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	<title>Mey &amp; Edlich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:23:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Diopuld: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-11-25T19:15:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Mey &amp;amp; Edlich GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo Mey &amp;amp; Edlich 2021.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&amp;lt;!--Amtsgericht Leipzig, HRB 23529--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1870&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Leipzig]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Christian Busch&lt;br /&gt;
                     * Marcus Leber&lt;br /&gt;
                     * Ute Wethmar&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Versandhandel]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.mey-edlich.de/ www.mey-edlich.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mey &amp;amp; Edlich GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein deutsches [[Versandhandel|Versandhaus]], das als Marke zur [[Walbusch Walter Busch|Walbusch Walter Busch GmbH &amp;amp; Co. KG]] gehört. Das 1870 als Stoffwäschefabrik gegründete Unternehmen hat heute seinen Sitz in der Ernst-Mey-Straße in [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mey-Edlich 1885.jpg|mini|hochkant|Katalogseite]]&lt;br /&gt;
Der [[Sachsen|sächsische]] Unternehmer [[Ernst Mey]] ging nach einer umfangreichen kaufmännischen Ausbildung in Deutschland im Jahre 1866 nach [[Paris]], um dort in einem amerikanischen Bankhaus seine Kenntnisse und Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Während dieser Zeit entdeckte er den erfolgreichen abknöpfbaren [[Kragen (Kleidung)|Kragen]] aus Papier. 1867 übernahm er in Paris den Geschäftszweig für Papierkragen und -manschetten von dem amerikanischen Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Gray’s American Moulded Paper Collar Co.&amp;#039;&amp;#039; Mey erwarb auch die entsprechenden Patente und gründete das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;E. Mey &amp;amp; Co.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1868 wurde sein Jugendfreund Franz Emil Bernhard Edlich († [[1885]]) Teilhaber. 1870 erwarb Ernst Mey das Grundstück der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Dr. Sellnickschen Teppichweberei&amp;#039;&amp;#039; in der Nonnenstraße und übersiedelte kurz darauf von Paris nach [[Plagwitz (Leipzig)|Plagwitz]] bei Leipzig. Dort gründete er im selben Jahr das Unternehmen Mey &amp;amp; Edlich und nahm wenig später mit 20 Beschäftigten die Produktion auf. Außerdem eröffnete er am Leipziger [[Neumarkt (Leipzig)|Neumarkt]] ein Geschäft zum Verkauf der Produkte. Im Dezember 1872 führte Mey im Gewerbeverein Plagwitz-Lindenau den von ihm entwickelten Papierkragen vor. 1876 stieg Mey &amp;amp; Edlich in das Versandgeschäft mit Stoffwäsche (Papier mit leinenähnlichem Stoffbezug) ein. Der erste bebilderte Versandkatalog Deutschlands folgte schon bald. Das war zu dieser Zeit etwas Neuartiges und begründete den weiteren Erfolg des Unternehmens. Somit gelten Ernst Mey und sein Unternehmen als Begründer des deutschen Versandhandels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sächsische König ernannte Mey &amp;amp; Edlich 1881 zum [[Hoflieferant]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits Ende der 1870er Jahre erweiterten Mey &amp;amp; Edlich das Sortiment um Kolonialwaren, Seifen und Parfums. Später folgten Uhren, Schmuck, Lederwaren, Reiseartikel, Einrichtungsgegenstände u. ä.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Spiekermann: &amp;#039;&amp;#039;Basis der Konsumgesellschaft: Entstehung und Entwicklung des modernen Kleinhandels in Deutschland 1850-1914. Schriftenreihe zur Zeitschrift für Unternehmensgeschichte, Band 3, Verlag C. H. Beck, München 1999, ISBN 978-3-406-44874-4, S. 304 &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Edlich 1885 verstorben war, führte Mey das Unternehmen allein weiter, er erweiterte 1884–1886 die Produktion und errichtete in der damaligen Gemeinde [[Schleußig]] in der Seumestraße 29 (heute Ecke Holbein-/Stieglitzstraße) eine „[[Zelluloid|Celluloid]]-Fabrikation“, der 1887 mit der [[Eilenburger Chemiewerk|Deutschen Celluloid-Fabrik]] in [[Eilenburg]] eine weitere Produktionsstätte folgte. Beide Betriebe gingen später in einer selbstständigen [[Aktiengesellschaft]] auf, der am 10. Januar 1890 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Celluloidfabrik Actiengesellschaft in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen Mey &amp;amp; Edlich errichtete 1887 in der Elsterstraße 1–5 (seit 1888 Ernst-Mey-Straße) ein neues Fabrikgebäude zur Herstellung von Papierwäsche. Ein weiteres Produktionsgebäude entstand in der benachbarten [[Nonnenstraße]] 12–18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten die Eröffnungen weiterer Verkaufsgeschäfte in [[Hamburg]], [[München]], [[Berlin]], [[Zürich]] und London, sodass das Unternehmen 1903, dem Todesjahr Meys, mit inzwischen 2.000 Beschäftigten im Versandhandel den ersten Platz im Weltmaßstab einnahm. Ernst Meys Nachfolger wurde Curt Berger, der mit Meys ältester Tochter Helene verheiratet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 entstand direkt an der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] in der Nonnenstraße 5, unweit des Hauptsitzes, ein neues Produktionsgebäude (Architekten Händel &amp;amp; Franke). Nach dem Ersten Weltkrieg erweiterte man die Produktion um Briefordner, Schreib- und Metallwaren. Wegen der sich während der [[Deutsche Inflation 1914 bis 1923|Inflation in den 1920er Jahren]] zu rasant ändernden Preise musste der Versandhandel eingestellt werden. Als Alternative baute das Unternehmen ein Filialnetz mit Niederlassungen in [[Kopenhagen]], [[Stockholm]], [[Rotterdam]], [[Wien]], [[Brüssel]] und [[Oslo]] auf. Der Zweite Weltkrieg machte dieses neue Konzept zunichte. Am 20. Februar 1944 wurden die Gebäude Nonnenstraße 12–18 bei einem Bombenangriff komplett zerstört. Dieses Grundstück wurde in den 1950er Jahren an die Energieversorgung abgegeben, die dort ein Umspannwerk errichtete. Nachdem 2005 auf dem Teilgrundstück Nonnenstraße 12 ein Ersatzneubau für das Umspannwerk entstand, konnte am 27. April 2009 in der Gleisstraße 1 die vom Architekten Hans Wittig entworfene Kindertageseinrichtung &amp;#039;&amp;#039;Käferhaus&amp;#039;&amp;#039; eröffnet werden, die auf einem 4.600&amp;amp;nbsp;m² großen Teil des ehemaligen Mey-Grundstücks errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg konnte 1946 in der Nonnenstraße 5 die Fertigung von Papierkragen und Kartonagen wieder aufgenommen werden. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde das Unternehmen 1953 in staatliche Verwaltung übernommen: &amp;#039;&amp;#039;Mey &amp;amp; Edlich in Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;, 1955/56 erfolgte die Gleichstellung mit der [[Volkseigener Betrieb|volkseigenen Industrie]]. Deshalb verlegte Mey &amp;amp; Edlich unter der Leitung von Curt Bergers Schwiegersohn Gerhard Silbermann seinen Hauptsitz nach [[München]]. Das Unternehmen konzentrierte sich nun darauf, Geschäfte in den westdeutschen Großstädten einzurichten und neue Produktionsstätten in Baden-Württemberg aufzubauen. In den 1950er Jahren wurde auch Damenmode in das Programm aufgenommen. Später spezialisierte man sich auf Modefilialen im hochwertigen Markensegment, die im [[Franchising|Franchise]]-System betrieben wurden und Marken internationaler Top-Designer präsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Leipzig dagegen wurde zunächst die Papierkragenfertigung fortgeführt. Nach Absatzrückgängen bei den Kragen wurde zusätzlich die Hemdenproduktion aufgenommen. 1960 erfolgte die endgültige Einstellung der Papierkragenproduktion. Von 1961 bis 1968 stellte man zusätzlich Herrenschlafanzüge und ab 1968 auch Arbeitsbekleidung her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb in der Nonnenstraße kam 1972 zum &amp;#039;&amp;#039;VEB Plastex Delitzsch&amp;#039;&amp;#039; und wurde 1980 erst dem [[Kombinat Oberbekleidung Lößnitz|VEB Kombinat Oberbekleidung Lößnitz]], dann 1981 dem [[VEB Kombinat Baumwolle]], Karl-Marx-Stadt zugeordnet. Im Oktober 1981 erfolgte der Fernwärmeanschluss an das Heizhaus des [[Sächsische Wollgarnfabrik|VEB Buntgarnwerke]]. 1984 arbeiteten noch etwa 100 Beschäftigte in der Nonnenstraße 5. Der Betrieb in der Holbeinstraße kam 1980 zur Gummiwarenfabrik &amp;#039;&amp;#039;VEB Elguwa&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Fabrikgebäude von Mey &amp;amp; Edlich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Deutsche Celluloidfabrik Actiengesellschaft in Leipzig.jpg|Celluloidfabrik in der heutigen Holbeinstraße, im Vordergrund die [[Bahnstrecke Leipzig-Connewitz–Plagwitz|Verbindungsbahn Connewitz–Plagwitz]]&lt;br /&gt;
 Mey &amp;amp; Edlich 1881.jpg|Fabrik an der Nonnenstraße, rechts die spätere Ernst-Mey-Straße (um 1881)&lt;br /&gt;
 Mey &amp;amp; Edlich 1883.jpg|Fabrik und Warenhaus, links die Brücke über die Weiße Elster im Zuge der späteren Ernst-Mey-Straße (um 1883)&lt;br /&gt;
