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	<title>Miastko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gloser: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-03-12T12:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Miastko&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Miastko COA 1.svg|111px|Wappen der Gmina Miastko]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Pommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Bytowski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Bytowski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Miastko&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Miastko&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 59&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 59.42&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 58&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 35.36&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 10632&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 15.68&lt;br /&gt;
| Höhe               = 120&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 77-200&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = GBY&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 20|DK 20]] [[Stargard]]–[[Gdynia]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Droga krajowa 21|DK 21]] Miastko–[[Słupsk]]&lt;br /&gt;
| Straße3            = [[Droga wojewódzka 206|DW 206]] [[Koszalin]]–Miastko&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-Strecke405: [[Bahnstrecke Piła–Ustka|Szczecinek–Słupsk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miastko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈmʲastkɔ}}]; {{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Rummelsburg i. Pom.&amp;#039;&amp;#039; [[Kaschubische Sprache|kaschubisch]] &amp;#039;&amp;#039;Miastkò&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Bytowski]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Pommern]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Miastko|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] und hat etwa 10.600 Einwohner (2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]], am Fluss Stüdnitz ([[Studnica (Wieprza)|Studnica]]) in einer bergigen Landschaft auf einer Höhe von 122 m über dem Meeresspiegel, etwa 58 Kilometer südöstlich der Stadt [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) und 53 Kilometer südlich der Stadt [[Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;). Durch das tiefe Tal der Stüdnitz wird das Stadtgebiet in mehrere Teile zergliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der barometrischen Höhenbestimmung von Berlin und Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1836, [https://books.google.it/books?id=94laAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA59 S. 59.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rummelsburgwappen.jpg|mini|links|Altes Stadtwappen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MIASTKO. 042.JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Miastko kosciol NMP.jpg|mini|hochkant|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MIASTKO. 011.JPG|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Bereits in vorgeschichtlicher Zeit siedelten Menschen auf dem Gebiet der späteren Stadt. Es wurden Steinbeile aus der [[Steinzeit]], Steinkistengräber mit Gesichtsmasken aus der [[Bronzezeit]] sowie ein umfangreicher Münzfund (arabische und germanische Münzen) aus der slawischen Phase [[Ausgrabung|ausgegraben]]. Die erste Erwähnung des Dorfs Rummelsburg im [[Herzogtum Pommern]] stammt aus dem Jahr 1478, schon zu dieser Zeit war es im Besitz der Familie [[von Massow]]. In der [[Lehnswesen|Lehnsurkunde]] Herzog [[Bogislaw X. (Pommern)|Bogislaws X.]] an dessen Marschall Ewald von Massow auf [[Obłęże|Woblanse]] von 1506 wurde der Ort als ein Städtchen bezeichnet. Tatsächlich befand sich Rummelsburg unter einer [[Absolutismus|absolutistischen]] Herrschaft der Massows.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1590 der Pfarrer wegen Gottlosigkeit seines Amts enthoben wurde, rügte der [[Visitation|Visitator]] gleichfalls unter anderem den ruinösen Zustand der Kirche und die Allmacht der Massows, die alle 13&amp;amp;nbsp;Kirchpatrone stellten. Auch die Ernennung des [[Richtvogt]]s und der Ratsherren maßten sich die Adligen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1616 kam es deshalb zum Aufstand der Rummelsburger Bürger, die 1617 durch das Hofgericht [[Stettin]] das Stadtrecht zuerkannt bekamen. Doch änderte auch der Richterspruch nichts an den tatsächlichen Verhältnissen, weil die Massows der Bürgerschaft auch weiterhin jegliche Rechte verweigerten. Die Unruhen in der Stadt zogen sich noch bis zum Ausbruch des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] hin. 1628 wurde Rummelsburg beim Abzug der [[HRR|kaiserlichen Truppen]], die sich dort ein Jahr lang festgesetzt hatten, niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1637 kam Rummelsburg zu [[Schweden]] und seit 1657 wurde es Teil von [[Brandenburg-Preußen]]. Nach Ende der Kriegshandlungen erfolgte der Wiederaufbau. Während des [[Schwedisch-Polnischer Krieg|Schwedisch-Polnischen Kriegs]] fielen die [[Polen-Litauen|Polen]] in die Stadt ein und plünderten und brandschatzten sie. 1670 musste die Ruine der Kirche abgerissen werden, 1719 brannte Rummelsburg vollständig nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem [[Preußen|preußischen]] König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] wurde Rummelsburg 1721 [[Garnison]]stadt, im gleichen Jahr setzte der König persönlich das [[Lübisches Recht|lübische Stadtrecht]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Rummelsburg zu einer [[Tuchmacher]]stadt und 100 Jahre später begann die [[Industrialisierung]]. 1840 nahm die erste Dampfspinnerei den Betrieb auf und von 1849 bis 1876 bestand eine Webmeisterschule. Im Jahr 1878 wurde eine [[Eisenbahn]]verbindung hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1816 bis 1945 war die Stadt Sitz des [[Landkreis Rummelsburg i. Pom.|Kreises Rummelsburg]] in der preußischen [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Rummelsburg hatte um 1930 dreißig Wohnplätze:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Rummelsburg i. Pom.]]&lt;br /&gt;
