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	<title>Meteorologisches Observatorium Lindenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Meteorologisches_Observatorium_Lindenberg&amp;diff=383865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-07T23:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Meteorologisches Observatorium Lindenberg.jpg|mini|hochkant=2.0|{{center|Meteorologisches Observatorium Lindenberg}}]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meteorologische Observatorium Lindenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Einrichtung des [[Deutscher Wetterdienst|Deutschen Wetterdienstes]] mit dem Themenschwerpunkt der Erforschung der [[Erdatmosphäre]] in [[Lindenberg (Tauche)|Lindenberg]] ([[Tauche]]). Sie besteht ununterbrochen seit etwa dem Jahr [[1905]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Das Königlich-Preußische Aeronautische Observatorium wurde zum Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet und in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19050810-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=11&amp;amp;cHash=919c39e3ca59dccfbba3b331055fc15c &amp;#039;&amp;#039;Blitzschlag in einen Drachenaufstieg am Königlich Aeronautischen Observatorium&amp;#039;&amp;#039; (unten rechts, Fortsetzung nächste Spalte oben links)], in: [[Vossische Zeitung]], 10. August 1905.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1905 vollzog [[Kaiser]] [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] in eigener Person die offizielle Einweihung. Das Observatorium war die Nachfolgeeinrichtung des Aeronautischen Observatoriums in [[Berlin-Reinickendorf]], das von 1900 bis 1905 gearbeitet hatte und aus Sicherheitsgründen (Gefährdung des Verkehrs und der Hochspannungsleitungen) nach Lindenberg verlegt worden war. Beide Observatorien wurden von [[Richard Aßmann (Meteorologe)|Richard Aßmann]] ins Leben gerufen. Er wählte [[Lindenberg (Tauche)|Lindenberg]], weil die Abwesenheit zivilisatorischer Einrichtungen in der Landschaft zwischen [[Storkow (Mark)|Storkow]] und [[Beeskow]] die damals mit [[Drachen]] durchgeführten Messungen in der Atmosphäre ermöglichten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Eröffnung des Aeronautischen Observatoriums in Lindenberg 1905.jpg|mini|Bericht von der Eröffnung in&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Woche (1899–1944)|Die Woche]]&amp;#039;&amp;#039; (1905)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1905 bis 1932 ===&lt;br /&gt;
Erster Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Meteorologisches Observatorium Lindenberg&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Richard Aßmann (Meteorologe)|Richard Aßmann]]: Unter seiner Leitung entstand 1907 das erste Netz aerologischer Stationen mit 5&amp;amp;nbsp;Pilotierstellen in Deutschland. Bis 1910 entwickelte [[Otto Tetens]] am Observatorium den Pilotballon, der seitdem noch weltweit als Mittel zur Bestimmung des [[Höhenwind]]es benutzt wird.  Tetens nannte den Ballon&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Tetens: &amp;#039;&amp;#039;Gummipilotballons.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Arbeiten des Königlich Preußischen Aeronautischen Observatoriums bei Lindenberg.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, 1911, Seiten 191–206.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{&amp;quot;|… den im Jahre 1901 von Herrn Geheimrat Assmann erfundenen Gummipilotballon …!}}.&lt;br /&gt;
1910 richteten die Observatoriumsbetreiber einen Warnungsdienst für Luftfahrer ein, der damit als erster Flugwetterdienst der Welt gilt. Im Jahr 1913 entstanden erste Sendestationen für die Übertragung der Wettermeldungen. Es wurden Geräte zur Messung der Ionisation, der Leitfähigkeit, Staubsammler, Kompensationspyrheliometer und ein Radioaktivitätsmessgerät konstruiert und erstmals in der freien Atmosphäre eingesetzt. Der Aufstiegsbetrieb von Drachen, [[Fesselballon]]s und Registrierballons lief im Routinebetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1932 leitete [[Hugo Hergesell]] als Direktor das Observatorium. In dieser Zeit entwickelte [[Max Robitzsch]] Strahlungsmessgeräte und [[Georg Stüve]] Feuchtemessgeräte, womit die  Radiowellenausbereitung untersucht werden konnte. Ab 1919 erstellten die Mitarbeiter eine tägliche Wetterprognose. Im Jahr 1926 fanden erstmals Ozonmessungen in der freien Atmosphäre statt. Zudem wurde eine meteorologische Sicherung des Luftverkehrs (Flugwetterberatung) durch stündliche Ausstrahlung über einen 5&amp;amp;nbsp;kW-Sender direkt an die Piloten installiert. 1929 gab es erste Untersuchungen zur [[UKW]]-Ausbreitung. 