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	<title>Mettau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mettau&amp;diff=396441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: /* Verkehr */ +sohn</title>
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		<updated>2025-12-25T10:29:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; +sohn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mettau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Schweiz. Mettau ist auch der deutsche Name des tschechischen Flusses [[Metuje]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Mettau&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Mettau COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Laufenburg|Laufenburg]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Mettauertal]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4171&lt;br /&gt;
| PLZ = 5274&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.56382&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.12709&lt;br /&gt;
| HÖHE = 346&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.30&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 301&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dez. 2009&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 10,0 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dez. 2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE =   &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Mettau 2007.png|mini|280px|Gemeinstand vor der Fusion am 1. Januar 2010]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mettau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der lokalen Mundart &amp;#039;&amp;#039;Mätteb,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈmætːəb}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=272–273 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Aargau|Aargau]]. Es liegt im Nordosten der Region [[Fricktal]]. Bis Ende 2009 bildete Mettau eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Laufenburg]], seither ist es eines von fünf Dörfern in der neu entstandenen Gemeinde [[Mettauertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:211121 Mettau.jpg|mini|links|alternativtext=Mettau mit Blick zum oberen Talende. |Mettau mit Blick zum oberen Talende. ]]&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt im unteren Teil des Mettauertals, an einer Stelle, wo sich das ansonsten eher schmale Tal etwas ausweitet. Ein wenig östlich des Dorfzentrums fliesst der Mettauerbach in den [[Etzgerbach]]; letzterer mündet nach zweieinhalb Kilometern in den [[Hochrhein]]. Das Tal wird auf beiden Seiten von Hügeln des [[Tafeljura]]s begrenzt, die im unteren Bereich steil aufragen und danach in flacher ansteigende Hochebenen übergehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1049, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
→[[Mettauer Überschiebung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden befindet sich die zu einem grossen Teil landwirtschaftlich genutzte Zelgebene, die durchschnittlich 120 Meter über dem Talboden liegt; an deren Flanke wird [[Weinbau]] betrieben. Die Ebene dehnt sich über einen Kilometer in nördlicher Richtung bis zum Ischlag ({{Höhe|508|CH|link=true}}) aus und fällt dann steil zum Rhein ab; im Osten wird sie durch den schmalen Grat der Egghalde begrenzt ({{Höhe|566|CH}}). Auf der anderen Talseite erstreckt sich das Gemeindegebiet auf dem steilen Nordhang der Meiershalde, bis in eine Höhe von rund {{Höhe|450|CH}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets betrug 329 Hektaren, davon waren 178 Hektaren bewaldet und 15 Hektaren überbaut. Die höchste Stelle des Gemeindegebiets lag auf 555 Metern auf der Egghalde, die tiefste Stelle auf 325 Metern am Etzgerbach. Nachbargemeinden waren [[Schwaderloch]] im Norden, [[Wil AG|Wil]] im Osten, [[Oberhofen AG|Oberhofen]] im Süden und [[Etzgen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine in [[Thessaloniki]] während der Regierungszeit von [[Konstantin der Große|Konstantin dem Grossen]] geprägte Goldmünze, die 1922 in Mettau gefunden wurde, weist darauf hin, dass während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] ein Weg von [[Vindonissa]] durch das Mettauertal zum Rhein existierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=182 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Mettowe&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1254. Der Ortsname lässt sich aus dem [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;metamun ouwo&amp;#039;&amp;#039; ableiten und bedeutet «beim in der Mitte gelegenen wassernahen Land».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf bildete den Mittelpunkt eines Gerichtskreises und eines [[Dinghof]]es, der im Besitz des adligen [[Damenstift Säckingen]] war. Er war aus einem früheren Rodungsverband entstanden und umfasste das gesamte Mettauertal mit Ausnahme von [[Gansingen]]. Die Landesherrschaft über das Gebiet lag bis 1386 bei den Grafen von [[Habsburg-Laufenburg]] und ging dann an die ältere Linie der [[Habsburg]]er über. Diese verpfändeten nach dem [[Waldshuterkrieg]] von 1468 das gesamte [[Fricktal]] an [[Haus Burgund|Burgund]]. Als die Burgunder von den [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] während der [[Burgunderkriege]] vernichtend geschlagen worden waren, kam Mettau 1477 wieder unter österreichische Herrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Mettau-LBS H1-021235.tif|mini|links|Luftansicht (1958)]]&lt;br /&gt;
