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	<title>Mettnau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:15:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Halbinsel Mettnau, Nordufer der Halbinselspitze.jpg|mini|„Mettnauspitze“, aufgenommen vom Markelfinger Winkel. Im Hintergrund die Halbinsel [[Höri (Bodensee)|Höri]] und der [[Seerücken|Schweizer Seerücken]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mettnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Halbinsel]] im westlichen Teil des [[Bodensee]]s, östlich der Stadt [[Radolfzell]]. Sie liegt zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;[[Markelfinger Winkel]]&amp;#039;&amp;#039; im Norden und dem &amp;#039;&amp;#039;[[Zeller See (Bodensee)|Zeller See]]&amp;#039;&amp;#039; im Süden und hat bei einer Länge von 3,5&amp;amp;nbsp;Kilometern und einer Breite von bis zu 800&amp;amp;nbsp;Metern eine Größe von 180 Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU_Mettnau&amp;quot;&amp;gt;[[NABU]] Mettnau: http://www.nabu-mettnau.de/unsere-schutzgebiete/halbinsel-mettnau &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Halbinsel ist [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]: Das NSG [[Halbinsel Mettnau]], das auch die kleine südlich vorgelagerte [[Liebesinsel (Bodensee)|Liebesinsel]] einschließt, wird im Auftrag des [[Regierungspräsidium Freiburg|Regierungspräsidiums Freiburg]] vom [[Naturschutzbund Deutschland]] (NABU) betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erschlossen wird die Mettnau durch den &amp;#039;&amp;#039;Floericke-Weg&amp;#039;&amp;#039; – benannt nach dem Naturwissenschaftler [[Kurt Floericke]] – und den [[Mettnau-Turm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mettnau1.jpg|mini|Die Mettnau in Richtung Westen, mit Markelfinger Winkel, aufgenommen vom [[Mettnau-Turm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mettnau und Liebesinsel im Winter.jpg|mini|Mettnau und vorgelagerte [[Liebesinsel (Bodensee)|Liebesinsel]] im Winter mit [[Seegfrörnen des Bodensees|vereister Wasseroberfläche]] und Schlittschuhläufern (Februar 2006, Sichtrichtung Nordwesten); ganz im Hintergrund Radolfzell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Halbinsel Mettnau.JPG|mini|„Mettnauspitze“, am Ende des Floericke-Wegs. Im Hintergrund die [[Reichenau (Insel)|Insel Reichenau]] (Februar 2004)]]&lt;br /&gt;
Die Mettnau wurde auf Initiative des damaligen Radolfzeller Bürgermeisters Otto Blesch bereits 1926 als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen, das NSG  [[Halbinsel Mettnau]] zählt damit zu den ersten Deutschlands, aber erst 1984 auf seine heutige Größe von 140 [[Hektar]] erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU_Mettnau&amp;quot; /&amp;gt; Durch einen zufällig bei Aufschüttungsarbeiten entstandenen [[Teich]] hat sich die Halbinsel neben dem [[Wollmatinger Ried]] bei [[Konstanz]] zum regional bedeutendsten [[Brutgebiet]] für [[Wasservögel]] entwickelt. Der Teich ist von den Wasserschwankungen des Bodensees unabhängig, wodurch er vor allem für Entenarten einen sicheren [[Brutplatz]] bietet. Darüber hinaus liegt er nahe genug an den nährstoffreichen Flachwasserzonen des Markelfinger Winkels, die ausreichend Nahrung für den Nachwuchs bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das östliche Ende der Halbinsel, „Mettnauspitze“ genannt, wird in der Zeit zwischen 15. April und 31. August vom [[Naturschutzbund Deutschland|NABU]]-Naturschutzzentrum Mettnau für Wanderer und Spaziergänger durch Schließen des Tores ab dem Mettnau-Turm gesperrt, um die störungsfreie Brut und Jungenaufzucht der dort lebenden seltenen Vögel zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung ==&lt;br /&gt;
Auf der vorderen Hälfte der Halbinsel befindet sich das Kurgebiet. Neben der dort ansässigen Werner-Messmer-Klinik befinden sich hier Gebäude der Mettnau-Kur, eines der bedeutendsten und traditionsreichsten Zentren für Bewegungstherapie in Deutschland, sowie das [[Scheffelschlösschen]], die ehemalige Villa des Dichters [[Joseph Victor von Scheffel]]. Diese ist heute Sitz der Kurverwaltung. Neben dem [[Strandbad Mettnau|Strandbad]] und einem Restaurationsbetrieb befindet sich ein Schiffsanleger, der von den [[Bodensee-Schiffsbetriebe]]n angelaufen wird. Auf der hinteren Halbinsel gibt es eine Feldstation der [[Vogelwarte Radolfzell]] und den Mettnau-Turm (bis vor wenigen Jahren noch [[Ludwig Finckh|Ludwig-Finckh]]-Turm genannt). Auf der äußersten Spitze der Halbinsel befindet sich außerdem das nicht öffentlich zugängliche Viktor-von-Scheffel-Denkmal, ein von Gero Hellmuth geschaffenes Kleindenkmal.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.radolfzell-tourismus.de/attraktion/scheffelstatue-von-gero-hellmuth-d00cc190d4 Kunst im öffentlichen Raum: &amp;quot;Scheffelstatue&amp;quot; von Gero Hellmuth]&amp;#039;&amp;#039; auf radolfzell-tourismus.de, abgerufen am 24. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.lrakn.de/servlet/PB/menu/2877295_l1/index.html |text=Vermessungsamt im Naturschutzgebiet „Halbinsel Mettnau“ |archivebot=2019-05-01 07:33:21 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;, [[Landkreis Konstanz]] vom 19. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Konstanz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Berthold]], Karl Mühl und [[Siegfried Schuster]]: &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Halbinsel Mettnau. Geschichte – Natur – Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ornithologische Arbeitsgemeinschaft Bodensee, Konstanz 1979&lt;br /&gt;
* [[Franz Götz (Archivar)|Franz Götz]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Rebgut und Dichtersitz zum Naturschutzgebiet und Sportkurzentrum. Aus der wechselvollen Geschichte der Halbinsel Mettnau bei Radolfzell&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039; 58 (1978), Freiburg 1978, S. 383–396.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783799551748|Seite=341–343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NaturBW|909001000082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/ |NS=47/43/39/N |EW=9/00/16/E |type=landmark |region=DE-BW|dim=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Radolfzell am Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet im Hegau]]&lt;/div&gt;</summary>
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