<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Meu%C3%9Flitz</id>
	<title>Meußlitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Meu%C3%9Flitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meu%C3%9Flitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T22:10:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meu%C3%9Flitz&amp;diff=1362831&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: Linkfix; Kontext</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meu%C3%9Flitz&amp;diff=1362831&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-08T09:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix; Kontext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Meußlitz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadtteil der Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/51/15/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 115&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Zschachwitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01259&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Meußlitz in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Meußlitz in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meußlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil im Südosten der [[Sachsen|sächsischen]] Landeshauptstadt [[Dresden]]. Er befindet sich am Stadtrand in der gleichnamigen [[Gemarkung]], die zum Stadtbezirk [[Leuben (Stadtbezirk)|Leuben]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Meußlitz liegt zehn Kilometer südöstlich des Dresdner Stadtzentrums, der [[Innere Altstadt|Inneren Altstadt]], mitten im [[Elbtalkessel]]. Benachbarte Gemarkungen sind die Dresdner Stadtteile [[Zschieren]] im Osten, [[Kleinzschachwitz]] im Norden, [[Großzschachwitz]] im Westen und [[Sporbitz]] im Südwesten. Im äußersten Süden grenzt auf einem sehr kurzen Abschnitt entlang der hier verlaufenden Stadtaußengrenze Dresdens bereits der [[Heidenau (Sachsen)|Heidenauer]] Stadtteil [[Mügeln (Heidenau)|Mügeln]] an. Die Gemarkung Meußlitz gehört zum statistischen Stadtteil [[Kleinzschachwitz (statistischer Stadtteil)|Kleinzschachwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dresden-lexikon.de/?-LL+../Lexikon/Meusslitz.htm &amp;#039;&amp;#039;Meußlitz&amp;#039;&amp;#039;], dresden-lexikon.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/media/pdf/statistik/63_Kleinzschachwitz.pdf |titel=Stadtteil 63 – Kleinzschachwitz mit Meußlitz und Zschieren |titelerg=Statistik |werk=Stadtteilkatalog 2012 |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |format=PDF; 355&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Dorfkern heißt &amp;#039;&amp;#039;Am Teich&amp;#039;&amp;#039; und liegt am nordöstlichen Rand eines alten und weitgehend trocken liegenden Elbarms, der gegenüber von [[Birkwitz]] von der [[Elbe]] abzweigt und mit dieser gemeinsam die Stadtteile Zschieren, Meußlitz, Kleinzschachwitz und [[Laubegast]] einschließt, bis er in [[Tolkewitz]] wieder auf die eigentlichen [[Elbwiesen (Dresden)|Elbwiesen]] trifft. Beim [[Elbhochwasser 2002]] wurden einige Teile von Meußlitz über diesen Elbarm geflutet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtplan.dresden.de/?permalink=16VQvudt Themenbereich Umwelt, Thema Hochwasser 2002] im [[Themenstadtplan Dresden]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.moik-dd.de/hwd.pdf |wayback=20050204050901 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Jahrhundert-Hochwasser in Dresden vom 12.08. bis 18.08.2002&amp;#039;&amp;#039;}}, moik-dd.de (PDF; 2,27&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenüber der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Teich&amp;#039;&amp;#039;, auf der anderen Seite des alten Elbarms, liegt &amp;#039;&amp;#039;Altsporbitz&amp;#039;&amp;#039;, der historische Ortskern des ehemaligen Meußlitzer Nachbardorfs Sporbitz. Der Elbarm wird in diesem Bereich vom [[Brüchichtgraben|&amp;#039;&amp;#039;Brüchigt-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Brüchichtgraben&amp;#039;&amp;#039;]] durchflossen. Der Boden von Meußlitz besteht aus schwach lehmigem [[Sand]], worauf auch der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Am Sand&amp;#039;&amp;#039; verweist, und steht somit im Gegensatz zum [[Lehm]]boden in Sporbitz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/sporbitz_meusslitz_zschieren.htm &amp;#039;&amp;#039;Stadtteile Sporbitz, Meußlitz und Zschieren&amp;#039;&amp;#039;], dresden-und-sachsen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Südwesten der Gemarkung als natürliches [[Überschwemmungsgebiet]] weitgehend von Bebauung freigehalten wurde, stehen nördlich und östlich des Ortskerns mehrere Wohnsiedlungen, die einen fließenden Übergang nach