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	<title>Mettmenstetten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mettmenstetten&amp;diff=225884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: /* Bevölkerung */ akt</title>
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		<updated>2026-03-31T07:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; akt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Mettmenstetten01.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sicht auf Mettmenstetten vom Wohnheim Paradies&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Mettmenstetten 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mettmenstetten COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Bezirk Affoltern COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Affoltern|Affoltern]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Affoltern&lt;br /&gt;
| BFS = 0009&lt;br /&gt;
| PLZ = 8932&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH MET&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.244995&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.46445&lt;br /&gt;
| HÖHE = 468&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 13.11&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = Vreni Spinner ([[Parteiloser|parteilos]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.mettmenstetten.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mettmenstetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Mättmischtette&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mättmi&amp;#039;&amp;#039;, in der lokalen Mundartaussprache &amp;#039;&amp;#039;Mäpmischtette&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Reihe=Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |BandReihe=Band III |Auflage=1 |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=670}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Mäpmi&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Affoltern]] (älter: Knonauer Amt, pop. &amp;#039;&amp;#039;Söiliamt&amp;#039;&amp;#039;) des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] in der [[Schweiz]]. Die politische Gemeinde wurde 1895 aus den [[Zivilgemeinde (Kanton Zürich)|Zivilgemeinden]] Ober- und Untermettmenstetten und den Weilern [[Rossau ZH|Rossau]], [[Dachlissen]] und [[Herferswil]] gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Mettmenstetten aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003684.tif|mini|Mettmenstetten, historisches Luftbild von 1923, aufgenommen aus 300 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jubiläumslogo Mettmenstetten 900 Jahre.gif|mini|Offizielles Jubiläumslogo Gemeinde Mettmenstetten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mettmenstetten liegt im Südwesten des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Zürich|Zürich]] und ist mit 13,11&amp;amp;nbsp;km² nach [[Hausen am Albis]] und noch vor [[Stallikon]] und [[Affoltern am Albis]] die zweitgrösste Gemeinde im Bezirk Affoltern. Das Dorf Mettmenstetten ist in 17 Kilometer Luftdistanz von [[Zürich]] und 12 Kilometer von [[Zug (Stadt)|Zug]] gelegen. Zu der Gemeinde gehören die Weiler Dachlissen, Eigi, Grossholz, Herferswil, Hübscheren, Rossau und Wissenbach. Der grösste Anteil des Gemeindegebiets wird von Landwirtschaftsflächen eingenommen, die 64,3 Prozent umfassen. Weitere 19,1 Prozent sind Wald, 9,9 Prozent Siedlungsfläche und 5,8 Prozent Verkehrsfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=44,183,184,187,186,185,459&amp;amp;bfs=9 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Fläche.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden liegt der Bezirkshauptort [[Affoltern am Albis]]. Gegen den Albis hin höher gelegen befinden sich die Gemeinden [[Aeugst am Albis]] im Nordosten und im Osten [[Rifferswil]] und [[Kappel am Albis]]. Im Süden liegt [[Knonau]], im Westen [[Maschwanden]] und [[Obfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
