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	<title>Miami Bass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:25:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>2001:A61:A5C:2301:49C0:4C09:DDB7:B9AB am 13. Oktober 2024 um 11:00 Uhr</title>
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		<updated>2024-10-13T11:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miami Bass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von tiefen [[Bassdrum]]s geprägte Spielart des [[Hip-Hop]], die ab Mitte der [[1980er]] bis Mitte der [[1990er]] Jahre große Popularität genoss und im US-amerikanischen [[Miami]] in [[Florida]] ihr Zentrum hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stilmerkmale ==&lt;br /&gt;
Der Miami Bass ist ein Abkömmling des [[Electro (Musikstil)|Electro]] bzw. [[Electro Funk]] der frühen 1980er Jahre (z.&amp;amp;nbsp;B. „Planet Rock“ von [[Afrika Bambaataa]]), der unter anderem den [[Breakdance]] geprägt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im musikalischen Mittelpunkt des Miami Bass stehen die namensgebenden tiefen Bässe, die zumeist mit Hilfe des Drumcomputers [[Roland TR-808]] erzeugt werden. Die Texte sind in der Regel entweder [[selbstreferenz]]iell (also drehen sich um „Bass“) und/oder handeln von sexuellen Themen bis hin zu [[Pornografie|pornografischen]] und [[Sexismus|sexistischen]] Inhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandt ist der Miami Bass mit dem – jedoch wesentlich schnelleren und härteren – [[Ghetto Tech]] aus [[Detroit]] sowie mit dem brasilianischen [[Rio Funk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Vertreter ==&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Vertretern des Miami Bass gehören [[2 Live Crew]] und [[Dynamix II]]; namentlich weniger bekannt, aber ebenso einflussreich sind die unter zahlreichen Pseudonymen auftretenden Produzenten James McCauley (DXJ, Maggotron, Bassadelics) und Amos Larkins (Gucci Crew, The Megatrons).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den größten kommerziellen Erfolgen des Genres zählen „Cars With The Boom“ von L’Trimm (1988), „Me So Horny“ von 2 Live Crew (1989), „Tootsee Roll“ von 69 Boyz (1993) und „Whoomp! (There It Is)“ von [[Tag Team (Band)|Tag Team]] (1993).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Miami Bass in Deutschland ==&lt;br /&gt;
In Deutschland war im Jahr 2000 das im Miami-Bass-Stil gehaltene Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Türlich, türlich (sicher, Dicker)]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Das Bo]] ein erfolgreicher Hit und verkaufte sich etwa 220.000-mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rapper [[Frauenarzt (Rapper)|Frauenarzt]], Michelmann, Al Kaporn und [[DJ Reckless]] sind weitere Vertreter des Miami Bass mit deutschen Texten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://salutemag.com/2017/04/30/complete-history-miami-bass/ The Complete History of Miami Bass] bei Salute Mag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hip-Hop-Musiksubgenre]]&lt;/div&gt;</summary>
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