 wurde Bohnet von Bundesminister [[Jürgen Warnke|Warnke]] zum Unterabteilungsleiter (Ministerialdirigent) im BMZ berufen. Er übernahm die Leitung der Unterabteilung „Sektorale und übersektorale Entwicklungspolitik“. Er arbeitete u.&amp;amp;nbsp;a. an der Fragestellung mit, wie die alten [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Entwicklungsprojekte in Projekte des wiedervereinigten Deutschlands überführt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Bohnet zum außerplanmäßigen Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg ernannt,&amp;lt;ref&amp;gt;Entwicklung und Zusammenarbeit 35/1994, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis zum Jahre 2004 lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1998 war Bohnet zentraler Verhandler bei den acht großen Weltkonferenzen: [[Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung]] in [[Rio de Janeiro|Rio]] (1992), [[Weltbevölkerungskonferenz]] in [[Kairo]] (1994), Kleine Inselstaaten in [[Barbados]] (1994), [[UN-Weltfrauenkonferenz]] in [[Peking]] (1995), [[Weltgipfel für soziale Entwicklung]] in [[Kopenhagen]] (1995), [[Programm der Vereinten Nationen für menschliche Siedlungen|Weltsiedlungsgipfel]] in [[Istanbul]] (1996), [[World Food Summit|Welternährungsgipfel]] in [[Rom]] (1996) und Sondergeneralversammlung Drogen in New York (1998). Die &amp;#039;&amp;#039;Times&amp;#039;&amp;#039; hat ihn mehrmals zu den weltweit wichtigsten Personen im Bereich „Umwelt und Entwicklung“ gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;The Earth Times: &amp;#039;&amp;#039;The Establishment&amp;#039;&amp;#039;. April 2001, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde Bohnet in den Ausschuss der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] (EKD) „Kirchliche Mittel für Entwicklungsländer“ berufen,&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Entwicklungsdienst, Arbeitsbericht, 1999/2000, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt; dem er bis 2002 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurde Bohnet von Bundesminister [[Carl-Dieter Spranger|Spranger]] zum Ministerialdirektor ernannt und übernahm im BMZ die Leitung der Abteilung „Multilaterale Zusammenarbeit, Entwicklungspolitik der [[Europäische Union|Europäischen Union]], Sektorale und Übersektorale Entwicklungspolitik“, im Jahre 1999 die Leitung der Abteilung „Bilaterale Entwicklungszusammenarbeit, Integration aller entwicklungspolitischen Maßnahmen“ und gleichzeitig die Aufgabe des stellvertretenden Staatssekretärs.&amp;lt;ref&amp;gt;BMZ-Pressemitteilung vom 12. Juli 1999, 114/99&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überdies war er von Ende 2001 bis Ende 2002 Sonderbeauftragter des BMZ für den Wiederaufbau [[Afghanistan|Afghanistans]].&amp;lt;ref&amp;gt;BMZ-Pressemitteilung vom 17. Dezember 2002, S. 1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde Bohnet von Bundespräsident [[Johannes Rau|Rau]] das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Generalanzeiger 14./15. Dezember 2002, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2002 bis 2007 war Bohnet Mitglied des [[Volksrepublik China|chinesischen]] Umweltbeirats.&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ, 13. Dezember 2002, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2003 bis 2007 war Bohnet Beauftragter des BMZ für die [[Erweiterung der Europäischen Union|neuen EU-Länder]]&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung, 16. Januar 2006, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; und beriet die dortigen Regierungen bei ihrem Übergang vom Nehmer zum Geber und der Erarbeitung ihrer eigenen entwicklungspolitischen Konzeptionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 veröffentlichte Bohnet das Werk &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Entwicklungspolitik; Strategien, Innenansichten, Erfolge, Misserfolge, Zeitzeugen, Herausforderungen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Bohnet war Mitherausgeber der wissenschaftlichen Schriftenreihen des IFO-Instituts &amp;#039;&amp;#039;Afrika-Studien&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Afrika-Forschungsberichte&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entwicklungsforschung&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Forschungsberichte das BMZ&amp;#039;&amp;#039; und verfasste mehr als 70 Fachartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Michael Bohnet war seit 1970 verheiratet mit der Lektorin Adelheid Bohnet-von der Thüsen, promoviert&amp;lt;ref&amp;gt;Denkanstösse 91, Piper Verlag, 1990, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; und hatte zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Konzepte der External Economies unter besonderer Berücksichtigung ihrer Bedeutung für Entwicklungsländer.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Nord-Süd-Problem, Konflikte zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.&amp;#039;&amp;#039; München 1971, 5 Auflagen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Applied Research and its Impact on Economic Development: the East African Case.&amp;#039;&amp;#039; München 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik, eine Bilanz des Afrika-Forschungsprogramms des Ifo-Instituts.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1 und Teil 2, München 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einkommensverteilung in Entwicklungsländern.&amp;#039;&amp;#039; München 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Fehlern lernen, 9 Jahre Erfolgskontrolle der Projektwirklichkeit, Ergebnisse und Schlussfolgerungen.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Umschuldungen öffentlicher und privater Forderungen an Entwicklungsländer.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;40 Jahre Brücken zwischen Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik, Ökonomische, ökologische, politische, soziale und kulturelle Bezüge.&amp;#039;&amp;#039; Scientia Bonnensis, Bonn 2011, ISBN 978-3-940766-43-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Entwicklungspolitik: Strategien, Innenansichten, Zeitzeugen, Herausforderungen&amp;#039;&amp;#039;. 2. überarb. u. erw. Auflage (= &amp;#039;&amp;#039;utb&amp;#039;&amp;#039;. Band 4320). UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz/München 2019, ISBN 978-3-8252-5138-3.&lt;br /&gt;
