<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Methyldopa</id>
	<title>Methyldopa - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Methyldopa"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Methyldopa&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T14:06:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Methyldopa&amp;diff=568224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ChemoBot: Entferne Parameter „Suchfunktion“ aus {{Infobox Chemikalie}} und bereinige Leerzeilen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Methyldopa&amp;diff=568224&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T00:17:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Entferne Parameter „Suchfunktion“ aus {{Infobox Chemikalie}} und bereinige Leerzeilen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Chemikalie&lt;br /&gt;
| Strukturformel  = [[Datei:(S)-Methyldopa Structural Formulae V.1.svg|260px|alt=|Struktur von L-Methyldopa]]&lt;br /&gt;
| Freiname        = Methyldopa&lt;br /&gt;
| Andere Namen    = &lt;br /&gt;
* (&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;)-α-Methyldopa&lt;br /&gt;
* Methyldopum&lt;br /&gt;
* (&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;)-3-Hydroxy-α-methyltyrosin&lt;br /&gt;
* (&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;)-2-Amino-3-(3,4-dihydroxphenyl)-2-methylpropionsäure&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-3-(3,4-Dihydroyphenyl)-2-methylalanin&lt;br /&gt;
| Summenformel    = C&amp;lt;sub&amp;gt;10&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;13&amp;lt;/sub&amp;gt;NO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
| CAS             = &lt;br /&gt;
* {{CASRN|555-30-6}} (&amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-Methyldopa)&lt;br /&gt;
* {{CASRN|41372-08-1|Q72490376}} (Methyldopa-Sesquihydrat)&lt;br /&gt;
* {{CASRN|2508-79-4|Q27268695}} (Methyldopa-Hydrochlorid)&lt;br /&gt;
| EG-Nummer       = 209-089-2&lt;br /&gt;
| ECHA-ID         = 100.008.264&lt;br /&gt;
| PubChem         = 38853&lt;br /&gt;
| ChemSpider      = 35562&lt;br /&gt;
| ATC-Code        = {{ATC|C02|AB01}}&lt;br /&gt;
| DrugBank        = DB00968&lt;br /&gt;
| Wirkstoffgruppe = &lt;br /&gt;
| Wirkmechanismus = &lt;br /&gt;
| Beschreibung    = farblose Kristalle&amp;lt;ref name=&amp;quot;roempp&amp;quot;&amp;gt;{{RömppOnline |ID=RD-13-01857 |Name=Methyldopa |Abruf=2019-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Molare Masse    = 211,22 [[Gramm|g]]·[[mol]]&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Dichte          = &lt;br /&gt;
| Schmelzpunkt    = ca. 306–307 [[Grad Celsius|°C]] (Zersetzung) &amp;lt;small&amp;gt;(Methyldopa·Sesqui[[Kristallwasser|hydrat]])&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;ref name=&amp;quot;roempp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Siedepunkt      = &lt;br /&gt;
| Dampfdruck      = &lt;br /&gt;
| pKs             = 2,25; 9,0; 10,35; 12,6&amp;lt;ref name=&amp;quot;roempp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Löslichkeit     = gering in Wasser, unlöslich in organischen Lösungsmitteln, leicht löslich in verdünnten Mineralsäuren&amp;lt;ref name=&amp;quot;MerckIndex&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; The Merck Index. An Encyclopaedia of Chemicals, Drugs and Biologicals&amp;#039;&amp;#039;. 14. Auflage. 2006, ISBN 0-911910-00-X, S. 1045.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Quelle GHS-Kz   = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Sigma&amp;quot;&amp;gt;{{Sigma-Aldrich|sial|37862|Name=Methyl-DOPA sesquihydrate|Abruf=2016-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GHS-Piktogramme = {{GHS-Piktogramme|-}}&lt;br /&gt;
| GHS-Signalwort  = &lt;br /&gt;
| H               = {{H-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| EUH             = {{EUH-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| P               = {{P-Sätze|-}}&lt;br /&gt;
| Quelle P        = &lt;br /&gt;
| MAK             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Methyldopa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Synthese (Chemie)|synthetisch]] hergestellte [[Aminosäure]], die als [[Arzneistoff]] in der [[Palliative Therapie|palliativen]] [[Therapie|Behandlung]] von [[Hypertonie|Bluthochdruck]] angewandt wird ([[Antihypertonikum]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakologische Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirkmechanismus ===&lt;br /&gt;
