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	<title>Meusdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ktmd: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-22T10:16:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Ortsteil von Frohburg siehe unter [[Meusdorf (Frohburg)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsgliederung&lt;br /&gt;
|NAME= Meusdorf&lt;br /&gt;
|NAME-OBEREBENE= Südost&lt;br /&gt;
|NAME-HAUPTEBENE= [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|TYP= Stadt- und Ortsteil&lt;br /&gt;
|TYP-OBEREBENE= Stadtbezirk&lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN= &lt;br /&gt;
|BILD-WAPPEN-HAUPTEBENE= Coat of arms of Leipzig.svg&lt;br /&gt;
|BILD-KARTE= Leipzig Ortsteil 33 Meusdorf.svg&lt;br /&gt;
|EINGEMEINDUNG= 1910&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 1.95&lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 4110&lt;br /&gt;
|EINWOHNER-STAND= 2025-12-31&lt;br /&gt;
|PLZ1= 04289&lt;br /&gt;
|PLZ2= &lt;br /&gt;
|VORWAHL1= 0341&lt;br /&gt;
|VORWAHL2= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 51.290345&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 12.436995&lt;br /&gt;
|REGION= DE-SN&lt;br /&gt;
|HÖHE= 150&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= &lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER= &lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG= &lt;br /&gt;
|SITZVERTEILUNG-NAME= &lt;br /&gt;
|AUTOBAHN1= &lt;br /&gt;
|AUTOBAHN2= &lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE1= &lt;br /&gt;
|BUNDESSTRASSE2= &lt;br /&gt;
|EISENBAHN= &lt;br /&gt;
|S-BAHN= &lt;br /&gt;
|STRASSENBAHN= 2, 15&lt;br /&gt;
|BUS= 75, 172&lt;br /&gt;
|QUELLE= Ortsteilkatalog der Stadt Leipzig 2010&amp;lt;br /&amp;gt; Statistischer Quartalsbericht IV/2011&amp;lt;br /&amp;gt; [https://statistik.leipzig.de/statdist/table_area.aspx?dist=33 statistik.leipzig.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meusdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liste der Stadtteile Leipzigs|Stadtteil]] und zugleich [[Liste der Stadtbezirke und Ortsteile Leipzigs|Ortsteil]] im Stadtbezirk Südost von [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Löwe-Meusdorf.jpg|links|mini|hochkant=0.7|Leipziger Löwe am Ortseingang von Meusdorf]]&lt;br /&gt;
Meusdorf liegt etwa sieben Kilometer südöstlich des Leipziger Stadtzentrums. Es wird im Norden begrenzt von der Höltystraße, im Osten von der Prager Straße und der Bebauung am Tollweg, im Süden vom Osten-Sacken- und Gortschakoffweg sowie im Westen von der Chemnitzer Straße. Seine Nachbarstadtteile bzw. -orte im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend, sind [[Probstheida]], [[Holzhausen (Leipzig)|Holzhausen]], [[Liebertwolkwitz]], [[Wachau (Markkleeberg)|Markkleeberg-Wachau]] und Dösen. Bis zur Eingemeindung von Liebertwolkwitz im Jahr 2000 nach Leipzig stellte Meusdorf den südöstlichen Stadtrand von Leipzig dar, gekennzeichnet durch einen Leipziger Löwen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Topographische Karte der Umgegend von Leipzig (1863) - Meusdorf.jpg|mini|hochkant=1.3|Meusdorf auf einer Karte von 1863]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meusdorf 1907.jpg|mini|hochkant=1.3|Meusdorf auf einer Karte von 1907]]&lt;br /&gt;
Meusdorf ist ein reines Wohngebiet, das vor allem durch Ein- und Zweifamilienhäuser geprägt ist. Diese entstanden vorwiegend in den 1930er Jahren. Bis dahin bestand Meusdorf nur aus dem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Alte Schäferei und der Schenke „Park Meusdorf“ an der Straße nach [[Grimma]]. Durch Gärten an den Häusern und weitere Grünflächen und Bäume bietet Meusdorf ein ländliches Milieu. Auf dem Gebiet von Meusdorf entspringt der [[Leinegraben (Pleiße)|Leinegraben]], der den Teich hinter dem Vorwerk durchquert und über Dösen und [[Dölitz]] zur [[Mühlpleiße]] fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorwerk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meusdorf 1897.jpg|mini|links|hochkant=1.3|Teich und Vorwerk Meusdorf (1897)]]&lt;br /&gt;
