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	<title>Meudt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meudt&amp;diff=216810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-10-12T15:15:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen deutschen Vorsitzenden der Pfarrer-Landvogt-Hilfe siehe [[Guido Meudt]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Meudt.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.495185&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7.897232&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Meudt im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Wallmerod&lt;br /&gt;
|Höhe              = 325&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56414&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06435&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07143263&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 83R&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Gerichtsstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;56414 Wallmerod&lt;br /&gt;
|Website           = [https://gemeinde-meudt.de/ gemeinde-meudt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Joachim Gläser&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Meudt, Kirche.jpg|mini|Kirche im Jahr 1908]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meudt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Wallmerod]] an und ist flächenmäßig deren größte Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Westerwald]] zwischen [[Montabaur]] und [[Westerburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gliedert sich in die vier Ortsteile Dahlen, [[Eisen (Meudt)|Eisen]], Ehringhausen und Meudt. Zur [[Gemarkung]] von Dahlen gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Bodener Mühle und [[Hof Langwiesen|Langwiesen]].{{GemeindeverzeichnisRP | Stand=2022| Seiten=76 f. | Ref=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehringhausen liegt zwischen Meudt und [[Hahn am See]] unweit der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;8]] und zählt etwa 40 Einwohner. Hier entspringt der [[Eisenbach (Gelbach)|Eisenbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1097 als &amp;#039;&amp;#039;muda&amp;#039;&amp;#039; beziehungsweise &amp;#039;&amp;#039;muede&amp;#039;&amp;#039; gehört der Ort zu den ältesten Siedlungen im Westerwald. Auf Grund des alten Namens &amp;#039;&amp;#039;muda&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;muede&amp;#039;&amp;#039; ist davon auszugehen, dass der Ort jedoch älter ist. Muda weist auf eine alte Zollstelle hin. Eine Beschreibung des Zehntbezirks [[Montabaur|Humbach]] von 931 nennt Meudt zwar nicht, legt aber nahe, dass die Siedlung bereits damals den Mittelpunkt einer [[Herrschaft (Territorium)|Grundherrschaft]] war, die zum [[Lahngau|Niederlahngau]] gehörte. In den folgenden Jahrhunderten wechselte die Herrschaft unter anderem zu den [[Kurpfalz|Pfalzgrafen]] und an das [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Haus Isenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerichtshoheit, die die Rechte der Grundherren spürbar einengte, ging im 13. Jahrhundert allerdings an die [[Grafschaft Diez|Grafen von Diez]]. Diese schlossen das Kirchspiel Meudt mit den benachbarten Kirchspielen Nentershausen, Hundsangen und Salz zu einem Verbund zusammen, der über die folgenden Jahrhunderte meist unter einer einheitlichen Gerichtsherrschaft bleiben sollte. Das Kirchspiel, das zugleich auch Verwaltungsfunktionen hatte, umfasste die Orte Eisen, Dahlen, Langwiesen, Goldhausen, Ruppach, Zehnhausen, Ehringhausen, Niederahr, Mittelahr, Oberahr, Ettinghausen, Sainerholz, Weidenhahn, Ewighausen, Dühringen, Niedersayn, Blaumhöfen, Obersayn, Arnshöfen und Kuhnhöfen sowie die heutigen [[Wüstung]]en Willingen, Kolersdorf, Altenfeld und Langenseyn. Die Gerichtsherrschaft kam 1564 von der  Diez an [[Kurtrier]], das in den folgenden Jahrhunderten auch zunehmend seine Grundherrschaft konsolidierte. 1806 ging der Ort an das [[Herzogtum Nassau]]. In Nassau bestand 1809 bis 1831 das [[Amt Meudt]], später [[Amt Wallmerod]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Peter wird 1211 erstmals genannt. 1911 wurde sie durch einen Neubau ersetzt. Die Kapelle St. Gangolf bestand spätestens 1409.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Synagoge (Meudt)|Synagoge]] von Meudt wurde während der [[Novemberpogrome 1938]] zerstört. Alleine 1942 wurden 23 jüdische Einwohner verschleppt und ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1969 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Ehringhausen nach Meudt eingemeindet. Die heutige Gemeinde wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 aus den Gemeinden Meudt, Dahlen und Eisen neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP| Stand=2016| Seiten=171| Ref=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eisen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird 1097 als &amp;#039;&amp;#039;Bisena&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Von 1257 bis 1389 ist eine niederadlige Familie nachweisbar, die sich nach dem Ort benannte. Im 19. Jahrhundert wird eine Ölmühle in der Gemarkung erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dahlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird erstmals 1346 erwähnt. 1913 erhielt der Ort die Filialkapelle Matris dolorosae. Eine örtliche niederadlige Familie ist von 1346 bis 1364 genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehringhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird möglicherweise 1352 erstmals genannt, sicher aber 1383.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Grenze zwischen Eisen und dem benachbarten Kirchspiel Salz wird 1428 der Ort Willingen erwähnt, der aber schon vor 1525 wüst gefallen sein muss. Die 1525 erwähnte Siedlung Kolersdorf lässt sich heute nicht mehr fassen, muss aber in der Gemarkung Meudt gelegen haben und 1584 bereits wüst gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Meudt besteht aus 16&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. Bis zur Wahl 2019 wurde in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt, da jeweils zwei Wahlvorschlagslisten eingereicht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em;&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGR]]{{FN|*}} || style=&amp;quot;width:6em;&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=2 | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Egid Zeis (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/417/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043014738-OL-417-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Meudt am 9. Juni 2024 |werk=Wir über uns - Verbandsgemeinde Wallmerod, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-13 |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||  5 || 11 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1430826300.