1930 übermittelte die erste deutsche [[Radiosonde]], entwickelt von [[Paul Duckert]] (1900–1966), drahtlos Messdaten zur Bodenstation. Auch [[Wettererkundungsstaffel|Wetterflugzeuge]] – speziell ausgerüstet zum Sammeln meteorologischer Daten – kamen zum Einsatz. Im Jahr 1932 legte Hergesell das Direktorat nieder; das Observatorium verlor damit seine Selbstständigkeit und wurde eine Abteilung des Preußischen Meteorologischen Institutes (gegründet 1847) in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Dabei gehörte das Observatorium ab 1935 zum [[Reichswetterdienst]] und damit zum [[Reichsluftfahrtministerium]]. Das Gebäude wurde 1936 rekonstruiert. Ab 1938 gab es die Eichzentrale aller in Deutschland gestarteten [[Radiosonde]]n. Im selben Jahr entstand ein großer Fesselballon für die Luftabwehr im Auftrag des [[Heereswaffenamt]]es; es wurden [[Gewitterwolke]]n untersucht und alle meteorologischen Meldungen aus den okkupierten Gebieten (5&amp;amp;nbsp;Antennenmaste von 90&amp;amp;nbsp;m Höhe wurden dazu errichtet) empfangen und gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mai 1945 bis 1990 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] &amp;lt;!--wurde das Observatorium kurzzeitig [[Lazarett]], dann Flüchtlingslager und Seuchenkrankenhaus.XXXXX Bitte hierfür Nachweise --&amp;gt;nahm der &amp;#039;&amp;#039;Hydrometeorologische Dienst der [[UdSSR]]&amp;#039;&amp;#039; das Oberservatorium wieder in Betrieb, ab Januar 1946 stiegen routinemäßig Pilotballons auf. Bis 1946 wurde die Einrichtung unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Observatorium Lindenberg&amp;#039;&amp;#039; geführt, ab 1947 hieß das Observatorium &amp;#039;&amp;#039;Aerologisches Observatorium Lindenberg&amp;#039;&amp;#039;. 1947 entwickelten die neuen Mitarbeiter die &amp;#039;&amp;#039;Freiberg-Sonde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;Radio&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[theodolit]]en. Im selben Jahr entstand die Zentrale des aerologischen Messdienstes auf dem Territorium der [[SBZ|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 kam die Radiosonden-Hauptstelle nach Berlin. An den alten Sendemasten arbeitete noch bis 1960 eine mikroaerologische Station, zudem wurden Ausbreitungsbedingungen elektromagnetischer Wellen untersucht. Ab 1960 baute [[Günter Mücket]] (* 1920) die Abteilung &amp;#039;Sichtforschung&amp;#039; zur Entwicklung von Messgeräten zur Messung und Registrierung atmosphärischer Trübungsfaktoren auf. Zwischen 1952 und 1956 fanden verstärkt Fesselaufstiege unter Dubois statt, von 1960 bis 1962 kamen Driftballons zum Einsatz. Im Jahr 1955 entwickelte [[Josef Rink]] (1908–1974) die &amp;#039;&amp;#039;Lindenberger Mehrkanalsonde&amp;#039;&amp;#039;, die allerdings nicht in die Messpraxis überführt wurde. Von 1957 bis 1959 bauten die Meteorologen mit ihren Ingenieuren ein [[Höhenwind]]-[[Radar]], das aber selten zum Einsatz kam. 1958 führte [[Martin Görsdorf]] (1912–1983) zum ersten Mal die 70&amp;amp;nbsp;cm Wellenlänge in die Routine der Radiosondenaufstiegstechnik ein. Im selben Jahr wurden Radiotheodoliten für DDR-Aufstiegsstellen gebaut und die Radiosondenmesstechnik in Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen der Sowjetunion weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Peter Glöde konstruierten [[Ekkehard Asseng]] (1936–1993) und H.&amp;amp;nbsp;Dier&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neisser&amp;quot;&amp;gt;J. Neisser, H. Steinhagen: &amp;#039;&amp;#039;Die Historie des Meteorologischen Observatoriums Lindenberg 1905–2005&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;promet&amp;#039;&amp;#039;. Band 31, Nr. 2–4, 2005, S.&amp;amp;nbsp;82–114 ([https://www.dwd.de/EN/ourservices/pbfb_verlag_promet/pdf_promethefte/31_2_4_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 PDF]; 8,72&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Messfühler, Sender und Fallschirme für Raketensonden und programmierten die Software zur direkten Auswertung von Radiosondenaufstiegen. Damit konnte die Radiosondenmessung vollständig automatisiert werden. Bei der Entwicklung von Wettersatelliten-Empfangsanlagen entstand auch eine 17&amp;amp;nbsp;cm große Empfangsanlage für die [[Deutscher Wetterdienst|Potsdamer Zentrale Wetterdienststelle]].&lt;br /&gt;