1245 wurde Meusdorf erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Mitisdorf&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1254 erwarb das [[Kloster St. Thomas (Leipzig)|Thomaskloster Leipzig]] den Ort. Wahrscheinlich wurde das Dorf während der [[Hussiten]]einfälle 1429 zerstört, denn es wird später mehrfach als [[Wüstung|wüst]] bezeichnet. Lediglich einige Häuser der späteren Schäferei und eine Schenke überdauerten. 1636 kaufte der Leipziger Kaufmann [[Georg Winckler (Kaufmann)|Georg Winckler]] das Gut Dölitz mit dem nun offenbar existierenden Vorwerk Meusdorf, das Winckler zur Schafzucht nutzte. 1791 ist von 300 [[Merinoschaf]]en im Vorwerk Meusdorf die Rede. Winckler errichtete in Meusdorf auch eine Ziegelei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1843 hatte Meusdorf 39 Einwohner und 1871 43, von denen 40 in der Landwirtschaft tätig waren. Meusdorf lag bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Kreisamt Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte der Ort zum [[Gerichtsamt Leipzig II]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Leipzig im Gemeindeverzeichnis 1900 |offline=2025-07-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241126232156/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm |archiv-datum=2024-11-26 |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1910 wurde der Gutsbezirk Meusdorf zusammen mit Dölitz nach Leipzig eingemeindet. Infolge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] von 1945 wurde im Vorwerk ein [[Volkseigenes Gut|Volksgut]] eingerichtet, das bis etwa 1990 bestand und vorwiegend die Mast von Schlachtvieh, zeitweise aber auch Entenzucht betrieb. Nach 1990 verfielen die Gebäude bei wechselnder Nutzung durch verschiedene Betriebe. Im Jahre 2009 wurden das Wohnhaus saniert und die übrigen Gebäude abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Völkerschlacht ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwarzenberg-Denkmal 1840.jpg|mini|[[Schwarzenberg-Denkmal]] zur Zeit seiner Entstehung]]&lt;br /&gt;
In der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] 1813 war Meusdorf Mittelpunkt bedeutsamer Ereignisse. Während der Schlacht bei Wachau am 16. Oktober beobachtete [[Napoleon]] die Kämpfe vom [[Galgenberg (Leipzig/Markkleeberg)|Galgenberg]] südöstlich Meusdorfs aus. Die folgende Nacht verbrachte er in einem Zelt nordöstlich des Vorwerks, bewacht von 25000 Mann seiner Leibgarde. In den Kämpfen am 18.&amp;amp;nbsp;Oktober wurde das Vorwerk Meusdorf schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Wohnhaus, die Pferde- und Kuhställe, der Schafstall, die Scheune, das Drescherhaus und ein Schank-Drescherhaus brannten vollständig ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 18. Oktober weilten die drei verbündeten Monarchen, Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz I.]] von Österreich, der russische Zar [[Alexander I. (Russland)|Alexander I.]] und König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] von Preußen, auf der seitdem [[Monarchenhügel]] genannten Erhebung östlich von Meusdorf (Liebertwolkwitzer Flur). Hier überbrachte der Oberbefehlshaber der verbündeten Streitkräfte Fürst [[Karl Philipp zu Schwarzenberg]] die Siegesbotschaft über Napoleon. Nahe dieser Stelle, aber auf Meusdorfer Flur, ließen 1838 die Gattin und die drei Söhne Schwarzenbergs ein Denkmal, einen Granitquader auf einer Fundamentplatte, errichten, das [[Schwarzenberg-Denkmal]]. 1847 folgte der „Verein zur Feier des 19. October“ mit einem Denkmal direkt auf dem Monarchenhügel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schenke und Park Meusdorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Park Meusdorf.jpg|mini|Gartenrestaurant Park Meusdorf (1907)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Park Meusdorf 1903.jpg|mini|Restaurant auf einer Postkarte]]&lt;br /&gt;
Spätestens seit Beginn des 19. Jahrhunderts befand sich am nördlichen Ende von Meusdorf eine [[Schänke|Schenke]], die zunächst auf die [[Chaussee]] nach [[Grimma]] orientiert war. Einen besonderen Aufschwung erlebte sie um 1863 mit dem fünfzigsten Jahrestag der Völkerschlacht, als das Interesse an den Stätten der Völkerschlacht und ihren Denkmälern zunahm, die von hier leicht zu erreichen waren. Hinter der Gaststätte wurde ein Park angelegt und die Gaststätte in den Park hinein erweitert. Um etwa 1900 war schließlich ein Garten-Restaurant-Komplex entstanden, der bis zu 1000 Gästen Platz bot. Neben dem Restaurant gab es einen separaten großen Ballsaal, einen Theatersaal und eine Obstweinschänke. Kegelbahn und Schießstand waren ebenfalls vorhanden, und der Kinderspielplatz wurde als einer der schönsten Deutschlands gerühmt. Es fanden Theater- und Kabarettaufführungen und am Musikpavillon (z.