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||  7 || 9 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 11 || 5 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 ||  9 || 7 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|*|Wahl 2024: Wählergruppe Schwickert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1430826300 |titel=Meudt, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Meudt |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Joachim Gläser wurde am 17.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Meudt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/417/ausgabe/30/2024/artikel/00000000000043365333-OL-417-2024-30-30-0 |titel=Aus der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates am 17.07.2024 |werk=Wir über uns - Verbandsgemeinde Wallmerod, Ausgabe 30/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war er als einziger Bewerber mit einem Stimmenanteil von 77,9 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430826300 |titel=Meudt, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Meudt |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gläsers Vorgänger Egid Zeis hatte das Amt seit Sommer 2014 inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/direkt_ab_2009/Ortsbuergermeister/1430000000.html |titel=Wahl der ehrenamtlichen Orts- und Stadtbürgermeister |titelerg=Westerwaldkreis ab 2014 |abruf=2020-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit 72,86 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt worden. Es stand kein weiterer Kandidat zur Auswahl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-07-05 |kommentar=siehe Wallmerod, Verbandsgemeinde, 13. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl 2024 trat er nicht erneut an. Der Vorgänger von Egid Zeis als Ortsbürgermeister war Karl-Heinz Müller.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Willke |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/westerwaelder-zeitung_artikel,-karneval-in-meudt-steckt-in-der-krise-_arid,1115568.html |titel=Karneval in Meudt steckt in der Krise |titelerg=Ortsbürgermeister Karl-Heinz Müller zur Situation |hrsg=Westerwälder Zeitung |datum=2014-02-27 |abruf=2020-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Blau ein goldener [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]] mit Kreuzbart und Herz[[reite]].&amp;lt;!-- nach unten weisend (hängend) und rechts gewandt ist Standard --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das am 22. Januar 1938 amtlich verliehene Wappen ist den Gemeindesiegel entnommen, wie sie seit Beginn der nassauischen Zeit (seit 1816) geführt worden sind und ist mit den nassauischen Farben tingiert. Mit dem Schlüssel ist der örtliche Kirchenpatron St. Petrus bezeichnet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Meudt, Rathaus (1).JPG|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Das 1596 errichtete Rathaus ist das älteste erhaltene im [[Westerwald]]. Markant ist seine Dachkonstruktion mit dem geschweiften [[Zwerchhaus]]. Darin befindet sich heute ein Restaurant.&lt;br /&gt;
Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Gangolfusbrunnen, der die Quelle des Eisenbachs fasst und der [[Jüdischer Friedhof (Meudt)|jüdische Friedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit 2006 neu eröffnete Gangolfushalle bietet moderne Veranstaltungsräumlichkeiten für über 500&amp;amp;nbsp;Sitzplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Die heutige katholische Pfarrkirche (St. Peter) stammt weitgehend aus dem Jahr 1910. Älter ist der romanische Kirchturm. Im Rahmen des damaligen Neubaus wurde 1908 von dem dortigen Pfarramt ein denkmalschützerisches Gutachten erstellt. Die Ortsbesichtigung ergab, dass der romanische Kirchturm zu erhalten, Schiff und Chor aus konservatorischer Sicht hingegen wertlos sei. Wegen der malerischen Silhouette des spätgotischen, mit einem spitzen Zeltdach überdeckten Chores, solle bei dem Neubau-Entwurf ein Versuch zu seiner Erhaltung gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde, Jahrgang 1908, Anlage, Seite 13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siehe auch ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Meudt]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Meudt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Westlich des Ortes befindet sich die [[Bundesstraße 255]], die Montabaur und [[Herborn]] verbindet, und östlich die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;8]] von [[Limburg an der Lahn]] nach [[Hennef (Sieg)]].&lt;br /&gt;
* Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Montabaur]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]] ([[Köln]]–[[Frankfurt am Main]]), etwa sieben Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
* Der [[Bahnhof Montabaur]], welcher an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]] sowie der [[Bahnstrecke Limburg-Staffel–Siershahn|Unterwesterwaldbahn]] liegt, bietet Anschluss an den Fernverkehr in Richtung Köln und Frankfurt am Main sowie an die RB29 von Limburg(Lahn) über Diez Ost, Elz Süd, Montabaur und Wirges nach Siershahn.&lt;br /&gt;
* Meudt liegt an der [[Bahnstrecke Herborn–Montabaur]], jedoch findet nur noch Güterverkehr zwischen [[Bahnhof Wallmerod|Wallmerod]] und Montabaur sowie [[Liste von Draisinenstrecken#Rheinland-Pfalz|Draisinenfahrten]] zwischen Westerburg und Rennerod statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Falkenstein (1910–1990), seit 1975 [[Ehrenbürger]] von Meudt&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Jösch, [[Uli Jungbluth]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden im Westerwald. Leben, Leiden und Gedenken. Ein Wegweiser zur Spurensuche.&amp;#039;&amp;#039; Montabaur 1998, S.&amp;amp;nbsp;138–146 (mit Foto).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vier Kirchspiele.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen#Nassauische Annalen|Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039; Band 63, 1952, S. 309–327.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wallmerod.de/vg_wallmerod/Gemeinden/Meudt/ Die Ortsgemeinde Meudt auf den Webseiten der Verbandsgemeinde Wallmerod]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14308263}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Wallmerod&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7583396-7|VIAF=126990108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1097]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
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