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	<title>Metta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T08:25:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Metta&amp;diff=262643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: –</title>
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		<updated>2025-03-23T21:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/%E2%80%93&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;–&quot;&gt;–&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert &amp;#039;&amp;#039;Metta&amp;#039;&amp;#039; im Buddhismus. Zur gleichnamigen Sprache in Kamerun siehe [[Meta&amp;#039;]], zur indischen Forschungsstation „Maitri“ in der Antarktis siehe [[Schirmacher-Oase#Maitri-Station|Schirmacher-Oase]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Buddha with the Elephant Nalagiri.jpg|mini|Buddhas Güte (&amp;#039;&amp;#039;mettā&amp;#039;&amp;#039;) besänftigt einen wütenden Elefanten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Metta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[pali]] &amp;#039;&amp;#039;mettā&amp;#039;&amp;#039;; [[sanskrit]] &amp;#039;&amp;#039;maitrī&amp;#039;&amp;#039; ‚Freundschaft‘; englisch &amp;#039;&amp;#039;loving kindness&amp;#039;&amp;#039;) ist eines der 40 vom historischen Buddha [[Siddhartha Gautama|Siddharta Gautama]] gelehrten [[Meditation]]sobjekte. Übersetzungen für &amp;#039;&amp;#039;metta&amp;#039;&amp;#039; sind: &amp;#039;&amp;#039;Freundlichkeit, Güte, aktives Interesse an Anderen, Liebe, Freundschaft, Sympathie&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://dsal.uchicago.edu/cgi-bin/philologic/getobject.pl?c.3:1:177.pali |text=&amp;#039;&amp;#039;Mettā&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20120707191419}} Wörterbuch der Pali-Text Society&amp;lt;/ref&amp;gt; Metta wird häufig noch mit dem Terminus „liebende Güte“ oder „Allgüte“ übersetzt, da in den Augen mancher buddhistischer Autoren das Wort „[[Liebe]]“ zu stark mit Tendenzen des Habenwollens, also mit [[Egoismus|egoistischen]] Tendenzen behaftet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Im [[Metta-Sutta]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.palikanon.com/khuddaka/sn/sn_i08_152.html Mettā-Sutta] in der Sammlung Sutta Nipāta&amp;lt;/ref&amp;gt;, einer Lehrrede des Buddha, beschreibt dieser Metta als vergleichbar mit der Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Der Zuhörer wird dazu aufgefordert, diese Haltung der liebenden Güte auf alle fühlenden [[Lebewesen|Wesen]] auszuweiten. Der [[Visuddhimagga]], ein bedeutendes [[Buddhistische Literatur|buddhistisches Werk]] aus dem 5. Jahrhundert n. Chr., beschreibt Meditationsübungen, um diese Haltung systematisch zu entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.palikanon.com/visuddhi/vis09.html |titel=Visuddhi Magga IX |abruf=2024-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Theravada]]-Buddhismus zählt Metta zu den „Zehn Transzendenten Tugenden“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Paramita|pāramī]]&amp;#039;&amp;#039;) und den „Vier Unermesslichen“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Brahmavihara|brahmavihāra]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metta-Meditation ==&lt;br /&gt;
In der Metta-Meditation wird eine freundlich-wohlwollende Haltung gegenüber allen fühlenden Wesen geübt. Dabei beginnt man zuerst damit, Sätze der liebenden Güte (Metta) an sich selbst zu richten. Später richtet man die gleichen Sätze an Personen, die einem nahestehen, dann an neutrale Personen und schließlich an Menschen, mit denen man Schwierigkeiten hat. Dabei hilft es, wenn man bereits über genügend Erfahrung in der Meditation verfügt, um störende Gedanken und Gefühle loslassen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen, die Übung ein paar Monate lang täglich für fünfzehn bis zwanzig Minuten durchzuführen. Zum Einstieg in die Metta-Meditation adressiert man zunächst geduldig und freundlich liebende Güte an sich selbst. Der Grund dafür ist, dass es sehr schwer ist, liebevoll zu anderen zu sein, solange man sich selbst nicht liebevoll annehmen kann. Wenn man sich dazu bereit fühlt, dehnt man die liebende Güte nach und nach auf alle fühlenden Wesen aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jack Kornfield |Titel=Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens: fernöstliche Lehren für den westlichen Alltag |Auflage=9. Aufl., überarb. Neuausg |Verlag=Kösel |Ort=München |Datum=2013 |ISBN=978-3-466-34540-3 |Seiten=40 f |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Typische Formulierungen für den Einstieg sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Möge ich frei sein von Gefahr.