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	<title>Meusegast - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meusegast&amp;diff=2132213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: weblink sachsens schlösser, archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-08-29T13:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weblink sachsens schlösser, archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dohna&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/55/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/52/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 244 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 174&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 291&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 538&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2004&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-dohna.de/stadt-dohna/ueber-dohna/ortschaft-meusegast/ |titel=Ortschaft Meusegast – Stadt Dohna |sprache=de |abruf=2025-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01809&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035027&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meusegast&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Dohna]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], [[Sachsen]]. Er besteht aus Nieder- und Obermeusegast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Meusegast liegt etwa drei Kilometer südöstlich der [[Altstadt (Dohna)|Dohnaer Altstadt]]. Es befindet sich auf der Hochfläche zwischen [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] im Westen und [[Seidewitz (Fluss)|Seidewitz]] im Osten südlich des [[Elbtalkessel]]s. Das Gelände fällt in Richtung Nordosten zum Eulengrund bei [[Krebs (Dohna)|Krebs]] hin stetig ab. Südwestlich von Meusegast erreicht es im Ziegenrücken entlang der Gemeindegrenze zu [[Müglitztal]] mit mehr als {{Höhe|290|DE-NN}} seine größte Höhe. Das Umland von Meusegast wird mit Ausnahme der bewaldeten Steilhänge an den Tälern von Müglitz und Seidewitz landwirtschaftlich genutzt. Angrenzende Dohnaer Ortsteile sind [[Köttewitz]] im Nordwesten und Krebs im Nordosten. Östlich benachbart ist der [[Pirna]]er Stadtteil [[Zuschendorf]]. Südöstlich grenzen [[Niederseidewitz|Nieder-]] und [[Oberseidewitz]] an, die zur Gemeinde [[Bahretal]] gehören. Südwestlich von Meusegast liegt [[Burkhardswalde (Müglitztal)|Burkhardswalde]] und westlich liegt [[Weesenstein]]. Beide sind Teil der Gemeinde Müglitztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meusegast ging aus den beiden Orten Ober- und Niedermeusegast hervor. Obermeusegast liegt an der gleichnamigen Straße im Süden der [[Ortslage]], Niedermeusegast befindet sich an der Straße Am Kaisergut im Nordosten Meusegasts. Einen großen Teil der bebauten Fläche in Meusegast macht das nach 1990 entstandene Wohngebiet Am Ziegenrücken aus. Die [[Kleinsiedlung]] dehnt sich um die Buchen- und die Ahornallee aus. Wichtigste Straße im Ort ist die Kreisstraße 8763. Sie trägt innerhalb des Ortes ebenfalls den Namen Am Ziegenrücken und verläuft von Burkhardswalde kommend weiter über Köttewitz ins Dohnaer Stadtzentrum. Die [[Bundesautobahn 17]] führt unmittelbar östlich an Meusegast vorbei, die nächste Anschlussstelle Pirna befindet sich bei Köttewitz. An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Meusegast über die Buslinie 204 des [[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|RVSOE]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Köttewitz und Krebs bildet der Ortsteil die Ortschaft Meusegast. Ihre Interessenvertretung ist ein aus sieben Mitgliedern bestehender Ortschaftsrat, an dessen Spitze der Meusegaster Ortsvorsteher steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-dohna.de/wp-content/uploads/2015/12/Hauptsatzung-2015.pdf#page=10 |titel=Hauptsatzung der Stadt Dohna |hrsg=Stadtverwaltung Dohna |format=PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB |kommentar=§ 21 |abruf=2020-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0740053 Müglitztal-Weesenstein. Oberreit, Sect. Dresden, 1821.jpg|mini|Meusegast auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Dresden-Teplitzer Poststraße - Blick auf die Ganzmeilensäule Nr. 8 (1729) nahe Meusegast - geograph.org.uk - 8066.jpg|mini|[[Kursächsische Postmeilensäule]] an der Alten [[Dresden-Teplitzer Poststraße]] bei Meusegast]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname Meusegast geht wahrscheinlich auf [[Rekonstruktion (Sprachwissenschaft)|*]]Mužigost, den Vornamen eines [[Slawen|slawischen]] Lokators, zurück. Nicht auszuschließen ist auch eine Ableitung von *Mušegozd, dem [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Wort für „Fliegen-/Mückenwald“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 2, Berlin 2001. S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältere, volkstümlichere Deutungen führten den Ortsnamen auf das slawische „myši chvost“, deutsch „Mäuseschwanz“, zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gustav Hey]]: &amp;#039;&amp;#039;Die slawischen Siedlungen im Königreich Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Baensch K. S. Hofverlagsbuchhandlung, Dresden 1893. S. 269.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals erwähnt wurde der Ortsname 1288 als „Musegost“, 1445 lautete er „Müßegast“. Schon früh wurde zwischen „Obirmeusegast“ (1460) und „Nider Mewsegast“ (1493) unterschieden. Im 16. Jahrhundert war der Ortsname stark verkürzt; belegt sind in dieser Zeit die Schreibweisen „Ober Mewsseß“, „Nieder vnd obir Meysigk“ sowie „Nidermeysges“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niedermeusegast war ein Bauernweiler mit einem Großgut, den eine [[Blockflur]] mit Gutsblöcken von insgesamt 4½ [[Hufe]]n umgibt. Obermeusegast war ein zeilenförmiger Bauernweiler in einer 4 Hufen großen Blockflur. In beiden Orten gab es im 15. und 16. Jahrhundert je ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]]. Die Besitzer waren im 15. Jahrhundert Angehörige des Adelsgeschlechts von Korbitz, das aus dem [[Korbitz|gleichnamigen Ort]] bei [[Meißen]] stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-today=20130212203801 |url=http://kürwitz.de/Meusegast.