* [[Bergschloßbrauerei (Rummelsburg)|Bergschloßbrauerei]]&lt;br /&gt;
* [[Biallen]]&lt;br /&gt;
* [[Byczyna (Miastko)|Bütschen]]&lt;br /&gt;
* [[Chausseehaus (Rummelsburg)|Chausseehaus]]&lt;br /&gt;
* [[Dickebach]]&lt;br /&gt;
* [[Ernsthof (Rummelsburg)|Ernsthof]]&lt;br /&gt;
* [[Forsthaus Rummelsburg i. Pom.]]&lt;br /&gt;
* [[Geißmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Gewerksspinnerei]]&lt;br /&gt;
* [[Götzenberg (Rummelsburg)|Götzenberg]],&lt;br /&gt;
* [[Przęsin|Hansberg]]&lt;br /&gt;
* [[Hopfenbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Horstfelde (Rummelsburg)|Horstfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Hälfte (Rummelsburg)|Hälfte]]&lt;br /&gt;
* [[Jakobstal (Rummelsburg)|Jakobstal]]&lt;br /&gt;
* [[Pasieka (Miastko)|Karlstal]]&lt;br /&gt;
* [[Karlswerk]]&lt;br /&gt;
* [[Klarashöhe]]&lt;br /&gt;
* [[Knüppelbruch]]&lt;br /&gt;
* [[Lipczyno|Lepzin]]&lt;br /&gt;
* [[Löpershof]]&lt;br /&gt;
* [[Propsthof]]&lt;br /&gt;
* Rummelsburg i. Pom.&lt;br /&gt;
* [[Schützenhaus (Rummelsburg)|Schützenhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Siedlung am Loddermoor]]&lt;br /&gt;
* [[Stadtziegelei (Rummelsburg)|Stadtziegelei]]&lt;br /&gt;
* [[Stüdnitzsche Walkmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Węgorzynko|Vangerinenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Wildberg (Rummelsburg)|Wildberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es in Rummelsburg unter anderem drei Hotels, acht Gasthöfe und Restaurants, vier Bankgeschäfte, eine Apotheke, 13 Bäckereien, 13 [[Kolonialwaren]]handlungen, zwei Konditoreien, zwei Butter- und Käsehandlungen, 16 Metzgereien, eine Bierbrauerei, zwei Mühlen, eine Molkerei, sechs Gärtnereien, eine Kartoffelflockenfabrik, zwei Holz[[sägewerk]]e, eine [[Kalksandstein]]fabrik, eine Zementwarenfabrik, eine [[Ziegelei]], drei Tuchfabriken, zwei Maschinenbauanstalten, drei Mechanische Werkstätten, eine Möbelfabrik, sechs Schmieden, sieben [[Stellmacherei]]en, zehn [[Tischler]]eien, sechs Baugeschäfte, drei Getreidehandlungen, sechs Viehhandlungen und eine Reihe weiterer [[Einzelhändler]], [[Großhändler]] und [[Dienstleister]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus’ Kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 A, Berlin 1935, S. 1103–1104. ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT248 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1938 wurde die bisherige Landgemeinde [[Łodzierz|Hanswalde]] nach Rummelsburg eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Systematisches Verzeichnis der Namens- und Bestandsänderung von Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;. Auszugsweise abgedruckt in: Fritz R. Barran: &amp;#039;&amp;#039;Städte-Atlas Pommern.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Rautenberg, Würzburg 2005, ISBN 3-8003-3097-0, S.&amp;amp;nbsp;192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 produzierten vier Tuchfabriken in der Stadt, außerdem waren noch holzverarbeitende Betriebe ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eroberte die [[Rote Armee]] Rummelsburg nach heftigen Kämpfen am 2. März 1945, die Stadt wurde dabei zu 45&amp;amp;nbsp;Prozent zerstört. Am 14.&amp;amp;nbsp;März 1945 ünterstellte sie Rummelsburg der Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. In der folgenden Zeit wurden die Einwohner aus der in &amp;#039;&amp;#039;Miastko&amp;#039;&amp;#039; umbenannten Stadt [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]] und an ihrer Stelle [[Polen (Ethnie)|Polen]] angesiedelt. Während eines Transports von rund 2500&amp;amp;nbsp;Vertriebenen aus Rummelsburg und aus dem Kreisgebiet zum Zwischenlager &amp;#039;&amp;#039;Stettin-Frauendorf&amp;#039;&amp;#039; kamen am 3./4.&amp;amp;nbsp;Januar 1947 28 von ihnen durch Unterkühlung ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Böddeker: &amp;#039;&amp;#039;Die Flüchtlinge. Die Vertreibung der Deutschen im Osten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Ullstein, Ulm 1997, ISBN 3-548-34322-8, S. 405–406.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge zweier Verwaltungsreformen 1946 und 1950 kam die Stadt zuerst in die [[Woiwodschaft Stettin (1945–1950)|Woiwodschaft Stettin]], dann [[Woiwodschaft Koszalin (1945–1975)|Woiwodschaft Koszalin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1945 und 1955 wüteten sieben große Brände, die große Teile der Stadt zerstörten. Im Jahr 1963 wurde die Handschuh- und Lederbekleidungsfabrik &amp;#039;&amp;#039;Fabryka Rękawiczek i Odzieży Skórzanej&amp;#039;&amp;#039; eröffnet, die für viele Jahre Stolz und wichtigster Wirtschaftsfaktor der Stadt werden sollte. Die nächste Reform des Jahres 1975 brachte Miastko zur [[Woiwodschaft Słupsk]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;). Die Verwaltungsreform von 1999 machte Miastko zur [[Stadt-und-Land-Gemeinde]] (&amp;#039;&amp;#039;gmina miejsko-wiejska&amp;#039;&amp;#039;) im Powiat Bytowski (&amp;#039;&amp;#039;Bütow&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 ging die Gmina Miastko eine Städtepartnerschaft mit [[Bad Fallingbostel]] ein; es gibt auch eine Partnerschaft mit dem französischen [[Périers]]. Zudem ist Miastko Mitglied im Partnerschaftsbund der [[Euroregion Pomerania]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.pomerania.net/main.cfm?l=de&amp;amp;rubrik=5&amp;amp;th=30&amp;amp;b=euroregion_gesamt |text=Euroregion Pomerania – Gebiet und Partner |wayback=20151117022444}}, abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}968 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S.