[[Hans Steinhagen]] richtete im Observatorium das erste Elektronik-Labor ein. Zusammen mit seinen Mitarbeitern entstanden &amp;#039;&amp;#039;Korrekturalgorithmen&amp;#039;&amp;#039; für Satellitenaufnahmen der Erdoberfläche. Direktor Leiterer und seine Mitarbeiter führten die systematische Messung der optischen Dicke der Atmosphäre ein. Die Ingenieure Stolte und Schulz entwickelten Sender und Temperaturgeber der Dartsonde, die auf ballistischen Raketen zur Anwendung kam. Die Forschungsstation in [[Raketenexperimente auf Zingst|Zingst für Raketenstarts]] wurde mit Hilfe der Fachleute aus Lindenberg aufgebaut. Der erste Start fand im Oktober 1989 statt. Auch ein [[SODAR]]-Netz wurde nach Erprobung aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Profiler lindenberg1.jpg|mini|[[Wind Profiler|Wind-Profiler]]-System]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mol funktion.jpg|mini|Windenhaus und Strahlungszentrale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit dem Mauerfall ===&lt;br /&gt;
Nach [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|1989]] kamen neue Methoden der Vertikalsondierung der Atmosphäre und ihre Vorbereitung für den operativen Einsatz zur Anwendung. Die Zustands- und Prozessgrößen an der Erdoberfläche und innerhalb der atmosphärischen Grenzschicht sowie deren Interpretation und Bereitstellung für numerische Modellrechnungen und zur Validierung von Satellitendaten wurden erfasst und mit Computern ausgewertet. Dazu ging auch das &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Messfeld&amp;#039;&amp;#039; in [[Falkenberg (Tauche)|Falkenberg]] in Betrieb. Es werden Global- und Himmelsstrahlung in verschiedenen Wellenlängenbereichen und der Gesamt-Ozongehalt über Lindenberg gemessen und ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der 100-Jahr-Feier vom 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 2005 trägt die Anlage den Namen seines Begründers: &amp;#039;&amp;#039;Richard-Aßmann-Observatorium&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Direktoren ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
* 1905–1914: [[Richard Aßmann (Meteorologe)|Richard Aßmann]]&lt;br /&gt;
* 1914–1932: [[Hugo Hergesell]]&lt;br /&gt;
* 1933–1934: [[Heinrich von Ficker]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Wilhelm Marten]] (1874–1949)&lt;br /&gt;
* 1936–1942: [[Harald Koschmieder]]&lt;br /&gt;
* 1942–April 1945: [[Eitel Friedrich Herath]] (1889–1974)&lt;br /&gt;
* 1945, Mai bis Dezember 1945: &amp;#039;&amp;#039;Ingenieur-Kapitän&amp;#039;&amp;#039; Wladimir Alexejewitsch Belinski &amp;lt;br /&amp;gt;(Белинский, Владимир Алексеевич) als Beauftragter der [[Rote Armee|Roten Armee]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neisser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946 [[Kurt Wittig]]&lt;br /&gt;
* 1946–1949: [[Paul Beelitz]] (1896–1988)&lt;br /&gt;
* 1949–1950: [[Max Robitzsch]]&lt;br /&gt;
* 1951–1969: [[Paul Dubois (Meteorologe)|Paul Dubois]] (1903–1994)&lt;br /&gt;
* 1970–1990: [[Peter Glöde]] (1930–2002)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ulrich Leiterer]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Jochen Schwirne]]&lt;br /&gt;
* 1992–2004: [[Joachim Neisser]]&lt;br /&gt;
* seit 2004: [[Franz H. Berger]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenstelle ==&lt;br /&gt;
Die [[Falkenberg (Tauche)#Außenstelle|Außenstelle des &amp;#039;&amp;#039;Richard-Aßmann-Observatoriums&amp;#039;&amp;#039;]] liegt in [[Tauche]]-Falkenberg. Sie dient zur Messung der Bodentemperatur, der Windrichtung, des Luftdrucks und zahlreicher anderer meteorologischer Parameter. Das Richard-Aßmann-Observatorium hat hierfür einen 99 und einen 10&amp;amp;nbsp;Meter hohen Messmast, die beide in Form abgespannter [[Stahlfachwerk]]konstruktionen ausgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dwd.de/DE/derdwd/standorte/observatorien/mol/mol.html Website des Observatoriums beim DWD]&lt;br /&gt;
* Catharina Winzer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.monumente-online.de/11/02/sonderthema/Meteorologisches_Observatorium_Lindenberg_.php Entdeckungen in freier Atmosphäre. Wetterbeobachtung im Observatorium Lindenberg]&amp;#039;&amp;#039;, [[Monumente]] Online 2.2011&lt;br /&gt;
* [https://www.dwd.de/EN/ourservices/pbfb_verlag_promet/pdf_promethefte/31_2_4_pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Atmosphärenforschung am Meteorologischen Observatorium Lindenberg&amp;#039;&amp;#039; (pdf)], &amp;#039;&amp;#039;Promet&amp;#039;&amp;#039;, Hefte 2–4, 2005; abgerufen am 17. April 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52/12/35/N|EW=14/7/8/E|type=landmark|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteorologische Beobachtungseinrichtung|Lindenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tauche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Wetterdienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungseinrichtungsgründung 1905]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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