Nach der Reichsreform des österreichischen Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] im Jahr 1491 gehörte Mettau zu [[Vorderösterreich]] und war Teil der [[Kameralherrschaft Laufenburg]]. Während des [[Schwabenkrieg]]s von 1499 zogen Bauern aus dem Mettauertal plündernd durch die Dörfer im benachbarten [[Berner Aargau]]. Im 17. Jahrhundert gab es kaum längere Friedenszeiten. Der [[Rappenkrieg (Vorderösterreich)|Rappenkrieg]], ein Bauernaufstand, dauerte von 1612 bis 1614. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreissigjährige Krieg]], der zwischen 1633 und 1638 auch das Fricktal erfasste, warf das Dorf in seiner wirtschaftlichen Entwicklung zurück. Auch während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekriegs]] (1688–1697) zogen fremde Truppen durch die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 wurde das Fricktal nach dem [[Frieden von Campo Formio]] ein französisches [[Protektorat]]. Während des [[Zweiter Koalitionskrieg|Zweiten Koalitionskrieges]] verlief hier die Frontlinie zwischen den Armeen [[Frankreich]]s und [[Österreich]]s. Am 20. Februar 1802 wurde der [[Kanton Fricktal]] gegründet, der sich im August der [[Helvetische Republik|Helvetischen Republik]] anschloss; damit war Mettau schweizerisch geworden. Die Gemeinde war daraufhin Teil des Distrikts Laufenburg. Nach der Vereinigung des Fricktals mit dem Kanton Aargau am 19. März 1803 verkleinerte sich die Grossgemeinde Mettau, da die einzelnen Dörfer sich loslösten und eigenständige Gemeinden bildeten: [[Wil AG|Wil]] machte 1803 den Anfang, danach folgten 1832 [[Oberhofen AG|Oberhofen]] und schliesslich 1833 [[Etzgen]]. Der grösste Teil des Dorfes wurde 1827 durch einen verheerenden Brand zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein blieb Mettau landwirtschaftlich geprägt. Zwischen 1900 und 1980 sank die Bevölkerungszahl um zwanzig Prozent, seither ist wieder eine leichte Zunahme zu verzeichnen. Am 20. März 2008 beschloss die Gemeindeversammlung die Fusion von Mettau mit [[Etzgen]], [[Hottwil]], [[Oberhofen AG|Oberhofen]] und [[Wil AG|Wil]] zur Gemeinde [[Mettauertal]]. Die Urnenabstimmung am 1. Juni 2008 fiel ebenfalls zugunsten einer Fusion aus. Der Zusammenschluss erfolgte am 1. Januar 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aargauer Zeitung]]: Fünf deutliche Ja zur Fusion, 21. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Dorfwappens lautet: «Geteilt von Rot mit wachsendem gelbem Löwen und von Weiss mit ausgerissener fünfblättriger grüner Linde.» Das Wappen wurde 1924 eingeführt. Der Löwenrumpf deutet auf die frühere Herrschaft der Grafen von Habsburg-Laufenburg hin. Im unteren Teil des Wappens war der Stammbaum des Herrscherhauses abgebildet, was jedoch nach den Regeln der [[Heraldik]] unzulässig ist. Der Gemeinderat ersetzte ihn deshalb 1953 durch die fünfblättrige Linde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen Kanton Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=214 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2009&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 387 || 302 || 272 || 270 || 270 || 251 || 242 || 264 || 301 || 301&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2009 lebten 301 Menschen in Mettau, der Ausländeranteil betrug 7,6 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 70,8 % römisch-katholisch und 17,9 % reformiert; 2,3 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114619/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Religion_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 97,7 % bezeichneten Deutsch als ihre Hauptsprache.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-08 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche St. Remigius wurde von 1773 bis 1776 im [[Barock|spätbarocken]] Stil gebaut. Der Turm wurde von der vormaligen Kirche aus dem Jahr 1670 übernommen. Der Hausstein, der für den Bau verwendet wurde, stammt vom Steinbruch in [[Oberhofen AG|Oberhofen]]. Die Bruchsteine wurden im Kienzen geschlagen. Der Innenraum wurde mit [[Fresko|Fresken]] von Franz Fidel Bröchin und [[Stuck]]aturen von Luzius Gams ausgestattet. Die [[Altar|Altäre]] und die [[Kanzel]] bestehen aus marmoriertem Holz.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Fricker, Thomas Freivogel: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Remigius Mettau AG.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 365). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1984, ISBN 978-3-85782-365-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ungewöhnliche Sehenswürdigkeit stellt die [[Gut-gemacht-Maschine]] dar, die seit 2020 zentral an der Hauptstrasse gelegen ihre Besucher für gute Taten lobt &amp;lt;small&amp;gt;({{Coordinate|text=Lage |NS=47.56388|EW=8.12668|type=landmark|dim=25|region=CH-AG|name=Gut-gemacht-Maschine, Hauptstrasse 184, Mettau}})&amp;lt;/small&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Mettauertal}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
2018-Mettau-Hauptstrasse.jpg|Hauptstrasse mit Pfarrkirche St. Remigius&lt;br /&gt;
Mettau, Innenansicht der Kirche St. Remigius.jpg|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
2018-Mettau-Hauptstrasse-2.jpg|Ortstypische Bauernhäuser&lt;br /&gt;
Mettau Gut-gemacht-Maschine close.jpg|Gut-gemacht-Maschine in einer ehemaligen Telefonzelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mettau liegt an der Kantonsstrasse 277, die vom Rheintal bei [[Etzgen]] über den [[Bürersteig]] nach [[Brugg]] führt. Östlich des Dorfes zweigt die Kantonsstrasse 444 ab; diese verläuft über [[Wil AG|Wil]] und [[Hottwil]] zum Bürersteig, wo sie wieder auf die Hauptverbindungsstrasse trifft. Die Anbindung an das Netz des öffentlichen Verkehrs erfolgt durch eine [[Postauto]]linie zwischen den Bahnhöfen [[Laufenburg AG|Laufenburg]] und Brugg. Das Dorf ist an ein gut ausgebautes Wanderwegnetz angeschlossen und wird auch vom [[Flösserweg]] passiert. Mettau ist Ausgangspunkt und Ziel des [[Fricktaler Höhenweg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Raphael Koendig]] (1681–1758), Zisterzienser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1743|Mettau|Autor=Dominik Sauerländer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mettauertal.ch/index.php?id=18&amp;amp;L=892 Mettau auf mettauertal.ch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Laufenburg Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1290831173|VIAF=6330168596734130450007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mettauertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1254]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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