&amp;amp;nbsp;340; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=340}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexOS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1232 || keine Juden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben darunter 25 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexOS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1786 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1243 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;LexOS&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Topographisches Lexikon von Obersachsen und der Ober- und Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 7, Ulm 1805, Sp. 240–242 ([https://www.google.de/books?id=AHQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA239 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1791 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1297 ||darunter 24 Juden,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung des königlich-preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1793, Übersichtstabelle auf S. 736.&amp;lt;/ref&amp;gt; in 194 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexOS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1307 || darunter 24 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1426 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1623 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-k&lt;br /&gt;
| 1812 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1682 || darunter zwei Katholiken und 49 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1690 || davon 1637 Evangelische, 53 Juden, keine Katholiken;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA368 S. 368–371, Ziffer 607.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 2129 Einwohner, darunter vier Katholiken und 106 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2085 || in 265 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2434 || darunter acht Katholiken und 122 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3209 || darunter 27 Katholiken und 123 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3818 || darunter 22 Katholiken und 121 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4241 || darunter 14 Katholiken und 147 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK340&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4707 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bev&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Rummelsburg. Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Pommerscher Buchversand, Hamburg 1979, S. 230.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5080 || darunter 32 Katholiken und 155 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=rummelsburg.html#ew39rumlarum}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5701 || davon 62 Katholiken und 113 Juden;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Rummelsburg |Band=17 |Seite=262 |zenoID=20007374739}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen angaben 5453 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bev&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5934 || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rummelsburg, Regierungsbezirk Köslin, Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Rummelsburg ([https://www.meyersgaz.org/place/20651072 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/rummelsburg.htm |titel=Landkreis Rummelsburg |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221127224514if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?pommern/rummelsburg.htm |archiv-datum=2022-11-27 |abruf=2026-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 6682 || darunter 6319 Evangelische, 188 Katholiken und 68 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuebs&amp;quot;&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130911072148/http://stadt.rummelsburg.kreis-rummelsburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Rummelsburg i. Pom. im ehemaligen Kreis Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7687 || &amp;lt;ref&amp;gt;Wohnbevölkerung am Tag der Volkszählung am 16. Juni 1933, abgedruckt in: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Rummelsburg. Ein Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Pommerscher Buchversand, Hamburg 1979, S. 594.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 8516 || &amp;lt;ref&amp;gt;Wohnbevölkerung am Tag der Volkszählung am 17. Mai 1939, abgedruckt in: Hans-Ulrich Kuchenbäcker (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Rummelsburg. Ein Schicksalsbuch.&amp;#039;&amp;#039; Pommerscher Zentralverband, Lübeck 1985, S. 357.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}8.100 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}9.800 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 11.100 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Stadtkirche ===&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche wurde als spätbarocker Bau ab 1730 errichtet und 1733 als evangelisches Gotteshaus geweiht. 1904 wurde ein Turm angebaut, dessen Oberteil bereits 1917 wegen Bauschäden abgetragen werden musste. 