Kleinzschachwitz und Zschieren herstellen. Die beiden wichtigsten Straßen in Meußlitz, das abseits größerer Hauptstraßen liegt, sind die nach Zschieren führende &amp;#039;&amp;#039;Struppener&amp;#039;&amp;#039; und die in Richtung Kleinzschachwitz verlaufende &amp;#039;&amp;#039;Meußlitzer Straße&amp;#039;&amp;#039;. Ein [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentliches Verkehrsmittel]], das Meußlitz durchfährt, ist die [[Busverkehr in Dresden|Buslinie]] 65 der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]]. Im benachbarten Kleinzschachwitz besteht außerdem Anschluss an die [[Straßenbahn Dresden|Straßenbahnlinie]] 2 sowie die Buslinien 86 und 88, im Nachbarort Sporbitz besteht über den Haltepunkt Zschachwitz außerdem Anschluss an die [[S-Bahn Dresden|S-Bahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dvb.de/~/media/files/liniennetz/dvb_lnp_standard_pdf.pdf |titel=Liniennetz Dresden |hrsg=Dresdner Verkehrsbetriebe |format=PDF-Datei, 0,6&amp;amp;nbsp;MB |datum=2017-01-03 |abruf=2021-08-10 |kommentar=[https://www.dvb.de/de-de/liniennetz/liniennetzplaene/ Linienplanübersicht]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Meußlitz entstand als [[Rundling]] und war mit einer [[Blockflur]] ausgestattet. Der Ortsname ist [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Ursprungs und leitet sich ab von &amp;#039;&amp;#039;Mysl&amp;#039;&amp;#039;, dem Personennamen eines [[Sorben|altsorbischen]] Lokators (von &amp;#039;&amp;#039;myslić&amp;#039;&amp;#039;, „denken“). Frei übersetzt handelt es sich bei Meußlitz demnach um den &amp;#039;&amp;#039;Ort des Mysl bzw. des Denkers&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Meusslitz/meusslitz.html|wayback=20230205133016|text=&amp;#039;&amp;#039;Meußlitz&amp;#039;&amp;#039;, dresdner-stadtteile.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1350 wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Miselicz&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Der Ortsname entwickelte sich anschließend im [[15. Jahrhundert]] über &amp;#039;&amp;#039;Mißelicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mießlicz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Misselwitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mewselwitz&amp;#039;&amp;#039; hin zu &amp;#039;&amp;#039;Meißlitz&amp;#039;&amp;#039;, das 1501 genannt wird und der heutigen Form bereits sehr nahekommt. Um 1590 heißt der Ort &amp;#039;&amp;#039;Meuselitz&amp;#039;&amp;#039;; 1791 taucht dann erstmals die heutige Schreibweise des Stadtteils auf. Noch im Jahre 1875 besteht neben &amp;#039;&amp;#039;Meußlitz&amp;#039;&amp;#039; auch die Form &amp;#039;&amp;#039;Meißlitz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hov.isgv.de&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Meußlitz.jpg|mini|Dorfkern „Am Teich“]]&lt;br /&gt;
Zunächst befand sich Meußlitz, das nur wenige Gehöfte umfasste, bis 1559 im Besitz der sächsischen Adelsfamilie [[Körbitz (Adelsgeschlecht)|von Körbitz]], so zum Beispiel von [[Melchior von Körbitz]], der Mitte des 16. Jahrhunderts Gutsherr von [[Meusegast]] war. [[Johann Siegmund von Liebenau]] übte um 1660 als Besitzer des [[Rittergut]]es [[Zehista]] die [[Grundherrschaft]] aus; bis 1832 blieb das Dorf Meußlitz an dieses Rittergut angeschlossen. Administrativ gehörte es ursprünglich zum Distrikt [[Amt Dresden|Dresden]], kam aber schon Ende des 16. Jahrhunderts zum [[Amt Pirna|Amt]] beziehungsweise zur späteren [[Amtshauptmannschaft Pirna]]. Nachteilig wirkte sich die Lage des Dorfes nahe dem Endpunkt des [[Kulmer Steig]]s aus, der häufig Schauplatz größerer Truppendurchzüge war. So kam es während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] im Jahre 1634 zur Zerstörung einiger Häuser durch [[kurbrandenburg]]ische Truppen; die betroffenen Grundstücke lagen zum Teil noch Jahrzehnte später [[Wüstung|wüst]]. Im Vorfeld der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] brannten einer Inschrift an einem Haus im Dorfkern zufolge fünf Güter und drei Häuser in Meußlitz ab; damit war etwa die Hälfte des Dorfs vernichtet worden. Einige der alten Bauerngehöfte sind jedoch erhalten geblieben; in der unmittelbaren Umgebung des Dorfkerns stehen außerdem bis heute noch einige [[Häusler]]anwesen sowie der alte Dorfgasthof, der früher spöttisch als &amp;#039;&amp;#039;Plumpe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde&amp;lt;ref name=&amp;quot;d-s.de Straßen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Meusslitz/Strassen_Meusslitz/strassen_meusslitz.html|wayback=20230107201448|text=Straßen und Plätze in Meußlitz, dresdner-stadtteile.