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Möge ich glücklich sein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Möge ich körperlich gesund sein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Möge ich leicht durchs Leben gehen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;aus Sharon Salzberg: &amp;#039;&amp;#039;Metta-Meditation&amp;#039;&amp;#039;. S. 42 (siehe Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen haben große Schwierigkeiten damit, sich selbst liebevoll anzunehmen. Um diese Schwierigkeiten aufzulösen, haben einige Autoren Varianten entwickelt, die sich darauf konzentrieren, das Selbst-Mitgefühl in mehreren Schritten aufbauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise Christoph Germer, Kristin Neff: &amp;#039;&amp;#039;Das „Mindful Self-Compassion“-Training&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Tania Singer]], Matthias Bolz (Hrsg.): Mitgefühl in Alltag und Forschung. Max-Planck-Gesellschaft 2013. ISBN 978-3-9815612-1-0. E-Book unter [http://www.compassion-training.org/ compassion-training.org].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch diese Varianten werden oft als Metta-Meditation bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung zur Metta-Meditation ==&lt;br /&gt;
Ein kontrolliertes psychologisches Experiment an der [[Stanford University]] zeigte, dass selbst eine kurze Metta-Meditation von wenigen Minuten bei ungeübten Personen häufig zu einem Gefühl größerer sozialer Verbundenheit mit und einer positiveren Einstellung gegenüber unbekannten Personen führt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cendri A. Hutcherson, Emma M. Seppala, [[James J. Gross]] |Titel=Loving-kindness meditation increases social connectedness |Sammelwerk=Emotion |Band=8 |Nummer=5 |Datum=2008 |Seiten=720–724 |DOI=10.1037/a0013237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine kontrollierte Studie von [[Barbara Fredrickson]] ([[University of North Carolina at Chapel Hill]]) und Kollegen bei 139 Mitarbeitern der Firma [[Compuware]] ergab, dass ein mehrwöchiger Kurs in Metta-Meditation zu einer Zunahme positiver Emotionen führte, die im weiteren Verlauf mit einer vermehrten [[Achtsamkeit (mindfulness)|Achtsamkeit]], einem größeren [[Sinn des Lebens|Sinnerleben]], positiveren Beziehungen zu anderen Personen und weniger körperlichen Beschwerden einhergingen. In Folge zeigten diese Personen sich [[Lebenszufriedenheit|zufriedener]] mit ihrem Leben und berichteten über weniger [[depressiv]]e Symptome.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barbara L. Fredrickson, Michael A. Cohn, Kimberly A. Coffey, Jolynn Pek, Sandra M. Finkel |Titel=Open hearts build lives: Positive emotions, induced through loving-kindness meditation, build consequential personal resources |Sammelwerk=Journal of Personality and Social Psychology |Band=95 |Nummer=5 |Datum=2008 |Seiten=1045–1062 |DOI=10.1037/a0013262}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johnson und Kollegen stellten 2009 in drei Fallberichten die Anwendung von Metta-Meditation bei [[schizophren]]en Patienten mit [[Schizophrenie#Negativsymptome|Negativsymptomatik]] dar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David P. Johnson, David L. Penn, Barbara L. Fredrickson, Piper S. Meyer, Ann M. Kring, Mary Brantley |Titel=Loving-kindness meditation to enhance recovery from negative symptoms of schizophrenia |Sammelwerk=Journal of Clinical Psychology |Band=65 |Nummer=5 |Datum=2009 |Seiten=499–509 |DOI=10.1002/jclp.20591}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine nachfolgende Pilotstudie mit 18 schizophrenen Patienten zeigte eine Abnahme negativer Symptome und eine Zunahme positiver Emotionen und psychischem Wohlbefinden nach einem mehrwöchigen Training in Metta-Meditation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=David P. Johnson, David L. Penn, Barbara L. Fredrickson, Ann M. Kring, Piper S. Meyer, Lahnna I. Catalino, Mary Brantley |Titel=A pilot study of loving-kindness meditation for the negative symptoms of schizophrenia |Sammelwerk=Schizophrenia Research |Band=129 |Nummer=2–3 |Datum=2011 |Seiten=137–140 |DOI=10.1016/j.schres.2011.02.015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften]] in Leipzig läuft seit 2013 unter der Leitung von [[Tania Singer]] das &amp;#039;&amp;#039;Resource-Projekt&amp;#039;&amp;#039; zur [[Neuronale Plastizität|Plastizität]] des sozialen Gehirns,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.resource-project.org/ Resource-Projekt] am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften&amp;lt;/ref&amp;gt; in dem die neuronalen und hormonellen Auswirkungen von mentalem Training und Achtsamkeit untersucht werden. Zudem werden sowohl die subjektiv erlebten Veränderungen als auch die Veränderungen auf der Verhaltensebene erforscht. Metta-Meditation ist Teil der Übungen, denen die Probanden sich in Ein-Jahres-Studien unterziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cbs.mpg.de/depts/singer/1plasticitynew Plastizität des sozialen Gehirns]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]] wurde unter der Leitung von Ulrich Stangier über den Nutzen von Metta-Meditation bei chronischen psychischen Erkrankungen geforscht. Gegenstand eines von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]] geförderten Projekts war im Zeitraum 2018–2020 der Einsatz dieser Methode bei Probanden mit chronischer [[Depression]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Artjom Frick, Isabel Thinnes, Ulrich Stangier |Titel=Metta-based group meditation and individual cognitive behavioral therapy (MeCBT) for chronic depression: study protocol for a randomized controlled trial |Sammelwerk=Trials |Band=21 |Nummer=1 |Datum=2020-01-06 |ISSN=1745-6215 |Seiten=20 |DOI=10.1186/s13063-019-3815-4 |PMC=6945547 |PMID=31907002}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/63425002/Meditationsstudie_bei_chronischer_Depression |titel=Meditation bei chronischer Depression (MeCBT) |werk= |hrsg=Goethe-Universität Frankfurt am Main |datum= |abruf=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Heinz-Jörg Graf |url=https://www.swr.de/swr2/wissen/entspannung-und-erleuchtung-wie-meditation-wirkt-swr2-wissen-2022-01-19-100.html |titel=Entspannung und Erleuchtung – Wie Meditation wirkt |werk=[[SWR2 Wissen]] |hrsg=Südwestrundfunk |datum=2022-01-18 |sprache=de |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Folgeprojekt ab 2021 widmet sich der Metta-Meditation bei Scham- und Schuldgefühlen nach [[Posttraumatische Belastungsstörung|traumatischen Lebensereignissen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/94010087/Schuld_Scham_Studie |titel=Kann das Praktizieren von buddhistischen Metta Meditationen Schuld- und Schamgefühle nach traumatischen Lebensereignissen reduzieren? |werk= |hrsg=Goethe-Universität Frankfurt am Main |datum= |abruf=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem WIND-Ansatz („Wahrnehmen, was ist – Im Moment bleiben – Neugierig und wohlwollend beobachten – Distanzieren von negativer Bewertung“) wurden Depressionen nachweislich effektiv behandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrich Stangier, Artjom Frick, Isabel Thinnes, Elisabeth A. Arens, Stefan G. Hofmann |Titel=Metta-Based Therapy for Chronic Depression: a Wait List Control Trial |Sammelwerk=Mindfulness |Band=12 |Nummer=12 |Datum=2021-12 |ISSN=1868-8527 |Seiten=2929–2942 |Online=https://link.springer.com/10.1007/s12671-021-01753-y |Abruf=2022-01-19 |DOI=10.1007/s12671-021-01753-y}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elisabeth Arens, Stefan G. Hofmann |url=https://www.psychologie.uni-frankfurt.de/63425002/080_Meditationsstudie-bei-chronischer-Depression |titel=Meditation gegen Depression (WIND) |werk=Goethe-Universität |datum=2021 |sprache=de |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Tonglen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus-Josef Notz: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Buddhismus.&amp;#039;&amp;#039; Fourier Verlag, 2002, ISBN 3-932412-08-7.&lt;br /&gt;
* [[Sharon Salzberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Metta Meditation – Buddhas revolutionärer Weg zum Glück. Geborgen im Sein&amp;#039;&amp;#039;. Arbor-Verlag 2003, ISBN 3-924195-90-0.&lt;br /&gt;
* [[Tania Singer]], Matthias Bolz (Hrsg.): Mitgefühl in Alltag und Forschung. Max-Planck-Gesellschaft 2013. ISBN 978-3-9815612-1-0. Kostenloses E-Book unter [http://www.compassion-training.org/ compassion-training.org] – Mehrere Kapitel beschäftigen sich explizit mit Metta-Meditation / Liebende-Güte-Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4409525-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meditation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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