In geologischer Hinsicht liegt Mettmenstetten im [[Molasse]]becken des [[Mittelland (Schweiz)|Schweizer Mittellandes]]. Das Becken wurde im Verlaufe des [[Tertiär]]s mit dem Abtragungsschutt der entstehenden [[Alpen]] aufgefüllt, wobei sich die [[Sedimente und Sedimentgesteine|Sedimente]] in verschiedene Schichten unterteilen lassen. Ablagerungen unter [[Meer|marinen]] Bedingungen werden als Meeresmolasse, solche unter [[Fluviatiles Sediment|fluviatilen]] Bedingungen als Süsswassermolasse bezeichnet. Die Gemeinde liegt westlich der [[Albis]]-Bergkette in einer sich gegen die Reussebene öffnenden [[Moräne]]nlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entscheidende landschaftliche Überprägung erhielten Affoltern und die Region durch den Vorstoss des [[Reussgletscher]]s während der verschiedenen [[Eiszeitalter|Eiszeiten]]. Durch den Gletscher wurden bereits existierende Talmulden vertieft und erweitert sowie neue Täler geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Mettmenstetten liegt im Bereich der [[Gemäßigte Zone|gemässigten Klimazone]]. Prägend für das Klima sind einerseits die Winde aus westlichen Richtungen, die oft [[Niederschlag]] heranführen, andererseits die [[Bise]] (Ost- oder Nordostwind), welche meist mit Hochdrucklagen verbunden ist, aber in allen Jahreszeiten kühlere Witterungsphasen bringt, als im Mittel zu erwarten wären. Der in den Alpentälern und am Alpenrand wichtige [[Föhn]] zeigt im Normalfall keine speziellen klimatischen Auswirkungen auf Mettmenstetten. Die nächstgelegenen Klima-Messstationen von [[Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie|MeteoSchweiz]] befinden sich in [[Luzern]] und [[Affoltern (Stadt Zürich)|Zürich-Affoltern]] in 13 bzw. 27 Kilometern Entfernung. Beide Stationen liefern annähernd gleiche Werte. Daraus ergibt sich für Mettmenstetten eine Jahresdurchschnittstemperatur von ungefähr 8,7&amp;amp;nbsp;°C. Der kälteste Monat ist der Januar mit −0,4&amp;amp;nbsp;°C, der wärmste ist der Juli mit 21,0&amp;amp;nbsp;°C. Die Niederschlagsmenge beträgt rund 1100&amp;amp;nbsp;mm pro Jahr, wobei besonders während der drei Sommermonate aufgrund der [[Schauer|konvektiven Niederschläge]] höhere Mengen gemessen werden als im Winter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flora und Fauna ===&lt;br /&gt;
Die Flora von Mettmenstetten und den umliegenden Gemeinden umfasst etwa 1100 Pflanzenarten; ohne Algen, Pilze, Flechten und Moose. In Affoltern sind Laubwälder, besonders der [[Waldmeister-Buchenwald]], verbreitet. Auf Böden, die infolge höheren Tongehaltes oder ihrer Lage am Hangfuss bzw. an Muldenrändern feuchter sind, wird die [[Rotbuche|Buche]] zusehends durch [[Berg-Ahorn]] und [[Eschen (Pflanzengattung)|Esche]] verdrängt. Bärlauchfluren bestimmen deren Unterwuchs. In allen kalkreichen Laubmischwäldern ist der [[Türkenbund]] verbreitet. In der Region kommen die typischen Tierarten des Nordwestschweizer Mittellandes vor, so zum Beispiel [[Mäusebussard]] und [[Turmfalke]], [[Schleiereule]], [[Graureiher]], [[Rotfuchs|Fuchs]], [[Dachs]], [[Ringelnatter]] wie auch die seltene [[Kreuzkröte]] und der [[Grasfrosch]]. Verschwunden sind zum Beispiel der [[Gartenrotschwanz]] und der [[Kuckuck]]. Der [[Rotmilan]] ist der grösste Greifvogel in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit 1997 ist aus Luftbildern der Standort eines römischen Gutshofes an der Grundrebenstrasse bekannt. 1998 wurden im Rahmen einer [[Ausgrabung|archäologischen  Notgrabung]] ein ehemaliger Bachlauf, ein [[Knüppeldamm|Prügelweg]] und ein Holzsteg eingehender untersucht. Weisstannenstämme bildeten auf steinernen Lagern die Träger der 1,5&amp;amp;nbsp;m breiten Brücke und Spältlinge aus Eichenholz und Ästen die «Fahrbahn» und den Prügelweg. Keramikfunde und Knochen liessen eine Datierung des Steges in die 1. Hälfte des 2.&amp;amp;nbsp;Jh. zu, die Benützungszeit bis ins 2./3.&amp;amp;nbsp;Jh. Die [[Dendrochronologie|dendrochronologische Datierung]] des Prügelwegs ergab eine Benützung schon zur Frühbronzezeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Beat Hoisberger |Titel=Mettmenstetten-Grundrebenstrasse: Bronzezeitliche Siedlungsreste, Prügelweg; Römischer Gutshof, Holzsteg, Siedlungsreste |Hrsg=Baudirektion des Kantons Zürich, Kantonsarchäologie |Sammelwerk=Berichte der Kantonsarchäologie |Nummer=15 |Verlag=Fotorotar |Ort=Zürich/Egg&amp;amp;nbsp;ZH |Datum=2000 |ISBN=3-905647-28-1 |Seiten=24-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Römerzeit war die Region dünn besiedelt, Gutshöfe prägten die Landschaft. Die Überreste eines [[Villa Rustica|römischen Gutsbetriebs]] gibt es noch heute im Niederfeld, gut konserviert im Boden. Die Kirche von Mettmenstetten ist erstmals 998 in einem Dokument des Klosters [[Pfäfers]] erwähnt. Die erste beurkundete Nennung des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Metemunstat&amp;#039;&amp;#039; datiert auf das Jahr 1116. [[Rossau ZH|Rossau]] wird zum ersten Mal 1221 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wo