&amp;amp;nbsp;T. erhalten) Militärkonzerte statt. Ein Aussichtsturm konnte bestiegen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleinsiedlung ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen eines Hilfsprogramms für Erwerbslose wurde in den Jahren von 1933 bis 1936 ein Siedlungsbauprogramm zur Beschaffung von billigem Wohnraum verwirklicht. Auf der Meusdorfer Flur zwischen dem Vorwerk und der Gaststätte Park Meusdorf wurden 400 gleich aussehende Doppelhäuser mit 800 Siedlerstellen gebaut – die Kleinsiedlung Meusdorf. Da bei der Errichtung der Häuser Eigenleistungen einbezogen waren, hatten sich die 3000 Antragsteller einer Eignungsprüfung zu unterziehen. Die Häuser wurden, je nach Anzahl der Kinder, in drei Typen mit Wohnraumflächen zwischen 50 und 60 Quadratmetern eingeteilt. Sie hatten beim Bezug eine Wohnküche, ein kleines Zimmer und zwei Schlafzimmer, ein Waschhaus mit einem Wasserhahn und einem Waschkessel, einen Trockenabort mit Kübel, einen Stall für Hühner und Kaninchen und acht „Pflichtbäume“ auf dem 800 bis 1000 Quadratmeter großen Gelände jeder Siedlerstelle. Der Stall und der Wirtschaftsraum waren in einem Anbau des Doppelhauses untergebracht. Die finanzielle Aufwendung für einen Siedler betrug 3.197 [[Reichsmark]], wofür günstige Kredite eingeräumt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite der Siedlung wurden 1937 noch 18 zweigeschossige Häuserblocks mit 230 so genannten „Volkswohnungen“ mit Wohnflächen zwischen 30 und 50 Quadratmetern errichtet sowie an zentraler Stelle eine Schule und ein Kindergarten. Beim [[Luftangriffe auf Leipzig|Luftangriff]] am 4. Dezember auf Leipzig wurden fünf Doppelhäuser durch Luftminen zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden verschiedene Verkaufsstellen sowie ein Kulturheim mit einer Kegelbahn errichtet, das heute (Stand: 2023) eine öffentliche Gaststätte ist. Die Wohnblöcke mit den „Volkswohnungen“ und die Verkaufsstätten am sogenannten Meusdorfer Markt wurden 2010 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sehr einfachen Wohnbedingungen der Siedlungshäuser des Anfangs genügten bald nicht mehr den höheren Wohnansprüchen, und so wurden die Häuser in Eigeninitiative vergrößert und modernisiert. Häufig wurde der ursprüngliche Wirtschaftsanbau mehrfach verlängert, so dass die so genannten „D-Zugwagen“ entstanden. Ab 1954 erfolgte der Kauf der inzwischen volkseigenen Siedlungshäuser durch die Bewohner und ab 1961 die Freigabe von Krediten für die weitere Beschaffung von Wohnraum durch Anbauten an die Häuser. Im Vergleich der anfänglich bebauten Flächen mit den heutigen liegt inzwischen eine dreimal so hohe Bodenversiegelung vor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meusdorf. Eine historische und städtebauliche Studie.&amp;#039;&amp;#039; Pro Leipzig, Leipzig 1995, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Meusdorf wurde 1910 nach Leipzig eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 1913, dem Tag der Einweihung des Völkerschlachtdenkmals, waren hier alle zur Jahrhundertfeier in Leipzig weilenden deutschen Fürstlichkeiten sowie [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]], König [[Friedrich August III. (Sachsen)|Friedrich August III.]] von Sachsen, König [[Ludwig III. (Bayern)|Ludwig III.]] von Bayern und Erzherzog [[Franz Ferdinand von Österreich-Este|Franz Ferdinand]] von Österreich versammelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde die Straßenbahn von Probstheida über Meusdorf bis Liebertwolkwitz verlängert, so dass die Leipziger ihr Naherholungsziel leichter erreichen konnten. Der Ort wurde aber auch zu politischen Kundgebungen genutzt. So sprach zum Beispiel [[Adolf Hitler]] am 4. März 1932 im Park Meusdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hitlerpages.com/pagina65.html Historic Hitler Sites]&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] dienten die Bauten als Strafgefangenenlager und nach dem Krieg als Wohnraum für Flüchtlinge und Vertriebene. Nach und nach wurden ab 1952 die Gebäude bis auf die Gaststätte abgerissen, in der Anfang der 1950er Jahre ein Altersheim eingerichtet wurde. Gegenwärtig (Stand: 2023) ist das Gebäude in das Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Christlichen Sozialwerk gGmbH Werkstatt für behinderte Menschen Sankt Michael&amp;#039;&amp;#039; integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der DDR wurden in der nordwestlichen Ecke von Meusdorf vier Wohnblöcke und eine Schule in [[Plattenbauweise]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der kommunalen Gliederung von Leipzig im Jahr 1992 kamen das ehemalige [[Heilanstalt Dösen|Parkkrankenhaus]], die [[Justizvollzugsanstalt Leipzig mit Krankenhaus|Haftanstalt]] und die Leinesiedlung, die bis dahin zu [[Dösen (Leipzig)|Dösen]] gehörten, zu Meusdorf. Die Beschreibung deren Geschichte findet sich deshalb im Artikel zu Dösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.leipzig.de/statdist/table.aspx?cat=2&amp;amp;rub=1 |titel=Stadt Leipzig. Bevölkerungsbestand |werk=statistik.leipzig.de |abruf=2026-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3.709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3.502&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3.452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3.446&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3.326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2025 || 4.110&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31.12. des jeweiligen Jahres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den Wahlen zum [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]] gehört Meusdorf zum [[Wahlkreis Leipzig 4]], bei Bundestagswahlen zum [[Bundestagswahlkreis Leipzig II]] (Wahlkreis 153).