1927 wurde ein neuer [[Turmhelm]] aufgesetzt; die Turmspitze bildet bis heute eine Wetterfahne mit der Jahreszahl „1927“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 15/2009, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das Kirchengebäude zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]] zwangsenteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die bis 1945 anwesende deutsche Stadtbevölkerung war mehrheitlich evangelisch. Die evangelischen Bewohner der Stadt Rummelsburg gehörten zum Kirchspiel Rummelsburg i. Pom. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1719 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 257 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA257 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in Rummelsburg i. Pom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel seit 1946 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und der Vertreibung der einheimischen Bevölkerung in Miastko lebenden polnischen Einwohner sind überwiegend [[Römisch-katholische Kirche in Polen|katholisch]]. Die Stadtkirche wird von der polnischen katholischen Pfarrei der Heiligen Jungfrau Maria, Hilfe der Christen, genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier lebende evangelische Kirchenglieder sind in das Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] eingepfarrt. Die nächstgelegene Filialkirche ist die Dorfkirche in [[Wołcza Wielka]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Volz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, spätbarocker Bau ab 1730; in dieser Kirche wurde die Ehefrau des berühmten preußischen Generalfeldmarschalls [[Gebhard Leberecht von Blücher]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegerdenkmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs von Bildhauer [[Emil Cauer der Jüngere|Emil Cauer dem Jüngeren]] geschaffene Denkmal zeigte auf hohem Sockel einen Krieger im Ordensmantel. Es wurde am 17. Oktober 1926&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 14. Dezember 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; eingeweiht. Nach 1945 ersetzten polnische Behörden die Gestalt eines [[Deutschordensritter]]s auf dem Sockel durch einen [[Wappen Polens|polnischen Adler]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 46/2008, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Miastko liegt an der [[Bahnstrecke Piła–Ustka]]. Bis 1945 endete hier die [[Bahnstrecke Bütow–Rummelsburg (Pom)]]. Das Bahnhofsgebäude wurde 1904 im neugotischen Stil errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Miastko ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] Miastko umfasst eine Fläche von 467,19&amp;amp;nbsp;km² und zählt mehr als 19.600 Einwohner.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Miastko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten: Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Carl Schwartz]] (1832–1899), königlich preußischer Baurat&lt;br /&gt;
* [[Julius Franz (Astronom)|Julius Franz]] (1847–1913), deutscher Astronom und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hasse (General)|Ernst Hasse]] (1867–1945), General der Reichswehr&lt;br /&gt;
* [[Georg Raddatz]] (1885–1945), deutscher Klassischer Philologe und Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Rempel]] (1901–1978), deutscher Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Friedrich Basner]] (1928–2002), deutscher Schriftsteller von Wildwestromanen&lt;br /&gt;
* [[Peter Dietrich (Keramiker)|Peter Dietrich]] (* 1935), deutscher Keramiker&lt;br /&gt;
* [[Axel Zeeck]] (* 1939), deutscher Chemiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Jarosław Domin]] (* 1958), polnischer Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Ewa Gawryluk]] (* 1967), polnische Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Wojciech Kałdowski]] (* 1976), Mittelstreckenläufer&lt;br /&gt;
* [[Robert Żmuda-Trzebiatowski]] (* 1976), kaschubischer Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rummelsburg, Pomm., Kreisstadt, an der Stiednitz, Regierungsbezirk Köslin, Provinz Pommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer.&amp;#039;&amp;#039; mit Eintrag aus &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Orts- und Verkehrslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1912, und einer historischen Landkarte der Umgebung von Rummelsburg ([https://www.meyersgaz.org/place/20651072 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 339–340 ({{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=339}}) ([https://www.google.de/books?id=ldgAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA339 Google Books]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlawe-Rummelsburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Pommerland]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 10, Heft 5.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Rummelsborg |Band=13 |Seite=90}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/rummelsb/rummelst.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadt Rummelsburg i. Pom.&amp;#039;&amp;#039; (Territorial.de)]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20130911072148/http://stadt.rummelsburg.kreis-rummelsburg.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Rummelsburg i. Pom. im ehemaligen Kreis Rummelsburg in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.miastko.pl/ Webpräsenz der Gemeinde Miastko]&lt;br /&gt;
* [http://www.rummelsburg.de/ Website des Heimatkreises Rummelsburg in Pommern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Miastko}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5192099-2|VIAF=135716407}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Miastko]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1478]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gloser</name></author>
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