nicht anders vermerkt, bezieht sich die Information auf die Dorfchronik Mettmenstetten von Hans Huber-Hegglin: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gemeinde Mettmenstetten, 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Wappen für Mettmenstetten wird 1285 erwähnt und zeigt ein [[Ankerkreuz]]. Der Besitz der Vogtei Knonau mit Ober-Mettmenstetten wechselte 1309 von den Herren von Eschenbach-Schnabelburg an die Ritter von Hünenberg, welche das bis heute gültige Wappen mit dem Doppeleinhorn einführten. Vogt Hartmann erhielt die Vogtgewalt über Mettmenstetten. Mettmenstetten wurde 1398 zum Spielball eines hektischen Landtausches. Zuerst übernahmen die Ritter von Seon. Dann übertrug sich der Besitz auf die Herren von Heidegg, und zu guter Letzt nannten die Edlen von Landenberg Mettmenstetten deren Eigen. Der Zürcher Bürgermeister Johannes Meyer von Knonau erwarb 1399 den «Meyerhof» bei der Linde in Ober-Mettmenstetten: Dort wurde auch Gericht gehalten. Die heute noch bestehende und benutzte Wiesenbachbrücke wurde 1490 auf der Handelsroute Zürich–Luzern gebaut. Die Kirche wurde von 1510 bis 1521 erweitert und erlangte allmählich die heutige Form. Die Zürcher verloren 1531 die [[Schlacht bei Kappel]] und [[Huldrych Zwingli|Reformer Zwingli]] sein Leben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Anker Kappeler Milchsuppe 1869.jpg|mini|[[Kappeler Milchsuppe]] von [[Albert Anker]], 1869]]&lt;br /&gt;
Die Bautätigkeiten für Wohnraum wurden 1607 drastisch eingeschränkt bis zum Baustopp. Anbauten blieben teils erlaubt, so entstanden die noch heute vorhandenen «Reihenhäuser».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Mettmenstetter wanderten zu Beginn des 18. Jahrhunderts nach Amerika aus. Es wurde ein Auswanderungsverbot erlassen, welches aufgrund der grossen Not wenig Beachtung fand. Im Jahre 1803 wurden fünf Fraktionen (Unter-, Obermettmenstetten, Dachlissen, Rossau und [[Herferswil]]) zu einer Zivilgemeinde zusammengeschlossen. Mettmenstetten gehörte nun dem [[Bezirk Horgen]] an. In Mettmenstetten wurde 1826 die erste Zürcher Amtsschule auf dem Land gegründet (später Sekundarschule genannt). Mettmenstetten wurde 1837 dem Bezirk Affoltern zugeteilt und verlor den Status Bezirkshauptort. Affoltern war von nun an Hauptort. 1895 wurden Ober- und Unter-Mettmenstetten vereinigt. Die erste katholische Kirche, [[St. Burkard (Mettmenstetten)|St.&amp;amp;nbsp;Burkard]], wurde 1935 auf dem Rüteli eingeweiht. Mettmenstetten erhielt 1990 den [[S-Bahn Zürich|S-Bahn-Anschluss]]. Die Volksinitiative zur Verhinderung der Autobahn durchs Säuliamt wurde vom Volk verworfen. 2009 wurde das [[Autobahn 4 (Schweiz)|Autobahnteilstück A4]] durchs Knonaueramt als wichtiges Verbindungsstück zwischen Luzern und Zürich eröffnet. Der Verkehr verlagerte sich immer mehr auf die Autobahn. Mettmenstetten feierte 2016 das 900-Jahr-Jubiläum&amp;lt;ref name=&amp;quot;900jahr&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mättmi900.ch/ |wayback=20180804034458 |text=&amp;#039;&amp;#039;Mättmi fiiret 900 Jahr&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mettmenstetten - Wohnhaus, Buechstock 2011-09-14 17-21-46 ShiftN.jpg|mini|Wohnhaus Buchstock]]&lt;br /&gt;
Die ersten Namensbelege lauten &amp;#039;&amp;#039;Metmenstetten&amp;#039;&amp;#039; (998, sprachlich angepasste Kopie aus dem 17. Jahrhundert), &amp;#039;&amp;#039;Metemunstat&amp;#039;&amp;#039; (1116) und &amp;#039;&amp;#039;Metmonstetten&amp;#039;&amp;#039; (1173). In lokalhistorischen Publikationen ist zu lesen, dass es sich bei der Ortsbezeichnung um die Hofstätte eines [[Alamannen|alemannischen]] Siedlers namens Metamon oder Metemun gehandelt haben könnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mettmenstetten.ch/wappen &amp;#039;&amp;#039;Wappen/Ortsname.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Mettmenstetten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für einen solchen Personennamen existieren jedoch keine mittelalterlichen Belege. Die aktuelle Ortsnamenforschung geht denn auch davon aus, dass der Name &amp;#039;&amp;#039;Mettmenstetten&amp;#039;&amp;#039; auf dem althochdeutschen Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;metamo&amp;#039;&amp;#039; (mittel-, mittler-) und dem Nomen &amp;#039;&amp;#039;stat&amp;#039;&amp;#039; (Stätte, Ort, Stelle; Plural: &amp;#039;&amp;#039;steti&amp;#039;&amp;#039;) beruht. Auf [[Althochdeutsch]] hätte die Siedlung demnach &amp;#039;&amp;#039;Metamastat&amp;#039;&amp;#039; (Mittelort), &amp;#039;&amp;#039;Metamunsteti&amp;#039;&amp;#039; (mittlere Orte) bzw. &amp;#039;&amp;#039;ze den Metamonstetin&amp;#039;&amp;#039; (bei den mittleren Orten/Siedlungen) geheissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/de/record/802000009 &amp;#039;&amp;#039;Mettmenstetten&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;ortsnamen.ch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber, zwischen welchen zwei Orten Mettmenstetten gegründet wurde, kann nur spekuliert werden: der mittlere von drei alemannischen Höfen, in der Mitte zwischen Zürich und Luzern, zwischen den Weilern Rossau und Dachlissen, zwischen den Dörfern Kappel am Albis und Maschwanden?&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt; Oder war die Mittellage zwischen den schon in römischer Zeit bestehenden Siedlungen [[Unterlunnern]] und [[Baar ZG|Baar]] namengebend?&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Gut: &amp;#039;&amp;#039;Lunnern. Londons Zwilling im Reusstal. Eine sprach- und kulturgeschichtliche Verortung von Siedlungsnamen.&amp;#039;&amp;#039; BoD, Norderstedt 2010, ISBN 978-3-8370-8758-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Silber zwei zusammengewachsene, abgewandte schwarze Einhornrümpfe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 1285, als Mettmenstetten noch zum grösseren Teil im Herrschaftsbereich der [[Eschenbach (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Eschenbach]] lag, deren Emblem – ein Ankerkreuz auf gelbem Grund – vom späteren [[Freiamt (Schweiz)|Freiamt]] und dem heutigen [[Bezirk Affoltern]] übernommen wurde. Nach dem Niedergang der Eschenbacher erhielten 1309 die Edlen von [[Hünenberg ZG|Hünenberg]] deren Besitzrechte in ganz Mettmenstetten. Sie führten in ihrem Wappenschild die [[Einhorn]]köpfe ein. Als dieses [[Rittergeschlecht]] verschwand, blieb deren Hoheitszeichen als Mettmenstetter Wappen zurück. Als ältester Beleg für das Wappen der Gemeinde oder der Kirchgemeinde sind die Einhornrümpfe im Mittelfeld der Holzdecke anzuführen, welche der Zuger Tischmacher [[Jakob Winkler (Schreiner)|Jakob Winkler]] 1521 für die Kirche Mettmenstetten schnitzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holzdecke&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das 900-Jahr-Jubiläum (2016) von Mettmenstetten wurde ein spezielles Jubiläumslogo «Mättmi 900» kreiert. Dabei sind die beiden schwarzen Einhornrümpfe umhüllt von einer festlichen Schlaufe mit der Aufschrift des Jubiläumsmottos: «Mättmi fiiret 900 Jahr».&amp;lt;ref name=&amp;quot;900jahr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1836: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1960: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen] (XLS; 927&amp;amp;nbsp;kB), danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=9 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1836 || 1405&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 1450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 1396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3661&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3724&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4245&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 4659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 5378&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 5625&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5763&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mettmenstetten leben 5&amp;#039;625 Personen (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=9 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich. 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das durchschnittliche Wachstum pro Jahr betrug in den letzten fünf Jahren +2,9 Prozent. 15,8 Prozent der in Mettmenstetten gemeldeten Einwohner, das sind 886 Personen, besitzen keinen Schweizer Pass.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=204,205&amp;amp;bfs=9 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Ausländeranteil.