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und heute auch offiziell so heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Meußlitz wurde hauptsächlich Landwirtschaft betrieben; man baute vorwiegend [[Roggen]], [[Gerste]], [[Saat-Hafer|Hafer]] und [[Kartoffel]]n an. Da der Boden aber nährstoffarmer und trockener als im Nachbarort Sporbitz ist, fand sich kein geeignetes Weideland, was die Möglichkeiten zur [[Viehzucht]] einschränkte. Eingepfarrt war Meußlitz ursprünglich nach [[Dohna]]; ab 1897 bildeten die Meußlitzer Einwohner gemeinsam mit Klein- und Großzschachwitz sowie Sporbitz und Zschieren die Zschachwitzer Stephanusgemeinde. Die [[Stephanuskirche (Dresden)|Stephanuskirche]] ist seit dem Sommer 2017 [[Radwegekirche]] unweit des [[Elberadweg]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-dresden-ost.de/die-gemeinde/radwegekirche-zschachwitz |titel=Radwegekirche Zschachwitz |hrsg=Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dresden-Ost |sprache=de |abruf=2021-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und angesichts des [[Reformationsjubiläum 2017|Reformationsjubiläums]] Standort einer [[Luthereiche an der Stephanuskirche|Luthereiche]]. Die Meußlitzer Kinder gingen in die Kleinzschachwitzer Schule, bis im Jahre 1900 ein eigenes Schulgebäude fertiggestellt wurde, das heute die 91. [[Grundschule]] beherbergt. Im Jahre 1922 wurde Meußlitz in die ein Jahr zuvor entstandene Gemeinde [[Zschachwitz]] eingegliedert, nachdem ein angestrebter Zusammenschluss mit Kleinzschachwitz und die daraus resultierende Eingemeindung nach Dresden gescheitert war. Die Gemeinde Zschachwitz erwarb sechs Jahre später ein bereits 1828 angelegtes Gartengrundstück nördlich des Meußlitzer Dorfkerns und ließ es zum &amp;#039;&amp;#039;[[Volkspark Meußlitz]]&amp;#039;&amp;#039; umgestalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jana Nagel |url=https://www.saechsische.de/plus/ein-kleinod-am-stadtrand-706110.html |titel=Ein Kleinod am Stadtrand |hrsg=Sächsische Zeitung |datum=2004-12-31 |abruf=2021-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1895 und 1925 entstanden in Meußlitz viele Wohnsiedlungen für die Arbeiter der Zschachwitzer und [[Niedersedlitz]]er Betriebe, wodurch die landwirtschaftlichen Flächen drastisch verkleinert wurden und Meußlitz sich weitg über seinen Ortskern ausdehnte. Am 1. Juli 1950 wurde Meußlitz als Teil von Zschachwitz nach [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden|Dresden eingegliedert]]. Der Dorfteich in der Mitte des &amp;#039;&amp;#039;Am Teich&amp;#039;&amp;#039; genannten alten Dorfkerns lag nach 1945 trocken und wurde nach der Wende renaturiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;d-s.de Straßen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;hov.isgv.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1547 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6 [[Hufner|besessene Mann]], 2 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6 besessene Mann, 4 Gärtner, 8 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 87&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 116&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 358&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1546&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Christian August Pescheck]] (1760–1833), Arzt und Schriftsteller, zeitweiliger Besitzer eines Landguts in Meußlitz&lt;br /&gt;
* [[Alfred Fritzsche]] (1898–1985), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Eggert (Journalist)|Hans Eggert]] (* 6. Januar 1946 in [[Zschachwitz]]-Meußlitz), ehemaliger Chefredakteur verschiedener Zeitungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Meußlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Meußlitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dresden.de/de/rathaus/stadtbezirksaemter/leuben/geschichte/132010100000168855.php Geschichte von Meußlitz], dresden.de&lt;br /&gt;
* [https://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/sporbitz_meusslitz_zschieren.htm Stadtteile Sporbitz, Meußlitz und Zschieren], dresden-und-sachsen.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Ost/Meusslitz/meusslitz.html|wayback=20230205133016|text=Stadtteil Meußlitz auf dresdner-stadtteile.de}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20160323193711 |url=http://www.kai-tempel.de/meusslitz.html |text=Dörfer in Dresden: Meußlitz}} von Kai Tempel&lt;br /&gt;
* [http://www.ortsverein-zschieren-zschachwitz.de/ Ortsverein Zschieren-Zschachwitz e. V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10371050-4|VIAF=144121756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meusslitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meußlitz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32X</name></author>
	</entry>
</feed>