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Ritter von Meusegast&amp;#039;&amp;#039;}}, kürwitz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach übten die Besitzer des [[Schloss Weesenstein|Rittergutes Weesenstein]] die [[Grundherrschaft]] aus. Das Vorwerk in Niedermeusegast entwickelte sich im 17. Jahrhundert selbst zu einem [[Rittergut]] und gehörte der Familie [[Bünau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlossarchiv.de/?gut=391 |titel=Meusegast |werk=schlossarchiv.de |abruf=2020-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Meusegast lag an der Haupttrasse bedeutender Fernwege von Sachsen nach Böhmen, so am [[Kulmer Steig]] und an der Alten [[Dresden-Teplitzer Poststraße]]. Hiervon zeugt noch heute eine [[Kursächsische Postmeilensäule]], die nordöstlich von Meusegast steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Jahrhundert gehörte Meusegast als Hausgut den sächsischen Königen; der Besitz von Meusegast war damit erneut mit dem Besitz von Weesenstein verbunden. Der letzte [[Albertiner|albertinische]] Besitzer von Meusegast war [[Johann Georg von Sachsen (1869–1938)|Prinz Johann Georg von Sachsen]]. Er hatte in den 1890er Jahren das Rittergut an Robert von Lippe (1844–1924&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.radebergerspiegel.de/ahnenforschung/personen_l.htm#n8566 |titel=Familienforschung – Personen |werk=radebergerspiegel.de |abruf=2020-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) verpachtet und verkaufte es nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an die bürgerliche Familie Bauer. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verwalteten die sowjetischen Besatzungstruppen das Rittergut. Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] wurde nach 1945 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sachsens-schloesser.de/dohna-rittergut-meusegast/ |titel= Dohna: Rittergut Meusegast |werk=Sachsens-Schloesser.de |abruf=2025-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltung von Meusegast oblag zunächst der Pflege Dohna, seit dem 16. Jahrhundert dem [[Amt Pirna]] und 1856 dann dem Gerichtsamt Pirna. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] erlangte Meusegast Selbständigkeit als [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]]. Diese war 1875 Teil der [[Amtshauptmannschaft Pirna]]. Die [[Gemarkung]] Meusegast hatte im Jahre 1900 eine Ausdehnung von rund 372 Hektar. In der Zeit der DDR gehörte sie ab 1952 zum [[Kreis Pirna]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1999 wurde Meusegast nach Dohna [[Eingemeindung|eingemeindet]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingepfarrt war und ist der Ort in die Dohnaer [[Marienkirche (Dohna)|Marienkirche]]. Im Jahre 1988 wurde beim Pflügen eines Ackers ein altes Steinkreuz entdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suehnekreuz.de/sachsen/meusegast.htm Meusegaster Steinkreuz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Feuerwehrverein Meusegast wurde 2000 gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.feuerwehrverein-meusegast.de/41273.html |wayback=20130502203455 |text=Feuerwehrverein Meusegast }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2001 gründete sich der MSV Meusegast, ein [[Ausdauersport]]verein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.meusegast.de/msv/mitgliedschaft/Satzung.html |wayback=20110928192011 |text=Satzung des MSV Meusegast }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Bau der [[Seidewitztalbrücke]] förderten Funde auf Meusegaster Flur in den Jahren 2004 und 2005 beachtliche Fossilien der Kreidezeit zu Tage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kreidefossilien.de/fundorte/a17-dokumentation/meusegast-dohna-seidewitztal kreidefossilien.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1551 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 [[Hufner|besessene Mann]], 34 [[Inwohner]], 2 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 1 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 besessene Mann, 2 Gärtner, 2 Häusler&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 153&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 171&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 163&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 240&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 225&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 213&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 287&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 260&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1964 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 195&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 136&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 555&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | ca. 600&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-dohna.de/stadt-dohna/uber-dohna/ortschaft-meusegast/ &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Meusegast mit ihren Ortsteilen&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Stadt Dohna&lt;br /&gt;
* {{HOV|Meusegast_(Nieder-,_Ober-)|Meusegast}}&lt;br /&gt;
* [http://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/MEUAST_O8301 Adressbuch Meusegast von 1891]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dohna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meusegast}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dohna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1288]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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