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundestagswahl 2025]] führte bei einer [[Wahlbeteiligung]] von 83,4 % zu folgendem [[Zweitstimme]]nergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Meusdorf&amp;lt;br&amp;gt;2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://static.leipzig.de/fileadmin/mediendatenbank/leipzig-de/Stadt/02.1_Dez1_Allgemeine_Verwaltung/12_Statistik_und_Wahlen/Wahlen/Wahlbericht_Bundestagswahl_2021_Ergebnisse.pdf |titel=Bundestagswahl am 26. September 2021. Ergebnisse und Analysen |werk=static.leipzig.de |seiten=79, 83 |format=PDF |abruf=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Meusdorf&amp;lt;br&amp;gt;2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnis.leipzig.de/4/bt2025/14713000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=432&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-1243_id_2962 |titel=Stadt Leipzig - Meusdorf. Bundestagswahl 23.02.2025 - Zweitstimmen |werk=wahlergebnis.leipzig.de |abruf=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Stadt Leipzig&amp;lt;br&amp;gt;2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnis.leipzig.de/4/bt2025/14713000/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=432&amp;amp;stimmentyp=1&amp;amp;id=ebene_-1241_id_2939 |titel=Stadt Leipzig. Bundestagswahl 23.02.2025 - Zweitstimmen |werk=wahlergebnis.leipzig.de |abruf=2025-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| 21,2 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 31,9 %&lt;br /&gt;
| 21,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 20,3 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 21,8 %&lt;br /&gt;
| 16,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| 10,9 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 12,2 %&lt;br /&gt;
| 22,5 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| 19,5 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}9,7 %&lt;br /&gt;
| 10,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Bündnis Sahra Wagenknecht|BSW]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}8,6 %&lt;br /&gt;
| {{0}}7,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| {{0}}8,2 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}7,9 %&lt;br /&gt;
| 13,6 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| 11,4 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}3,9 %&lt;br /&gt;
| {{0}}3,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Sonstige&lt;br /&gt;
| {{0}}8,5 %&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{0}}4,1 %&lt;br /&gt;
| {{0}}4,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;130&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meusdorf Doppelhaus orig.jpg|Doppelhaus, nahezu im Originalzustand&lt;br /&gt;
Meusdorf Anbau.jpg|Doppelhaus, aufgestockt und angebaut&lt;br /&gt;
Meusdorf Schäferei.jpg|Renoviertes Wohnhaus&amp;lt;br /&amp;gt; der Alten Schäferei&lt;br /&gt;
Meusdorf Musikpavillon.jpg|Musikpavillon der ehemaligen Parkgaststätte&lt;br /&gt;
Schwarzenberg-Denkmal Meusdorf.jpg|Schwarzenberg-Denkmal&lt;br /&gt;
Denkmal-Meusdorf.jpg|Schwarzenberg-Denkmal aus der Nähe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meusdorf – Eine historische und städtebauliche Studie&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039;LEIPZIG 1995&lt;br /&gt;
* Horst Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A – Z&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039;LEIPZIG, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8.&lt;br /&gt;
* André Loh-Kliesch: &amp;#039;&amp;#039;Leipzig-Lexikon Straßennamen in Meusdorf&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 2023, [https://www.leipzig-lexikon.de/StrassennamenMeusdorf.pdf PDF] (II+22 S., 363 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Meusdorf (Leipzig)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leipzig.de/mein-stadtteil/stadtbezirk-suedost/meusdorf/ Informationswebseite &amp;#039;&amp;#039;Mein Stadtteil&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Leipzig für Meusdorf]&lt;br /&gt;
* {{HOV|Meusdorf_(2)}}&lt;br /&gt;
* {{Staatslexikon Sachsen|6|453|Meusdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meusdorf| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ktmd</name></author>
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