Die pharmakologische Wirkung von Methyldopa, von dem nur die &amp;lt;small&amp;gt;L&amp;lt;/small&amp;gt;-Form [Synonym: (&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;)-α-Methyldopa] pharmakologisch aktiv ist, resultiert aus der Verdrängung der physiologischen sympathischen [[Neurotransmitter]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Methyldopa in Adrenalinbiosynthese.svg|mini|300px|links|alt=|Angriffspunkt von Methyldopa in der (Nor-)Adrenalinbiosynthese]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Als Aminosäure wird Methyldopa aktiv über die&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; [[Blut-Hirn-Schranke]] ins Gehirn aufgenommen, wo es zuerst zu α-Methyldopamin [[Decarboxylierung|decarboxyliert]] und dann zu α-Methylnoradrenalin hydroxyliert wird. Die Decarboxylierung des Methyldopa bindet Kapazitäten des decarboxylierenden Enzyms, wodurch die Decarboxylierung von [[Levodopa]] zu [[Dopamin]] gehemmt wird, was wiederum die Bildung von [[Noradrenalin]], das aus Dopamin synthetisiert wird, beeinträchtigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Fachinfo&amp;lt;/ref&amp;gt; Noradrenalin sorgt normalerweise mittels [[Adrenozeptor]]enaktivierung über Blutgefäßverengung für eine Erhöhung des Blutdrucks.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Methyldopa ist eine sogenannte &amp;#039;&amp;#039;falsche Überträgersubstanz&amp;#039;&amp;#039;, die gespeichert werden kann, jedoch relativ zum eigentlichen, physiologischen Überträgerstoff eine höhere Affinität zu α&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Rezeptoren aufweist als zu α&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;-Rezeptoren. Zentral erhöht die Erregung postsynaptischer α&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Rezeptoren die Toleranz gegenüber niedrigerem Blutdruck, bzw. stellt einen solchen ein, da das vasomotorische Zentrum im [[Medulla oblongata|verlängerten Mark]] gedämpft wird. Die Aktivierung präsynaptischer α&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Rezeptoren sorgt zudem peripher für eine Verminderung der Noradrenalinfreisetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirkung setzt zwei bis sechs Stunden nach der Verabreichung ein und hält für einen Zeitraum von etwa zehn bis 16 Stunden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während zu Behandlungsbeginn die Blutdrucksenkung vor allem eine Folge der Senkung des [[Herzminutenvolumen|Herzzeitvolumens]] darstellt, ist der primäre blutdrucksenkende Faktor bei chronischer Therapie die Abnahme des [[Gefäßwiderstand]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmakokinetik ===&lt;br /&gt;
Methyldopa hat eine [[Bioverfügbarkeit|orale Bioverfügbarkeit]] von etwa 25 % und eine Halbwertszeit von eineinhalb Stunden, ein [[Verteilungsvolumen]] von 0,6&amp;amp;nbsp;l/kg, die Plasmaproteinbindung beträgt 10–15 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annähernd 50 % von Methyldopa werden vom Darm absorbiert, seine [[Metabolisierung]], also seine enzymatische Umwandlung zu [[Polarität (Chemie)|polaren]] und damit besser ausscheidbaren Substanzen, erfolgt in den Gedärmen und der Leber, es wird mit dem Urin ausgeschieden, der aktive Metabolit ist Methyldopa-&amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;-Sulfat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Indikationen ===&lt;br /&gt;
Da Methyldopa zu der sehr kleinen Gruppe an Substanzen gehört, bei denen Erfahrungen in der Anwendung während der Schwangerschaft vorliegen, ist es bei arterieller Hypertonie in der Schwangerschaft (→ [[Eklampsie]]) das Mittel erster Wahl. Der Wirkmechanismus des Methyldopa beruht hauptsächlich auf einer Hemmung der zentralen Sympathikuswirkung. Daher wird Methyldopa auch als Antisympathotonikum bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenwirkungen ===&lt;br /&gt;
