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	<title>Mißlareuth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:56:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mi%C3%9Flareuth&amp;diff=2804801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-02-09T16:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weischlitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/26/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/54/24/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 622 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.203&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/146937 |titel=Gemarkung Mißlareuth, Gemeinde Weischlitz |werk=GEOindex |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 139&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Reuth (Weischlitz)|Reuth]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08538&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 037435&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Mißlareuth, Gebäude am Dorfplatz.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Historischer Gebäudekomplex am Dorfplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mißlareuth, Johanneskirche (03).jpg|mini|Ortszentrum mit Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mißlareuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Weischlitz]] im [[Vogtlandkreis]] in [[Sachsen]]. Er wurde am 1. März 1994 in die Gemeinde [[Reuth (Weischlitz)|Reuth]] eingemeindet, mit welcher der Ort am 1. Januar 2017 zur Gemeinde Weischlitz kam. Mißlareuth hat den Status einer [[Ortschaft]] mit [[Ortschaftsverfassung]] nach der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] und haben damit einen [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weischlitz.de/datei/anzeigen/id/6871,37/hauptsatzung_vom_21.11.2023.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;14 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Weischlitz |format=PDF; 401&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographisch Lage und Verkehr ===&lt;br /&gt;
Das [[Platzdorf]] mit hufenähnlicher Block- und Streifenflur ist der westlichste Ortsteil der Gemeinde Weischlitz. Er grenzt im Norden, Westen und Süden an [[Thüringen]]. Mißlareuth liegt zwischen dem [[Rosenbühl (Tanna)|Rosenbühl]] im Nordwesten und dem Galgenpöhl im Osten. In der Ortsflur entspringt der [[Kemnitzbach (Weiße Elster)|Kemnitzbach]], ein Zufluss der [[Weiße Elster|Weißen Elster]]. Mißlareuth befindet sich im Westen des Vogtlandkreises und im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s. Geografisch liegt der Ort im Südwesten des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraums Vogtland]] (Übergang von Südost[[thüringer Schiefergebirge]] ins [[Mittelvogtländisches Kuppenland|Mittelvogtländische Kuppenland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die thüringische [[Landesstraße 1093]] verbindet den Ort verkehrsmäßig mit der [[Bundesstraße 2]], der [[Bundesautobahn 9]] und der [[Bundesautobahn 72]] sowie mit den Zentren [[Schleiz]] und [[Plauen]]. Im Bereich des sächsischen Mißlareuth wird sie als sächsische [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200#S 287|Staatsstraße 287]] bezeichnet. Im Osten wird die Ortsflur von Mißlareuth durch die [[Bahnstrecke Leipzig–Hof]] tangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist mit der [[Taktverkehr|vertakteten]] [[Rufbus|RufBus]]-Linie 47 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] an Weischlitz, Reuth und [[Plauen]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Rothenacker]]&amp;lt;br&amp;gt;Thüringen&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Spielmes]]&amp;lt;br&amp;gt;Thüringen&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Haidefeld]]&amp;lt;br&amp;gt;Thüringen&lt;br /&gt;
 | OST= [[Reinhardtswalde (Weischlitz)|Reinhardtswalde]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= &lt;br /&gt;
 | SUED= [[Gebersreuth]]&amp;lt;br&amp;gt;Thüringen &lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Grobau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Misslareuth Kirche.JPG|mini|Mißlareuth, Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Orts erfolgte 1289, als ein Pfarrer („plebanus“) in „Muzcellotenrute“ genannt wurde. Er war Zeuge bei einer vertraglichen Vereinbarung der [[Vögte von Weida]] und [[Vögte von Plauen|Plauen]]. Die Kirche des Orts war bis ins 19. Jahrhundert eine sogenannte [[Streitpfarre]]. Bezüglich des Ortsnamens gab es mehrere Namensänderungen bis zur heutigen Version Mißlareuth von 1590.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Herrengut wurde im Ort im Jahr 1542 erwähnt. Es befand sich zunächst lange Zeit im Besitz der Familie von der Heydte, danach die Familie [[Feilitzsch (Adelsgeschlecht)|von Feilitzsch]]. Mitte der 1990er Jahre erfolgte der Abriss des Gebäudes. Bezüglich der [[Grundherrschaft]] gehörte Mißlareuth anteilig zu den [[Rittergut|Rittergütern]] Mißlareuth und [[Gutenfürst (Weischlitz)|Gutenfürst]], den [[Rabensteiner zu Döhlau|Herren von Rabenstein]], der Pfarre Mißlareuth und als [[Amtsdorf]] zum [[Amt Voigtsberg]]. Im Jahr 1764 ist nur noch das Rittergut Mißlareuth belegt. Der Ort gehörte bis 1856 als [[Exklave]] zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] Amt Voigtsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;74&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde Mißlareuth dem [[Gerichtsamt Plauen]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Plauen]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Plauen im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241123062914/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/plauen.htm | archiv-datum=2024-11-23 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Einwohnerzahl des Orts stieg von 269 im Jahr 1834 auf 324 im Jahr 1910.