 Mey und Edlich 1900.jpg|Produktionsgebäude in der Nonnenstraße 12–18 Ecke Ernst-Mey-Straße (um 1900)&lt;br /&gt;
 Mey &amp;amp; Edlich 1910.jpg|Fabrikgelände an der Weißen Elster (um 1910)&lt;br /&gt;
 Mey and Edlich.jpg|Unternehmenssitz, seit 2007 wieder in der Plagwitzer Ernst-Mey-Straße 1a&lt;br /&gt;
 Leipziger Architektur.jpg|Ehemaliges Fabrikgebäude in der Nonnenstraße 5c und 5d, heute Integration eines Neubaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
In Leipzig wurde nach der politischen [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] die Produktion eingestellt. Das Produktionsgebäude in der Nonnenstraße wurde 1998 saniert und zu Wohnungen und Gewerberäumen umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Münchner Modehandelsunternehmen, das neben seinem Stammhaus zuletzt 20 Geschäfte, unter anderem in Berlin,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article103621349/Modekette-Mey-Edlich-schliesst-Filiale-am-Kudamm.html &amp;#039;&amp;#039;Modekette Mey &amp;amp; Edlich schließt Filiale am Kudamm.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; vom 31. August 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Hamburg, Nürnberg, Stuttgart, Frankfurt am Main und Dresden, besaß, musste im Jahr 2004 Insolvenz anmelden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/regionen/edlich-meldet-insolvenz-167844.html &amp;#039;&amp;#039;Mey &amp;amp; Edlich meldet Insolvenz an.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; vom 20. Februar 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit später wurden Marke und Katalog wiederbelebt. Ende 2004 erwarb das Versandhaus [[Walbusch Walter Busch]] in [[Solingen]] die Markenrechte des Textilunternehmens, um es als reinen Versandhandel für Herrenoberbekleidung in Leipzig neu aufzubauen. Nach dem [[Relaunch (Öffentlichkeitsarbeit)|Relaunch]] der Marke präsentiert Walbusch unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mey &amp;amp; Edlich&amp;#039;&amp;#039; seit 2007 hochwertige Business- und Freizeitkleidung vor allem für jüngere Käufer. Der Sitz des neuen Versandhandelsunternehmens befindet sich wieder im 1885 von Ernst Mey erworbenen – jedoch von 1953 bis 2006 von dem Unternehmen nicht selbst genutzten – Gebäude in der schon im Oktober 1888 nach Mey benannten&amp;lt;ref&amp;gt;Gina Klank; Gernot Griebsch: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Leipziger Straßennamen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag im Wissenschaftszentrum Leipzig, Leipzig 1995, ISBN 3-930433-09-5, S. 66&amp;lt;/ref&amp;gt; Ernst-Mey-Straße 1a. Der Geschäftsbetrieb mit Einkauf, Vertrieb, Callcenter und Verwaltung wird allerdings vollständig von Solingen aus geführt. Das Familienunternehmen Walbusch unterhält hier auch sein Versandzentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julia Susann Buhl: &amp;#039;&amp;#039;Studie zur Industriearchitektur in Leipzig Plagwitz 1870–1914 am Beispiel ausgewählter Bauten.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Technische Universität Berlin, Berlin 2003, S. 199–205, {{URN|nbn:de:kobv:83-opus-5847}}.&lt;br /&gt;
* Otto Werner Förster: &amp;#039;&amp;#039;Carl Ernst Mey und die Deutsche Celluloid-Fabrik Actiengesellschaft. Ein Weltmann in Plagwitz und Schleußig.&amp;#039;&amp;#039; Taurus-Verlag, Leipzig 1999, ISBN 3-9805669-8-6.&lt;br /&gt;
* Ursula Herrmann; Hannes Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Plagwitz. Aus der Geschichte des Vorortes und seiner Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Rat des Stadtbezirkes Leipzig-Südwest, Leipzig 1986, S. 51 f.&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Pro Leipzig, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8, S. 399.&lt;br /&gt;
* {{ANNO|hfb|10|03|1884|3|Ein deutsches Versandtgeschäft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5194758-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mey-edlich.de/ Webpräsenz von Mey &amp;amp; Edlich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.329656|EW=12.345921|type=landmark|region=DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5194758-4|VIAF=125168615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mey Edlich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versandhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Handelsunternehmen (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Königlich Sächsischer Hoflieferant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmuckhersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plagwitz (Leipzig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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