Wie die meisten Antisympathotonika ist auch Methyldopa für den Menschen nur schlecht verträglich. Aus seiner Verabreichung können leichtere Nebenwirkungen wie Müdigkeit (tritt bei über 10 % der Patienten auf und legt sich zumeist im weiteren Therapieverlauf von selbst), trockene Nasenschleimhaut und leichte Magen-Darm-Beschwerden (bei 1–10 % der Patienten) sowie harmlose Dunkelfärbung des Urins bei Luftkontakt (bei weniger als einem Prozent der Patienten) bis hin zu starker, nach einigen Tagen reversibler [[Sedierung]] resultieren.&amp;lt;br /&amp;gt; Ebenso können zu [[Hypotonie]] führende [[orthostatische Dysregulation]]en, extrapyramidalmotorische, [[Parkinson-Krankheit|parkinsonähnliche]] Symptome, Hautreaktionen oder [[Anämie|Immunhämolyse]] beobachtet werden. Bei über 20 % der Patienten, die dauerhaft mit Methyldopa behandelt werden, fällt der [[Coombs-Test]] positiv aus, was jedoch zumeist nicht klinisch relevant ist. Vereinzelt kann es jedoch nach chronischer Gabe zu einer [[Hämolytische Anämie|hämolytischen Anämie]] kommen, diese ist dann jedoch zumeist gutartig und weist eine [[Letalität]] von weniger als 1 % auf.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es bei über einem Prozent der Behandelten auch zu Leberschäden kommt, ist eine Kontrolle der Leberwerte einmal 14 Tage nach Behandlungsbeginn und danach vierteljährlich nötig. Bei etwa 1–10 % der Patienten kommt es im Laufe der Therapie mit Methyldopa zu [[Bradykardie]], [[Ödem]]en und [[Depression|depressiven]] Verstimmungen. Dauern diese länger als fünf Tage an, ist unter allen Umständen ein Arzt aufzusuchen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei ein bis drei Prozent der behandelten Patienten kommt es zudem in der ersten Behandlungswoche zu [[Fieber]] und mitunter zu [[Schüttelfrost]], was zumeist ein Zeichen für eine allgemeine Überempfindlichkeit gegenüber der Substanz ist. Treten während der Behandlung juckender Hautausschlag, Herzrasen, Atemnot, Schwäche und Schwindel auf ist ebenfalls sofort ein Arzt aufzusuchen, da es sich um eine Methyldopaallergie handeln kann.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei abruptem Absetzen von Methyldopa kann es zudem zu einem sog. „Rebound-Effect“ kommen, das heißt, Blutdruck und Herzfrequenz können sprunghaft ansteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund dieser Nebenwirkungen hat Methyldopa, wie auch andere Antisympathotonika, viel von seiner früheren Bedeutung verloren. Alte Menschen sollten generell kein Methyldopa nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpha Methyldopa.svg|mini|200px|alt=|Links Levodopa, rechts Methyldopa (als [[Zwitterion]]en, die Reste sind &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt; markiert)]]&lt;br /&gt;
Methyldopa ist eine α,α-dialkylierte α-[[Aminosäure]], das heißt, am α-[[Kohlenstoff|C]]-Atom (blau) liegt neben dem C&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;(OH)&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;CH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Rest noch ein weiterer Rest an, in diesem Fall ein [[Methylgruppe|Methylrest]]. Damit unterscheidet sich Methyldopa von biogenen Aminosäuren, die am α-C-Atom neben der [[Carboxygruppe|Säuregruppe]] (–COOH), der [[Aminogruppe]] (-NH&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) und der spezifischen [[Funktionelle Gruppe|funktionellen Gruppe]] („Rest“) ein [[Wasserstoff|H]]-Atom tragen. In der Literatur sind mehrere Synthesen für Methyldopa beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;A. Kleemann&amp;quot;&amp;gt;[[Axel Kleemann]], Jürgen Engel, Bernd Kutscher, Dietmar Reichert: &amp;#039;&amp;#039;Pharmaceutical Substances&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. 2 Bände. Thieme-Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-13-558404-6; seit 2003 online mit halbjährlichen Ergänzungen und Aktualisierungen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Methyldopa ist als [[Derivat (Chemie)|Derivat]] des [[Brenzcatechin]]s sehr oxidationsempfindlich; schon in schwach alkalischer Lösung erfolgt schnell eine Zersetzung durch Luftsauerstoff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;roempp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handelsnamen ==&lt;br /&gt;
[[Monopräparat]]e: Aldomet (CH), Aldometil (A), Dopegyt (D), Presinol (D), Generika (D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Methyldopa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katecholamin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amphetamin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpha-Aminopropansäure]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arzneistoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antihypertensivum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychotroper Wirkstoff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synthetische psychotrope Substanz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ChemoBot</name></author>
	</entry>
</feed>