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2022 waren 18,6 Prozent der Einwohner jünger als 15 Jahre, und 4,8 Prozent der Einwohner waren zwischen 15 und 19 Jahren. Zwischen 20 und 64 Jahren waren 58,0 Prozent der Einwohner. Älter als 64 Jahre waren 18,5 Prozent der Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=81,83,85,87,89,91,94,95,809&amp;amp;bfs=9 |titel=Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Altersstruktur |hrsg=Statistisches Amt des Kantons Zürich |datum=2022 |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amts- und Verkehrssprache ist Deutsch, welche im alltäglichen Umgang überwiegend als [[Zürichdeutsch]] gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Evangelisch-Reformierten mit 34,4 Prozent die grösste Religionsgruppe, an zweiter Stelle folgt die römisch-katholische Kirche mit 24,2 Prozent (Stand 2022). Immer mehr Personen in Mettmenstetten bezeichnen sich als konfessionslos; der Anteil der Konfessionslosen und derjenigen mit anderer Konfession war im Jahr 2022 zusammen bei 41,4 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=405,406,408&amp;amp;bfs=9 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Konfession.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 waren laut dem Statistischen Amt des Kantons Zürich rund 34 Personen in Mettmenstetten als arbeitslos gemeldet. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 1,0 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=107,380&amp;amp;bfs=9 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Arbeitslosigkeit.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Frauenanteil in Mettmenstetten betrug 50,9 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=99,206&amp;amp;bfs=9 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Mettmenstetten. Frauenanteil.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]]in ist Vreni Spinner ([[Parteiloser|parteilos]], Stand 2023).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mettmenstetten.ch/behoerden/827 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Mettmenstetten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Nationalratswahl 2019]] erreichten die Parteien folgende Wähleranteile:&lt;br /&gt;
[[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 31,23 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 15,37 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 14,65 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 11,83 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 11,82 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,66 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 3,66 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 3,56 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 1,36 % und andere (8) 1,86 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.zh.ch/wahlen2019/public/dist/index.html#/nrw/listen/Gemeinden/Parteien/9 |titel=Nationalratswahl 2019 |hrsg=Kanton Zürich |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]]: SVP 34,62 % (+3,39 %), SP 15,63 % (+0,26 %), glp 14,28 % (−0,37 %), FDP 10,46 % (−1,37 %), Grüne 7,71 % (−4,12 %), [[Die Mitte]] 7,25 % (+2,33 %), EVP 3,44 % (−1,22 %), EDU 2,01 % (−1,66 %), Aufrecht Zürich 1,85 %, PfL Pflegeliste 1,10 %, andere (10) 1,66 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://app.statistik.zh.ch/wahlen_abstimmungen/prod/Actual/Det/0_0_20231022/247586 &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl 2023.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Zürich. 25. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Gemeinde Mettmenstetten führt die 1864 von der [[Zürich-Zug-Luzern-Bahn]] eröffnete [[Bahnstrecke Zürich–Zug]]; sie wird von den Linien {{S-Bahn Zürich|S5|x|x}} und {{S-Bahn Zürich|SN5}} der [[S-Bahn Zürich]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mettmenstetten, Bahnhof verkehren zwei Postautolinien:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|230|black|gold|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mettmenstetten – Uttenberg – Maschwanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|232|black|gold|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Mettmenstetten – Rossau – Uerzlikon – Hauptikon – Rifferswil – Mettmenstetten &amp;#039;&amp;#039;(Rundkurs)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Mettmenstetten verkehrt ausserdem noch die Postautolinie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Buslinie|223|black|gold|black}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Affoltern a.A. – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mettmenstetten, Rennweg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Rifferswil – Hausen am Albis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mettmenstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mettmenstetten gibt es vier Kirchen:&lt;br /&gt;