* 40 Jahre im Dienste der Entwicklungspolitik, eine persönliche Bilanz, Lebenserinnerungen 1978–2013, 2. erweiterte Auflage, BoD Verlag 2024, ISBN 978-3-7597-8009-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
* Wissenschaftlicher Beirat des BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)&amp;lt;ref&amp;gt;Berufung in den Wissenschaftlichen Beirat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit durch Minister Egon Bahr (Brief von Egon Bahr an das IFO-Institut München vom 30. September 1975)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* European Association of Development Research and Training Institutes, Executive Committee&amp;lt;ref&amp;gt;EADI (European Association of Develpment Research and Training Institutes), Bulletin Nr. 1, 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fortbildungszentrum für Wirtschafts- und Sozialstatistiker aus Entwicklungsländern , München&amp;lt;ref&amp;gt;Fortbildungszentrum für Wirtschafts- und Sozialstatistker, Carl Duisberg-Gesellschaft, Sondernummer 10/11, April 1983, S11&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Deutsches Institut für Afrikakunde, Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle1&amp;quot;&amp;gt;Institut für Afrikakunde, Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 26. Juni 1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Verein für Socialpolitik, Ausschuß Entwicklungsländer&amp;lt;ref&amp;gt;Verein für Socialpolitik, Ausschuss Entwicklungsländer, Mitgliederverzeichnis Juli 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gesellschaft für Förderung der Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der internationalen, technischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit an der TH Aachen&amp;lt;ref&amp;gt;GFTZ (Gesellschaft zur Förderung der Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der internationalen , technischen und wirtschaftlichen Zusammenart), Protokoll der Kuratoriumssitzung vom 2. Februar.1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kuratorium des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme, Freiburg&amp;lt;ref&amp;gt;Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme, Freiburg, Protokoll der 15. Sitzung des Kuratoriums am 29. Juni 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausschuss der EKD (Evangelische Kirche Deutschlands) „Kirchliche Mittel für Entwicklungsdienste“, Hannover&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Entwicklungsdienst. ; Arbeitsbericht 1999 2000, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vorstand des Instituts für Entwicklung und Frieden, Universität Duisburg&amp;lt;ref&amp;gt;INEF, Schreiben des Dekans des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften vom 17. November 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Umweltbeirat der Volksrepublik China (China Council for International Corporation on Environment and Development)&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ, 13. Dezember 2002, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Advisory Board des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) an der Universität Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;ZEF News, ZEF 25 Years, Nr. 49, September 2024, S. 8/9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vergabeausschuss der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftung Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden Württemberg (SEZ), Sitzung des Vergabeauschusses am 16. Januar 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kuratorium der Dreyer Stiftung, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.dreyerstiftung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vorsitzender des Kuratoriums des Institutes für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik der Ruhr-Universität Bochum&amp;lt;ref&amp;gt;IEE News No.9, January 2009, S.&amp;amp;nbsp;15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Beirat des Colloquium Humanum, Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;Colloquium Humanum, Mitgliederverzeichnis Januar 2021, S.&amp;amp;nbsp;7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Obmann des Arbeitskreises für Kultur des Bürgervereins Heiderhof, Bad Godesberg&amp;lt;ref&amp;gt; https://buergerverein-heiderhof.de, Vorstand, S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1996 [[The Times|Times]], Liste der weltweit 100 wichtigsten Persönlichkeiten im Bereich „Umwelt und Entwicklung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002 [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive=&amp;quot;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106139355|LCCN=n/82/160912|VIAF=64487841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bohnet, Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bohnet, Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirtschaftsprofessor und Ministerialdirektor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. März 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JFH-52</name></author>
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