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Kreisreformen in der DDR|zweiten Kreisreform in der DDR]] kam die Gemeinde Mißlareuth am 5. Juli 1952 zunächst zum (bisher thüringischen) [[Landkreis Schleiz]] im [[Bezirk Gera]], wurde aber am 4. Dezember 1952 dem (bisher sächsischen) [[Kreis Plauen-Land]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt) zugeordnet, der ab 1990 als sächsischer Landkreis Plauen fortgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber=Statistisches Bundesamt | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Jahr = 1995 | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | ISBN = 3-8246-0321-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1994 erfolgte die Eingemeindung von Mißlareuth nach [[Reuth (Weischlitz)|Reuth]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Mißlareuth |val=MISUTHJO50XK |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Reuth gehört seit 1996 zum Vogtlandkreis. Durch die Eingliederung der Gemeinde Reuth in die Großgemeinde Weischlitz ist Mißlareuth seit dem 1. Januar 2017 ein Ortsteil von Weischlitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Reuth |val=REUUTHJO50XL |abruf=2025-09-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mißlareuth, Johanneskirche (81).jpg|mini|hochkant|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Die evangelische Johanneskirche ist eine [[Chorturmkirche]] mit vermutlich romanischem Ursprung. Ursprünglich war sie eine Filiale von [[St. Lorenz (Hof)|St. Lorenz]] in [[Hof (Saale)|Hof]] in der [[Erzbistum Bamberg|Diözese Bamberg]]. Das Bauwerk ist ein verputzter Bruchsteinbau mit gerade geschlossenem Chor und Walmdach und ist durch Rundbogenöffnungen gekennzeichnet. Der Chorturm mit quadratischem Grundriss trägt einen oktongonalen Aufsatz, der mit barocker welscher Haube und Laterne bekrönt ist. Die Sakristei ist an der Nordseite angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das flachgedeckte Innere ist von einfachen dreigeschossigen Emporen an der Nord-, West- und Südseite eingefasst; eine Orgelempore befindet sich an der Ostseite. An der Südseite ist die [[Patronatsloge]] angebracht, zum Chor vermittelt ein Rundbogen.&lt;br /&gt;
Vom ehemaligen [[Kanzelaltar]] sind zwei Schnitzfiguren erhalten, welche Moses und Johannes den Täufer darstellen und im Jahr 1704 von Johann Nikolaus Knoll geschaffen wurden. Die barocke Kanzel aus Holz ist mit geschnitzten Blattornamenten am Korb geschmückt. Die einfache oktongonale Taufe aus Holz ist auf 1729 datiert. Die Orgel von 1862 ist ein Werk von [[Johann Gotthilf Bärmig]] aus [[Werdau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Weischlitz/Mi%C3%9Flareuth,_Johanneskirche |titel=Informationen zur Orgel der Johanneskirche auf Organ index |abruf=2022-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein aufwändiges Grabmal aus Marmor erinnert an Hans Georg von der Heyde († 1627). Es zeigt den Verstorbenen kniend in voller Rüstung in reichem architektonischem Rahmen mit Roll- und Beschlagwerksornamentik. Ein weiteres Grabdenkmal für H. G. von der Heyde († 1691) aus Sandstein ist mit einer Darstellung des Verstorbenen in Rüstung in Frontalstellung versehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Sachsen II, Regierungsbezirke Leipzig und Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;. bearbeitet von Barbara Becker, Wiebke Fastenrath, Heinrich Magirius u. a., München 1998, S. 692–693&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Pöllmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Johanneskirche zu Mißlareuth&amp;#039;&amp;#039;. In: Curt Röder: Vogtländisches Jahrbuch, 10. Jg. 1993, Plauen, S. 88–89, ISBN 3-929039-26-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Kirchturm bildete zugleich einen, inzwischen historischen trigonometrischen Punkt 2. Ordnung der [[Königlich-Sächsische Triangulirung|Königlich-Sächsischen Triangulirung]] mit der Nr. 157.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Quaiser: [http://www.primacom.net/quaiser/Nagelnetz.htm &amp;#039;&amp;#039;Stationen der Mitteleuropäischen Gradmessung und der Königlich Sächsischen Triangulierung in Sachsen 1862-1890&amp;#039;&amp;#039;]. auf www.primacom.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|11|29|34|Misslareuth}}&lt;br /&gt;
* Bodendenkmal [[Burgstall]] der mittelalterlichen Wasserburg „Wal“ in Mißlareuth im Kreis „Plauen/Land“ (S. 56), in [[Volkmar Geupel]]: Die geschützten Bodendenkmale im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]]. Hrsg. [[Heinz-Joachim Vogt]], Kleine Schriften des [[Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden|Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden]], Heft 3, Dresden 1983, ISSN 0232-5446&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Mislareuth}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weischlitz.de/de/misslareuth.html &amp;#039;&amp;#039; Ortsteil Mißlareuth&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Weischlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Weischlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051970350|VIAF=308743091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Misslareuth}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platzdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1289]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weischlitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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