* Die [[Reformierte Kirchen|reformierte]] Kirche befindet sich in der Ortsmitte. Sie besitzt als Besonderheit eine spätgotische, mit Flachschnitzereien verzierte Holzdecke, welche von Jakob Winkler 1521 angefertigt worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;holzdecke&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ref-mettmenstetten.ch/content/e14441/e14453/index_ger.html |wayback=20141225220703 |text=&amp;#039;&amp;#039;Holzdecke&amp;#039;&amp;#039;}}. Ehemalige Website der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Mettmenstetten, abgerufen am 11. September 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die katholische [[St. Burkard (Mettmenstetten)|Kirche St. Burkard]] stammt aus dem Jahr 1968 und wurde 2000 durch ein Pfarreizentrum erweitert. Ihr Vorgängerbau war eine Kapelle aus dem Jahr 1935.&lt;br /&gt;
* Die [[Bund Evangelischer Täufergemeinden|Evangelische Täufergemeinde]] (ETG) befindet sich an der Weidstrasse 20.&lt;br /&gt;
* An der Langacherstrasse wurde die [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolische]] Kirche errichtet.&lt;br /&gt;
* In den Buebenauen überquert eine sehenswerte alte Steinbrücke den Haselbach. Sie muss, aus ihrer Bauweise zu schliessen, ein hohes Alter haben. (Publizierte Angabe ohne Beleg: 1490.) Ohne Mörtel (nur restaurierte Teile sind mit Zementmörtel verfugt) in der [[Natursteinmauerwerk|Trockenmauertechnik]] aus Feldsteinen und Findlingen gebaut, spannt sich die nur 4,5&amp;amp;nbsp;m lange Brücke mit einem Bogen von 2,2&amp;amp;nbsp;m über den Bach. Auffällig ist ihre Breite von 5&amp;amp;nbsp;m. Darum wird das Baudenkmal mit der historischen Strasse Zürich–Luzern in Verbindung gebracht, die in den alten Kartenwerken [[Hans Conrad Gyger|Gygerkarte]] von 1667 und [[Johannes Wild (Kartograf)|Wild-Karte]] von 1860 noch eingetragen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Renold |Titel=Mettmenstetten-Wissenbach, Buebenauen: Alte Brücke |Hrsg=Baudirektion des Kantons Zürich, Kantonsarchäologie |Sammelwerk=Berichte der Kantonsarchäologie Zürich |Nummer=14 |Verlag=Fotorotar |Ort=Zürich/Egg&amp;amp;nbsp;ZH |Datum=1998 |ISBN=3-905647-88-5 |Seiten=30–31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2017-Mettmenstetten-Altes-Sekundarschulhaus.jpg|Altes Sekundarschulhaus und altes Realschulhaus&lt;br /&gt;
 2017-Mettmenstetten-1676.jpg|Ehemaliges Bauernhaus aus dem Jahre 1676&lt;br /&gt;
 2017-Mettmenstetten-Volg.jpg|Gasthaus «zum weissen Rössli» und Volg&lt;br /&gt;
 2017-Mettmenstetten-Sonntagsschulplatz.jpg|Sonntagsschüler und Findling&lt;br /&gt;
 2017-Mettmenstetten-Kath-Kirche.jpg|Katholische Kirche St. Burkard&lt;br /&gt;
 Mettmenstetten Kirche.JPG|Reformierte Kirche Mettmenstetten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Syfrig]] (1835–1900), Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Hauser (Politiker, 1854)|Johann Jakob Hauser]] (1854–1913), Landwirt, Journalist und Agrarpolitiker ([[Freisinnig-Demokratische Partei|FDP]])&lt;br /&gt;
* [[Ernst Brunner (Fotograf)|Ernst Brunner]] (1901–1979), Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Martin Haab]] (* 1962), Politiker ([[Schweizerische Volkspartei|SVP]])&lt;br /&gt;
* [[Thomas Lambert]] (* 1984), Freestyle-Skisportler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fundplätze bei Mettmenstetten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Mettmenstetten&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1938, {{DNB|365803030}}, S. 119–132 ([https://ekds.ch/library/book:007 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mettmenstetten|Mettmenstetten|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mettmenstetten.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Mettmenstetten]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5424|Grossholz/Grüt (Mettmenstetten)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|5765|Wissenbach (Mettmenstetten)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=9 Statistische Daten der Gemeinde Mettmenstetten]&lt;br /&gt;
* {{HLS|9|Mettmenstetten|Autor=Martin Illi}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Schweiz/Zürich/Gemeinden/Mettmenstetten/|Mettmenstetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Affoltern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4342040-0|LCCN=no95047897|VIAF=144548321}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mettmenstetten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1116]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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